Dragon Age: Origins im Test: Mods, Oldschool-RPGs, Kampfhunde und mehr
Ab sofort lesen Sie hier den exklusiven Online-Test zu Dragon Age: Origins. Wer noch mehr erfahren will, greift zur PC Games 12/09.
Quelle: PC Games
Der Mabari-Hund aus Dragon Age: Origins.
Interaktionsmöglichkeiten mit dem Kampfhund in der Gruppe
Sie dürfen dem stämmigen Mabari-Hund einen eigenen Namen geben, können ihn streicheln oder bestrafen und ihn auf die Suche schicken, damit er zum Beispiel nützliche Gegenstände, wie Wundumschläge aufstöbert. Witzig - auch wenn der Vierbeiner nicht sprechen kann, hat Bioware einige kleine Geschichten um ihn herum eingebaut, die sich im Gruppenlager abspielen. Durch Ihre Handlungsweise nehmen Sie dabei Einfluss auf das Vertrauen des Mabari. Mit speziellen Hundekeksen können Sie den Mabari belohnen und so das Vertrauen steigern.
Ist Dragon Age endlich mal wieder ein Spiel, das an "Oldschool-RPGs" der Marke Baldur's Gate herankommt?
Herankommen ja, wenn auch mit Abstrichen. Was Dialoge, Kampftaktiken, Charaktere, Story und Atmosphäre betrifft, fühlt man sich mit der Isoperspektive als gewählter Ansicht an die Klasse eines Baldur's Gate erinnert. Daneben setzt Bioware aber auch auf moderne, cineastische Präsentation im Stil von Mass Effect und nutzt ein Regelwerk, das auf Eingängigkeit getrimmt ist und das Talente und Zauber zwar ausreichend beschreibt, jedoch keine Zahlentüfteleien erlaubt.
Deutsche Version geschnitten?
Dragon Age wird hierzulande nicht umsonst als Dragon Age uncut angeboten. Die deutsche Version entspricht vom Inhalt her 1:1 der US-Version. Dazu enthält die deutsche Verkaufsversion auch die englischen Sprachdateien, so dass man auf Wunsch mit deutschen Texten und englischer Sprachausgabe spielen kann. Dies stellt man im Konfigurationsmenü ein.
Mods
Dragon Age wird in der fertigen Version ein Toolset enthalten, so ähnliche, wie man es aus Neverwinter Nights her kennt. Damit lassen sich eigene Abenteuer stricken, die man über die geplante Bioware-Network-Plattform mit anderen Spielern tauschen kann.
Fazit:
Wir hoffen, wir konnten Ihnen Ihre Fragen zur Genüge beantworten. Wenn Sie Dragon Age in Bewegung sehen möchten, um sich ein genaueres Bild vom Spiel zu machen, legen wir Ihnen unsere Extended-Ausgabe ans Herz, in der wir in der aktuellen Ausgabe ein über 30 minütiges HiRes-Video-Special geschnürt haben.
Übrigens: Den Test zu Dragon Age: Origins für PS3 und Xbox 360 lesen Sie bei unseren Kollegen von Videogameszone.de.
In diesem Artikel
- Seite 1 Dragon Age: Origins im Test: Glaubwürdigkeit, Spielwelt, Kampfsystem und mehr
- Seite 2 Dragon Age: Origins im Test: Story, Quests und Schwierigekeitsgrade
- Seite 3 Dragon Age: Origins im Test: Die Grafik, Technik, Kopierschutz und mehr
- Seite 4 Dragon Age: Origins im Test: Die Gruppe, KI, Dialoge und Sprachausgabe
- Seite 5 Dragon Age: Origins im Test: Talente, Gegenstände und Reisen
- Seite 6 Dragon Age: Origins im Test: Mods, Oldschool-RPGs, Kampfhunde und mehr
- Seite 7 Bildergalerie
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Bildergalerie
Meinungen
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- Seite 3 Dragon Age: Origins im Test: Die Grafik, Technik, Kopierschutz und mehr
- Seite 4 Dragon Age: Origins im Test: Die Gruppe, KI, Dialoge und Sprachausgabe
- Seite 5 Dragon Age: Origins im Test: Talente, Gegenstände und Reisen
- Seite 6 Dragon Age: Origins im Test: Mods, Oldschool-RPGs, Kampfhunde und mehr

CRPG is auch irgendwie dein lieblingswort oder? :-D wahrscheinlich weils sonst niemand kennt respektive benutzt ^^
Ich lege aber gerne Hand an, wenn der olle Tank mal wieder den falschen Gegner attackiert oder sinnlos in der Gegend rumsteht, das verbinde ich auch nicht mit Arbeit, sondern mit Spass. Du musst halt auf deine Leutchens acht geben, dass sie das Richtige tun.
Mir würde es keine Laune machen, wenn die Kämpfe nur noch wie Filme ablaufen und ich nichts weiter tun müsste, taktisch gesehen. :P
Oh, keine Sorge, die gibt's schon. ;-)
Wenn Du Redcliffe durch hast, d.h., auch den Arl geheilt, dann bekommst Du z.B. den "Eliteschild von RedCliffe", den hatte ich z.B. bis kurz vor Ende. Außerdem gibt's im weiteren Spielverlauf auch noch andere gute Questbelohnungen, mir fallen da z.B. Ringe und Amulette ein.
Erstmal danke dir Bremse, dass mit der Statistik unter "Erfolge" kannte ich nicht, hat mir aber grad ein Kollege erzählt. Ich dachte dahinter verbirgt sich das normale "Archievement"-System, nicht unbedingt u.a. die Statistik. ;-)
Das Spiel ist mir, im Augenblick, nicht zu schwer und nicht zu leicht ... ich spiele auf Normal. Der einzige Punkt, wo ich gestern kurz knabbern musste, war die Verteidigung von Redcliffe. Die fand ich unverhältnismäßig schwierig im Vergleich zu den Geplänkeln davor und danach.
Aber trotzdem: wenn ich ein RPG Spiele, möchte ich ab & zu als Belohnung für meine Taten gute Items bekommen, das war z.B. auch ein Grund, warum ich damals gerne WoW gespielt hab. Man freut sich einfach wie ein kleines Kind, wenn man Items mit + Eigenschaften bekommt und seinen Char langsam, aber sicher, aufpäppelt.
Was ich wiederum nicht verstehe bzw. gut finde, warum man gute Items im DLC 'hinterher geschmissen bekommt', wie bereits erwähnt Wardens Keep & eine wirklich gute Plattenrüstung im Levelbereich 7-8.
Nach etwas Hand anlegen im Taktik Menü gings gestern z.B., bei der Verteidigung von Redcliffe, einigermaßen gut. Aber ich spiel das Spiel nicht aus taktischen Gründen, sondern um eine 'gute' Geschichte zu erleben.
Ich laufe auch schon seit Ewigkeiten mit ein und derselben Lederrüstung rum. :-|
Diebe finden wirklich zu wenig Rüstungen ...
Ansonsten KI aus und selbst Hand anlegen, zumindest bei Bossfights.