SteamOS Beta: Wozu ein SteamOS? Nachteile
Wir fassen Wissenwertes rund um die Beta des Steam-Betriebssystems für euch zusammen. Wir erklären euch die Besonderheiten von SteamOS und zeigen euch, wie ihr das OS auf eurem PC installiert und was es dabei alles zu beachten gibt.
Wozu ein SteamOS?
Wozu wird überhaupt ein eigenes Betriebssystem für Steam entwickelt? Die Idee dahinter ist zum einen die einer Steam Machine (früher als als "Steam Box" in der Presse zu finden), einer Art Spielekonsole, die mit Steam als Verwaltungsprogramm für die Spiele arbeitet. Schließlich haben richtige Spielekonsolen wie die Playstation oder Xbox ebenfalls eigene Betriebssysteme. Inzwischen sind gleich mehrere dieser Steam Machines für 2014 angekündigt. Zum anderen soll es für die Nutzer auch attraktiver werden, sich anstelle einer Konsole einen kleinen PC ins Wohnzimmer zu stellen. Dies ginge selbstverständlich genauso gut mit Windows als Betriebssystem. Allerdings wird SteamOS kostenfrei sein. Zudem wird SteamOS mutmaßlich dank Optimierung auf die Hauptaufgabe, nämlich Spiele über Steam zu spielen, ressourcenschonender Spiele betreiben können als es bei Windows der Fall wäre.
Das heißt: ein Spiel, das auf einem PC mit recht bescheidener Hardware unter Windows vielleicht ruckelt, könnte unter SteamOS gut laufen. Bestätigt wird dies durch einen Test einiger Spieletitel, die mit SteamOSschneller laufen als unter Windows, wie unsere Kollegen von der PCGamesHardwarer hier berichten. Ein weiterer Punkt ist, dass SteamOS quasi eine konsolenartige Bedienung ermöglichen soll. Das heißt, dass eine Bedienung per Gamepad erleichtert wird. Etwas ähnliches gibt es auch schon seit einer Weile bei Steam unter Windows: rechts oben bei Steam ist ein Feld "Big Picture" - ein Klick darauf startet Steam in einem bildschirmausfüllenden Modus, den ihr komplett über ein Gamepad steuern könnt, also die Spielebibliothek durchsehen, Spiele starten und so weiter.
Nachteile von SteamOS
Natürlich gibt es auch Nachteile von SteamOS beziehungsweise Dinge, die derzeit noch nicht eindeutig klar sind. Zunächst einmal ist SteamOS
Quelle: Valve
Steam Controller
eben vorerst nur für Steam-Spiele in der Entwicklung. Wer sich also bei einem Wohnzimmer-PC für Steam-OS entscheidet, kann zunächst einmal nur die Titel spielen, die bei Steam erhältlich sind. Ein Spiel, das mit EAs eigenem Programm "Origin" verknüpft werden muss, kann eventuell nicht genutzt werden. Eine weitere Frage ist, welche weiteren Programme man benutzen können wird, sprich: in welchem Maße man noch die Vorteile, die man normalerweise außerhalb von Games mit einem PC im Vergleich zu einer klassischen Konsole hat, nutzen kann. Die Tatsache, dass Steam inzwischen auch normale Anwendungen im Shop anbietet spricht aber dafür, dass ein PC mit SteamOS weiterhin auch für Aufgaben fernab von Computerspielen nutzbar sein wird. Ein größerer Nachteil vor allem für Spielefans ist aber, dass SteamOS eben kein Windows ist. Da die weitaus meisten Spiele Windows voraussetzen, ist man bei Spielen darauf angewiesen, dass diese speziell auf SteamOS angepasst sind und auch dort funktionieren. SteamOS basiert auf Linux, das heißt dass bisher nur Spiele in der Beta-Version spielbar sind, die schon jetzt auch in Linux funktionieren. Dies sind derzeit hauptsächlich kleinere Indie-Titel, die es in der Regel auch nur als Downloadkauf gibt. Bekanntere Titel, die auch unter Linux spielbar sind, gibt es bisher bei Steam nur wenige wie zum Beispiel Left 4 Dead, Metro Last Light, Half-Life 2 oder Counterstrike Source.

Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
Niemand würde Linux, gerade in gewissen bereichen benutzen, wenn das echte Unix auch kosten los wäre.
Und davon ab, in Sicherheits relevanten Bereichen benutzt niemand Linux, zu unsicher, da benutzt man echtes Unix, oder echte Unix Derivata, aber bestimmt kein Linux.
Das ist löchrig wie ein Schweizer Käs. :-D
Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
Das ist nun mal Faktum.
Und Sicherheit steht doch eigentlich immer vor dem Preis. Wenn Linux so anfällig wäre wie du schreibst, wäre es nicht so verbreitet. Mag ja sein, dass bestimmte Unix Versionen da besser sind, aber wie gesagt, das hängt vom Einsatzzweck ab.
Wenn es für den Zweck nötig wäre, dann hätte man auch schon die Anstrengungen dahingehend gemacht. Ich würde jetzt auch nicht einen Atomreaktor darauf laufen lassen, aber darüber reden wir ja schließlich gar nicht. Wir reden hier für ein OS für den Heimgebrauch und nicht fürs Militär. Es gibt ja auch speziell auf Sicherheit getrimmte Linux-Distributionen. Kannst mir jetzt nicht erklären, dass die bei richtiger Anwendung "löchrig wie ein schweizer Käse" sind.
Der Trend ist ja eben auch hin zu Linux und weg von Unix. Du klingst ja deswegen eher verbittert zu sein.
Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
Das ist nun mal Faktum.
Das ist nun mal Faktum.
google will android loswerden? bitte?
Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
Niemand würde Linux, gerade in gewissen bereichen benutzen, wenn das echte Unix auch kosten los wäre.
Und davon ab, in Sicherheits relevanten Bereichen benutzt niemand Linux, zu unsicher, da benutzt man echtes Unix, oder echte Unix Derivata, aber bestimmt kein Linux.
Das ist löchrig wie ein Schweizer Käs. :-D
Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
Das ist nun mal Faktum.