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  • No Man's Sky: Early Access zum Vollpreis (Kolumne)
    Quelle: PC Games

    No Man's Sky Kommentar: Ein Early- Access-Release zum 60 Euro teuren Vollpreis - eine Frechheit?

    Hoher Preis, wenig Gegenwert? In seiner Kolumne rechnet Redakteur Peter Bathge mit dem Weltraum-Erkundungs- und -Survival-Spiel No Man's Sky und den vielen Fehlern von Entwickler Hello Games während der Entstehungsphase ab. Dabei fragt er: Wäre ein Early-Access-Release die schlauere Wahl gewesen?

    No Man's Sky kostet 60 Euro. Dieser Preis ist vielen Spielern zu hoch. So schreibt etwa PC-Games-Leser Fetullah: "Sean Murray macht leere Versprechungen. Viel heiße Luft, wenig Content. Das Spiel und vor allem der Preis ist ein Witz. Selbst 9,95 € wären zu viel dafür." Und KillBill ergänzt mit Blick auf fehlende Features und gebrochene Versprechen von Entwickler Hello Games: "Genau aus diesen Gründen greifen manche Spieler auf Raubkopien zurück! Ich würde mich ärgern 60 Euro in Lügen zu Investieren!"

    Solche krassen Meinungen sind ein Resultat des jahrelangen No Man's Sky-Hypes. Unrealistische Trailer haben ein Bild gezeichnet von einer Art ultimativen Überspiel, in das etliche Menschen aufgrund schwammiger PR-Aussagen ihre eigenen Vorstellungen und Träume hinein projizierten. Wie wir inzwischen wissen, konnte das Endprodukt die meisten der hoch gesteckten Erwartungen seiner Fangemeinde nicht erfüllen - der PC-Games-Test zu No Man's Sky ist nur ein Beleg für diese niederschmetternde Wendung.

    Dass die maue Qualität aber mit einem Preisschild von 60 Euro einher geht, verärgert zusätzlich - auch mich. Weil sich No Man's Sky unfertig anfühlt. Weil Features mit Abwesenheit glänzen. Kein Wunder, dass zahlreiche negative User-Reviews einen abschätzigen Vergleich zu den unzähligen Survival-Early-Access-Spielen auf Steam ziehen. Doch realistisch betrachtet ist No Man's Sky damit nur das neueste Beispiel eines Trends, der sich schon seit Jahren abzeichnet.

    No Man's Sky: Ein unvollständiges Spiel

    No Man's Sky: Das fertige Spiel In den grenzenlosen Jubel über die lang ersehnte Fertigstellung schleicht sich zum No Man's Sky-Release viel Ernüchterung. Quelle: Sean Murray Wer Sean Murrays Status-Updates zu No Man's Sky in den Wochen vor Release aufmerksam verfolgt hat, dem wird neben dem immer wilder wuchernden Bart des Hello-Games-Chef auch dessen kontinuierlich steigende Panik aufgefallen sein. No Man's Sky rechtzeitig zum - ursprünglich für Juni geplanten - PS4-Release am 9. August fertigzustellen, erforderte von dem kleinen Indie-Studio trotz der Unterstützung seitens Plattformeigner Sony einen gewaltigen Kraftakt. Doch "fertig" ist im Zusammenhang mit No Man's Sky relativ.

    Tatsächlich weist das veröffentlichte Spiel nicht nur Lücken in der Feature-Liste auf, sondern hatte vor den Patches auch technische Probleme. Abstürze auf der PS4, eine schlecht optimierte PC-Version - No Man's Sky wirkt wie mit heißer Nadel gestrickt und weist dadurch so manche Ähnlichkeit mit einer immer populärer werdenden Kategorie von Spielen auf: Early-Access-Titel.

