Lage der MMORPG-Nation - Teil 2

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Was bringt die Zukunft dem Genre der Online-Rollenspiele? Wir analysieren die Lage und wagen einen Ausblick.
Quelle: PC Games

Titan ist tot. Blizzard hat den potenziellen Thronfolger von World of Warcraft eingestampft. Was bedeutet dies für das einst so mächtige Genre? Wir werfen einen Blick auf die aktuellen Genre-Vertreter und wagen einen Ausblick.

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

Ihr wählt ihr euren Charakter aus fünf verschiedenen Völkern aus und bereist die fiktive Welt Hydaelyn, genauer gesagt die Region Eorzea. Die Geschichte dreht sich Final Fantasy-typisch um Kristalle, von denen eine mysteriöse Macht ausgeht. In Reichweite dieser Kraft haben sich drei Städte entwickelt, eine davon wählt ihr als Startgebiet aus. Als Bedrohung fungiert das Garleische Kaiserreich, das plant, Eorzea zu überfallen und einzunehmen. Das Besondere am Fernost-MMORPG ist sein an die Offline-Vorgänger angelehntes Job-System: Ab Stufe zehn könnt ihr jede Klasse im Spiel mit einem einzigen Helden auf die Maximalstufe 50 bringen, zu einem Job ausbauen und einige Fähigkeiten sogar klassenübergreifend nutzen.

Rehabilitiert: Mit Final Fantasy XIV: A Realm Reborn konnte Entwickler Square Enix viele Fans zurückgewinnen, die von der Ur-Version des Spiels enttäuscht waren. Quelle: PC Games Rehabilitiert: Mit Final Fantasy XIV: A Realm Reborn konnte Entwickler Square Enix viele Fans zurückgewinnen, die von der Ur-Version des Spiels enttäuscht waren. Außerdem legt A Realm Reborn einen starken Fokus aufs Gruppenspiel. Viele Story-Quests müssen etwa im Team bewältigt werden und immer wieder kommt es in öffentlichen Events zu spontanen Zusammenschlüssen mit anderen Spielern, um Monster gemeinsam zu besiegen. Geändert hat sich seit dem Start einiges. Der größte Einschnitt ist natürlich der Relaunch von 2013. Square Enix krempelte damit das komplette Spiel um. So entfernte der Entwickler unter anderem ganze Gebiete, implementiert eine neue Grafik-Engine, passte das Benutzer-Interface an und verbesserte das Community-System.

Wie gut wird das Spiel von den Entwicklern gepflegt?
Gut. A Realm Reborn erhält in regelmäßigen Abständen Updates. Kleinere Patches beseitigen Bugs und verbessern die Performance. Größere Content-Updates, wie zuletzt Update 2.3, integrieren unter anderem neue Dungeons, Quests und Schlachtzüge oder Aktivitäten wie die Hohe Jagd oder die Chocobo-Zucht.

Was ist für die Zukunft geplant?
Voraussichtlich Ende Oktober steht Update 2.4 mit dem Untertitel Dreams of Ice an, das unter anderem mit dem Schurken eine neue Klasse parat hält, die ihr später zum ebenfalls neuen Job des Ninjas ausbauen dürft. Intern schaut man bei Square Enix weit in die Zukunft, hat sogar schon Pläne und Ideen bis zum Update 4.0. Die Entwickler wollen das Spiel mindestens die nächsten vier Jahre lang voll unterstützen - bei weiterem Erfolg wohl noch länger.

Fakten

Wann in Deutschland gestartet?
Die Ur-Fassung von Final Fantasy 14 ging in Deutschland am 30. September 2010 online - und erntete aufgrund sperriger Bedienung, mittelprächtiger Technik und vieler Fehler reichlich Kritik. Mit A Realm Reborn veröffentlichte Square Enix am 27. August 2013 dann eine in nahezu jeder Hinsicht verbesserte Version für PC und Playstation 3, im April 2014 erschien zudem die Playstation-4-Fassung.

Wie hoch ist die Monatsgebühr?
Ein Abo kostet monatlich 12,99 Euro, im Dreimonats-Paket sind es 11,99 Euro, ab sechs Monaten nur noch 10,99 Euro.

Wie viele Abonnenten?
Jüngst gab Square Enix in einer Pressemitteilung knapp über 2,5 Millionen registrierte Spieler an - was jedoch nicht zwangsläufig bedeutet, dass diese allesamt über aktive Abos verfügen.

