So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 5
Die Resident Evil Serie auf Netflix ist so schlecht, dass sie niemand gucken sollte, meint Chris. In diesem Artikel fasst er die dämliche Story zusammen.
Wieder im Jahr 2022: Papa Wesker erzählt Bart-Wesker von seinem Leben und seinen Töchtern, wird dann aber abgeführt. Daraufhin rasiert sich Bart-Wesker und bricht aus. Nun-glattrasiert-Wesker holt Billie und Jade von der Schule ab, die Schweskern merken jedoch, dass etwas nicht stimmt, melden sich bei Simon, der seiner Mutter alles verrät und schon werden Wesker und Schweskern von Umbrella eingesackt. Im Umbrella-Hauptquartier zeigt die Umbrella-Chefin dann, dass Papa Wesker sich das Blut der Schweskern als Heilung spritzt. Billie und Jade finden das überhaupt nicht toll, dürfen dann unter Begleitung nach Hause und versuchen zu fliehen, aber die Umbrella-Schergen haben was dagegen. Plötzlich scheint Billie sich doch wieder zu wandeln und greift den Hauptschergen an. Sie wird dann aber doch kein Zombie und stattdessen gefangengenommen, während Jade flüchtet.
Das Finale ist dann ein wirres Hin und her, bei dem Simon und Jade mal wieder in die Umbrella-Zentrale einbrechen (zum Glück gibt es da echt keine Wachen, wäre sonst voll das Problem), die Umbrella-Chefin ihren Sohn erschießt, alles explodiert und ein Wesker sich opfert.
In diesem Artikel
- Seite 1 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 1
- Seite 2 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 2
- Seite 3 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 3
- Seite 4 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 4
- Seite 5 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 5
- Seite 6 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 6
- Seite 7 Bildergalerie
Trash-Ikonen vom Schlage eines David Prior hätten es sich nicht blöder ausdenken können. Netflix-Resident-Evil kann aber noch einen draufsetzen, denn in der Zukunft steppt dann so richtig der Bär. Und wir sprechen hier von einem sehr, sehr dummen Bären, dessen Bärenmutter damals die Schaukel zu nah an der Hauswand aufgestellt hatte.
Quelle: Courtesy of Netflix
Wir haben die neue Serie zu Resident Evil auf Netflix geschaut, damit ihr es nicht müsst. (7)
Wenn einfach alles egal ist
Jade forscht weiter an dem abgesägten Kopf herum, sorgt dafür, dass ihre beste Freundin stirbt und findet tatsächlich heraus, dass dieser Oberzombies die Unterzombies kontrolliert.
Jetzt taucht aber wieder Billie auf, denn (PLOTTWIST!!!!) sie will ihr Schwesterlein doch nicht gehen lassen, denn Jades Blut kann ihre Krankheit heilen. Billie verhandelt erst mit dem Schiffskapitän, dass er Jade herausrückt, doch diese stellt sich selbst. Allerdings nicht, bevor sie ihrer Tochter sagt, sie müsse unbedingt verschwinden, auch wenn ihr Vater nicht mitwolle.
Jade und Billie stehen sich jetzt gegenüber und Billie zeigt ihrer Schwester, dass sie mittlerweile die Umbrella-Chefin per Tablet fernsteuert und bietet sogar an, sie einen Backflip ausführen zu lassen. Jade will trotz dieses fantastischen Unterhaltungsprogramms nicht bleiben und offenbart ihren Plan: Sie wirft ein Fläschchen mit Oberzombiekopfgeforschtem auf den Boden, woraufhin sämtliche Unterzombies aus der Gegend angelaufen kommen und Chaos ausbricht.
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Ist halt anders und das ist gut so,vielleicht wäre ein andere Name besser gewesen.
Finde sehr schade das es keine 2. Staffel geben wird,aber ich glaube das es irgendwann doch tun weil ich fand die Serie echt top !
Kann die Negativbewertungen nicht verstehen,da giebt es wesentlich schlechter Zombiserien wie z.B Z Nation ,die ja wohl echt schlechterer als diese !
Verstehe wenn Leute es nicht mögen, weil es so anders ist. Würde mir bei meinem Lieblingsspiel wahrscheinlich auch so gehen. Über Logiklücken und damliches Verhalten zu reden ist hier unpassend, da gibt es sehr sehr viele bessere Beispiele. Besonders bei Resident Evil...
Habe jeden RE-Teil gespielt und sehe das hier als neues Setting. Mal ohne Leon und Chris alles Hauptdarsteller.
Den schwarzen Wesker muss man erst kennenlernen, aber er wird sehr gut gespielt.
Die Zombies mit der Königin waren nett. Etwas von "The Evil within". Auch der Kettensägen-Typ war gut eingebaut.
MS Marvel soll ja auch bei allen gefloppt sein bis auf Generation Z
Vieleicht wirkt die serie bei den anders ?
Tatsächlich fand ich die Serie gar nicht so schlecht, wie ich es auf vielen Seiten lesen muss, streckenweise war die Serie zwar auch für mich furchtbar langweilig, die Dialoge vor allem in der Gegenwartsstory waren teilweise super trashig und der Plot eher schwach, aber ich kann sogar als großer Fan der Spielereihe sagen, dass die Serie mich immerhin zeitweise ganz ordentlich unterhalten hat, v.a. aber hatte ich keine furchtbare Zeit beim Schauen wie manch anderer hier offensichtlich.
Und obwohl ich die (meisten) Spiele wie gesagt sehr gut finde, glaube ich, dass der von den Spielen losgelöste Ansatz der richtige für eine Verfilmung von Resident Evil ist, da die Spiele selbst nunmal, wenn man sie halbwegs originalgetreu verfilmt, eben kein gutes Material für eine filmische Geschichte liefern, da die Lore einfach keine allzu bedeutende Rolle in den Spielen einnimmt und deshalb, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht wirklich gut ist, zumindest aber keine dem Verfilmen werte Geschichte erzählt. Da fand ich die Idee, das ganze Geschehen in die Zukunft zu versetzen prinzipiell ganz gut, umgesetzt wurde es hier dann halt nur so lala.
MS Marvel soll ja auch bei allen gefloppt sein bis auf Generation Z
Vieleicht wirkt die serie bei den anders ?