SteamOS: So installiert ihr Valves Betriebssystem auf eurem PC
Wir fassen Wissenwertes rund um die Beta des Steam-Betriebssystems für euch zusammen. Wir erklären euch die Besonderheiten von SteamOS und zeigen euch, wie ihr das OS auf eurem PC installiert und was es dabei alles zu beachten gibt.
Vor kurzem stelle Valve die erste Beta-Version des Steam-Betriebssystems SteamOS als Download zur Verfügung. Wir haben uns vor allem das Drumherum von SteamOS genauer angesehen: was steckt dahinter, was kann man erwarten, welche Vor- und Nachteile gibt es, und wie funktioniert die Installation der Beta-Version? Dies alles klären wir in unserem Special.
Was ist Steam?
Für Leser, die vielleicht noch nicht genau wissen, was Steam genau ist, wollen wir dies als erstes kurz erklären. Steam ist ein Programm des Publishers Valve, welches inzwischen für zahlreiche Spiele nötig ist, um sie spielen zu können. Steam dabei eine Art Spielebibliothek für die Spieletitel, die Steam erfordern. Man startet Steam, sieht dort in einer Liste seine Steam-pflichtigen Spiele und kann sie dort starten, bei Bedarf auch herunterladen, um sie zu installieren - auch Spiele-Updates lädt Steam automatisch herunter. Ohne Steam kann man diese Spiele wiederum erst gar nicht starten. Der Haken an der Sache: man benötigt einen Account bei Steam und muss die Spiele für seinen Account erst freischalten, danach sind die Spiele an den Account gebunden und können nicht mehr weiterverkauft werden. Steam ist in diesem Sinne also auch eine Art Kopierschutz und verhindert den Gebraucht-Verkauf von Spielen. Das erste Spiel, für das Steam zwingend erforderlich wurde, war Ende des Jahres 2004 der Ego-Shooter Half-Life 2. Die Aktivierung geschieht über einen Code, der beim Kauf eines Spieles in der Verpackung liegt. Man kann Spiele-Codes auch online erwerben oder direkt innerhalb von Steam den dortigen Shop besuchen und Spiele erwerben.
Einer der beliebten Vorteile von Steam sind Preisaktionen im Steam-Shop wie zum Beispiel auch die seit kurz vor Weihnachten und noch bis 3. Januar laufende Winteraktion, bei der man jeden Tag andere Spiele zu oftmals extrem günstigen Angebotspreisen erwerben kann. Zudem finden
Quelle: Antonio Funes
Der Steam Big Picture-Modus lässt sich komplett per Gamepad bedienen - hier die Spieleauswahl
sich bei Steam auch viele Indie-Spiele oder auch einige Spiele, die normalerweise nicht Steam-pflichtig sind. Ein technischer Vorteil von Steam: die Spiele sind zwar an den Account, nicht aber an einen PC gebunden. Ihr könnt also alle Spiele auf jedem PC oder Laptop spielen, auf dem Steam installiert ist. Ihr müsst euch lediglich mit eurem Account einloggen und könnt somit alle Spiele eures Accounts nutzen - bei Bedarf werden diese dann einfach auf den PC heruntergeladen. Ähnliche Spiele-Clients, die wie Steam zur Aktivierung und Nutzung bestimmter Spiele nötig sind und den Kauf von Games ermöglichen, sind "Origin" von Electronic Arts und "Uplay" von Ubisoft. Um Steam für Gamer attraktiver zu machen, ist ein eigenes Steam-Betriebssystem, das SteamOS in der Mache. Dies ist unser eigentliches Thema unseres Specials, mit dem wir auf der nächsten Seite fortfahren.

Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
Niemand würde Linux, gerade in gewissen bereichen benutzen, wenn das echte Unix auch kosten los wäre.
Und davon ab, in Sicherheits relevanten Bereichen benutzt niemand Linux, zu unsicher, da benutzt man echtes Unix, oder echte Unix Derivata, aber bestimmt kein Linux.
Das ist löchrig wie ein Schweizer Käs. :-D
Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
Das ist nun mal Faktum.
Und Sicherheit steht doch eigentlich immer vor dem Preis. Wenn Linux so anfällig wäre wie du schreibst, wäre es nicht so verbreitet. Mag ja sein, dass bestimmte Unix Versionen da besser sind, aber wie gesagt, das hängt vom Einsatzzweck ab.
Wenn es für den Zweck nötig wäre, dann hätte man auch schon die Anstrengungen dahingehend gemacht. Ich würde jetzt auch nicht einen Atomreaktor darauf laufen lassen, aber darüber reden wir ja schließlich gar nicht. Wir reden hier für ein OS für den Heimgebrauch und nicht fürs Militär. Es gibt ja auch speziell auf Sicherheit getrimmte Linux-Distributionen. Kannst mir jetzt nicht erklären, dass die bei richtiger Anwendung "löchrig wie ein schweizer Käse" sind.
Der Trend ist ja eben auch hin zu Linux und weg von Unix. Du klingst ja deswegen eher verbittert zu sein.
Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
Das ist nun mal Faktum.
Das ist nun mal Faktum.
google will android loswerden? bitte?
Linux ist nur da bessre wo es kostenlos ist, begreift das doch mal.
Niemand würde Linux, gerade in gewissen bereichen benutzen, wenn das echte Unix auch kosten los wäre.
Und davon ab, in Sicherheits relevanten Bereichen benutzt niemand Linux, zu unsicher, da benutzt man echtes Unix, oder echte Unix Derivata, aber bestimmt kein Linux.
Das ist löchrig wie ein Schweizer Käs. :-D
Und davon ab, jeder weiß das gerade Android das unsicherste ist was es gibt und Google diesen Müll so schnell wie möglichst loswerden möchte. Können, dürfen sie aber nicht.
Das ist nun mal Faktum.