Diablo 3: Die Fakten 31 bis 40 - Tränke, Crafting-System, Modifikationen und mehr

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Special Felix Schütz - Redakteur Sebastian Weber Robert Horn Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Fünf Jahre Entwicklung und immer noch kein Ende in Sicht - Grund genug für uns, die wichtigsten Fakten zu Diablo 3 für Sie zusammenzufassen.

31. Das Interface im Detail -Seit das Spiel offiziell angekündigt wurde, hat das Interface einige Änderungen durchgemacht. In der aktuellen Version sieht das Spielmenü am unteren Bildschirmrand so aus:
Das Interface von Diablo 3. Quelle: Blizzard Das Interface von Diablo 3.
- Wie im Vorgänger zeigt eine rote Kugel die Menge an kostbarer Lebenskraft an.
- Anhand der Erfahrungspunkte-Leiste erkennt man, wie nahe man dem nächsten Levelaufstieg ist.
- Jede Klasse bekommt am rechten Rand eine individuelle Anzeige spendiert.
- Die vier linken Slots darf man frei mit Talenten belegen, man aktiviert sie dann mit den Tasten 1 bis 4.
- Der fünfte Slot ist für Tränke reserviert – sie nehmen in Diablo 3 eine andere Rolle ein als noch in Diablo 2, sind seltener und dadurch wichtiger geworden. Ein Druck auf die Taste 5, und schon kippt der Held das Gebräu hi­nunter.
- Die drei Button rechts: Der linke, frei belegbare Slot entspricht der linken Maustaste, der daneben ist hingegen für Rechtsklicks reserviert. Zudem lässt sich der rechte Slot blitzschnell per TAB-Taste mit dem dritten Slot daneben austauschen.
- Über die sechs kleinen Buttons daneben öffnet man Menüs wie beispielsweise das Inventar, das Questlog oder den Charakterbildschirm.

32. Heiltränke haben einen anderen Stellenwert als im Vorgänger. In Diablo 3 nimmt man sie nur selten ein, ihre Effekte sind daher besonders nützlich. Um sich aber trotzdem auch zwischendurch schnell zu erfrischen und möglichst viel Zeit zwischen den Kämpfen einzusparen, hinterlassen Gegner nun häufig Heilorbs. Der Spieler muss nur darüber laufen, schon tankt er automatisch einen Schwung Lebenspunkte. Das ist vor allem in Bosskämpfen wichtig.

33. Allein oder im Team: In Diablo 2: Lord of Destruction konnte man einen Söldner-Begleiter anheuern, der mit der Zeit im Level aufstieg und durch Ausrüstungsgegenstände aufgewertet werden konnte. Obwohl für Diablo 3 noch keine solchen NPC-Begleiter angekündigt sind, rechnen wir doch fest damit, dass sie ihren Weg ins Spiel finden werden.

34. Ein Crafting-System wie in Der Herr der Ringe Online oder World of Warcraft ist für Diablo 3 nicht vorgesehen. Auch den Horadrim-Würfel aus Diablo 2 wird es im dritten Teil vermutlich nicht geben. Sicher ist jedoch, dass viele Items wieder gesockelt sind, also Slots für Edelsteine bieten. Ob man die Juwelen herstellen oder veredeln kann, ist nicht geklärt.

35. In Diablo 2 konnte man bei einem NPC besonders teure Items kaufen, deren Statuswerte allerdings erst enthüllt wurden, sobald der Handel bereits abgeschlossen war. Eine ähnliche Form von Glücksspiel soll es auch im dritten Spiel wieder geben, allerdings gab Blizzard bislang keine Details dazu bekannt.

36 Modifikationen: So wie schon bei Diablo 2 hat Blizzard auch für den dritten Teil keine offizielle Mod-Unterstützung vorgesehen. Sollte es findigen Moddern dennoch gelingen, Diablo 3 in irgendeiner Weise umzubasteln, so geschieht dies auf eigene Gefahr und ohne Support von Blizzard.

37. Der Hexendoktor - Der Hexendoktor kann die Kräfte der Natur entfesseln und so etwa Frösche auf seine Gegner hetzen. Außerdem hat er Charakter dämonische Begleiter, die er ursprünglich sogar in Brand stecken oder vergiften konnte, um bei Feinden Extraschaden anzurichten. Dieses Feature hat Blizzard mittlerweile entfernt.

38. Systemanforderungen sind natürlich noch lange nicht offiziell, denn das Spiel steckt mitten in der Entwicklung. Allerdings ist praktisch sicher, dass Diablo 3 auch auf Mittelklasse-PCs ordentlich laufen wird. Denn Blizzard ist bekannt dafür, seine Spiele einer möglichst breiten Käuferschicht zugänglich zu machen – dafür verzichtet das Studio freiwillig auf topmoderne Grafiktricks. Hauptsache, das Spiel ist toll designt und kann von vielen Spielern flüssig genossen werden – diesem erfolgreichen Prinzip folgte Blizzard bereits bei World of Warcraft, Diablo 2 und Warcraft 3.

Ein erster Screenhot zeigt Diablo 3 inklusive - veraltetem - Interface. Quelle: PC Games Ein erster Screenhot zeigt Diablo 3 inklusive - veraltetem - Interface. 39. Mehr Vielfalt dank Runensystem - Anders als in Diablo 2 wandern Runen nun nicht mehr in gesockelte Items, sondern sind nur für Talente gedacht. Manche Skills haben einen eigenen Slot, in denen sich verschiedenste Runensteine einsetzen lassen. Diese Upgrades liegen in mehreren Qualitätsstufen vor und besitzen verschiedenste Eigenschaften. Die Hydra-Rune zum Beispiel vervielfältigt etwa die Wirkung eines Zaubers – anstelle eines Feuerballs würden dann mehrere Geschosse in Richtung Feind geschleudert. Andere Runen fügen neue Effekte hinzu, verlängern Wirkungsdauern oder verbessern Statusboni. Runen lassen sich jederzeit wieder entfernen und in andere Talente einsetzen.

