Lage der MMORPG-Nation - Teil 7

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Was bringt die Zukunft dem Genre der Online-Rollenspiele? Wir analysieren die Lage und wagen einen Ausblick.
Quelle: PC Games

Titan ist tot. Blizzard hat den potenziellen Thronfolger von World of Warcraft eingestampft. Was bedeutet dies für das einst so mächtige Genre? Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Genre-Vertreter und wagen einen Ausblick.

Spielerische Innovationen: Nur in kleinen Schritten

Betrachtet man die eigentlichen Mechaniken aktueller Online-Rollenspiele, so ist ein gewisser Stillstand allerdings nicht zu leugnen. Frühwerke wie EverQuest 2 setzten mit ihren Spielsystemen und Interfaces einen Standard, der sich bis heute in nahezu jeder Genre-Neuerscheinung wiederfindet. Insbesondere die "Heilige Dreifaltigkeit" im Gruppenspiel - also die strenge Rollenverteilung Tank, Damage Dealer und Heiler - hat sich etabliert und wird von vielen Entwicklern genutzt. Das ist aber auch ein Zugeständnis an die Spieler, die eben gerne die ihnen seit Jahren vertrauten Klassen verkörpern.

Pirates of the Burning Sea Quelle: PC Games Pirates of the Burning Sea Außerdem bezieht selbst ein zehn Jahre altes Online-Rollenspiel à la WoW seinen Reiz im Gruppenspiel gerade daraus, dass die Raid-Teilnehmer feste Aufgaben erfüllen müssen und nur dann siegreich sind, wenn jeder Spieler seine Rolle exakt ausfüllt: Der Tank bindet den Feind an sich und achtet darauf, im richtigen Moment seine Spezialfähigkeiten zur Schadensminderung zu zünden, die Heiler wiederum halten Tanks und Damage Dealer am Leben und Letztere teilen Schaden aus, was das Zeug hält.

Viele MMORPGs, allen voran Vorreiter WoW, nutzen statische Kampfsysteme, die darauf ausgelegt sind, dass man Zaubersprüche und Angriffe lediglich nacheinander auswählt, deren Abklingzeit abwartet und das Ganze dann wiederholt. Im Grunde läuft das alles ziemlich gemächlich ab. Da ist ein Spiel wie Wildstar, wo man aktiv ausweicht, selbst auf die Gegner zielt und für bewegungsintensives Spielen belohnt wird, eine freudige Ausnahme. In Sachen traditionelle Spielmechaniken ist also in der Tat noch viel Luft nach oben. Dennoch werden die Entwickler - wenn auch nur langsam - wieder mutiger. Guild Wars 2 von 2013 verzichtet etwa komplett auf vorbestimmte Rollen in Kämpfen: Haben wir Lust auszuteilen? Dann machen wir das auch. Gleichzeitig müssen wir bei starken Gegnern unser Team passend koordinieren, damit nicht plötzlich alle Gruppenmitglieder an der Front stehen.

Aion Quelle: PC Games Aion Weiterhin setzen viele Studios, nicht zuletzt aufgrund des Massenerfolgs von Minecraft, wieder verstärkt auf das Sandbox-Prinzip. Housing ist ein erster Schritt in diese Richtung. Hier gestaltet man ein kleines Gebiet ganz nach den eigenen Vorstellungen - beispielsweise eine Farm in ArcheAge, seit Kurzem Raumschiffe in SWTOR oder eine ganze Garnison in der WoW-Erweiterung Warlords of Draenor. Dieses Element dürfte in Zukunft immer wichtiger werden, denn selbst die erfolgreichen MMORPGs kriegen Probleme, wenn der Endgame-Content ausgeht. Mit Sandbox-Zutaten gibt man den Spielern mehr Einfluss und fördert die Langlebigkeit des Spiels, da Content quasi endlos von den Fans produziert wird.

2015 soll mit Everquest Next ein Free2Play-Online-Rollenspiel erscheinen, das von diesem Feature profitiert. Nämlich in Form des eigenständigen Baukasten-Bruders Landmark, der ebenfalls von Sony Online Entertainment entwickelt wird und sich aktuell in der Betaphase befindet. Die besten von den Spielern erschaffenen Designs und Bauten aus Landmark nutzt Sony Online für die Welt von Everquest Next - ein spannendes Konzept.

Untergang? Von wegen!

Wir meinen: MMORPGs sind weit davon entfernt, tot zu sein. Sie sind zugegebenermaßen nicht mehr der letzte Schrei - frische Online-Spiele locken alteingesessene Rollenspieler an. Vor allem im Bereich der sogenannten MOBAs (Multiplayer Online Battle Arena) feiern Titel wie Dota 2 und League of Legends riesige Erfolge. Trotzdem ist das Genre nach wie vor höchst lebendig: Es existieren aktuell fünf - offensichtlich profitable - Abo-MMORPGs, hinzu kommen etliche qualitativ hochwertige Free2Play-Abenteuer, die sich teils seit vielen Jahren auf dem Markt behaupten.