    Doch während kurzfristig hochkochende Steam-Hits wie Dead by Daylight auch mit Rücksicht auf ihren Alpha-Status, ihre fehlenden Features und ihre Mängel bei Technik oder Interface meist zum Sparpreis angeboten werden, verlangen Hello Games und Sony 60 Euro für No Man's Sky. Das ist der Vollpreis für ein Konsolenspiel, am PC sogar zehn Euro mehr als die Mehrheit aller AAA-Titel. Das ebenfalls im August veröffentlichte Deus Ex: Mankind Divided kostet etwa nur 50 Euro. No Man's Sky dagegen rangiert in einer Preiskategorie mit Uncharted 4 und Call of Duty. Doch es weist bei weitem nicht den Feinschliff vieler Großproduktionen auf, ganz zu schweigen von Umfang oder Komplexität.

    Neue Patches sollen einem mehr zu tun geben im irre großen, aber auch irre leeren No Man's Sky-Universum. Neue Patches sollen einem mehr zu tun geben im irre großen, aber auch irre leeren No Man's Sky-Universum. Quelle: PC Games "Noch nicht", mag jetzt manch einer dagegenhalten und auf die Update-Pläne von Hello Games verweisen. In den letzten Tagen habe ich oft gelesen, dass No Man's Sky zum Release eine "gute Plattform" böte, eine "ordentliche Ausgangsbasis". Hello Games' Sean Murray bestätigte kürzlich, dass parallel zu Gratis-Patches entgegen früherer Aussagen auch kostenpflichtige DLCs mit weiteren Features möglich seien. Unabhängig von der innerhalb weniger Tagen zurückgezogenen Aussage, man wolle alle zusätzlichen Inhalte ohne Gebühr anbieten (das ist nur ein Kapitel in der langen Geschichte von unüberlegten Presse-Statements zu No Man's Sky), verwirrt mich diese Einstellung mancher Spieler, die sich damit arrangiert zu haben scheinen, dass im Vorfeld umjubelte Spiele beim Release so selten ihr volles Potenzial ausschöpfen. No Man's Sky: Da kräht kein Hahn mehr nach. Planeten, Pflanzen und Kreaturen entdecken und ihnen Namen geben - das soll der Reiz von No Man's Sky sein. Eigentlich. Quelle: PC Games

    Vertröstet auf später

    Früher erwartete man von einem gekauften Spiel, dass es gleich bei Release Spaß macht, vollständig ist und sich fertig anfühlt. In letzter Zeit scheint da aber bei einem Teil der Spielerschaft und bei vielen Herstellern (aus finanziellen Gründen verständlich) ein Umdenken stattgefunden zu haben. Das Internet und Day-One-Patches, die Alltäglichkeit von DLCs im Season Pass und der Server-Anbindung zahlreicher Spiele scheint den Spaß am Spielen graduell in die Zukunft zu verschieben: "Nur noch ein Update, dann ist es perfekt, nur noch dieser Bugfix fehlt, jener neue Spielmodus wird alles ins Lot bringen ..."

    Das wäre eigentlich kein Problem, würde der Käufer nicht schon bei Release zur Kasse gebeten - im Fall von No Man's Sky sogar vollumfänglich und eben nicht zum kleinen Preis unter Freunden, als Early-Adopter und Unterstützer. Bei Early-Access-Titeln erhebt der Entwickler zumindest nicht den Anspruch, bereits zum Release auf Steam ein komplettes Spiel abzuliefern. Fehlende Inhalte werden (in den meisten Fällen) transparent kommuniziert, der Austausch mit der Community gesucht, das Spiel beständig verbessert.