40. Diablo 3 wird von Blizzard Entertainment entwickelt. Das in Irvine, Kalifornien ansässige Studio arbeitet derzeit an vier Projekten: World of Warcraft: Cataclysm ist für Ende 2010 geplant, Starcraft 2: Wings of Liberty erscheint ebenfalls im Laufe des Jahres und Diablo 3 wird frühestens 2011 auf den Markt gelangen. Zusätzlich werkelt Blizzard an einem vierten, noch geheimen Projekt. Sicher ist: Es wird ein Online-Spiel mit einer völlig neuen Lizenz – also kein Diablo, kein Warcraft, kein Starcraft! Ob Blizzard noch an weiteren Projekten arbeitet, ist nicht bekannt. An der Entwicklung von Diablo 3 sind derzeit mehr als 70 Leute beteiligt, das Spiel ist bereits seit über fünf Jahren in Arbeit.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Diablo 3: Die Fakten 1 bis 10 - Geschichte, Sammelwut, Quests, Bossgegner und mehr
  2. Seite 2 Diablo 3: Die Fakten 11 bis 20 - Grafik, Talentbäume, Dungeons und mehr
  3. Seite 3 Diablo 3: Die Fakten 21 bis 30 - Battle.net 2.0, Soundtrack, Physik und mehr
  4. Seite 4 Diablo 3: Die Fakten 31 bis 40 - Tränke, Crafting-System, Modifikationen und mehr
  5. Seite 5 Diablo 3: Die Fakten 41 bis 50 - Release-Termin, LAN-Modus, PvP und mehr
    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Juicebag Anwärter/in
        AW:

        Also ich find die Menge an Artikeln völlig in Ordnung. Ich mein... den einen interessiert dieses Thema, den anderen jenes Thema. Manche gammeln den ganzen Tag auf diversen Internetseiten rum und haben dadurch ne News evtl. schon x-mal gelesen. Is klar, dass die rumnörgeln, dass es nicht neues zu lesen gibt.

        Bei Leuten wie mir, die ab und zu mal pcg besuchen, siehts da schon ganz anders aus. Find völlig ok so.
      • Von Juicebag Anwärter/in
        AW:

        Also ich find die Menge an Artikeln völlig in Ordnung. Ich mein... den einen interessiert dieses Thema, den anderen jenes Thema. Manche gammeln den ganzen Tag auf diversen Internetseiten rum und haben dadurch ne News evtl. schon x-mal gelesen. Is klar, dass die rumnörgeln, dass es nicht neues zu lesen gibt.

        Bei Leuten wie mir, die ab und zu mal pcg besuchen, siehts da schon ganz anders aus. Find völlig ok so.
      • Von Petra_Froehlich Mitglied
        AW:

        Zitat von einkaufswagen
        Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da musste PCG den Newsticker nicht krampfhaft mit 08/15 Artikeln oder Müll wie "Rossis Internetguide" (...ab und an witzig, klar, aber sind wir hier Lachschon.de oder einem Spielemagazin?) oder "Die 100 nervigsten 08/15 Artikel auf PCG" zuspammen - da gab es am Tag vielleich fünf oder sechs (wirklich interessante) Beiträge, das wars... Leider und offensichtlich haben sich die Zeiten geändert. Einfach "überlesen" nutzt also nicht viel, da bei der Masse an Tant interessante Artikel kaum mehr wahrgenommen werden. Ungünstigerweise weitet sich dieser Trend auch immer mehr auf das Printmedium aus.

        Mit welcher Art Artikel (im Hinblick auf die Aufbereitung) könnten wir dir denn eine Freude machen?

        Petra
        PC Games
      • Von Vordack Spiele-Professor/in
        AW:

        Zitat von Dorian39
        Auch ich bin der Meinung, dass man langsam damit aufhören sollte, Blizzard-Spiele bis ins Unerträgliche hochzuhypen. Seit WoW, und das ist immerhin schon über 5 Jahre her, hat Blizzard nichts mehr auf die Beine gebracht.

        Gruß Dorian39

        Lieber Dorian,

        ich kenne Deinen Spielegeschmack ja nicht, aber mir ist eine Schmiede Lieber die 1 Top Titel alle 7 Jahre produziert als 5 miese Games pro Jahr.

        Wenn sich alle Publisher dran halten würden hätten wir jedes Jahr mehere Top Games und keine "Badewannen-Simulator" Spiele mehr.
      • Von LWHAbaddon Mitglied
        AW:

        Och.. keine PK's mehr? Schade.
        Die zu jagen und zur Strecke zu bringen hat mir an D2 am meisten Spaß gemacht.
      • Von MajinVegeta Autor
        AW:

        Zitat von BOMBER2
        Zitat von "MajinVegeta, post: 8583741, member: 2057511"
        Wozu aboniere ich eigentlich die PC-Games wenn ich das gleiche hier lesen kann -.-
        damit du dann hier im channel bissl weinen kannst denke ich ;)

        sonst würdest ja das abo kündigen und einfach scvhweigen ;-)
        Wird wohl darauf hinauslaufen...
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