Cloudgaming: Nvidia GeForce Now

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Cloudgaming: Nvidia GeForce Now
Quelle: Microsoft

Wir erklären die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile von Cloudgaming und blicken auf entsprechende Dienste wie GeForce Now, Xbox Game Pass oder Luna.

Nvidia GeForce Now

Wie stellen euch nun die wichtigsten Cloudgaming-Dienste vor und starten mit Nvidia GeForce Now. Dieses funktioniert nach einem Prinzip, das wir schon zuvor beschrieben hatten: Ihr kauft ihr dort keine Spiele, und es sind (bis auf einige ohnehin kostenlose Spiele) auch keine Games im Abo inklusive. Denn GeForce Now ist ein reiner Hardware-Dienst, der sich aber ausschließlich an Spieler richtet. Ihr mietet keinen PC mit einer Windows-Oberfläche, sondern nutzt die GeForce Now-App, um eure Spiele zu starten und dabei dann die von Nvidia in einer Serverfarm zur Verfügung gestellte Hardware für die Bildberechnung zu nutzen.

Nvidia GeForce Now ermöglicht euch, dass ihr zahlreiche Spiele, wenn ihr sie besitzt, in dieser Form über die Cloud spielen könnt. Mehr als 2000 Spiele sind derzeit auf den GeForce Now-Servern installiert. Zugriff auf die Spiele erhaltet ihr, indem ihr nachweist, dass ihr das jeweilige Game besitzt. Ihr loggt euch bei GeForce Now und dann auch noch bei dem Dienst ein, bei dem ihr eine Lizenz für das Spiel erworben habt. Ohne eine Installation geht es dann direkt ins Spiel, da die verzeichneten Games bereits auf Nvidias Servern installiert sind. GeForce Now unterstützt dabei die Spieleplattformen Steam, dem Epic-Store, Xbox, Battle.net und Ubisoft-Connect, um eure Lizenz nachzuweisen. GOG und EA (Origin) fehlen hingegen. In dieser aktuellen Spieleübersicht von GeForce Now steht hinter jedem Spiel, welcher der Accounts von GeForce Now unterstützt wird. In einigen Fällen kann es passieren, dass ein Spiel scheinbar nicht von GeForce Now unterstützt wird, obwohl es indirekt doch der Fall ist. So könnt ihr Assassin's Creed: Shadows bei Epic kaufen, aber bei GeForce Now wird nur die Lizenz über Ubisoft oder Steam erwähnt. Da ihr aber das Spiel bei Epic nach dem Kauf mit einem Ubisoft-Account verbindet, funktioniert auch die bei Epic erworbene Version mit GeForce Now, nämlich über die Epic-Ubisoft-Verknüpfung.

Nvidia GeForce Now Preisliste Quelle: Screenshot Nvidia GeForce Now-Website Nvidia GeForce Now-Preisliste

Abo-Modelle bei GeForce Now

Wichtig für die Frage, was euch GeForce Now kostet, sind natürlich die verschiedenen Leistungsangebote. Wer mehr bezahlt, bekommt auch die bessere Grafik und mehr Spielzeit am Stück. Oben seht ihr einen Screenshot mit einem Überblick über die Monatsabos - es gibt aber auch Tagestickets und Sechsmonats-Abos. Das kostenlose, werbefinanzierte Basic Rig ermöglicht euch eine Sitzungsdauer von einer Stunde und kann auch längere Wartezeiten mit sich bringen, bis ein Slot frei wird. Die Performance-Variante bietet Sitzungsdauern von bis zu sechs Stunden und kurze Wartezeiten bei einer Qualität von 1440p (WQHD) und mit RTX-Support für 10,99 Euro pro Monat. Legt ihr euch auf sechs Monate fest, sind es etwa 9,20 Euro pro Monat.

Die Version Ultimate ist die qualitativ beste Option und hat - wenn überhaupt - sehr kurze Wartezeiten. Sie bietet 4K-Gaming bei HDR und mit bis zu 240 FPS, wobei eine Sitzung bis zu acht Stunden dauern darf. Ab dem 1. September ist bei Ultimate die Leistung des Cloud-PCs mit einem Gaming-PC vergleichbar, der eine GeForce RTX 5080 bietet. Dieses Abo kostet zwar 21,99 Euro pro Monat respektive bei Festlegung auf sechs Monate etwa 18,30 Euro pro Monat. Aber wenn ihr dies auf vier Jahre hochrechnet, kommt ihr auf etwa 1100 Euro, was in etwa auf dem Level für den Kauf einer Nvidia GeForce RTX 5080 liegt. Wenn ihr GeForce Now Premium oder Ultimate testen wollt, könnt ihr auch ein Tagesticket für 4,39 Euro respektive 8,79 Euro erwerben.

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  1. Seite 1 Cloudgaming: Funktionsweise und Konzepte
  2. Seite 2 Cloudgaming: Varianten, Vor- und Nachteile im Detail
  3. Seite 3 Cloudgaming: Nvidia GeForce Now
  4. Seite 4 Cloudgaming: Xbox Game Pass, Playstation Plus, Luna und Shadow
    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von fud1974 Mitglied
        Zitat von Weedotastisch
        Generell ist es halt eher für Sklaven.

        (..)

        Der freie Mann hat alles zuhause was er braucht

        (..)

        "Sklaven".. "Freier Mann".. oha.

        Wenn das Feindbild klar, ist, hat der Tag doch gleich mal Struktur. :P

        Also ernsthaft jetzt.. ist schon etwas dogmatisch angesetzt wenn man im Vorfeld jemanden der Gegenpunkte bringen könnte potentiell gleich mal herabwürdigt.

