Steam OS Beta: Vorbereitungen für die Installation der Beta-Version

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Wir fassen Wissenwertes rund um die Beta des Steam-Betriebssystems für euch zusammen. Wir erklären euch die Besonderheiten von SteamOS und zeigen euch, wie ihr das OS auf eurem PC installiert und was es dabei alles zu beachten gibt.

Vorbereitungen zur Installation der SteamOS Beta-Version

Valve bietet zwei Versionen als Download an. Es gibt im Internet noch weitere angepasste Versionen und auch Beschreibungen, wie man SteamOS auch bei laufendem Windows in einer "virtuellen Maschine" betreiben kann - wir beschränken uns aber auf die beiden Download-Versionen, deren Installationen im offiziellen Steam-Store beschrieben werden. Die erste Version ist die gut zwei Gigabyte große Default-Version, die ihr hinter diesem Link zum Steam-Store findet. Die zweite ist die knapp ein Gigabyte große Custom-Version, die ihr hier auf der Steamshop-Website als Download bekommt. Eine Anleitung von Valve für beide Versionen findet ihr hier, wir wollen sie aber auch für euch auf Deutsch zusammenfassen und erläutern.

Was benötigt ihr nun also für die Installation? Zunächst ist hier ein Mainboard mit UEFI-Bootfähigkeit zu nennen. UEFI ist vereinfacht gesagt eine modernere Form des BIOS. Ob euer Mainboard dies besitzt, könnt ihr beim Hersteller herausfinden - oder ihr durchstöbert das Handbuch oder direkt das BIOS selbst nach passenden Einträgen. Ein Prozessor mit 64Bit sollte ebenfalls vorhanden sein, zudem werden offiziell nur Nvidia-Grafikkarten unterstützt, auch wenn in der Praxis die SteamOS-Beta in der Regel ebenfalls mit AMD-Grafikkarten funktionieren kann.

Als Festplatte sind für die Custom-Installation mindestens 500 Gigabyte erforderlich, bei der Default-Version sind es sogar 1000 Gigabyte. Wichtig: der Inhalt der Festplatte wird komplett gelöscht, Valve warnt sogar von der Löschung der Daten auf dem kompletten Ziel-PC! Benutzt USB Stick Quelle: Mushkin USB Stick also nur eine Festplatte, auf der sich keine wichtigen Daten befinden! Wir empfehlen ohnehin, dass nur versiertere Nutzer die Installation der SteamOS Beta in Angriff nehmen sollten. Außerdem wird ein leerer USB-Stick mit mindestens vier Gigabyte Speicherplatz benötigt, den ihr am besten frisch mit dem FAT32-Dateisystem formatieren solltet. Dies geht beispielsweise unter Windows per Rechtsklick auf den USB-Stick im Windows-Explorer. Für die Installation mit der Default-Version von SteamOS solltet ihr den Stick zudem in SYSRESTORE umbenennen. Für beide Downloads gilt: es handelt sich um Zip-Dateien. Öffnet die Zip-Archive und entpackt ihren Inhalt auf den USB-Stick oder zunächst in einen neuen Ordner auf dem PC und erst danach den Inhalt des neuen Ordners auf den USB-Stick. Nun könnt ihr den USB-Stick an den PC anschließen, in dem sich die Festplatte für SteamOS befindet. Sollte es der gleiche PC sein, auf dem ihr die Downloads auf den USB-Stick kopiert habt, dann vergesst nicht, die Verbindung für alle Festplatten und SSDs außer der für SteamOS vorgesehenen Festplatte vom Mainboard zu trennen, damit auf keinen Fall eine Festplatte oder SSD ungewollt durch das Steam-OS-Setup gelöscht werden kann.

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  1. Seite 1 SteamOS Beta: was ist Steam?
  2. Seite 2 SteamOS Beta: Wozu ein SteamOS? Nachteile
  3. Seite 3 Steam OS Beta: Vorbereitungen für die Installation der Beta-Version
  4. Seite 4 SteamOS Beta: Installation der Default- und Custom-Version
    • Kommentare (53)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Bonkic
        google will android loswerden? bitte?
        Nur mal ein Artikel auf Chip.de
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Bonkic
        google will android loswerden? bitte?
        Nur mal ein Artikel auf Chip.de
      • Von Onlinestate Spiele-Kenner/in
        Zitat von Batze
        Ach ja, wo denn?
        Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
        Niemand würde Linux, gerade in gewissen bereichen benutzen, wenn das echte Unix auch kosten los wäre.

