Dragon Age: Origins im Test: Mods, Oldschool-RPGs, Kampfhunde und mehr

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Test Stefan Weiß - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Ab sofort lesen Sie hier den exklusiven Online-Test zu Dragon Age: Origins. Wer noch mehr erfahren will, greift zur PC Games 12/09.

Der Mabari-Hund aus Dragon Age: Origins. Quelle: PC Games Der Mabari-Hund aus Dragon Age: Origins. Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kampfhund in der Gruppe
Sie dürfen dem stämmigen Mabari-Hund einen eigenen Namen geben, können ihn streicheln oder bestrafen und ihn auf die Suche schicken, damit er zum Beispiel nützliche Gegenstände, wie Wundumschläge aufstöbert. Witzig - auch wenn der Vierbeiner nicht sprechen kann, hat Bioware einige kleine Geschichten um ihn herum eingebaut, die sich im Gruppenlager abspielen. Durch Ihre Handlungsweise nehmen Sie dabei Einfluss auf das Vertrauen des Mabari. Mit speziellen Hundekeksen können Sie den Mabari belohnen und so das Vertrauen steigern.

Ist Dragon Age endlich mal wieder ein Spiel, das an "Oldschool-RPGs" der Marke Baldur's Gate herankommt?
Herankommen ja, wenn auch mit Abstrichen. Was Dialoge, Kampftaktiken, Charaktere, Story und Atmosphäre betrifft, fühlt man sich mit der Isoperspektive als gewählter Ansicht an die Klasse eines Baldur's Gate erinnert. Daneben setzt Bioware aber auch auf moderne, cineastische Präsentation im Stil von Mass Effect und nutzt ein Regelwerk, das auf Eingängigkeit getrimmt ist und das Talente und Zauber zwar ausreichend beschreibt, jedoch keine Zahlentüfteleien erlaubt.

Deutsche Version geschnitten?
Dragon Age wird hierzulande nicht umsonst als Dragon Age uncut angeboten. Die deutsche Version entspricht vom Inhalt her 1:1 der US-Version. Dazu enthält die deutsche Verkaufsversion auch die englischen Sprachdateien, so dass man auf Wunsch mit deutschen Texten und englischer Sprachausgabe spielen kann. Dies stellt man im Konfigurationsmenü ein.

Mods
Dragon Age wird in der fertigen Version ein Toolset enthalten, so ähnliche, wie man es aus Neverwinter Nights her kennt. Damit lassen sich eigene Abenteuer stricken, die man über die geplante Bioware-Network-Plattform mit anderen Spielern tauschen kann.

Fazit:
Wir hoffen, wir konnten Ihnen Ihre Fragen zur Genüge beantworten. Wenn Sie Dragon Age in Bewegung sehen möchten, um sich ein genaueres Bild vom Spiel zu machen, legen wir Ihnen unsere Extended-Ausgabe ans Herz, in der wir in der aktuellen Ausgabe ein über 30 minütiges HiRes-Video-Special geschnürt haben.

Übrigens: Den Test zu Dragon Age: Origins für PS3 und Xbox 360 lesen Sie bei unseren Kollegen von Videogameszone.de.

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Bildergalerie

Meinungen

Wertung zu Dragon Age: Origins (PC)

Wertung:

9.0 /10
Pro & Contra
Fantastisch erzählter Rollenspielplot mit ÜberraschungenErstklassige KampfsequenzenAbwechslungsreiche Quests mit unterschiedlichen LösungswegenIndividuell erzählte Herkunfts­geschichten fördern die Wiederspielbarkeit.
Verwaschene und schlichte UmgebungstexturenKulissenartige LevelgestaltungAuf Dauer übertriebene Blutdarstellung, die nicht abschaltbar ist
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  1. Seite 1 Dragon Age: Origins im Test: Glaubwürdigkeit, Spielwelt, Kampfsystem und mehr
  2. Seite 2 Dragon Age: Origins im Test: Story, Quests und Schwierigekeitsgrade
  3. Seite 3 Dragon Age: Origins im Test: Die Grafik, Technik, Kopierschutz und mehr
  4. Seite 4 Dragon Age: Origins im Test: Die Gruppe, KI, Dialoge und Sprachausgabe
  5. Seite 5 Dragon Age: Origins im Test: Talente, Gegenstände und Reisen
  6. Seite 6 Dragon Age: Origins im Test: Mods, Oldschool-RPGs, Kampfhunde und mehr
    • Kommentare (171)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Airmac01 Spiele-Novize/Novizin
        AW:

        Zitat von wertungsfanatiker
        Die nichtvorhandene Sehne und andere Grafikelemente hat ein anderer kritisiert - solcher Kleinkram interessiert zumindest mich nicht. Natürlich spielt die Grafik in CRPG nur eine untergeordnete Rolle. Mittlerweile gibt es andere, die wirkliche Mängel (und nicht solche unbedeutende Kleinigkeiten) gefunden haben - aber nicht gesucht ! Im Laufe des Spiels fallen einem wohl einige Mängel auf.

        CRPG is auch irgendwie dein lieblingswort oder? :-D wahrscheinlich weils sonst niemand kennt respektive benutzt ^^
      • Von Airmac01 Spiele-Novize/Novizin
        AW:

        Zitat von wertungsfanatiker
        Die nichtvorhandene Sehne und andere Grafikelemente hat ein anderer kritisiert - solcher Kleinkram interessiert zumindest mich nicht. Natürlich spielt die Grafik in CRPG nur eine untergeordnete Rolle. Mittlerweile gibt es andere, die wirkliche Mängel (und nicht solche unbedeutende Kleinigkeiten) gefunden haben - aber nicht gesucht ! Im Laufe des Spiels fallen einem wohl einige Mängel auf.

