SSD-Kaufberatung und Wissen: Einbau und Konfiguration einer SSD

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
SSD-Kaufberatung und Wissen: Einbau und Konfiguration einer SSD
Quelle: Kingston

Immer mehr Gamer wissen die Vorteile einer SSD zu schätzen - doch was genau sind die Vorteile? Und was muss man beim Kauf und Einbau beachten? Unser Special berät euch hinsichtlich Auswahl und Einbau einer SSD in euren Spiele-PC.

Einbau und Konfiguration einer SSD

Vom Prinzip her baut ihr eine 2,5-Zoll-SSD genau wie eine 3,5-Zoll-Festplatte in euren PC ein: sie kommt in einen passenden Schacht im vorderen Bereich eures PC-Gehäuses und wird dort fixiert, je nach Gehäuse auch mit Hilfe von Einbauschienen. Allerdings kann es sein, dass euer Gehäuse keinen 2,5-Zoll-Schacht bietet. In diesem Falle solltet ihr einen Adapterrahmen von 3,5 auf 2,5 Zoll mit auf eure Einkaufsliste setzen. Es gibt im Handel von manchen SSDs auch spezielle Varianten inklusive passendem Einbaumaterial, zum Beispiel wie oben zu sehen von der Kingston HyperX 3k (Adapterahmen links oben in blau).

ADATA XPG SX900 Quelle: Adata ADATA XPG SX900 Zum Einbau kommt die SSD in den Rahmen, wird dort festgeschraubt, so dass wiederum der Rahmen inklusive SSD wie eine 3,5-Zoll-Festplatte im Gehäuse fixiert werden kann. Theoretisch könnt ihr die SSD aber auch einfach irgendwo im Gehäuse lose verstauen, denn im Gegensatz zu einer Festplatte ist eine SSD völlig unempfindlich in Bezug auf Stöße, sie muss also nicht zum Selbstschutz bombenfest angebracht. Lediglich damit die SSD nicht beim Transport des PCs herumfliegen und andere Komponenten beschädigen kann, sollte sie nicht allzu frei im Gehäuse liegen. Eine gewisse Sicherung geben auch die Kabel, an denen die SSD angeschlossen wird. Denn wie bei einer Festplatte kommt auch je ein SATA-Daten- und -Stromkabel an die SSD. Für die Windows-Installation verhält sich eine SSD genau wie eine Festplatte - ihr solltet aber vor der Installation im BIOS nachsehen, ob für Laufwerke der AHCI-Modus aktiviert ist. Den Rest an Konfiguration für die SSD übernimmt dann Windows (ab Windows 7) selbst. Da SSD sehr schnell arbeiten, empfehlen wir aber, den Windows-Indexdienst manuell abzustellen.

Denn der Indexdienst erstellt laufend Listen mit Dateien und deren Inhalten, die sich auf den Laufwerken befinden, um diese bei Bedarf schneller finden zu können, wenn man als Nutzer nach ihnen sucht. Bei den vergleichsweise trägen Festplatten ist dies eine Hilfe, bei SSDs aber nur dann sinnvoll, wenn ihr wirklich sehr häufig nach bestimmten Dateien sucht. Dazu macht ihr einen Rechtsklick auf eure SSD, geht auf Eigenschaften und entfernt das Häkchen ganz unten bei "Zulassen, dass für Dateien auf diesem Laufwerk Inhalte zusätzlich zu Dateieigenschaften indiziert werden". Eine Regelmäßige Defragmentierung ist bei SSD übrigens nicht nötig. Denn bei einer SSD spielt es keine Rolle, wo genau die Daten sich befinden. Bei einer Festplatte sieht dies anders aus: hier können Daten, obwohl sie eigentlich zum gleichen Ordner gehören, quer über die Festplatte verteilt sein, so dass die Lesearme zusätzliche Wege gehen müssen. Durch die Defragmentierung ordnet man die Daten neu, so dass sie wieder näher beieinanderliegen.

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    • Kommentare (11)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Mav99
        Es soll Leute geben, die ihre Rechner nicht nur privat nutzen. ;)
        Schon klar, aber Du wirst ja sicher zustimmen, dass Du da trotzdem ein extremer Sonderfall unter den PC-Nutzern bist, oder? Erstmal ist es schon relativ selten, dass man zu Hause arbeiten kann - die meisten PCs in Haushalten sind nur zum Surfen, Gamen und privaten Officekram, vlt. auch mal hobbymäßig Grafik, Video, Musik oder so. Und selbst von den Homeworkern: wie viele pro 1000 solcher Leute haben denn dann auch noch nen Job in der Softwareentwicklung&co oder igendwas, wo gleich dutzende Programme nötig sind? :D Selbst Freiberufler, die von zu Hause arbeiten, haben doch in aller Regel neben Office kaum weitere für die Arbeit relevanten Programme - vlt zB ein Buchhaltungstool, oder wenn man mit Grafik zu tun hat halt 5-6 Grafiktoools usw.

