Diablo 3 im Test: Der dritte Tag im Video
Update: Die Wertung für Diablo 3 steht fest - lest auch die Meinungskästen unserer drei Tester! PC Games testet Diablo 3 und verkündet heute das Fazit der drei Tester. Bereits seit Dienstag berichten Felix Schütz, Peter Bathge und Viktor Eippert im Video-Tagebuch, was sie erleben, was ihnen gefällt und was sie stört. Heute werten sie den Zwischenstand der Community-Umfrage zum neuen Diablo aus und fassen ihre Erlebnisse in einem Fazit zusammen.
Die PC Games-Testcrew Felix Schütz, Viktor Eippert und Peter Bathge arbeitet weiter intensiv am Diablo 3-Test. Auch am heutigen Feiertag gibt es ein weiteres Testvideo, in dem es um das Finale von Akt 4 geht und um die ersten Stunden im zweiten Schwierigkeitsgrad Alptraum. Unsere drei Tester sind sich einig, dass Blizzard es geschafft hat, mit dem vierten Akt von Diablo 3 noch mal einen auf den bereits sehr guten dritten Akt draufzusetzen. Setting und Gegner sind noch toller, die Story ist in Ordnung - auch wenn sie weiterhin arg vorhersehbar ist. Alles in allem hat Diablo 3 mit Akt 4 ein gelungenes, befriedigendes Finale.
Ohne große Pause machen sich unsere drei Tester an den zweiten Schwierigkeitsgrad Alptraum und merken schnell, dass Blizzard es offenbar ernst damit meint, die Spieler in Diablo 3 zu fordern. "Wir haben gut aufs Maul bekommen", fasst Felix die Erlebnisse zusammen. Aber das macht mehr Spaß, weil man mehr gefordert wird. Man muss sich mehr Gedanken über Auswahl und Einsatz der Fähigkeiten machen, findet Viktor. Auch Felix versucht öfter neue Skills als im ersten Durchgang und freut sich über neue Items, die es als Belohnung gibt. Die PC Games-Tester sind erstaunt, dass sie zu dritt gerade mal ein legendäres Item gefunden haben. Doch auch die weniger einzigartigen Items wirken sich motivierend aus, denn sie sind in Diablo 3 deutlich besser an der Spielfigur zu erkennen als noch in Diablo 2, was den eigenen Charakter einfach deutlich aufwertet. Und auch beim Crafting bringen die Items im zweiten Schwierigkeitsgrad noch mal deutliche Vorteile. Hier hat Blizzard sich also offensichtlich einiges aufgehoben, damit die Spieler nicht alles im ersten Durchlauf entdecken können.
Abschließend gehen die drei Tester auch auf die Server-Probleme zum Start von Diablo 3 ein. Blizzards Entschuldigung an die Spieler wird begrüßt, auch wenn Fehler bei Online-Spielen vorkommen können - die Geste sei überfällig gewesen. Mittlerweile haben zumindest die PCG-Redakteure keine Probleme mehr, sich in Diablo 3 einzuloggen. Alle Erlebnisse und Analysen sehr ihr im nachfolgenden Video. Hinweis: Dieser Artikel wird ständig mit den neuesten Erfahrungen unserer Tester aktualisiert. Auch morgen gibt es ein neues Video für euch. Weitere Informationen zum Action-Rollenspiel erhaltet ihr stets auf unserer Diablo 3-Themenseite.
In diesem Artikel
- Seite 1 Diablo 3 im Test: Einleitung
- Seite 2 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 gefallen
- Seite 3 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 nicht gefallen
- Seite 4 Diablo 3 im Test: Das Fazit der PC Games-Tester im Video und die Wertung
- Seite 5 Diablo 3 im Test: Der dritte Tag im Video
- Seite 6 Diablo 3 im Test: Der zweite Tag im Video
- Seite 7 Diablo 3 im Test: Der erste Tag im Video
- Seite 8 Diablo 3 im Test: Wertung, Meinungskästen, alle Pros & Cons
- Seite 9 Bildergalerie
Bildergalerie
- Seite 1 Diablo 3 im Test: Einleitung
- Seite 2 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 gefallen
- Seite 3 Diablo 3 im Test: Das hat uns an Diablo 3 nicht gefallen
- Seite 4 Diablo 3 im Test: Das Fazit der PC Games-Tester im Video und die Wertung
- Seite 5 Diablo 3 im Test: Der dritte Tag im Video
- Seite 6 Diablo 3 im Test: Der zweite Tag im Video
- Seite 7 Diablo 3 im Test: Der erste Tag im Video
- Seite 8 Diablo 3 im Test: Wertung, Meinungskästen, alle Pros & Cons

- bei einem Konzert
- nach der Ankündigung "Ich singe jetzt ein Lied"
- bei der Veröffentlichung als "Musik"
"Bravo! Da capo!"