    No Man's Sky: Der Weg zum Atlas-Pass im Video-Guide 4:35 No Man's Sky: Der Weg zum Atlas-Pass im Video-Guide No Man's Sky: E3fx Reshade 3.1 - Gameplay-Video zur Mod 3:46 No Man's Sky: E3fx Reshade 3.1 - Gameplay-Video zur Mod No Man's Sky: Video-Diskussion - Unser Eindruck nach 2 Tagen 21:23 No Man's Sky: Video-Diskussion - Unser Eindruck nach 2 Tagen

    Angefangen hat alles mit der Mär von "Spielen als Service". Spiele sollen ihre Communitys monate- oder gar jahrelang bei Laune halten, Entwickler können während dieser Zeit etliche Gratis-Updates und kostenpflichtige DLCs veröffentlichen. Soweit die Theorie. In der Praxis scheiterten gerade die voll auf dieses Konzept ausgerichteten Titel wie Destiny oder The Division an dieser Aufgabe. Auch No Man's Sky, mit seinen Trillionen Planeten aus dem Zufallsgenerator eigentlich prädestiniert für Langzeitspielspaß, könnte in ein paar Wochen schon niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Verantwortlich sind die Mängel am Spielkonzept. Mit dem Raumschiff durch eine schier endlos große Galaxie - das wird schneller langweilig als gedacht. Mit dem Raumschiff durch eine schier endlos große Galaxie - das wird schneller langweilig als gedacht. Quelle: PC Games

    Erkunden vs. Überleben

    Wer die Gameplay-Mechaniken von No Man's Sky genauer in Augenschein nimmt, wird eine seltsame Gegensätzlichkeit unterschiedlicher Spielkonzepte wahrnehmen. Da wäre zum einen das Spiel, das uns Sean Murray versprochen hat: Mit nichts als unserem Raumschiff und grenzenloser Freiheit ausgestattet, erkunden wir eine praktisch unendlich große Anzahl von Planeten, katalogisieren fremde Pflanzen sowie Tiere und erfreuen uns an den teils wunderschönen Panoramen, die der im Hintergrund werkelnde Zufallsgenerator ausspuckt. Das wäre in Zeiten von Walking Simulatoren und anderen mechanisch reduzierten Spielkonzepten vermutlich ein ganz spaßiger Zeitvertreib, wenn man das dramatische Grafik-Downgrade im Vergleich zu den ersten Trailern und die gebrochenen Versprechen von Hello Games außer Acht lässt.

    Dem gegenüber steht aber eine Survival-Spielmechanik, wie man sie zuletzt in unzähligen Early-Access-Titeln auf Steam gesehen hat. Statt mit Fäusten und Äxten Bäume zu fällen, baut man hier eben rote Plutoniumkristalle per Laserstrahl ab. Das Prinzip bleibt gleich - und es sabotiert den Spaß am Erkunden. Fast scheint es so, als hätte Hello Games - vielleicht auf Drängen von Sony? - im letzten Jahr noch verzweifelt "richtige" Spielsysteme eingebaut, nachdem so gut wie jeder Spieler sich gefragt hat, was man in No Man's Sky denn nun eigentlich tut. Wenn dies der Fall gewesen sein sollte, dann war das ein tragischer Fehler.
    Minecraft generiert seine Landschaften zwar auch prozedural, aber hier können Spieler wirklich Einfluss nehmen, indem sie eigene Bauwerke errichten. Minecraft generiert seine Landschaften zwar auch prozedural, aber hier können Spieler wirklich Einfluss nehmen, indem sie eigene Bauwerke errichten. Quelle: Mojang Denn der Survival-Aspekt dieser einschlägigen Early-Access-Titel mit Sandbox-Gameplay funktioniert in No Man's Sky einfach nicht. Hier gibt es viel zu viele Rohstoffe, denn schließlich wäre ansonsten ohne die leitende Hand eines Designers die Entstehung von Sackgassen alltäglich. Die prozedurale Generierung der Planeten würde ohne diese Einschränkung wohl auch immer mal wieder Planeten ausspucken, auf denen es nichts zu holen gibt und von denen Spieler im schlimmsten Fall nie wieder wegkommen würden.

