Cloud Gaming: Funktionsweise, Vor- und Nachteile sowie Preise im Detail erklärt
Wir erklären die Funktionsweise sowie Vor- und Nachteile von Cloudgaming und blicken auf entsprechende Dienste wie GeForce Now, Xbox Game Pass oder Luna.
Im Rahmen der Gamescom in Köln gab es auch einige Präsentationen und Ankündigungen abseits von Spielen. Ein heißes Thema war beispielsweise die Xbox ROG Ally-Handheld von Asus. Für unser heutiges Thema war aber eine News rund um Nvidia wichtig, denn es geht in unserem Special um Cloudgaming. Nvidia hatte nämlich Neuigkeiten zum Cloudgaming-Service GeForce Now verkündet.
Zum einen ging es um den Start von GeForce Now in Indien - dies zeigt, dass Cloudgaming ein lohnenswertes Geschäft zu sein scheint. Außerdem, und dies betrifft auch die deutschen Gamer, wertet Nvidia GeForce Now ab dem 1. September das Cloudgaming technisch auf. In der besten Abo-Stufe wird es nämlich die Leistung eines Gaming-PCs mit einer Nvidia GeForce RTX 5080 statt einer GeForce RTX 4080 geben. Doch was genau ist Cloudgaming überhaupt? Welche Vor- und Nachteile müsst ihr bedenken? Und welche Cloudgaming-Dienste gibt es aktuell? Dies klären wir in unserem Special.
So funktioniert Cloudgaming
Beim Cloudgaming berechnet ein PC, der beim Anbieter steht, die Spielegrafik und sendet die Bilder als Videostream zu euch. Über eine App sendet ihr wiederum die Befehle, um das Spiel zu steuern, an den Cloud-PC des Anbieters. Der riesige Vorteil dabei ist, dass ihr keinen starken Gaming-PC und auch keine Spielekonsole oder gar ein spezielles Cloudgaming-Gerät benötigt. Ihr braucht nur ein Endgerät, auf dem die App funktioniert, die für den Cloudgaming-Anbieter vorgesehen ist, einen Monitor oder Fernseher sowie einen Controller oder Maus und Tastatur. Einige Smart TVs bieten zudem bestimmte Cloudgaming-Apps, so dass ihr in dem Fall nur noch einen Controller benötigt.
Quelle: Screenshot Playstation Plus-Website
Playstation Plus Premium
Wer also einen älteren PC hat und eine Weile Pause in Sachen Gaming hinter sich hat, nun aber beispielsweise vom neuen Battlefield 6 oder Anno 117 angefixt wurde, kann Cloudgaming als Alternative zu einem teuren Hardwarekauf in Erwägung ziehen. Ebenso ist Cloudgaming interessant, wenn ihr mal nicht am üblichen Standplatz eures Gaming-PCs spielen wollt - zum Beispiel könntet ihr im Urlaub oder zu Hause am Wohnzimmer-TV vom Sofa aus eine Runde Baldur's Gate 3 zocken. Wichtig ist aber, dass man eine schnelle und stabile Internetleitung hat, die zudem auch noch einen guten Ping gewährt. Der Ping ist die Verzögerung, die ein Signal zwischen eurem Endgerät zu Hause und dem PC beim Anbieter hat. Bei einem zu hohen Ping sind Spiele per Cloudgaming unspielbar. Braucht schon der Controller-Befehl beispielsweise eine Viertelsekunde zum Server-PC und nochmal so lange zurück, würdet ihr das berechnete Bild zu der von euch eingegebenen Aktion eine halbe Sekunde verzögert wahrnehmen. In etlichen Spielen wie Shootern, Action-Adventures oder Sport- und Rennspielen würde dies eine präzise Steuerung mit einem korrekten Timing unmöglich machen. Ist euer Endgerät per WLAN verbunden, kann noch eine kleine Verzögerung dazukommen.