        CRPG is auch irgendwie dein lieblingswort oder? :-D wahrscheinlich weils sonst niemand kennt respektive benutzt ^^
      • Von nikiburstr8x Mitglied
        AW:

        Zitat von Rabowke
        Zitat
        Ansonsten KI aus und selbst Hand anlegen, zumindest bei Bossfights.
        Ein Spiel soll mir Spass machen und nicht in Arbeit ausarten, d.h. ich erwarte eine normale KI und das diese einigermaßen sinnvoll spielt.
        Was bei Dragon Age einfach nicht der Fall ist, wie ich finde.
        Ich lege aber gerne Hand an, wenn der olle Tank mal wieder den falschen Gegner attackiert oder sinnlos in der Gegend rumsteht, das verbinde ich auch nicht mit Arbeit, sondern mit Spass. Du musst halt auf deine Leutchens acht geben, dass sie das Richtige tun.

        Zitat von Rabowke
        Nach etwas Hand anlegen im Taktik Menü gings gestern z.B., bei der Verteidigung von Redcliffe, einigermaßen gut. Aber ich spiel das Spiel nicht aus taktischen Gründen, sondern um eine 'gute' Geschichte zu erleben.

        Mir würde es keine Laune machen, wenn die Kämpfe nur noch wie Filme ablaufen und ich nichts weiter tun müsste, taktisch gesehen. :P
      • Von Spassbremse Spiele-Professor/in
        AW:

        Zitat von Rabowke
        Aber trotzdem: wenn ich ein RPG Spiele, möchte ich ab & zu als Belohnung für meine Taten gute Items bekommen, das war z.B. auch ein Grund, warum ich damals gerne WoW gespielt hab. Man freut sich einfach wie ein kleines Kind, wenn man Items mit + Eigenschaften bekommt und seinen Char langsam, aber sicher, aufpäppelt.


        Oh, keine Sorge, die gibt's schon. ;-)


        Wenn Du Redcliffe durch hast, d.h., auch den Arl geheilt, dann bekommst Du z.B. den "Eliteschild von RedCliffe", den hatte ich z.B. bis kurz vor Ende. Außerdem gibt's im weiteren Spielverlauf auch noch andere gute Questbelohnungen, mir fallen da z.B. Ringe und Amulette ein.
      • Von Rabowke Klugscheißer
        AW:

        Erstmal danke dir Bremse, dass mit der Statistik unter "Erfolge" kannte ich nicht, hat mir aber grad ein Kollege erzählt. Ich dachte dahinter verbirgt sich das normale "Archievement"-System, nicht unbedingt u.a. die Statistik. ;-)

        Zitat von nikiburstr8x am 19.11.2009 11:26
        Das verstehe ich jetzt nicht. Ich meine, ist der Schwierigkeitsgrad derart hoch, dass du es ohne die DLC-Items nicht schaffst? :o
        Darum gehts doch garnicht? :-o

        Das Spiel ist mir, im Augenblick, nicht zu schwer und nicht zu leicht ... ich spiele auf Normal. Der einzige Punkt, wo ich gestern kurz knabbern musste, war die Verteidigung von Redcliffe. Die fand ich unverhältnismäßig schwierig im Vergleich zu den Geplänkeln davor und danach.

        Aber trotzdem: wenn ich ein RPG Spiele, möchte ich ab & zu als Belohnung für meine Taten gute Items bekommen, das war z.B. auch ein Grund, warum ich damals gerne WoW gespielt hab. Man freut sich einfach wie ein kleines Kind, wenn man Items mit + Eigenschaften bekommt und seinen Char langsam, aber sicher, aufpäppelt.

        Was ich wiederum nicht verstehe bzw. gut finde, warum man gute Items im DLC 'hinterher geschmissen bekommt', wie bereits erwähnt Wardens Keep & eine wirklich gute Plattenrüstung im Levelbereich 7-8.

        Zitat
        Ansonsten KI aus und selbst Hand anlegen, zumindest bei Bossfights.
        Ein Spiel soll mir Spass machen und nicht in Arbeit ausarten, d.h. ich erwarte eine normale KI und das diese einigermaßen sinnvoll spielt.

        Nach etwas Hand anlegen im Taktik Menü gings gestern z.B., bei der Verteidigung von Redcliffe, einigermaßen gut. Aber ich spiel das Spiel nicht aus taktischen Gründen, sondern um eine 'gute' Geschichte zu erleben.
      • Von nikiburstr8x Mitglied
        AW:

        Zitat von Rabowke
        Nächster 'Aufreger' sind mMn die Items. Die richtig guten ( und früh verfügbaren ) Items sind ausschließlich dem DLC vorbehalten. Dort findet man, z.B. Wardens Keep, bereits mit Level 7 / 8 eine sehr gute Stahlrüstung und Magierstab ... im normalen Geplänkel hab ich solche Items noch nicht gesehen.
        Das verstehe ich jetzt nicht. Ich meine, ist der Schwierigkeitsgrad derart hoch, dass du es ohne die DLC-Items nicht schaffst? :o

        Zitat von Rabowke
        Was wiederum der nächste Punkt wäre: Items & Stats. Gibt es irgendwo ein ausgesprochenes Schurkenset?

        Ich laufe auch schon seit Ewigkeiten mit ein und derselben Lederrüstung rum. :-|
        Diebe finden wirklich zu wenig Rüstungen ...

        Zitat von Rabowke
        Bedienungsmängel
        Das einzige was nervte war das Taktikfeld-Feintuning, da die meisten Funktionen einfach nicht selbsterklärend sind und du viel rumprobieren musst, was denn wirklich sinnvolle Einstellungen sind.
        Ansonsten KI aus und selbst Hand anlegen, zumindest bei Bossfights.
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