    Der Ressourcen-Abbau passt nicht zum restlichen Spielkonzept. Der Ressourcen-Abbau passt nicht zum restlichen Spielkonzept. Quelle: PC Games Auch deswegen gibt es auf jedem Planeten NPCs und Stationen, an denen man benötigte Ressourcen handeln kann. Genau das widerspricht aber dem propagierten Entdecker-Gefühl von No Man's Sky: Wenn überall in diesem angeblich so riesigen und so vielfältigen Universum schon irgendein Alien-Händler seine Zelte aufgeschlagen hat, der nach Schema F Waren anbietet, was bleibt dann noch groß zu entdecken? Dass No Man's Sky bei all seiner so vollmundig versprochenen Abwechslung durch prozedural generierte Landschaften und Tiere die immer gleichen Gebäude-Bausteine verwendet, hilft da auch nicht.

    03:19
    No Man's Sky: Raumschiff mit größerem Inventar finden - Video-Guide

    No Man's Sky-Kolumne: Viel Zufall, wenig Spaß

    Spielspaß nach dem Zufallsprinzip: Kolumne zu Sandbox-Spielen wie No Man's Sky (2) Spielspaß nach dem Zufallsprinzip: Kolumne zu Sandbox-Spielen wie No Man's Sky (2) Quelle: PC Games

    Zufällig oder prozedural generierte Inhalte werden von manchen Entwicklern und Spielern als die Zukunft der Branche bezeichnet. No Man's Sky wurde in diesem Zusammenhang (verfrüht, wie wir inzwischen wissen) als kommender Heiland gefeiert. Und tatsächlich haben vor allem Rogue-likes mit bei jedem Spielstart neu generierten Umgebungen sowie Minecraft gigantische Erfolge mit der Technik erzielt. Auch in vermeintlich von Hand designten AAA-Blockbustern wie Far Cry 3 oder Skyrim kamen bereits prozedurale Elemente zum Einsatz. So wurden die Spielwelten beider Titel anhand vorgegebener Faktoren vom Computer berechnet und anschließend durch menschliches Feintuning angepasst. Doch ohne diese Qualitätskontrolle macht No Man's Sky auf mich wenig Eindruck. Genauer gesagt nur einen einzigen Eindruck: den der Beliebigkeit.

    Wenn dann auch noch halbherzig integrierte Spielsysteme wie die (letztendlich enttäuschende) Suche nach dem Atlas und das entgegen anders lautender Ammenmärchen unmögliche Treffen mit anderen Spielern dazukommen, verstehe ich den Unmut der Spieler in Sachen No Man's Sky nur allzu gut. Aber ich verstehe auch diejenigen, die Spaß am Erkunden haben - trotz aller Sabotageversuche seitens Hello Games, sei es nun das nervige Inventar-Management oder die immer wiederkehrenden Abläufe beim Treibstoffsammeln.

    Die Early-Access-Technik frustriert zusätzlich, besonders im Hinblick auf Hello Games' Aussage, eine mögliche PS4-Neo-Version von No Man's Sky würde das Spiel komplett umkrempeln. Es scheint offensichtlich, dass dieses mit Spannung erwartete Weltraum-Erkundungsspiel noch ein paar Monate in der Entwicklungs-Röhre vertragen hätte. Stattdessen wurde No Man's Sky wohl auch auf Druck von Marketing-Partner Sony mit Gewalt auf den Markt gepresst. Vielleicht wäre hier eine echte Early-Access-Phase die schlauere Lösung gewesen. Denn der Erfahrung nach ist die Bereitschaft der Käufer größer, Fehler zu verzeihen, wenn Spiele von den Machern transparent als unfertig deklariert werden. Diese Chance, ein No Man's Sky zu erschaffen, wie es sich die Fans erträumt haben, ist nun jedoch ungenutzt verstrichen. Die Hersteller dürfen sich zwar über gute Verkaufszahlen freuen, der Imageverlust dürfte im Nachgang aber schwerer wiegen als jedes Plus auf dem Konto. Der frustrierte Spieler in mir will diesem Satz ein verstimmtes "Hoffentlich!" nachschieben, denn nur wenn potenzielle Käufer aus solchen Debakeln ihre Schlüsse ziehen und das nächste Hype-Spiel vielleicht nicht unbesehen in den Einkaufswagen schieben, kann eine Veränderung zum Positiven stattfinden.