Spieleangebote: Anbieterabhängig
Bei der Frage, welche Spiele ihr per Cloudgaming spielen könnt, kommt es auf das Konzept des Anbieters an. Es gibt Firmen, die euch einfach nur einen ihrer PCs inklusive Speicherplatz vermieten. Ihr habt also eine Windows-Oberfläche und installiert, was ihr wollt - zum Beispiel Steam. Dann loggt ihr euch bei Steam ein und installiert die gewünschten Spiele, die ihr bei Steam besitzt. Der Download findet dabei natürlich dann beim Cloud-PC-Anbieter vor Ort statt. Es gibt aber auch Konzepte, bei denen im Mietpreis bestimmte Spiele dabei sind und andere Spiele dazugekauft werden können. Abermals ein anderes Prinzip ist, dass etliche Spiele beim Anbieter bereits vorhanden sind und ihr durch eine Verbindung beispielsweise eures Steam- oder Epic-Kontos dann nachweist, welche der Games ihr besitzt. Die Games, für die ihr eine Lizenz habt, könnt ihr dann mit der Cloudhardware spielen. Wir werden später zu diesen Konzepten auch noch detallierte Beispiele aufführen.

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Der freie Mann hat alles zuhause was er braucht
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Wenn das Feindbild klar, ist, hat der Tag doch gleich mal Struktur. :P
Also ernsthaft jetzt.. ist schon etwas dogmatisch angesetzt wenn man im Vorfeld jemanden der Gegenpunkte bringen könnte potentiell gleich mal herabwürdigt.
Immerhin: Beim Streaming WEISS ICH KLAR im Vorfeld, dass mir nix davon gehört, da ist das wenigstens offensichtlich. Und bei manchen Dinge WILL ich da auch nix besitzen, gibt im Video Streaming genug Serien, die reichen mir wenn ich die mal gestreamed bekommen habe, aber die werde ich jetzt nicht irgendwo mir ins Regal packen. Das dürften eh die aller-allerwenigsten sein, wenn überhaupt. Und bei manchen Spielen ist das auch so.
Generell ist es halt eher für Sklaven. Schon bei Steam und Konsorten gehören einem die Spiele nicht und zack sind se weg. Der freie Mann hat alles zuhause was er braucht und tut damit auf Bedarf was er will. Je mehr man sich von anderen abhängig macht, desto naiver und kindlicher ist man und gehört dann eben auch dementsprechend ausgebeutet und mißbraucht. Was zwangsläufig IMMER geschieht, sobald irgendjemand die Möglichkeit dazu hat.
Generell ist es ein es eben ein Trend, der in vielen Lebensbereichen Fuß faßt. Der grenzdebile westliche Konsumsklave der alles nach Hause "gestreamt" bekommt und das für wahnsinnig praktisch hält, weil dieser es a) bequem findet und es b) sich schon nicht mehr anders leisten kann.
Wer das "normal" findet, der ist mit dieser Entwicklung gut bedient. Der Rest kommt gerade aus dem Arsch und es werden immer mehr (sind schon zuviele).
PS: Es ist halt kraß umweltschädlich. Die Serverparks werden so wie diese sind hinsubventioniert, weil es eine Agenda ist. Das Geschwätz, daß sich das toll rechnet und die Umwelt schont, das braucht ihr nicht glauben. Setzt euch nüchtern hin und schaut mal, was da alles an Ressourcen gefressen wird.
Generell ist es halt eher für Sklaven. Schon bei Steam und Konsorten gehören einem die Spiele nicht und zack sind se weg. Der freie Mann hat alles zuhause was er braucht und tut damit auf Bedarf was er will. Je mehr man sich von anderen abhängig macht, desto naiver und kindlicher ist man und gehört dann eben auch dementsprechend ausgebeutet und mißbraucht. Was zwangsläufig IMMER geschieht, sobald irgendjemand die Möglichkeit dazu hat.
Generell ist es ein es eben ein Trend, der in vielen Lebensbereichen Fuß faßt. Der grenzdebile westliche Konsumsklave der alles nach Hause "gestreamt" bekommt und das für wahnsinnig praktisch hält, weil dieser es a) bequem findet und es b) sich schon nicht mehr anders leisten kann.
Wer das "normal" findet, der ist mit dieser Entwicklung gut bedient. Der Rest kommt gerade aus dem Arsch und es werden immer mehr (sind schon zuviele).
PS: Es ist halt kraß umweltschädlich. Die Serverparks werden so wie diese sind hinsubventioniert, weil es eine Agenda ist. Das Geschwätz, daß sich das toll rechnet und die Umwelt schont, das braucht ihr nicht glauben. Setzt euch nüchtern hin und schaut mal, was da alles an Ressourcen gefressen wird.