Diablo 4 Tipp: Kriegspläne sind genial, die meisten nutzen sie aber völlig falsch

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Diablo 4 Tipp: Kriegspläne sind genial, die meisten nutzen sie aber völlig falsch
Quelle: buffed

Aus Faulheit lassen sich Diablo-4-Spieler über die Aktivitäten der Kriegspläne viel nützlichen Loot entgehen. Wir zeigen, wie ihr ganz einfach mehr aus den War Plans herausholt.

Mit der neuen Diablo-4-Erweiterung Lord of Hatred haben die Entwickler von Blizzards Action-Rollenspiel das Endgame etwas vielfältiger gemacht. Ein großer Faktor sind dabei die sogenannten Kriegspläne (War Plans). Mit den War Plans stellt ihr euch quasi eure eigene Playlist an Aktivitäten zusammen, die ihr nach und nach abarbeitet.

Am Ende winken zahlreiche Belohnungen und Fortschritt im Talentbaum des Kriegsplan-Features. Doch selbst eine Woche nach Release nutzen die meisten Spieler Kriegspläne immer noch falsch. Denn wenn ihr ein kleines bisschen weniger faul seid, holt ihr deutlich mehr aus dem Feature heraus.

Tipp: Mehr aus Kriegsplänen herausholen

Diablo 4 Tipp: Kriegspläne sind genial, die meisten nutzen sie aber völlig falsch (2) Quelle: PC Games Diablo 4 Tipp: Kriegspläne sind genial, die meisten nutzen sie aber völlig falsch (2) Bei Tyrael startet ihr am Kriegspläne-Befehlstisch in Temis (Skovos) eure War Plans. Nachdem ihr die gewünschten Aktivitäten ausgesucht habt, könnt ihr ganz bequem auf die Karte wechseln und über den Teleportation-Button am unteren linken Bildschirmrand zu den Höllenfluten, den Alptraumdungeons usw. reisen. Genau da liegt aber der Fehler.

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Wie man es richtig macht, zeigt Diablo-Veteran DatModz in obigem Kurzvideo. Statt einfach auf den Teleportations-Button zu drücken, startet ihr insbesondere für Höllenhorden und Alptraumdungeons eure eigenen Dungeonschlüssel. Das hat zwei Vorteile:

  1. Mit selbst gestarteten Höllenhorden-Kompassen spielt ihr zehn statt nur sechs Wellen
  2. In Alptraumdungeons wählt ihr selbst die gewünschten Affixe aus

Vorteil für Höllenhorden im Detail

Wenn ihr eine Höllenhorde über den Teleportations-Button startet, stellt euch das Spiel einen Höllenhorden-Kompass zur Verfügung. Über diesen Kompass läuft das Event aber nur maximal über sechs Wellen. Wenn ihr einfach nur schnell die Kriegsplan-Aufgabe hinter euch bringen wollt, ist das in Ordnung. Wenn ihr jedoch am Ende die maximale Belohnung und den Bonus-Boss (Bartuc, Lord of Chaos) mit 666 Äther spawnen wollt, ist der eigene Kompass mit zehn Wellen deutlich nützlicher. Denn 666 Äther in sechs Wellen zu bekommen, wird ohne spezielle Chaosrunde o.Ä. schwierig.

Bartuc hat die Chance, mächtige Beute wie Mythic-Items zu droppen. Wahlweise beschwört ihr das normale Boss-Trio und spart den Äther für die Kisten am Ende auf. Mehr Äther bedeutet am Ende mehr Obduzit (oder Gold, was im Endgame der größere Flaschenhals werden kann.)

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Vorteil für Alptraumdungeons im Detail

Das Starten eines Alptraumdungeons über den Teleportations-Button schickt euch in einen zufälligen Dungeon mit zufälligen Affixen. In der Regel habt ihr es je nach eigenem Gusto auf ganz bestimmte Affixe abgesehen, beispielsweise auf Horadrische Tresorkammern (gut für zusätzliches Obduzit) oder natürlich Schatzbreschen.

Einen eigenen Alptraumdungeon mit passenden Affixen aus der Dungeonschlüssel-Sammlung zu starten, macht meist also mehr Sinn und gewährt euch auf lange Sicht bessere Belohnungen.

Wie findet ihr das Kriegspläne-Feature in LoH? Und wart ihr bisher auch eher faul und habt euch über den Teleport-Button zum nächsten Ziel bewegt? Schreibt uns gerne in den Kommentaren und beachtet beim Kommentieren wie immer die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei YouTube, Instagram und TikTok.

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