EVE Online

Einmalig im Genre: Die Welt von Eve Online unterliegt komplett den von der Community erarbeiteten Gesetzen. Quelle: PC Games Einmalig im Genre: Die Welt von Eve Online unterliegt komplett den von der Community erarbeiteten Gesetzen. In der Zukunft erschließt sich die Menschheit mithilfe von Wurmlöchern die Weiten des Alls. Das ist grob gesagt die Ausgangslage des Komplexitätsmonsters Eve Online. Den Rest schreiben die Spieler selbst, denn das Sandbox-MMORPG gibt nur den Rahmen vor. Dem Setting angemessen erkundet ihr auch keine bunten Fantasy-Landschaften, sondern fliegt per Raumschiff durchs Weltall. Dort führt ihr entweder ein ruhiges Arbeiterleben, werdet Wissenschaftler oder streift als Freibeuter umher. Dabei tummeln sich alle aktiven Spieler auf dem gleichen Server. Ganz klassisch verbessert man nebenbei die Fähigkeiten seines Charakters, allerdings nicht mit Erfahrungspunkten, sondern lediglich mit Zeitaufwand.

Dank der großen Freiheiten existieren von den Usern selbst organisierte und gegründete Fraktionen und Corporations. Piraterie ist per se ebenfalls nicht verboten: Entwickler CCP duldet alles, was innerhalb des Universums Sinn macht. Ein besonders spektakulärer Konflikt zwischen Eve-Spielern gipfelte am 27. Januar 2014 in der 20 Stunden andauernden Schlacht von B-R5RB, bei der Raumschiffe im Realwert von rund umgerechnet 240.000 Euro pulverisiert wurden. Stein des Anstoßes: eine nicht bezahlte Gebühr in der Spielwelt. Ein anderes Mal infiltrierte monatelang ein Doppelagent eine Gruppe und verriet sie nach dem Bau eines rund 7.000 Euro teuren Superträgers. Im Hinterhalt wurde das Schiff zerstört, und die Räuber kassierten ordentlich ab.

Wie gut wird das Spiel von den Entwicklern gepflegt?
Sehr gut. CCP brachte bis heute über 25 Erweiterungen heraus, die im monatlichen Entgelt enthalten sind. Solche Updates liefern teils neue Schiffe, teils tiefgreifende Verbesserungen am Spielsystem oder an der Grafik-Engine. Erst seit 2011 kann man etwa seinen Charakter durch kleine begehbare Stationen steuern. Einzigartig im Genre ist die in Eve Online gelebte Basisdemokratie: Die Macher hören stark auf ihre Fans, fliegen zum Beispiel den von den Spielern selbst gegründeten demokratischen Beirat (Council of Stellar Management) mehrmals im Jahr nach Island zu einer Diskussionsrunde ein und feiern jährlich gemeinsam mit den Spielern in Reykjavík das sogenannte "EVE Fanfest".

Was ist für die Zukunft geplant?
2012 ließ CCP verlauten, dass Eve Online noch 20 bis 30 Jahre weiterlaufen soll. Deswegen will das Studio in Zukunft mehr als zwei Erweiterungen pro Jahr produzieren. Zudem soll das Spiel mit kommenden Updates zugänglicher für Neueinsteiger werden. Die Komplexität will der Entwickler dafür aber nicht opfern.

Fakten

Wann in Deutschland gestartet?
Eve Online ist das dienstälteste der hier vorgestellten Abo-Online-Rollenspiele. Es startete in Deutschland am 23. Mai 2003.

Wie hoch ist die Monatsgebühr?
Ein Abo kostet monatlich 14,95 Euro. Schließt ihr eines für drei Monate ab, zahlt ihr 12,95 Euro, ab sechs Monaten nur noch 11,95 Euro und ab einem Jahr 10,95 Euro. Alternativ kann die Abogebühr aber auch mit der Spielwährung PLEX bezahlt werden.

Wie viele Abonnenten?
Aktuell verzeichnet Eve Online laut Herstellerangaben knapp über 500.000 Spieler.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Lage der MMORPG-Nation - Teil 1
  2. Seite 2 Lage der MMORPG-Nation - Teil 2
  3. Seite 3 Lage der MMORPG-Nation - Teil 3
  4. Seite 4 Lage der MMORPG-Nation - Teil 4
  5. Seite 5 Lage der MMORPG-Nation - Teil 5
  6. Seite 6 Lage mit MMORPG-Nation - Teil 6
  7. Seite 7 Lage der MMORPG-Nation - Teil 7
    • Kommentare (16)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DanijelZX Stille/r Leser/in
        NJa, die nächsten vermutlich Großen MMORPGs (im H&S Gewand) stehen bereits in den Startlöchern: Lost Arc und Lineage Eternals.
      • Von DanijelZX Stille/r Leser/in
        NJa, die nächsten vermutlich Großen MMORPGs (im H&S Gewand) stehen bereits in den Startlöchern: Lost Arc und Lineage Eternals.
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Kwengie
        woher wollen die einfach wissen, daß uns dieser potentielle Nachfolger keinen Spaß gemacht hätte, nur weil es denen keinen Spaß macht?
        Also heißt es letztendlich, daß wir das fressen müssen, was uns der Entwickler serviert. Ob wir nun daran Spaß und Gefallen finden, ist eine andere Frage...

