The Elder Scrolls 5: Veröffentlichung für 2010 geplant
Screenshot aus The Elder Scrolls 4: Shivering Isles
"Momentan steht Fallout 3 in den Startlöchern, mit einem neuen Teil der The Elder Scrolls-Serie ist wahrscheinlich 2010 zu rechnen", sagte Bethesdas Publishing-Direktor Paul Oughton gegenüber GamesIndustry.biz. "Wir bleiben auch in Zukunft PC, Xbox360 und Playstation 3 treu."
Die Veröffentlichungspläne des Entwicklers enthielten drei bis vier Spiele pro Jahr. "Große Produktionen (keine Casual Games für Nintendo Wii, Anm. d. Red.)."
Über erste Hinweise auf die Entwicklung von The Elder Scrolls 5 berichteten wir bereits Anfang 2006. Ein Jahr später erklärte Bethesda-Chef Pete Hines, das Studio konzentriere sich auf die Fertigstellung von Fallout 3. The Elder Scrolls 5 sei angedacht, aber weit entfernt von der Konzeptionsphase.
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Mmm... an den See kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Okay, dann lag es wohl einfach an mangelnder Hartnäckigkeit dass ich nichts gefunden habe. Ich bin nach der Hauptquest mal eine ganze Weile lang die Küste entlang getaucht, habe aber nicht das geringste entdeckt und ging davon aus, dass das woanders nicht anders sein würde.
Ich weiß jetzt nicht, ob das im Originalspiel möglich war, oder erst dank Mods, aber ich kann mich daran erinnern, mindestens ein versunkenes Schiff (begehbar!) und eine Unterwasserhöhle gefunden zu haben...
Denken wir mal an Morrowind zurück (ich spiele es grade wieder). Wenn man da einen Ort partout nicht finden konnte, war es schon recht nervig. Ein hinzuschaltbarer Kompas wäre also durchaus nett. Bei einer Mission in Morrowind wäre ich vor Frust fast gegen die Wand gelaufen
Oblivion war schon ein tolles Spiel das mich lange an den Bildschirm gefesselt hat. Ich war zwar als leidenschaftlicher rollenspieler und Daggerfall-Veteran enttäuscht, aber solange habe ich dennoch nur wenig andere Titel gespielt!
Mmm... an den See kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Okay, dann lag es wohl einfach an mangelnder Hartnäckigkeit dass ich nichts gefunden habe. Ich bin nach der Hauptquest mal eine ganze Weile lang die Küste entlang getaucht, habe aber nicht das geringste entdeckt und ging davon aus, dass das woanders nicht anders sein würde.
Ich weiß jetzt nicht, ob das im Originalspiel möglich war, oder erst dank Mods, aber ich kann mich daran erinnern, mindestens ein versunkenes Schiff (begehbar!) und eine Unterwasserhöhle gefunden zu haben...
Das klingt für mich eher nach einer Mod, denn so etwas attraktives wie ein begehbares, versunkenes Schiff hätten sie glaube ich in eine Quest gepackt. Aber möglich wäre es natürlich.
Was die Quests betrifft fand ich Oblivion recht ordentlich. Da gab es schon einiges was aus der Masse hervorstach und unterhaltsam war. Einen spukenden Geist, der zu einem Schiffswrack führte, die Quest in dem Bild, das Aufklären eines Mordes, das Nacktzaubern einer Festgesellschaft, ein gefährlicher Parcours durch eine schräge Fantasiewelt (ich glaube das war ein Auftrag einer Magiergilde), das Fangen eines Einhorns, und noch einige mehr, an die ich mich aber nicht mehr genau erinnern kann. Gut, das Niveau und die Atmosphäre von einigen Bloodlines Quests wurde nicht erreicht, aber für ein Open World- RPG mit der ungeheuren Anzahl an Quests, hat Bethesda wie ich finde ganz gute Arbeit geleistet.
1. Mitleveln der Gegner
Das geht einfach gar nicht und sollte man, ja, muss man unbedingt abschaffen. Absoluter Atmosphären- und Spielspaßkiller.
2. Katastrophale Charakterentwicklung
Mit der Zeit wird *jeder* Char zur eierlegenden Wollmilchsau. Quests werden obsolet, da man kaum einen wirklichen Nutzen hat. Mir wäre da ein System wie in VtM: Bloodlines gelegen, man bekommt nur für erfüllte Quests Erfahrung, die man dann auf die einzelnen Fähigkeiten verteilt. Das fände ich jedenfalls motivierender als bei bei dem Marsch von Stadt zu Stadt wild die Luft totzustechen und dabei stärker zu werden.
Außerdem finde ich das Magiesystem ziemlich bescheiden; in den Nahkampf zu gehen ist meist mit weniger Aufwand verbunden.
Außerdem haben mir die Skills aus Morrowind besser gefallen, als die paar aus Oblivion.
3. Schwache NPCs, schwache Quests
Tja, was soll man da noch weiter zu sagen? Ich hab grad mal wieder Bloodlines durchgespielt und wenn man da eben Oblivion gegenhält, sieht letzteres eben ziemlich blass aus. DIe NPCs wirken stets austauschbar und beliebig, genau so wie die Quests. Nur selten wie beispielsweise bei der Diebesgilde oder bei den Meuchelmördern kommt wirklich echtes Flair auf. Und was sind das denn bitteschön für Dialoge? Mein Held soll gefälligst ganze Sätze sprechen können.
Dazu kommen die zumeist langweiligen Dungeons, auch hier wieder Beliebigkeit. Ob ich jetzt Obliviontor #168 oder <generic_cavern#218> ausräume interessiert eigentlich keinen. Dann doch lieber wie in Baldur´s Gate, wenige Dungeons, dafür aber liebevoll gestaltet und stets mit einem (epischen) Quest versehen.