So urteilen die Experten: Das ist der stärkste Hexenmeister-Build in Diablo 4: Lord of Hatred

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Tipp Felix Schütz - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
So urteilen die Experten: Das ist der stärkste Hexenmeister-Build in Diablo 4: Lord of Hatred
Quelle: PC Games

Mit Lord of Hatred wurde Diablo 4 um zig neue Features erweitert, darunter der beliebte Hexenmeister. Aber welcher Build ist der beste? Mittlerweile haben sich einige Spielweisen herauskristallisiert, wir stellen zwei S-Tier-Varianten vor.

Seit Lord of Hatred weht endlich wieder frischer Wind in Diablo 4: Die internationalen Wertungen fallen überaus positiv aus, auch in unserem Test hat das zweite Add-on zum legendären Beuteklopper richtig gut abgeschnitten.

Die Spielerzahlen klettern seither stetig nach oben: Auf Steam hat das Spiel seit gefühlten Ewigkeiten endlich mal wieder einen Höchstwert erreicht, selbst die User-Wertungen fallen im Vergleich zum Hauptspiel noch verträglich aus. Ist man heutzutage ja gar nicht mehr gewohnt!

Blizzard wollte mit Lord of Hatred ein paar Problemzonen von Diablo 4 (jetzt kaufen 39,99 € ) angehen und dabei nicht nur die Mephisto-Story würdevoll abschließen, sondern auch das Endgame langfristig aufpeppen. Neue Mechaniken wie Kriegspläne, zusätzliche Schwierigkeitsstufen, überarbeitete Talentbäume und der frisch hinzugefügte Talisman dürften sich positiv auf die Langzeitmotivation auswirken, außerdem kehrt ein überaus beliebtes Crafting-Werkzeug aus Diablo 2 zurück.

Seither meuchelt und lootet sich die Community in alter Frische durchs Endgame, levelt ihre Helden hoch und testet den brandneuen Hexenmeister auf Herz und Nieren. Wie immer versuchen viele Spielerinnen und Spieler, einen möglichst mächtigen Build auf die Beine zu stellen, und dabei greifen sie oft auf Guides und Datenbanken zurück, mit denen sie ihre Talentpunkteverteilung und Beutejagd für die aktuelle Season planen.

Auf solchen Seiten werden Builds üblicherweise in Leistungsklassen unterteilt, wobei schon die A-Klasse sehr starke Spielweisen abbildet, doch die absolute Elite findet sich erst in der S-Klasse. Gerade beim frisch hinzugefügten Hexenmeister, der viele unterschiedliche Spielweisen unterstützt, geistern darum viele Suchanfragen durchs Netz, zum Beispiel:

Hexenmeister Diablo 4 Endgame Build oder Diablo 4 Lord of Hatred : Welcher Warlock Build ist der beste?

Viele dieser Suchen führen ans gleiche Ziel, denn einige der beliebtesten Seiten für Diablo 4 Builds sind zweifellos maxroll.gg und Mobalytics. Beide bieten umfangreiche Guides für die Leveling-Phase und das Endgame bis in die höchsten Qualstufen. Auf beiden Seiten zeichnen sich mittlerweile mehrere Builds für den Hexenmeister ab, die alle anderen in den Schatten stellen.

Der Klassenbildschim in Lord of Hatred zeigt den neuen Hexenmeister. Quelle: PC Games Der Hexenmeister bietet mehrere, stark unterschiedliche Spielweisen im Endgame. Ihr wählt zwischen Pets, Dämonenform, Höllenfeuermagie und anderen Richtungen.

Dread Claws: Der Grauensklauen-Warlock

Schon zum Release hat der Grauensklauen-Hexenmeister (Dread Claws Warlock) für Aufsehen gesorgt, der auf eine Mischung aus Abgrund- und Dämonologie-Fähigkeiten setzt und primär mit irre starken Grauensklauen-Angriffen seine Gegner zerreißt. Mit der richtigen Ausrüstung und Feinjustierung erreicht dieser Skill gigantische Schadenswerte, die sich durch die Beschwörungsfähigkeit Tobsucht (Rampage) sogar für kurze Zeit auf ein Pet übertragen lassen. Für Beweglichkeit und Defensive sorgen eine Mischung aus Tiefenschritt (Nether Step), Finsteres Verließ (Dark Prison) und Metamorphose, die Schattenform und zusätzliche Lebenspunkte als Verstärkung (Fortify) stapeln.

Damit dieser Build allerdings so richtig abhebt, braucht es die passende Ausrüstung, um eure Talente auf Hochtouren zu bringen - ohne Uniques wie Litanei der Schwärze und das Schatten von Harash-Set kann es schon auf mittleren Qualstufen recht zäh werden.