ArcheAge Quelle: PC Games ArcheAge Der Blick in die Genre-Zukunft zeigt ebenfalls, dass das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht ist. Gerade im Sandbox-Segment sind etliche Titel in Entwicklung, die das Genre vorantreiben könnten, vom bereits genannten Landmark über das auf Voxel-Grafik basierende Trove von Rift-Entwickler Trion Worlds bis hin zum Mittelalter-Sandkasten Life is Feudal. Und dann sind da noch für 2015 angekündigte Titel wie Ubisofts The Division, das Multiplayer-Action mit Rollenspielelementen mischt, oder Richard Garriotts Shroud of the Avatar: Forsaken Virtues, das die seligen Zeiten eines Ultima Online heraufbeschwört. Diese Titel sind nur einige Beispiele, die Release-Listen der Publisher halten noch etliche weitere interessante Projekte bereit. Überhaupt halten MMORPG-Elemente immer mehr auch in anderen Genres Einzug - sei es im Mehrspieler-Shooter Planetside 2, dem Konsolen-MMO Destiny oder Ubisofts Online-Raser The Crew.

Was hat er nun also für das Genre zu bedeuten, der Tod des Blizzard-Projektes Titan? Im Grunde sehr wenig. Klar, die Einstellung des Titels erscheint ziemlich spektakulär. Doch Spiele werden eben manchmal von ihren Entwicklern eingestampft - so toll sie auf dem Papier auch klingen. Das war schon immer so. Besonders Blizzard ist eine Firma, die enorm hohe Qualitätsansprüche an sich selbst stellt. Werden diese nicht erfüllt, ist es nur konsequent, das Projekt sterben zu lassen. WoW wirft immer noch reichlich Profit ab, jüngst stiegen die Abo-Zahlen gar wieder auf 7,4 Mio. Spieler an. Da muss man sich nicht unnötig selbst Konkurrenz machen. Aus finanzieller Sicht kann man sich das allemal leisten. Vielleicht war Titan auch nie als WoW-Thronfolger geplant.

TERA Quelle: PC Games TERA Also nehmen wir das Titan-Aus gelassen hin und blicken gespannt in die Zukunft! Wer weiß schon, ob Blizzard nicht längst heimlich am "echten" World of Warcraft 2 werkelt? Wie unser Schwestermagazin buffed.de berichtet, sprach Tom Chilton, Game Director von WoW, schon 2010 davon, dass Blizzard ein neues MMORPG entwickeln würde: "Wenn einmal ein anderes Spiel herauskommt, das uns (World of Warcraft, Anm. d. Red.) wegbläst, dann macht das Abonnement-Modell keinen Sinn mehr - oder wenn wir in der weiteren Zukunft ein anderes MMORPG draußen haben."

Das ist aber reine Spekulation, im Hier und Jetzt setzt Blizzard mehr denn je auf seine Millionenmarke. Chris Metzen, zuständig für die Story von WoW und Vice President of Creative Development bei Blizzard, sagte in dem eingangs erwähnten Polygon-Interview gar, man fühle sich wieder wie in den Anfangstagen des Spiels. "Das Team von World of Warcraft ist 50 Prozent größer als zum Start von Mists of Pandaria. Wir arbeiten schon an der nächsten Erweiterung. Wir haben Pläne für die Zeit danach. Wir waren nie größer. Wir waren mit unserem Blick noch nie so sehr in der Zukunft wie im Moment, wenn wir über World of Warcraft nachdenken."

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  1. Seite 1 Lage der MMORPG-Nation - Teil 1
  2. Seite 2 Lage der MMORPG-Nation - Teil 2
  3. Seite 3 Lage der MMORPG-Nation - Teil 3
  4. Seite 4 Lage der MMORPG-Nation - Teil 4
  5. Seite 5 Lage der MMORPG-Nation - Teil 5
  6. Seite 6 Lage mit MMORPG-Nation - Teil 6
  7. Seite 7 Lage der MMORPG-Nation - Teil 7
    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DanijelZX Stille/r Leser/in
        NJa, die nächsten vermutlich Großen MMORPGs (im H&S Gewand) stehen bereits in den Startlöchern: Lost Arc und Lineage Eternals.
      • Von DanijelZX Stille/r Leser/in
        NJa, die nächsten vermutlich Großen MMORPGs (im H&S Gewand) stehen bereits in den Startlöchern: Lost Arc und Lineage Eternals.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Kwengie
        woher wollen die einfach wissen, daß uns dieser potentielle Nachfolger keinen Spaß gemacht hätte, nur weil es denen keinen Spaß macht?
        Also heißt es letztendlich, daß wir das fressen müssen, was uns der Entwickler serviert. Ob wir nun daran Spaß und Gefallen finden, ist eine andere Frage...