        Zitat

        Die unzähligen Verknüpfungen sind bei komplexeren Anwendungen natürlich nicht nur die Hauptprogramme selbst sondern auch zusätzliche Tools, Beispiele, Dokumentation, usw. Die werden im Startmenü in verschachtelten Ordnern angelegt, so das man auch Dinge deren Namen man gerade nicht weiß recht schnell über die Baumstruktur der Verzeichnisse finden kann. Das machen die meisten Installationsprogramme automatisch. Das Startmenü selbst ist bei entsprechender Einstellung automatisch alphabetisch sortiert. Der Aufwand das zu verwalten ist minimal.
        okay, aber du kannst doch bei win8 auch eine "Kachel" anstelle des Ordner-Icons mit einer Verknüpfung zu Ordner nutzen, und wenn Du die Kachel anklickst, dann öffnet sich wiederum ganz normal der Ordner im Explorer - oder geht das nicht? Ich frage nur, weil es sich so anhörte, dass win8 für Dich absolut unbrauchbar sei und man durchgehend mit den großen Kacheln arbeiten MUSS, was aber meines Wissens ja gar nicht der Fall ist, oder doch?Ich hab win8 bzw. win8.1 nur damals als beta mal kurz ausprobiert, mehr nicht ;)
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Mav99
        Es soll Leute geben, die ihre Rechner nicht nur privat nutzen. ;)
        Schon klar, aber Du wirst ja sicher zustimmen, dass Du da trotzdem ein extremer Sonderfall unter den PC-Nutzern bist, oder? Erstmal ist es schon relativ selten, dass man zu Hause arbeiten kann - die meisten PCs in Haushalten sind nur zum Surfen, Gamen und privaten Officekram, vlt. auch mal hobbymäßig Grafik, Video, Musik oder so. Und selbst von den Homeworkern: wie viele pro 1000 solcher Leute haben denn dann auch noch nen Job in der Softwareentwicklung&co oder igendwas, wo gleich dutzende Programme nötig sind? :D Selbst Freiberufler, die von zu Hause arbeiten, haben doch in aller Regel neben Office kaum weitere für die Arbeit relevanten Programme - vlt zB ein Buchhaltungstool, oder wenn man mit Grafik zu tun hat halt 5-6 Grafiktoools usw.

        Zitat

        Die unzähligen Verknüpfungen sind bei komplexeren Anwendungen natürlich nicht nur die Hauptprogramme selbst sondern auch zusätzliche Tools, Beispiele, Dokumentation, usw. Die werden im Startmenü in verschachtelten Ordnern angelegt, so das man auch Dinge deren Namen man gerade nicht weiß recht schnell über die Baumstruktur der Verzeichnisse finden kann. Das machen die meisten Installationsprogramme automatisch. Das Startmenü selbst ist bei entsprechender Einstellung automatisch alphabetisch sortiert. Der Aufwand das zu verwalten ist minimal.
        okay, aber du kannst doch bei win8 auch eine "Kachel" anstelle des Ordner-Icons mit einer Verknüpfung zu Ordner nutzen, und wenn Du die Kachel anklickst, dann öffnet sich wiederum ganz normal der Ordner im Explorer - oder geht das nicht? Ich frage nur, weil es sich so anhörte, dass win8 für Dich absolut unbrauchbar sei und man durchgehend mit den großen Kacheln arbeiten MUSS, was aber meines Wissens ja gar nicht der Fall ist, oder doch?Ich hab win8 bzw. win8.1 nur damals als beta mal kurz ausprobiert, mehr nicht ;)
      • Von HanFred Spiele-Guru
        Zitat von Mav99
        Im Win8.x Startscreen landet das alles OHNE Verzeichnisse auf einer einzigen Ebene. Es gibt keine Möglichkeit verschiedene Ebenen anzulegen, man kann allenfalls optisch gruppieren. Und selbst wenn man damit noch halbwegs Ordnung halten könnte erfordert das immer wieder manuelle Eingriffe und kostet Zeit.
        Für private User mit wenigen Programmen mögen die Kacheln sogar praktischer sein als das alte Startmenü. Für "Power-User", die ihren Rechner nicht nur zum Spielen nutzen - bei mir dann mit über 1200 Icons in einer Ebene -, wird das ganze sehr schnell einfach nur komplett unbrauchbar...
        Bei mir sind's nicht annähernd so viele Verknüpfungen, aber ich kann mich dir nur anschliessen. Es ist schon von der Haptik her mehr als offensichtlich, dass die Kacheloberfläche voll und ganz für Touchscreens konzipiert wurde. Auf meinem HTPC geht das auch noch in Ordnung, weil ich einerseits nicht sehr viele Programme installiert habe und ihn adererseits via Touchpad und Fernbedienung steuere. Auf dem Hauptrechner kommt mir das aber nicht in die Tüte, damit wäre ich viel zu langsam. Und das hat entgegen einiger Behauptungen in diesem Forum (anderer Thread) weder etwas mit Gewohnheit noch mit Sturheit zu tun sondern ganz einfach mit der Zeit, die man benötigt, bis man eine Verknüpfung gefunden und angeklickt hat. Vor allem wenn man sein Startmenü selber organisiert und schön Ordner und Unterordner anlegt, damit alles nach Themen sortiert werden kann.
      • Von Mav99 Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Herbboy
        Dann bist Du aber ein echter Sonderfall, denn es ist ja alles andere als normal, dass man privat mehr als vlt ein Dutzend Programme installiert hat, die man zum Arbeiten braucht. ;) Überhaupt "Arbeiten": das ist ja hier eine Games-Seite.
        Es soll Leute geben, die ihre Rechner nicht nur privat nutzen. ;) Ich bin Freiberufler, entwickle Software und Websites und kümmere mich auch noch um viele andere IT-Themen meiner Kunden. Der Rechner ist Arbeitsplatz und Spielkonsole zugleich. :D