Tipp: Hier findet ihr alle Details zum Hexenmeister Dread Claw Build

Haben wir eine Kriegsplan-Aktivität gemeistert, geht's per Schnellreise direkt zur nächsten. Quelle: PC Games Mit den Grauensklauen seid ihr auch im Endgame verdammt kampfstark und obendrein sehr mobil unterwegs.

Der Apocalypse Warlock

Ein anderer Build ist da vergleichsweise einfach gestrickt, aber nicht weniger spaßig: Der Apocalypse Warlock Build, der euren Hexenmeister in eine tickende Zeitbombe verwandelt, die alle paar Sekunden hochgeht und dabei den halben Bildschirm leerfegt.

Die Schlüsselfertigkeit dieses Höllenfeuer-Hexenmeisters ist natürlich das Talent Apokalypse, das gewaltigen AoE-Schaden in einer gewaltigen Frequenz rausballert. Dank des Annihilation-Upgrades (Vernichtung) hat diese Fähigkeit nämlich keinen Cooldown, sondern wird aufgeladen, ganz einfach, indem man Höllenfeuer-Schaden bei Gegnern anrichtet. Und genau das klappt kinderleicht mit den flammenden Kettenpeitschen der Schattenketten-Fähigkeit (Umbral Chains), die hier Gegner in der Nähe mehrmals nacheinander trifft. Da Schattenketten eine Zorn-Fähigkeit ist, braucht ihr lediglich darauf zu achten, eure Primärressource aufrechtzuerhalten, Dominanz spielt praktisch keine Rolle. Auf diese Weise ladet ihr Apokalypse oft binnen Sekunden auf, sodass ihr regelmäßig eine voll geladene Explosion auslösen könnt, die massiven Schaden anrichtet.

Für Ressourcennachschub und Overpower-Stacks sorgt eure Dienerkreatur Vollach. Und Buffs und Debuffs erzeugt ihr auch hier wieder mittels Tiefenschritt (Nether Step) und Finsteres Verließ (Chain Aura Dark Prison), als Schadensverstärker kommt außerdem Siegel des Chaos (Sigil of Chaos) zum Einsatz.

Feurige Talente des Hexenmeisters im Einsatz. Quelle: PC Games Mit Apokalypse richtet ihr gigantischen Feuer-Flächenschaden an. Damit dieser Build auch im späteren Endgame seine Stärken ausspielen kann, benötigt ihr die Unique-Handschuhe Hände des Weltenzerstörers (Hands of the Worldbreaker), die Apokalypse in eine Siegel-Fertigkeit verwandeln und sein Schadenspotenzial um bis zu 400 Prozent (!) steigern. Passend dazu rüstet ihr im Endgame das Set Ritus der Namenlosen (Rite of the Nameless) aus, das direkt an eure Siegel-Fertigkeiten gekoppelt ist.

Tipp: Hier findet ihr alle Details zum Apocalypse Hexenmeister

Natürlich gibt es aber noch andere Builds für den Warlock, mit denen ihr jede Endgame-Herausforderung inklusive Mephistos Echo meistern könnt. Zum Beispiel wird der Tyrant's Grasp Warlock derzeit immer beliebter, der auf die Dämonenform und riesige, feurige Dämonenarme setzt, die Gegner brutal zu euch heranziehen. Der überaus mächtige Build wird hier genauer vorgestellt.

Welcher Build hat euch beim Hexenmeister mehr angesprochen? Oder seid ihr in eine völlig andere Richtung gegangen? Habt ihr Tipps, wie man auch in höheren Qualstufen einen anständigen Hexenmeister spielt? Schickt uns gerne eure Skillung samt Ausrüstung im Kommentarbereich! Für alles Weitere rund um Diablo 4: Lord of Hatred besucht einfach unsere Übersichtsseite, auf der alle Tests, Tipps, Meinungen und News zu dem Spiel zusammenfließen.

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gartosh NPC
        Ich verfolge maxroll gerade täglich. Spiele selbst momentan Tyrant's Grasp auf T8, was langsam zäh wird, aber noch ganz gut geht, gerade weil man in dem Build praktisch unsterblich und konstant voll fortified ist. Etwas störend ist nur der Buildup von Demonic Strength Stacks am Anfang jeder Aktivität.
        Apocalypse wird zwar höher bewertet, aber vom lesen her wirkt der Build auf mich wahnsinnig clunky.
      • Von Gartosh NPC
        Ich verfolge maxroll gerade täglich. Spiele selbst momentan Tyrant's Grasp auf T8, was langsam zäh wird, aber noch ganz gut geht, gerade weil man in dem Build praktisch unsterblich und konstant voll fortified ist. Etwas störend ist nur der Buildup von Demonic Strength Stacks am Anfang jeder Aktivität.
        Apocalypse wird zwar höher bewertet, aber vom lesen her wirkt der Build auf mich wahnsinnig clunky.
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