Hollow Knight: Silksong im Test: Unsere große Hassliebe, die uns keine Ruhe lässt

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Test Annika Menzel - Redakteurin Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Hollow Knight: Silksong im Test: Unsere große Hassliebe, die uns keine Ruhe lässt
Quelle: Team Cherry, Bildmontage: PC Games

Endlich ist das Warten vorbei! Hollow Knight: Silksong ist da und wir haben uns voll reingestürzt. In unserem Test beantworten wir die Frage, ob das Spiel dem riesigen Hype gerecht werden kann.

Sechs Jahre lang haben wir auf Hollow Knight: Silksong gewartet und nun ist es endlich da. Gleichzeitig mit unzähligen anderen Spielern haben wir uns in Hornets Abenteuer gestürzt und Pharloom auf der Suche nach Antworten von ganz unten bis in die höchsten Höhen durchquert.

Dabei haben wir viele herausragende Momente erlebt, aber auch so einige Situationen, die uns beinahe in den Wahnsinn getrieben hätten - dagegen ist der Puls von 144, den wir bei einem der Early-Game-Bosskämpfe erreicht haben, noch völlig harmlos.

Silksong ist mittlerweile zu unserer größten Hassliebe aus dem Videospielbereich geworden, dagegen können selbst Elden Ring und Co. einpacken. Diese wilde Mischung aus Faszination, Frust und vielen anderen diffusen Gefühlen wollen wir daher in unserem Test entwirren.

Unfreiwilliger Ausflug nach Pharloom

Wenn ihr Hollow Knight gespielt habt, ist Hornet keine Fremde für euch. Schließlich trefft ihr sie mehrmals während eurer Reise durch Heilandsnest und müsst sogar die Klingen mit ihr kreuzen, um eure Mission fortzusetzen.

Doch zu Beginn von Silksong kann Hornet nichts von ihrer Stärke zeigen, da sie gewaltsam verschleppt wurde. Es gelingt ihr schließlich, während des Transports aus ihrem Käfig zu entkommen, allerdings landet sie dabei ganz unten in den Tiefen von Pharloom.

Hornet wird unfreiwillig nach Pharloom verschleppt. Bei ihrem Weg zum Gipfel des Gebiets sucht sie nach den Gründen für ihre Entführung. Quelle: PC Games Hornet wird unfreiwillig nach Pharloom verschleppt. Bei ihrem Weg zum Gipfel des Gebiets sucht sie nach den Gründen für ihre Entführung. Nachdem unsere Heldin beinahe von ihrer eigenen Nähnadel aufgespießt wird, geht es auch schon direkt los. Durch die moosbewachsene Grotte, den klimpernden Soundtrack und die neuen, aber dennoch vertrauten Bewegungsabläufe von Hornet haben wir uns sofort wie zu Hause gefühlt.

Ihre Suche nach Antworten darauf, warum sie aus ihrer Heimat in dieses fremde Land verschleppt wurde, führt sie kreuz und quer durch das gesamte Königreich. Die Geschichte wird dabei ähnlich kryptisch erzählt, wie wir das schon aus Hollow Knight kennen.

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Durch Dialoge, in Steine gemeißelte Nachrichten sowie als Wünsche bezeichnete Nebenaufgaben lernen wir immer mehr über Pharloom und die Charaktere, die das Gebiet bevölkern. Dabei ist das Spiel in mehrere Akte unterteilt worden, doch was Hornet während ihrer Reise so alles in Erfahrung bringt, findet ihr lieber selbst heraus.

Oder ihr holt es nach eurem Durchgang mit einem ausführlichen Lore-Video nach, denn auch mit offenen Augen durch das Spiel zu gehen, ist bei dieser Art von Storytelling keine Garantie dafür, alle relevanten Hinweise und Gespräche zu erwischen.

Apropos, in Silksong ergreift Hornet selbst das Wort! Also, nicht das der menschlichen Sprache, aber im Gegensatz zum Knight aus dem Vorgänger hat die neue Protagonistin eigene Textboxen spendiert bekommen. Das hilft nicht nur beim Verständnis der Handlung, sondern macht sie auch als Charakter greifbarer. Welche Herausforderungen sie bei der Erkundung von Pharloom erwarten, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.

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  1. Seite 1 Die Geschichte von Hornet
  2. Seite 2 Erkundung der Spielwelt
  3. Seite 3 Fähigkeiten & Wappen
  4. Seite 4 Werkzeuge & Schwierigkeitsgrad
  5. Seite 5 Lichtblicke & Fazit
    • Kommentare (2)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Orkhammer Hobby-Spieler/in
        Meine masochistischen Neigungen sind nicht ausgeprägt genug für solche Spiele. ;)
        Spaß beiseite…nee, das ist nix für mich. Das Genre allgemein.
      • Von Orkhammer Hobby-Spieler/in
        Meine masochistischen Neigungen sind nicht ausgeprägt genug für solche Spiele. ;)
        Spaß beiseite…nee, das ist nix für mich. Das Genre allgemein.
      • Von Klauzzi Spiele-Novize/Novizin
        Ich kenne den ersten Teil und bin da schon bei manchen Bossen wie den Mantis Lords verzweifelt. Deshalb spare ich mir den zweiten Teil. Ich finde das Videospiele in erster Linie Spaß machen sollten und nicht frustrieren. Ich kann generell überhaupt nicht nachvollziehen wie man damit Spaß haben kann. Aber ich gönne natürlich jeden seinen Spaß! Finde es aber schade dass in den letzten Jahren gefühlt ein Drittel aller Neuerscheinungen soulsspiele sind. Denn der dunkle Fantasy Look zieht mich magisch an, aber der Schwierigkeitsgrad stößt mich ab. Soulsspiele sind darauf ausgelegt den Spieler zu stressen, ich möchte aber nach einem stressigen Arbeitstag nicht auch noch von meinem Hobby gestresst werden. Mich wundert voll dass das für viele Menschen so ein Genuss ist. Aber wenn man sich die Videos bei Twitch und YouTube anschaut dann sehen die Spieler auch nicht wirklich glücklich beim spielen aus 🤣 viele verwandeln sich wie ich in einen hasserfüllten wütenden Troll wenn sie Souls Spiele spielen, aber scheinbar genießen sie das. Ich leider nicht. Auch dieses berauschende Gefühl, nachdem du nach dem hundertsten Versuch den Boss endlich gelegt hast, will sich bei mir einfach nicht einstellen. Ich möchte vom Spiel generell immer fair behandelt werden. Ein Ausschlusskriterium für Soulsspiele ist allein schon der weite Weg nach dem Sterben beim Boss. Das ist für mich vollkommen inakzeptabel. Das erschwert für mich nämlich das lernen der Movesets und ich komme nicht in den Flow den ich brauche um den Boss zu besiegen. Ich habe God of War 4 und 5 auf schwer durchgespielt, was für viele ja durchaus auch eine Herausforderung ist, aber da habe ich mich nie unfair behandelt gefühlt. Bei den meisten Souls Spielen schon.
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