        Zitat von Herbboy
        PS: wobei ich das Problem mit den Kacheln bei win8 nicht so ganz verstehe - wo ist denn der große Unterschied zwischen als Kacheln angeordneten Verknüpfungen wie bei Win8 vs. lauter Icons in Ordnern, die doch auch Kachelartig angeordnet sind, nur dass Du optisch keine große Kacheln siehst? Vom Prinzip her ist das doch genau das gleiche ^^
        Die unzähligen Verknüpfungen sind bei komplexeren Anwendungen natürlich nicht nur die Hauptprogramme selbst sondern auch zusätzliche Tools, Beispiele, Dokumentation, usw. Die werden im Startmenü in verschachtelten Ordnern angelegt, so das man auch Dinge deren Namen man gerade nicht weiß recht schnell über die Baumstruktur der Verzeichnisse finden kann. Das machen die meisten Installationsprogramme automatisch. Das Startmenü selbst ist bei entsprechender Einstellung automatisch alphabetisch sortiert. Der Aufwand das zu verwalten ist minimal.
        Ich verwende übrigens im Explorer grundsätzlich die Detail-Ansicht, keine großen Icons und das Startmenü hat eine Listen-Ansicht.

        Im Win8.x Startscreen landet das alles OHNE Verzeichnisse auf einer einzigen Ebene. Es gibt keine Möglichkeit verschiedene Ebenen anzulegen, man kann allenfalls optisch gruppieren. Und selbst wenn man damit noch halbwegs Ordnung halten könnte erfordert das immer wieder manuelle Eingriffe und kostet Zeit.
        Für private User mit wenigen Programmen mögen die Kacheln sogar praktischer sein als das alte Startmenü. Für "Power-User", die ihren Rechner nicht nur zum Spielen nutzen - bei mir dann mit über 1200 Icons in einer Ebene -, wird das ganze sehr schnell einfach nur komplett unbrauchbar...
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Mav99
        Programme nach Bedarf zu installieren mache ich bei Spielen. Bei Anwendungen kann ich das nicht. Die müssen vollständig laufen sobald ich sie zum Arbeiten brauche.
        Nur mal als Anhaltspunkt: In meinem Startmenü liegen über 1200 Verknüpfungen in fast 400 Ordnern.
        Dann bist Du aber ein echter Sonderfall, denn es ist ja alles andere als normal, dass man privat mehr als vlt ein Dutzend Programme installiert hat, die man zum Arbeiten braucht. ;) Überhaupt "Arbeiten": das ist ja hier eine Games-Seite. Viele haben vlt. sogar nur ein halbes Dutzend Programme, die sie wirklich oft nutzen: Virenscanner, ein Zeichenprogramm, ein Officepaket, nen alternativen MedienPlayer und Browser, vlt. noch ein Hardware-Monitoring-Tool... da wird's auch schon eng mit Beispielen, die mir spontan einfallen... ^^

        Zitat

        Naja, Komplett-PCs sind meist vorkonfiguriert, Festplatten werden meist zusätzlich eingebaut.
        ich meinte die Artikel hier mit dem Thema "PCs zum selber zusammenstellen". ;) und viele kaufen auch ne neue HDD als Hauptlaufwerk :D Es gibt genug Leute, die eine 320-500GB HDD erst nach 5-6 Jahren mal langsam in Rente schick(t)en...

