So sparen Sie beim Spielekauf: Das Fazit

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Special Stefan Weiß - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Spielen liegt in der Natur des Menschen, behauptete schon Friedrich Schiller. Woher Sie die passenden Spiele günstig bekommen, verschweigt der Dichter allerdings. Doch dafür gibt es unseren heutigen, umfassenden Guide zum Spielekauf.

Wenn Sie die vorherigen Seiten durchgelesen haben und beherzigen, sind Sie auf dem besten Weg zum erfolgreichen Schnäppchenjäger. Abschließend für Sie noch fünf Faustregeln, die Sie auf Ihrer Mission in Gedanken stets begleiten sollten.

1. Der günstigste Preis ist nicht immer das beste Angebot. Berücksichtigen Sie auch Versandkosten, Zoll, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit.

2. Lassen Sie sich durch Sonderaktionen nicht unter Zeitdruck setzen! Schnäppchen sind selten so einmalig, dass sie nicht wiederkommen.

3. Das Internet eignet sich hervorragend für Preisvergleiche. Schaffen Sie sich ein Netz vertrauenswürdiger Geschäfte und suchen Sie sich das beste Angebot heraus.

4. Gebrauchtspiele sind deutlich günstiger als Neuware, besonders wenn Sie sie direkt von Privatleuten kaufen. Achten Sie aber besonders auf Mängel und möglicherweise nicht vorhandene Aktivierungscodes.

5. Keine Panik, wenn mal etwas schiefläuft. Oft lassen sich Probleme für beide Seiten zufriedenstellend klären.

Die erste Ausgabe der PC Games Power Player. Quelle: PC Games Die erste Ausgabe der PC Games Power Player. Wir hoffen, unser heutiger Guide zum Spielekauf aus der ersten Ausgabe der PC Games Power Player konnte Ihnen gute Tipps zum Spielekauf geben. Wer sich weitere umfassende Berichte und Tipps und Tricks wünscht, die sich allgemein oder spezieller um seine Lieblingsspiele drehen, kommt um den Kauf der nächsten PC Games Power Player nicht herum. Ab dem 10. November finden Sie die Ausgabe 10-11/2010 bei Ihrem Zeitschriftenhändler. Wer regelmäßig auf unseren Webseiten unterwegs ist, wird dort bald Möglichkeiten vorfinden, unser kommendes Sonderheft mit etwaigen Rabattaktionen vorzubestellen. Alternativ empfehlen wir einen Blick in unseren Computec-Shop, dort können Sie neben der PC Games Power Player auch alle anderen Hefte unseres Verlags erwerben, darunter die PC Games Hardware, die PC Games MMORE, die SFT und viele mehr. Im Vorteilsshop und Prämienfinder erhalten Sie zudem Einblicke, mit welchen tollen Extras verschiedene Abonnement-Formen unserer Publikationen zu Ihnen nach Hause finden.

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  1. Seite 1 So sparen Sie beim Spielekauf: Laden Online, Second-Hand
  2. Seite 2 So sparen Sie beim Spielekauf: Der Ladenkauf
  3. Seite 3 So sparen Sie beim Spielekauf: Der Internet-Kauf
  4. Seite 4 So sparen Sie beim Spielekauf: Der digitale Spielekauf
  5. Seite 5 So sparen Sie beim Spielekauf: Der Second-Hand-Kauf
  6. Seite 6 So sparen Sie beim Spielekauf: Tipps zur Bezahlung
  7. Seite 7 So sparen Sie beim Spielekauf: Was ist bei Problemen - F.A.Q.
  8. Seite 8 So sparen Sie beim Spielekauf: Das Fazit
    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von ferrari2k Mitglied
        Naja, dank DRM wird sich zumindest der Punkt mit dem Second Hand Markt bald von selbst erledigt haben. Gibt einfach zu viele, die die Spiele trotzdem noch kaufen. 
      • Von ferrari2k Mitglied
        Naja, dank DRM wird sich zumindest der Punkt mit dem Second Hand Markt bald von selbst erledigt haben. Gibt einfach zu viele, die die Spiele trotzdem noch kaufen. 
      • Von fiumpf Mitglied
        Zitat von Gscheiderle
        Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
        Guter Artikel. Bei den Gebrauchtangeboten fehlt aber meiner Meinung nach rebuy.de . Die Preise dort sind sehr oft unschlagbar (was ich bisher gekauft habe: GTA-Trilogy -> 4€, NfS Pro Street -> 1€, Max Payne 2 -> 1€, FF12 -> 4€, ....), die Abwicklung funktioniert reibungslos und die Versandkosten sind günstig. Außerdem kann man dort gebrauchte Spiele ganz einfach und ohne Bietereien verkaufen. Schauts euch mal an!
      • Von thurius Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Farragut
        Zitat von "baummonster, post: 8995099, member: 2397362"
        "Wer mit dem Handy ins Internet kommt, darf gerne Angebote im Laden mit Internetversandhändlern wie amazon.de gegenüberstellen, um sich ein Bild vom Marktwert eines Spiels zu machen."

        Es sei denn man gerät an so freundliche Mitarbeiter die einem bei sowas entdecken und daraufhin halbwegs freundlich aber bestimmt aus dem Laden werfen, weil es gegen Hausrecht verstößen würde...
        An dieser Stelle nochmal schöne Grüße an den Media Markt in Stuhr, mich habt ihr dort zum letzten Mal gesehen!
        wow echt? gegen welches hausrecht sollte das denn verstoßen? ich glaub ich hät einen richtig lauten aufstand gemacht, dass es auch ja jeder im laden mitbekommt :-)

        Thema Abschlussfreiheit/Vertragsfreiheit: MediaMarkt (der
        Mitarbeiter/Handlungsbevollmächtigter) kann sagen “Nein, dir will ich
        dieses Teil nicht verkaufen” und muss das dann auch nicht. Du hast kein
        recht bei MediaMarkt etwas kaufen zu dürfen.


        "gegen welches hausrecht sollte das denn verstoßen?"
        Sicher können sie es verbieten. Sie haben Hausrecht.
        wenn etwas in der Hausordnung drin steht können sie dich rauswerfen
      • Von Occulator Spiele-Enthusiast/in
        Seit einiger Zeit kaufe ich nur noch über Steam. Es ist schneller, einfacher und dank Pre-Loading meistens auch schon etwas früher erhältlich.
      • Von baummonster Mitglied
        Zitat von Farragut
        wow echt? gegen welches hausrecht sollte das denn verstoßen? ich glaub ich hät einen richtig lauten aufstand gemacht, dass es auch ja jeder im laden mitbekommt :-)
        Ich war auch kurz davor, aber nachdem ich irgendwie schon zwei Wochen vorher ziemlich pampig daraufhingewiesen wurde, dass (Zitat:) "Internetpreise ihnen ziemlich egal sind", hab ich für mich einfach beschlossen dass es mir den Aufwand einfach nicht wert ist. Es gibt nu wirklich genug Alternativen, und sowenig wie Media Markt mich als Kunden brauch, sowenig brauch ich den Laden, fertig.

        Der Vollständigkeit halber sollt ich aber noch erwähnen dass es dabei nie um Videospiele ging, sondern um Headsets, HiFi-Anlagen und Grafikkarten...
      Direkt zum Diskussionsende
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