        Blizzard hat doch durch WoW genug Geldreserven, wieso bringen sie das einfach nicht raus und sollen die Jahre der Entwicklung dieses Spiels für die Katz gewesen sein?
        ... also umsonst Gehälter und Löhne bezahlt...

        Allein durch diese Einstellung mag ich Blizzard nicht, denn ein anderes Entwicklerstudio hätte sich dies nicht leisten können.
        Kann man so oder so sehen. Ehrlich gesagt halte ich es nicht immer für klug, auf die Community zu hören. Zu Titan war ja nun gar nichts bekannt. Das Spiel hätte auch der größte Flop in der Geschichte der Branche werden können. Blizzard hat hier einfach das Risiko abgewägt und, warum auch immer, entschieden, dass es so nicht mehr läuft. Allerdings ist die Frage, wie lange Titan tatsächlich in Entwicklung war. Sieben Jahre, ohne dass es eine offizielle Ankündigung oder Info-Häppchen gab? Das glaub ich nicht. Es außerdem gibt viele Titel, die nach Jahren der Entwicklung eingestampft wurden.

        Zitat von Kwengie
        @Red:
        das möchte ich Dir auch nicht abstreiten und ich habe schon meine Gründe genannt, weil ich WoW nicht spiele; aber ich maße mir nicht an, schlecht über das Spiel zu reden, wie andere das mit anderen Spielen tun.
        Aber ich finde es auf gut deutsch gesagt beschissen, daß wir alle praktisch einen Einheitsbrei zocken sollen und der Entwickler ist es, der uns das vorsetzt und glaubt zu wissen, daß wir dies wollen.
        Bestes Beispiel ist doch die Battlefield-Serie, die aufgrund der Cod-Manie von EA vor die Hunde geht. Mir liegt so ein actionreiches und belohnendes Spiel gar nicht, aber das kapieren die Entwickler auch nicht.
        Im RL eine Niete, aber im Spiel der Held...
        Man kann ja nun auch nicht immer von sich auf andere schließen. Der Erfolg von WoW war nunmal wegweisend und ein Vorbild für andere. Das war gut, aber auch auf der anderen Seite schlecht. Nachahmer, oft schlechte oder nicht so erfolgreiche, schossen aus dem Boden, weil man gesehen hat, dass sich WoW erfolgreich durchgesetzt hat. Dadurch war der Markt schnell übersättigt und die kleinen, guten Perlen gingen unter oder wurden zu Free2Play-Games, um noch ein paar Kunden zu gewinnen, bzw. zu halten. Man kann nunmal nicht alles zocken. ^^ Gerade solche Zeitfresser wie MMOs. Aber die Nachfrage war.

        Auch hier kann man sich wieder streiten. Nur ich bin der Meinung, dass Spiele oder ganze Genres erfolgreich werden, eben weil die Spieler es wollen. Wieder mal CoD als Beispiel: Von PR-Verblendung kann - schon allein aufgrund der sinkenden Verkaufszahlen - nunmal gar nicht mehr die Rede sein. Die Serie hat ihren Zenit einfach überschritten. Aber die Spieler wissen, was sie erwarten und kaufen sich CoD, weil sie es wollen. Letztlich reagieren Entwickler nur auf die Nachfrage. Und die allgemeine Nachfrage ist nunmal die nach einfachen Titeln, in denen man sich selbst als Ein-Mann-Armee zum Helden aufschwingt, indem man größtenteils strutzdumme Gegner umhaut. ^^ Actionreich, mehr oder weniger simpel. Zumindest, was AAA-Titel angeht. Es gibt ja trotzdem noch viele Perlen, die Ansprüche an kognitive und motorische Fähigkeiten stellen.

        Ob DU selbst das jetzt gut findest oder nicht, sei mal dahin gestellt. Ich mag den aktuellen Trend auch nicht besonders, gerade was Shooter und MMOs angeht. Aber so ist es mMn nunmal.
      • Von Kwengie Mitglied
        woher wollen die einfach wissen, daß uns dieser potentielle Nachfolger keinen Spaß gemacht hätte, nur weil es denen keinen Spaß macht?
        Also heißt es letztendlich, daß wir das fressen müssen, was uns der Entwickler serviert. Ob wir nun daran Spaß und Gefallen finden, ist eine andere Frage...

