The Elder Scrolls 5: Skyrim - Die Vorgeschichte zur finalen Enthüllung
Wir haben Ihnen alle bisher verfügbaren Informationen zu The Elder Scrolls 5: Skyrim zusammengefasst. Neben handfesten Fakten gibt es auch eine fünf Jahre zurückreichende Historie, die sich den ersten Gerüchten und Infos zum neuen TES-Spiel widmet.
Bethesda konnte mit der The Elder Scrolls-Reihe für eine feste Größe im Rollenspielmarkt sorgen. Nach den erfolgreichen und beliebten TES-Rollenspielen Morrowind (2002) und Oblivion (2006) war es nur eine Frage der Zeit, bis erste Andeutungen kamen, die einen Nachfolger nahelegten. In Wirklichkeit - treue pcgames.de-Leser werden sich erinnern - kamen erste Statements zu einem The Elder Scrolls 5 bereits vor Release des vierten TES-Rollenspiels. Im März 2006 sprach Pete Hines - Vice-President von Bethesda - in einem Interview von einer Dreiteilung der Entwicklungskapazitäten. So sollte ein Teil des Teams für die (Weiter-)Entwicklung von Oblivion sorgen, während sich andere mit Fallout 3 beschäftigen. Die verbleibenden Kräfte sollten für "das nächste The Elder Scrolls" verantwortlich zeichnen. Zu diesem Zeitpunkt gab es auch schon Gerüchte um ein TES-MMOG, welche Bethesda allerdings zeitnah zurückwies. Konkrete Pläne für ein richtiges The Elder Scrolls 5 hatte man zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht, wie Hines 2007 mitteilte.
Ende Oktober 2008 äußerte sich Bethesda erneut zu einem Oblivion-Nachfolger. In einem Gespräch von Publishing-Direktor Paul Oughton mit Gamesindustry.biz hieß es wörtlich: "Momentan steht Fallout 3 in den Startlöchern, mit einem neuen Teil der The Elder Scrolls-Serie ist wahrscheinlich 2010 zu rechnen". Wie ging es weiter? Dass Fans auf einen fünften Teil der Rollenspiel-Reihe warteten, war kein Geheimnis. Viele The Elder Scrolls 5-Fanmovies fanden Anfang 2009 den Weg auf Youtube & Co. Diese stellten sich allerdings im Nachhinein als Fake heraus. Für die E3 2009 erwartete man eine Enthüllung des Oblivion-Nachfolgers, diese folgte allerdings nicht. Stattdessen stellte man einen neuen Shooter der Splash Damage-Studios vor - Brink, welches ebenso wie Skyrim dieses Jahr erscheinen soll.
Bethesda hielt sich 2009 weiterhin bedeckt, was den Oblivion-Nachfolger betraf. Während man sich bei den Machern in Stillschweigen übte, plauderte ein Buchverlag Details zur mutmaßlichen The Elder Scrolls 5-Story aus. Diese soll angeblich 200 Jahre nach dem vierten Teil spielen und die Brücke zum nächsten Spiel schlagen, hieß es auf der Webseite des Verlags. Die Information wurde allerdings schnell entfernt, nachdem sich diverse Spiele-Magazine darauf stürzten. Wenige Tage später gab es abermals Stimmen um ein TES-MMOG. Grund dafür lieferten neu registrierte Domains und Aussagen von Bethesda zum einem Online-Ableger von The Elder Scrolls. Mitte 2009 hatte man im Rahmen dieser Gerüchte sogar ein fünftes TES-Rollenspiel dementiert.
Neues gab es vor drei Monaten, als Zenimax, das Mutterunternehmen von Bethesda, frische Job-Angebote ausschrieb. Man suchte unter anderem nach einem Quest-Designer, der "Erfahrungen mit The Elder Scrolls" hat. Darüber hinaus suchte man auch nach einem Lead Content-Designer mit MMO-Erfahrung. Diese mutmaßlichen Job-Angebote zu The Elder Scrolls 5 nährten neue Gerüchte und Annahmen zu einem sich bald andeutenden Oblivion-Nachfolger. Richtig heiß wurde es Mitte November 2010 - eine dänische Webseite will in Erfahrung gebracht haben, dass sich ein fünfter Elder Scrolls-Teil in Entwicklung befinde. Die Kollegen haben sich zu diesem Zeitpunkt auf einen Entwickler berufen, der mit der Arbeit am Rollenspiel vertraut sein soll. Die Dänen sollten Recht behalten, wie sich keine drei Wochen später herausstellte...
In diesem Artikel
- Seite 1 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Alle Details, Fakten und Informationen
- Seite 2 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Die ersten konkreten Fakten zum Rollenspiel
- Seite 3 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Die Vorgeschichte zur finalen Enthüllung
- Seite 4 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Enthüllung und erste Infos zur Drachensprache
- Seite 5 Bildergalerie
- Seite 1 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Alle Details, Fakten und Informationen
- Seite 2 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Die ersten konkreten Fakten zum Rollenspiel
- Seite 3 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Die Vorgeschichte zur finalen Enthüllung
- Seite 4 The Elder Scrolls 5: Skyrim - Enthüllung und erste Infos zur Drachensprache

Und dazu gibts sichet Items für 1,99€ die toll blink blink machen.
Ihr habt doch einen Vogel. Ich Wette das eine wirklich große freihe Spielwelt auch wegfallen die Begründung werden die Drachen sein. Und sorry diesen RI Schmarrn haben die mit den selbnem Worten schon bei Oblivion verkauft.
Ich werd alt und dieses Spiel wird mich wohl enttäuschen. Das wird das Ascesion der TES Reihe werden.
Bards Tale RIP
Ultima RIP
TES RIP
Dann gibt es kein echtes RPG
Fandest du das "Springen" toll in Oblivion?
Wenn solche "Skills" rausfallen ist das doch gut, kein Grund gleich zu schrein!
Erstmal spielen dann urteilen, aber so wie jetzt ist es einfach nur dumm!
Na toll wieder weniger Skills, wieder weniger RPG, wieder mehr Aktion und ala dual wield etc....
Und dazu gibts sichet Items für 1,99€ die toll blink blink machen.
Ihr habt doch einen Vogel. Ich Wette das eine wirklich große freihe Spielwelt auch wegfallen die Begründung werden die Drachen sein. Und sorry diesen RI Schmarrn haben die mit den selbnem Worten schon bei Oblivion verkauft.
Ich werd alt und dieses Spiel wird mich wohl enttäuschen. Das wird das Ascesion der TES Reihe werden.
Bards Tale RIP
Ultima RIP
TES RIP
Dann gibt es kein echtes RPG
Ich hoffe stark dass das Prinzip des vorgegebenen Charakters nicht so dermaßen in die Hose geht wie bei Gothic 4, denn diese Umsetzung war ja wohl nur noch lächerlich.
Ansonsten freu ich mich drau :)
Wenn Thomas Weiß das noch miterleben könnte...
Genau das funktioniert eben nicht, denn wenn man nachdenkt, lässt sich das konfuse System leicht austricksen ;)
Nochmal zu den Klassen: der Wegfall ist eine gute Entscheidung, da die Wahl der Klasse - wie schon erläutert - in den alten Teilen sowieso bedeutungslos war. (Oder in einigen Fällen sogar absurderweise schlechter als eine nicht-Spezialisierung)