        PS: wobei ich das Problem mit den Kacheln bei win8 nicht so ganz verstehe - wo ist denn der große Unterschied zwischen als Kacheln angeordneten Verknüpfungen wie bei Win8 vs. lauter Icons in Ordnern, die doch auch Kachelartig angeordnet sind, nur dass Du optisch keine große Kacheln siehst? Vom Prinzip her ist das doch genau das gleiche ^^
      • Von Mav99 Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von Herbboy
        Sehr seltsam, wie kompliziert das bei Dir eine Neuinstallation ist. Bei mir reichen ca 5 Min eigene "Arbeit", damit win7 installiert wird (das Setup läuft ja dann erst mal von allein), dann lass ich Windows die Updates ziehen (dafür muss man ja auch nicht ständig am PC hocken), und am Ende installier ich dann alle Treiber, das dauert dann ca 10-20Min - und grad das mit den Treibern machen viele Leute so oder so vlt erst dann, weil sie vorher lange nicht mehr nach Updates geschaut haben. Eigene Arbeit sind das zusammen dann vlt 30Min. Und Programme installier ich nach Bedarf nach und nach erst, und dann auch immer direkt die neueste Version, bei Freeware macht man sich dann auch mal die "Mühe", bei der Gelegenheit nach neuen Alternativen zu schauen.
        Programme nach Bedarf zu installieren mache ich bei Spielen. Bei Anwendungen kann ich das nicht. Die müssen vollständig laufen sobald ich sie zum Arbeiten brauche.
        Nur mal als Anhaltspunkt: In meinem Startmenü liegen über 1200 Verknüpfungen in fast 400 Ordnern. (Das ist auch einer der Gründe warum die Kacheloberfläche von Windows 8.x für mich und Andere unbenutzbarer Schrott ist.)
        Wie gesagt, wir reden hier über Tage bis alles wieder vollständig so funktioniert wie ich es haben will und brauche.

        Von Spielen wie Skyrim, mit unzähligen Mods, reden wir dabei noch nicht mal. ;)

        Aber...
        Zitat von Herbboy
        Meiner Meinung nach macht es beim typischen Durchschnittsuser halt so oder so Sinn, mal einfach alles neu Aufzusetzen, wenn sich die Gelegenheit bietet, weil da an sich immer unnötiges Zeug anfällt.
        ... das ist sicher richtig. Insbesondere bei Usern, die wirklich JEDEN Mist ausprobieren müssen und die bei einer Neuinstallation oft auch gleich Viren oder andere lästige Malware mit entsorgen. Problematisch wird's natürlich bei den Usern, die nicht mal wissen wie sie ein Windows neu installieren. Aber die brauchen wohl meist schon für den Einbau einer SSD Hilfe. ;)

        Aber man muss auch nicht unbedingt Profi sein, um einen sauberen "Umzug" hinzubekommen und sobald eine Windows-Installation etwas komplexer ist, lohnt sich das meist auch.
        Hilfreich sind dabei natürlich auch Tools wie sie z.B. Samsung seinen SSDs beilegt, die so einen Umzug fast automatisch korrekt vornehmen.

        Die Frage nach SSD-Spezifischen Details in der Windows Konfiguration ist uninteressant. Wenn Trim funktioniert, dann auch automatisch sobald Windows nach dem Umzug die SSD erkennt. Wenn es nicht funktioniert ändert daran in der Regel auch eine Neuinstallation nichts. Und wenn Trim nicht funktioniert ist das eben so. Heute haben praktisch alle SSDs auch eine brauchbare Garbage Collection...

        Zitat von Herbboy
        Naja... da müsstest Du ja nochmal 5-6 Seiten an den Artikel dranhängen für das Thema :D und an sich müsstest Du dann - wenn du es hier forderst, auch so einen Umzugs-Guide bei zB Kauftipp-Artikeln zu Festplatten, Mainboards oder Komplett-PCs verlangen ;)
        Naja, Komplett-PCs sind meist vorkonfiguriert, Festplatten werden meist zusätzlich eingebaut. Und ein Betriebssystem auf ein anderes Mainboard umzuziehen kann super einfach sein aber auch schnell so kompliziert werden das einem Laien da kein Guide helfen kann. Aber SSDs, die sind ein spezieller Fall, weil sie eben fast immer als Systemplatte gekauft werden. ;)

        Aber das ausführlich abzuhandeln wäre dann wirklich eher ein Thema für allgemeine PC oder Hardware-Magazine, nicht unbedingt für ein Spiele-Magazin.
        Ich wollte ja eigentlich auch nur sagen, das der Artikel eine gute Grundlage ist, aber längst nicht "alles was man wissen muss" drin steht. :)
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