        Blizzard hat doch durch WoW genug Geldreserven, wieso bringen sie das einfach nicht raus und sollen die Jahre der Entwicklung dieses Spiels für die Katz gewesen sein?
        ... also umsonst Gehälter und Löhne bezahlt...

        Allein durch diese Einstellung mag ich Blizzard nicht, denn ein anderes Entwicklerstudio hätte sich dies nicht leisten können.

        @Red:
        das möchte ich Dir auch nicht abstreiten und ich habe schon meine Gründe genannt, weil ich WoW nicht spiele; aber ich maße mir nicht an, schlecht über das Spiel zu reden, wie andere das mit anderen Spielen tun.
        Aber ich finde es auf gut deutsch gesagt beschissen, daß wir alle praktisch einen Einheitsbrei zocken sollen und der Entwickler ist es, der uns das vorsetzt und glaubt zu wissen, daß wir dies wollen.
        Bestes Beispiel ist doch die Battlefield-Serie, die aufgrund der Cod-Manie von EA vor die Hunde geht. Mir liegt so ein actionreiches und belohnendes Spiel gar nicht, aber das kapieren die Entwickler auch nicht.
        Im RL eine Niete, aber im Spiel der Held...
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Kwengie
        Was ich jedoch von der WoW-Spielerschaft nicht verstehe, daß diese sich trotz Abo wie eine Weihanachtsganz ausnehmen läßt. Mir ist schon zu Ohren gekommen, daß ein virtuelles Reittier in WoW 20,00 US-Dollars gekosted haben soll und warum sind die Erweiterungen denn kostenpflichtig, obwohl ich ein Abo habe?
        Dann werden Spiele, die viele Jahre in der Entwicklung waren, einfach eingestellt und bei Nokia hat man so ein Geschiß gemacht, weil die aus Deutschland raus sind.
        Letztlich musst du es ja auch nicht verstehen. :) Ich habe selbst 8 Jahre gespielt. Einfach, weil ich WoW für ein gutes Spiel halte, das einem auch was bietet. Ich war nie ein Spieler, der stundenlang am Stück spielte und wenn, dann nur in Ausnahmefällen. Eben der Durchschnitts-WoW-Spieler. Und es hat Laune gemacht, bis zu einem gewissen Punkt. Aufgehört habe ich letztlich nur, weil ich wochenlang keinen gescheiten Raid gefunden habe und mir die ganzen Dailys auf den Nerv gingen. Dies bezüglich muss WoW echt noch nach ziehen.
      • Von Kwengie Mitglied
        Zitat von OptikRec0rds
        wow leute nichtmal n wort über tera? ja es ist nicht sogut angekommen im endeffekt (release wars sehr gehyped) aber es war eins der mmos wos lvln am meisten spaß gemacht hat
        Tera hat mir einmal Spaß gemacht, jetzt nicht mehr.
        Mir scheint, daß alles lieblos auf die Schnelle dahingeklatscht worden ist, weil es keine gescheiten Quests mehr gibt. Alles ist nur noch auf den Hauptgquest reduziert worden und statt der vielen Nebenquests gibt es stattdessen nur noch Klopperquests, bei denen ich jeweils 25 Monster der selben Einheit mit dem grünen Ausrufezeichen kloppen muß. Habe ich diesen erfüllt und kloppe ein Monster wieder nieder, welches mir zu nah auf die Pelle gerückt ist, habe ich den selben Quest nochmals an der Backe. Für mich ist dies zu langweilig und zu langatmig. Ich jedenfalls komme kaum vorwärts und innerhalb von sieben Tagen habe ich nur drei kleine Gebiete geschafft, echt der Wahnsinn!

        Über die Grafiik in diesen MMOs möchte ich nicht sprechen, denn diese sieht einfach altbacken aus.
        Merkwürdig aber, daß in den Onlineshootern diese toppaktuell ist. Ein MMO ist ja im Grunde genommen nichts anderes, nur mit dem Unterschied, daß es keine privaten Server gibt.
        In TESO ist die Grafik zeitlos und diese sieht obendrein noch schick aus, dennoch wird das Spiel von vielen verteufelt. Ich versteh`s nicht.

        Was ich jedoch von der WoW-Spielerschaft nicht verstehe, daß diese sich trotz Abo wie eine Weihanachtsganz ausnehmen läßt. Mir ist schon zu Ohren gekommen, daß ein virtuelles Reittier in WoW 20,00 US-Dollars gekosted haben soll und warum sind die Erweiterungen denn kostenpflichtig, obwohl ich ein Abo habe?
        Dann werden Spiele, die viele Jahre in der Entwicklung waren, einfach eingestellt und bei Nokia hat man so ein Geschiß gemacht, weil die aus Deutschland raus sind.
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