        Blizzard hat doch durch WoW genug Geldreserven, wieso bringen sie das einfach nicht raus und sollen die Jahre der Entwicklung dieses Spiels für die Katz gewesen sein?
        ... also umsonst Gehälter und Löhne bezahlt...

        Allein durch diese Einstellung mag ich Blizzard nicht, denn ein anderes Entwicklerstudio hätte sich dies nicht leisten können.
        Kann man so oder so sehen. Ehrlich gesagt halte ich es nicht immer für klug, auf die Community zu hören. Zu Titan war ja nun gar nichts bekannt. Das Spiel hätte auch der größte Flop in der Geschichte der Branche werden können. Blizzard hat hier einfach das Risiko abgewägt und, warum auch immer, entschieden, dass es so nicht mehr läuft. Allerdings ist die Frage, wie lange Titan tatsächlich in Entwicklung war. Sieben Jahre, ohne dass es eine offizielle Ankündigung oder Info-Häppchen gab? Das glaub ich nicht. Es außerdem gibt viele Titel, die nach Jahren der Entwicklung eingestampft wurden.

        Zitat von Kwengie
        @Red:
        das möchte ich Dir auch nicht abstreiten und ich habe schon meine Gründe genannt, weil ich WoW nicht spiele; aber ich maße mir nicht an, schlecht über das Spiel zu reden, wie andere das mit anderen Spielen tun.
        Aber ich finde es auf gut deutsch gesagt beschissen, daß wir alle praktisch einen Einheitsbrei zocken sollen und der Entwickler ist es, der uns das vorsetzt und glaubt zu wissen, daß wir dies wollen.
        Bestes Beispiel ist doch die Battlefield-Serie, die aufgrund der Cod-Manie von EA vor die Hunde geht. Mir liegt so ein actionreiches und belohnendes Spiel gar nicht, aber das kapieren die Entwickler auch nicht.
        Im RL eine Niete, aber im Spiel der Held...
        Man kann ja nun auch nicht immer von sich auf andere schließen. Der Erfolg von WoW war nunmal wegweisend und ein Vorbild für andere. Das war gut, aber auch auf der anderen Seite schlecht. Nachahmer, oft schlechte oder nicht so erfolgreiche, schossen aus dem Boden, weil man gesehen hat, dass sich WoW erfolgreich durchgesetzt hat. Dadurch war der Markt schnell übersättigt und die kleinen, guten Perlen gingen unter oder wurden zu Free2Play-Games, um noch ein paar Kunden zu gewinnen, bzw. zu halten. Man kann nunmal nicht alles zocken. ^^ Gerade solche Zeitfresser wie MMOs. Aber die Nachfrage war.

        Auch hier kann man sich wieder streiten. Nur ich bin der Meinung, dass Spiele oder ganze Genres erfolgreich werden, eben weil die Spieler es wollen. Wieder mal CoD als Beispiel: Von PR-Verblendung kann - schon allein aufgrund der sinkenden Verkaufszahlen - nunmal gar nicht mehr die Rede sein. Die Serie hat ihren Zenit einfach überschritten. Aber die Spieler wissen, was sie erwarten und kaufen sich CoD, weil sie es wollen. Letztlich reagieren Entwickler nur auf die Nachfrage. Und die allgemeine Nachfrage ist nunmal die nach einfachen Titeln, in denen man sich selbst als Ein-Mann-Armee zum Helden aufschwingt, indem man größtenteils strutzdumme Gegner umhaut. ^^ Actionreich, mehr oder weniger simpel. Zumindest, was AAA-Titel angeht. Es gibt ja trotzdem noch viele Perlen, die Ansprüche an kognitive und motorische Fähigkeiten stellen.

        Ob DU selbst das jetzt gut findest oder nicht, sei mal dahin gestellt. Ich mag den aktuellen Trend auch nicht besonders, gerade was Shooter und MMOs angeht. Aber so ist es mMn nunmal.
      • Von Kwengie Mitglied
        woher wollen die einfach wissen, daß uns dieser potentielle Nachfolger keinen Spaß gemacht hätte, nur weil es denen keinen Spaß macht?
        Also heißt es letztendlich, daß wir das fressen müssen, was uns der Entwickler serviert. Ob wir nun daran Spaß und Gefallen finden, ist eine andere Frage...