    Die wenigen klassischen Gameplay-Mechaniken wie das umständliche Inventar-Management arbeiten entgegengesetzt zur Erkundungs-Atmosphäre von No Man's Sky. Die wenigen klassischen Gameplay-Mechaniken wie das umständliche Inventar-Management arbeiten entgegengesetzt zur Erkundungs-Atmosphäre von No Man's Sky. Quelle: PC Games Festzuhalten bleibt, dass No Man's Sky in jedem Fall ein zweischneidiges Schwert ist - der Spaß am Spiel hängt von vielen Faktoren ab und massive Mängel lassen sich nicht wegdiskutieren. Angesichts solcher Probleme scheint es unverfroren, das Ganze mit einem Preisschild von 60 Euro zu versehen und in die (virtuellen wie realen) Händlerregale zu stellen. Für 60 Euro erwarte ich ein ausgereiftes Produkt - genau wie über 60% der Leser, die an der großen PC-Games-Umfrage teilgenommen haben und sagen: "No Man's Sky ist zu teuer!"

    Da mögen AAA-Titel besonders zum PC-Release noch so viel Spott ernten für Performance-Probleme und Abstürze (wie gerade wieder bei Deus Ex: Mankind Divided) - beim Großteil der Kunden funktionieren sie trotz dieser Kritik einer lauten Minderheit. No Man's Sky dagegen hat eine neue Dimension der Kunden-Täuschung und -Enttäuschung erreicht. Zumindest in dieser Hinsicht erfüllt das Spiel Sean Murrays Versprechen, dem Spieler gänzlich neue Erfahrungen erleben zu lassen. Ein schwacher Trost.

    01:42
    No Man's Sky: Atmosphärischer Launch-Trailer stellt das Spiel vor
    • Es gibt 92 Kommentare zum Artikel

      • Von Zybba Erfahrener Benutzer
        Bisher habe das Spiel nicht getestet, finde es an sich aber sehr interessant.
        Die halbgaren Mechaniken schrecken mich aber etwas ab. Ich warte wohl auf einen Sale.

        Gestern bin ich aus dem Urlaub wiedergekommen und war erschrocken, wie hart das Spiel bei Twitch abgestürtzt ist. Aktuell 406 (!) Zuschauer.…
      • Von Spassbremse Erfahrener Benutzer
        Zitat von golani79
        Und trotzdem sind die Leute dann teilweise am Rumheulen.
        Es ist immer die Frage, inwiefern der Entwickler/Publisher Featurestreichungen im Vorfeld, kurz vor der Veröffentlichung kommuniziert.

        Gibt er unumwunden zu, dass Feature A/B/C gestrichen bzw. geändert werden musste…
      • Von Wynn Erfahrener Benutzer
        Dankenbankfehler habe auf den nichtlienzierte artikel geklickt bin hier gelandet
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No Man's Sky Kommentar: Ein Early- Access-Release zum 60 Euro teuren Vollpreis - eine Frechheit?
Hoher Preis, wenig Gegenwert? In seiner Kolumne rechnet Redakteur Peter Bathge mit dem Weltraum-Erkundungs- und -Survival-Spiel No Man's Sky und den vielen Fehlern von Entwickler Hello Games während der Entstehungsphase ab. Dabei fragt er: Wäre ein Early-Access-Release die schlauere Wahl gewesen?
http://www.pcgames.de/No-Mans-Sky-Spiel-16108/Specials/Kolumne-Early-Access-zum-Vollpreis-Kommentar-1165605/
25.08.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/09/Prozedural_Kolumne_Teaser-pc-games_b2teaser_169.jpg
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