Diablo 3 im Test: Wertung, Meinungskästen, alle Pros & Cons
Update: Die Wertung für Diablo 3 steht fest - lest auch die Meinungskästen unserer drei Tester! PC Games testet Diablo 3 und verkündet heute das Fazit der drei Tester. Bereits seit Dienstag berichten Felix Schütz, Peter Bathge und Viktor Eippert im Video-Tagebuch, was sie erleben, was ihnen gefällt und was sie stört. Heute werten sie den Zwischenstand der Community-Umfrage zum neuen Diablo aus und fassen ihre Erlebnisse in einem Fazit zusammen.
Der Diablo 3-Test von PC Games läuft nach dem Release am 15. Mai 2012 auf Hochtouren. Mit dem Launch dürfen auch wir erst auf die Server, um euch einen gewohnt umfangreichen und tiefgehenden Test mit Spielspaßwertung liefern zu können. Die PC Games-Redakteure Felix Schütz, Peter Bathge und Viktor Eippert teilen sich die umfangreichen Inhalte des Action-Rollenspiels auf, toben sich ordentlich in den dunklen Verließen aus und diskutieren Pros wie Contras, um sich auf ein anschließendes Fazit für den finalen Testbericht zu einigen.
In diesem Artikel
- Seite 1 Diablo 3 im Test: Einleitung
- Seite 2 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 gefallen
- Seite 3 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 nicht gefallen
- Seite 4 Diablo 3 im Test: Das Fazit der PC Games-Tester im Video und die Wertung
- Seite 5 Diablo 3 im Test: Der dritte Tag im Video
- Seite 6 Diablo 3 im Test: Der zweite Tag im Video
- Seite 7 Diablo 3 im Test: Der erste Tag im Video
- Seite 8 Diablo 3 im Test: Wertung, Meinungskästen, alle Pros & Cons
- Seite 9 Bildergalerie
Wir beginnen am heutigen Release-Tag mit einem Vorbereitungs-Video, in dem sich das Diablo 3-Team von PC Games vorstellt. Da ein umfassender Test der finalen Version von Diablo 3 binnen weniger Stunden nach Launch völlig unglaubwürdig wäre, lassen wir uns entsprechend viel Zeit, halten euch aber während der mehrtägigen Testphase auf dem Laufenden über unsere Erkenntnisse und Erlebnisse. Blizzard hat keiner Redaktion vorab Zugriff auf die Testversion gestattet, daher beginnen wir Schlag Mitternacht mit unserem Testmarathon.
Nachdem ihr euch heute Nacht ein Bild von unserem Diablo 3-Team machen könnt, folgt in den nächsten Tagen jeweils mindestens ein Video-Update, in dem euch die besagten Redakteure mit Zwischenständen, Meinungen und anderen Stimmen zum neuen Blizzard-Spiel versorgen. Los geht es am heutigen Dienstag nach den ersten Teststunden. Wir werden dafür diesen Artikel updaten, also legt euch am besten gleich ein Bookmark dafür an. Wenn unsere Tester genügend Eindrücke gesammelt haben, folgt an dieser Stelle der umfangreiche und große Test zu Diablo 3. Schaut ins folgende Video und behaltet diesen Artikel regelmäßig im Blick.
Bildergalerie
Meinungen
- Seite 1 Diablo 3 im Test: Einleitung
- Seite 2 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 gefallen
- Seite 3 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 nicht gefallen
- Seite 4 Diablo 3 im Test: Das Fazit der PC Games-Tester im Video und die Wertung
- Seite 5 Diablo 3 im Test: Der dritte Tag im Video
- Seite 6 Diablo 3 im Test: Der zweite Tag im Video
- Seite 7 Diablo 3 im Test: Der erste Tag im Video
- Seite 8 Diablo 3 im Test: Wertung, Meinungskästen, alle Pros & Cons

- bei einem Konzert
- nach der Ankündigung "Ich singe jetzt ein Lied"
- bei der Veröffentlichung als "Musik"
"Bravo! Da capo!"
:-B :-D
- ein Tisch nach einem Essen mit Freunden (Ein Künstler hatte einen solchen abgegessenen Tisch präpariert, alles darauf fixiert und dann um 90° gedreht hochkant als Kunstwerk ausgestellt)
- Duchamp's "Fountain"
- Schluckgeräusche bei der Verköstigung verschiedener Weinsorten (Ein Projekt der Einstürzenden Neubauten)
- ein Stapel aufgebrochener Glückskekse, die im Rahmen einer Performance aufgebrochen und deren Sprüche vorgelesen wurden.
Gerade bei letzterem bietet sich ein anschauliches Beispiel.
Die Performance mit dem Vorlesen ist das eigentliche Kunstwerk.
Also ist der danach übrig gebliebene Haufen aufgebrochener Glückskekse keine Kunst, weil der "Rahmen" des Kunstwerks mit Beendigung der Performance verlassen wird.
Nun ist aber dieser Haufen zusammen mit einem Video der Performance ausgestellt.
Und damit vom Künstler zum Kunstwerk hinzugefügt worden.
Und wurde damit vom Abfall zum Teil eines Kunstwerks erhoben.
Das widerspricht aber nicht der Wiki Definition, die quasi sagt: "Kunst ist das Ergebnis eines kreativen Prozesses".
Der Künstler setzt ja bloß die Grenzen des Kunstwerkes fest.
zB: "Das Gemälde da ist mein Kunstwerk. Inklusive des Rahmens. Inklusive des Abstandes zur Wand, da die Schattierung der durchsichtigen Teile durch die Beleuchtung dazugehört. Genauso wie die Wandfarbe. Und das spiegelverkehrte, aber stilistisch abgewandelte Bild an der exakt gegenüberliegenden Stelle des Zimmers. Und der auf der einen Seite altertümliche und auf der anderen Seite futuristische verspiegelte Schrank in der Mitte des Raumes. etc
Du führst deine eigene Argumentation im gleichen Satz schon zuvor ad absurdum.
- bei einem Konzert
- nach der Ankündigung "Ich singe jetzt ein Lied"
- bei der Veröffentlichung als "Musik"
Indem er etwas in einem derartigen Rahmen darbietet, deklariert der Künstler es als "Musik" - egal, ob er nur einen fahren lässt, einen Einkaufswagen von der Bühne schmeißt, auf einer Holzkiste rumhaut oder mit einer Tesla Spule durch erzeugte Blitze Töne erzeugt.
Wenn jemand im Bus einen fahren lässt, ein Einkaufswagen von einer Rampe fällt, jemand eine Holzkiste zu Kleinholz verarbeitet oder in einem physikalischen Experiment kontrolliert Blitze erzeugt, ist das hingegen keine Musik - weil es eben keine organisierten Schallereignisse sind. Weil eben keiner da war und gesagt hat: "Das ist jetzt Musik".
Diese Abgrenzung ist nötig, denn sonst wäre alles akustische "Musik" - auch Nachrichten, Hörspiele, Informationssendungen, Verkaufsgespräche... - das sind ja auch alles "organisierte Schallereignisse".
Die Ausslaggebende Aussage in Deinem letzten Post ist das "für mich". Nur weil Du es so siehst besitzt es noch lange keine Allgemeingültigkeit.
Das ergibt sich aber logisch innerhalb einer Diskussion, ob X denn noch Kunst sei, sobald X einem natürlich auftretenden Phänomen ähnelt.
Du führst deine eigene Argumentation im gleichen Satz schon zuvor ad absurdum.