        Blizzard hat doch durch WoW genug Geldreserven, wieso bringen sie das einfach nicht raus und sollen die Jahre der Entwicklung dieses Spiels für die Katz gewesen sein?
        ... also umsonst Gehälter und Löhne bezahlt...

        Allein durch diese Einstellung mag ich Blizzard nicht, denn ein anderes Entwicklerstudio hätte sich dies nicht leisten können.

        @Red:
        das möchte ich Dir auch nicht abstreiten und ich habe schon meine Gründe genannt, weil ich WoW nicht spiele; aber ich maße mir nicht an, schlecht über das Spiel zu reden, wie andere das mit anderen Spielen tun.
        Aber ich finde es auf gut deutsch gesagt beschissen, daß wir alle praktisch einen Einheitsbrei zocken sollen und der Entwickler ist es, der uns das vorsetzt und glaubt zu wissen, daß wir dies wollen.
        Bestes Beispiel ist doch die Battlefield-Serie, die aufgrund der Cod-Manie von EA vor die Hunde geht. Mir liegt so ein actionreiches und belohnendes Spiel gar nicht, aber das kapieren die Entwickler auch nicht.
        Im RL eine Niete, aber im Spiel der Held...
      • Von RedDragon20 Mitglied
        Zitat von Kwengie
        Was ich jedoch von der WoW-Spielerschaft nicht verstehe, daß diese sich trotz Abo wie eine Weihanachtsganz ausnehmen läßt. Mir ist schon zu Ohren gekommen, daß ein virtuelles Reittier in WoW 20,00 US-Dollars gekosted haben soll und warum sind die Erweiterungen denn kostenpflichtig, obwohl ich ein Abo habe?
        Dann werden Spiele, die viele Jahre in der Entwicklung waren, einfach eingestellt und bei Nokia hat man so ein Geschiß gemacht, weil die aus Deutschland raus sind.
        Letztlich musst du es ja auch nicht verstehen. :) Ich habe selbst 8 Jahre gespielt. Einfach, weil ich WoW für ein gutes Spiel halte, das einem auch was bietet. Ich war nie ein Spieler, der stundenlang am Stück spielte und wenn, dann nur in Ausnahmefällen. Eben der Durchschnitts-WoW-Spieler. Und es hat Laune gemacht, bis zu einem gewissen Punkt. Aufgehört habe ich letztlich nur, weil ich wochenlang keinen gescheiten Raid gefunden habe und mir die ganzen Dailys auf den Nerv gingen. Dies bezüglich muss WoW echt noch nach ziehen.
      • Von Kwengie Mitglied
        Zitat von OptikRec0rds
        wow leute nichtmal n wort über tera? ja es ist nicht sogut angekommen im endeffekt (release wars sehr gehyped) aber es war eins der mmos wos lvln am meisten spaß gemacht hat
        Tera hat mir einmal Spaß gemacht, jetzt nicht mehr.
        Mir scheint, daß alles lieblos auf die Schnelle dahingeklatscht worden ist, weil es keine gescheiten Quests mehr gibt. Alles ist nur noch auf den Hauptgquest reduziert worden und statt der vielen Nebenquests gibt es stattdessen nur noch Klopperquests, bei denen ich jeweils 25 Monster der selben Einheit mit dem grünen Ausrufezeichen kloppen muß. Habe ich diesen erfüllt und kloppe ein Monster wieder nieder, welches mir zu nah auf die Pelle gerückt ist, habe ich den selben Quest nochmals an der Backe. Für mich ist dies zu langweilig und zu langatmig. Ich jedenfalls komme kaum vorwärts und innerhalb von sieben Tagen habe ich nur drei kleine Gebiete geschafft, echt der Wahnsinn!

        Über die Grafiik in diesen MMOs möchte ich nicht sprechen, denn diese sieht einfach altbacken aus.
        Merkwürdig aber, daß in den Onlineshootern diese toppaktuell ist. Ein MMO ist ja im Grunde genommen nichts anderes, nur mit dem Unterschied, daß es keine privaten Server gibt.
        In TESO ist die Grafik zeitlos und diese sieht obendrein noch schick aus, dennoch wird das Spiel von vielen verteufelt. Ich versteh`s nicht.

        Was ich jedoch von der WoW-Spielerschaft nicht verstehe, daß diese sich trotz Abo wie eine Weihanachtsganz ausnehmen läßt. Mir ist schon zu Ohren gekommen, daß ein virtuelles Reittier in WoW 20,00 US-Dollars gekosted haben soll und warum sind die Erweiterungen denn kostenpflichtig, obwohl ich ein Abo habe?
        Dann werden Spiele, die viele Jahre in der Entwicklung waren, einfach eingestellt und bei Nokia hat man so ein Geschiß gemacht, weil die aus Deutschland raus sind.
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