        Immerhin: Beim Streaming WEISS ICH KLAR im Vorfeld, dass mir nix davon gehört, da ist das wenigstens offensichtlich. Und bei manchen Dinge WILL ich da auch nix besitzen, gibt im Video Streaming genug Serien, die reichen mir wenn ich die mal gestreamed bekommen habe, aber die werde ich jetzt nicht irgendwo mir ins Regal packen. Das dürften eh die aller-allerwenigsten sein, wenn überhaupt. Und bei manchen Spielen ist das auch so.

        Zitat von Weedotastisch
        Der grenzdebile westliche Konsumsklave (...)
        Wie sieht denn der Gegenentwurf dazu aus? der östliche.. was genau? Weil wüsste jetzt nicht, dass das noch großartig differenziert wird nach westlicher und östlicher Hemisphäre.
      • Von fud1974 Mitglied
        Zitat von Weedotastisch
        Generell ist es halt eher für Sklaven.

        (..)

        Der freie Mann hat alles zuhause was er braucht

        (..)

        "Sklaven".. "Freier Mann".. oha.

        Wenn das Feindbild klar, ist, hat der Tag doch gleich mal Struktur. :P

        Also ernsthaft jetzt.. ist schon etwas dogmatisch angesetzt wenn man im Vorfeld jemanden der Gegenpunkte bringen könnte potentiell gleich mal herabwürdigt.

        Immerhin: Beim Streaming WEISS ICH KLAR im Vorfeld, dass mir nix davon gehört, da ist das wenigstens offensichtlich. Und bei manchen Dinge WILL ich da auch nix besitzen, gibt im Video Streaming genug Serien, die reichen mir wenn ich die mal gestreamed bekommen habe, aber die werde ich jetzt nicht irgendwo mir ins Regal packen. Das dürften eh die aller-allerwenigsten sein, wenn überhaupt. Und bei manchen Spielen ist das auch so.

        Zitat von Weedotastisch
        Der grenzdebile westliche Konsumsklave (...)
        Wie sieht denn der Gegenentwurf dazu aus? der östliche.. was genau? Weil wüsste jetzt nicht, dass das noch großartig differenziert wird nach westlicher und östlicher Hemisphäre.
      • Von Kutchulu NPC
        Man
        Zitat von Weedotastisch
        Ja, hat bestimmt auch Vorteile. Eigentlich ist es einfach ein "Steam +" oder eben ein "Steam+ PC/Handy/Handheld wird zur Konsole". Was ja auch lustig ist.

        Generell ist es halt eher für Sklaven. Schon bei Steam und Konsorten gehören einem die Spiele nicht und zack sind se weg. Der freie Mann hat alles zuhause was er braucht und tut damit auf Bedarf was er will. Je mehr man sich von anderen abhängig macht, desto naiver und kindlicher ist man und gehört dann eben auch dementsprechend ausgebeutet und mißbraucht. Was zwangsläufig IMMER geschieht, sobald irgendjemand die Möglichkeit dazu hat.

        Generell ist es ein es eben ein Trend, der in vielen Lebensbereichen Fuß faßt. Der grenzdebile westliche Konsumsklave der alles nach Hause "gestreamt" bekommt und das für wahnsinnig praktisch hält, weil dieser es a) bequem findet und es b) sich schon nicht mehr anders leisten kann.

        Wer das "normal" findet, der ist mit dieser Entwicklung gut bedient. Der Rest kommt gerade aus dem Arsch und es werden immer mehr (sind schon zuviele).

        PS: Es ist halt kraß umweltschädlich. Die Serverparks werden so wie diese sind hinsubventioniert, weil es eine Agenda ist. Das Geschwätz, daß sich das toll rechnet und die Umwelt schont, das braucht ihr nicht glauben. Setzt euch nüchtern hin und schaut mal, was da alles an Ressourcen gefressen wird.
        Gut das der Gaming PC des "freien Mannes" scheinbar ohne Strom läuft.🙄
      • Von Weedotastisch Gelegenheitsspieler/in
        Ja, hat bestimmt auch Vorteile. Eigentlich ist es einfach ein "Steam +" oder eben ein "Steam+ PC/Handy/Handheld wird zur Konsole". Was ja auch lustig ist.

        Generell ist es halt eher für Sklaven. Schon bei Steam und Konsorten gehören einem die Spiele nicht und zack sind se weg. Der freie Mann hat alles zuhause was er braucht und tut damit auf Bedarf was er will. Je mehr man sich von anderen abhängig macht, desto naiver und kindlicher ist man und gehört dann eben auch dementsprechend ausgebeutet und mißbraucht. Was zwangsläufig IMMER geschieht, sobald irgendjemand die Möglichkeit dazu hat.

        Generell ist es ein es eben ein Trend, der in vielen Lebensbereichen Fuß faßt. Der grenzdebile westliche Konsumsklave der alles nach Hause "gestreamt" bekommt und das für wahnsinnig praktisch hält, weil dieser es a) bequem findet und es b) sich schon nicht mehr anders leisten kann.

        Wer das "normal" findet, der ist mit dieser Entwicklung gut bedient. Der Rest kommt gerade aus dem Arsch und es werden immer mehr (sind schon zuviele).

        PS: Es ist halt kraß umweltschädlich. Die Serverparks werden so wie diese sind hinsubventioniert, weil es eine Agenda ist. Das Geschwätz, daß sich das toll rechnet und die Umwelt schont, das braucht ihr nicht glauben. Setzt euch nüchtern hin und schaut mal, was da alles an Ressourcen gefressen wird.
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