:-B :-D
- ein Tisch nach einem Essen mit Freunden (Ein Künstler hatte einen solchen abgegessenen Tisch präpariert, alles darauf fixiert und dann um 90° gedreht hochkant als Kunstwerk ausgestellt)
- Duchamp's "Fountain"
- Schluckgeräusche bei der Verköstigung verschiedener Weinsorten (Ein Projekt der Einstürzenden Neubauten)
- ein Stapel aufgebrochener Glückskekse, die im Rahmen einer Performance aufgebrochen und deren Sprüche vorgelesen wurden.
Gerade bei letzterem bietet sich ein anschauliches Beispiel.
Die Performance mit dem Vorlesen ist das eigentliche Kunstwerk.
Also ist der danach übrig gebliebene Haufen aufgebrochener Glückskekse keine Kunst, weil der "Rahmen" des Kunstwerks mit Beendigung der Performance verlassen wird.
Nun ist aber dieser Haufen zusammen mit einem Video der Performance ausgestellt.
Und damit vom Künstler zum Kunstwerk hinzugefügt worden.
Und wurde damit vom Abfall zum Teil eines Kunstwerks erhoben.
Das widerspricht aber nicht der Wiki Definition, die quasi sagt: "Kunst ist das Ergebnis eines kreativen Prozesses".
Der Künstler setzt ja bloß die Grenzen des Kunstwerkes fest.
zB: "Das Gemälde da ist mein Kunstwerk. Inklusive des Rahmens. Inklusive des Abstandes zur Wand, da die Schattierung der durchsichtigen Teile durch die Beleuchtung dazugehört. Genauso wie die Wandfarbe. Und das spiegelverkehrte, aber stilistisch abgewandelte Bild an der exakt gegenüberliegenden Stelle des Zimmers. Und der auf der einen Seite altertümliche und auf der anderen Seite futuristische verspiegelte Schrank in der Mitte des Raumes. etc
Du führst deine eigene Argumentation im gleichen Satz schon zuvor ad absurdum.
- bei einem Konzert
- nach der Ankündigung "Ich singe jetzt ein Lied"
- bei der Veröffentlichung als "Musik"
Indem er etwas in einem derartigen Rahmen darbietet, deklariert der Künstler es als "Musik" - egal, ob er nur einen fahren lässt, einen Einkaufswagen von der Bühne schmeißt, auf einer Holzkiste rumhaut oder mit einer Tesla Spule durch erzeugte Blitze Töne erzeugt.
Wenn jemand im Bus einen fahren lässt, ein Einkaufswagen von einer Rampe fällt, jemand eine Holzkiste zu Kleinholz verarbeitet oder in einem physikalischen Experiment kontrolliert Blitze erzeugt, ist das hingegen keine Musik - weil es eben keine organisierten Schallereignisse sind. Weil eben keiner da war und gesagt hat: "Das ist jetzt Musik".
Diese Abgrenzung ist nötig, denn sonst wäre alles akustische "Musik" - auch Nachrichten, Hörspiele, Informationssendungen, Verkaufsgespräche... - das sind ja auch alles "organisierte Schallereignisse".
Die Ausslaggebende Aussage in Deinem letzten Post ist das "für mich". Nur weil Du es so siehst besitzt es noch lange keine Allgemeingültigkeit.
Das ergibt sich aber logisch innerhalb einer Diskussion, ob X denn noch Kunst sei, sobald X einem natürlich auftretenden Phänomen ähnelt.
Du führst deine eigene Argumentation im gleichen Satz schon zuvor ad absurdum.