        Und davon ab, in Sicherheits relevanten Bereichen benutzt niemand Linux, zu unsicher, da benutzt man echtes Unix, oder echte Unix Derivata, aber bestimmt kein Linux.

        Das ist löchrig wie ein Schweizer Käs. :-D

        Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
        Das ist nun mal Faktum.
        Naja, da übertreibst du aber maßlos. Windows mag nen rießen Anteil am Server Markt haben, aber werden 90% der Server nur für Exchange und Windows Dienste gebraucht. Web-Services oder Datenbanken laufen da eher seltener.
        Und Sicherheit steht doch eigentlich immer vor dem Preis. Wenn Linux so anfällig wäre wie du schreibst, wäre es nicht so verbreitet. Mag ja sein, dass bestimmte Unix Versionen da besser sind, aber wie gesagt, das hängt vom Einsatzzweck ab.
        Wenn es für den Zweck nötig wäre, dann hätte man auch schon die Anstrengungen dahingehend gemacht. Ich würde jetzt auch nicht einen Atomreaktor darauf laufen lassen, aber darüber reden wir ja schließlich gar nicht. Wir reden hier für ein OS für den Heimgebrauch und nicht fürs Militär. Es gibt ja auch speziell auf Sicherheit getrimmte Linux-Distributionen. Kannst mir jetzt nicht erklären, dass die bei richtiger Anwendung "löchrig wie ein schweizer Käse" sind.
        Der Trend ist ja eben auch hin zu Linux und weg von Unix. Du klingst ja deswegen eher verbittert zu sein.
      • Von Astorek Mitglied
        Zitat von Batze
        Ach ja, wo denn?
        Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
        Blödsinn, Sorry. Linux ist wegen dem OpenSource-Modell gut, weil jeder fähige Programmierer das System von Grund auf neugestalten kann. Nur Linux können Entwickler bis zum Kernel auseinander- und wieder zusammenbauen, was mit anderen, etablierten Betriebssystemen nicht möglich ist.

        Zitat
        Niemand würde Linux, gerade in gewissen bereichen benutzen, wenn das echte Unix auch kosten los wäre.
        Blödinn², Sorry. Siehe meinen vorigen Abschnitt; genau das ist doch der Grund, weshalb ein Großteil der Linux-Community auf OpenSource pocht, auch wenn das für Windows-only-Nutzer etwas seltsam rüberkommt...

        Zitat
        Und davon ab, in Sicherheits relevanten Bereichen benutzt niemand Linux, zu unsicher, da benutzt man echtes Unix, oder echte Unix Derivata, aber bestimmt kein Linux.
        Jetzt beginnt es aber wirklich lächerlich zu werden. Kannst du Konkretes nennen, weshalb Linux unsicherer als Unix/-Derivate sein sollen? Sowas behaupten nichtmal *BSD-Leute, und die sind ja sonst überall dabei, wenn es um Linux-Bashing geht...

        Zitat
        Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
        Das ist nun mal Faktum.
        Auch hier: Quelle bitte. Ansonsten musst du zugeben, dass sich das einfach grob dämlich anhört, wenn Google Android überhaupt ins Leben gerufen hat. "Das ist nun mal Faktum" lasse ich so nicht gelten...
      • Von Bonkic Mitglied
        Zitat von Batze
        Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
        Das ist nun mal Faktum.

        google will android loswerden? bitte?
      • Von Batze Mitglied
        Zitat von Onlinestate
        Naja, Linux ist in den Bereichen aber auch deutlich besser als zB Windows. Apple haben ja aus gutem Grunde ein eigenes Betriebssystem für ihre Smartphones gemacht.
        Ach ja, wo denn?
        Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
        Niemand würde Linux, gerade in gewissen bereichen benutzen, wenn das echte Unix auch kosten los wäre.

        Und davon ab, in Sicherheits relevanten Bereichen benutzt niemand Linux, zu unsicher, da benutzt man echtes Unix, oder echte Unix Derivata, aber bestimmt kein Linux.

        Das ist löchrig wie ein Schweizer Käs. :-D

        Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
        Das ist nun mal Faktum.
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