So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 4
Die Resident Evil Serie auf Netflix ist so schlecht, dass sie niemand gucken sollte, meint Chris. In diesem Artikel fasst er die dämliche Story zusammen.
Bevor Sackboy jedoch Jade und dem reuigen Umbrella-Captain zu nah kommt, fliehen sie, erschießen Wachen, die Zombies sind los und alles geht drunter und drüber, ergibt aber zu keinem Zeitpunkt Sinn. Jade entdeckt jetzt aber, dass ein Zombie ein Oberzombie ist und die Unterzombies befehligt, also bringt sie sich selbst in Gefahr, um den Oberzombiekopf abzusägen und mitzunehmen. Ihre Flucht gelingt, die von Captain Neckbeard nicht und auf dem Weg zum Schiff, auf dem sie lebt und arbeitet, trifft Jade auf ihre Schwester, die zwar für Umbrella arbeitet und Jade gefangen nimmt, sie aber dann wieder freilässt und erklärt, sie habe ihr Schwesterchen nur noch mal sehen wollen, denn sie sei krank und werde bald den Löffel abgeben. Also gelangt Jade doch noch mit dem Kopf auf das Schiff, wo sie forscht und ihre kleine Tochter wiedersieht, die sich über ihre Mami ungefähr so sehr freut, als habe sie Socken zu Weihnachten bekommen.
Leder-Mobber und Klone mit Bart
Kommen wir nun so langsam zum Finale. Solltet ihr bisher schon gedacht haben, dass sich die Plot-Zusammenfassung wie der Fiebertraum eines Wahnsinnigen liest, dann macht euch auf was gefasst. Die Schweskern im Jahr 2022 haben mittlerweile herausgefunden, dass ihr Papi Geheimnisse hatte, denn mit der Hilfe von Simon, der rein zufällig ein krasser Hacker ist, gelangen sie in das versteckte Labor von Vater Wesker.
In diesem Artikel
- Seite 1 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 1
- Seite 2 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 2
- Seite 3 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 3
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- Seite 5 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 5
- Seite 6 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 6
- Seite 7 Bildergalerie
Dort finden sie Hinweise auf das 1998 zerstörte Raccoon City und auf einem Video ist ihr Vati ziemlich gemein zu anderen.
Währenddessen wird ihr Herr Papa wegen einiger dummer Zwischenfälle von der bösen Umbrella-Chefin weggesperrt.
Wesker trifft in seinem Gefängnis (PLOTTWIST!!!!!) auf einen Klon-Wesker mit Bart.
Quelle: Courtesy of Netflix
Wir haben die neue Serie zu Resident Evil auf Netflix geschaut, damit ihr es nicht müsst. (4)
In einer Rückblende sieht man, wie ein cooler Leder-Wesker, der übrigens auch der Original-Wesker ist, drei uncoole Nerd-Weskers mobbt, die für ihn arbeiten, bis Umbrella das Labor stürmt. Leder-Wesker erschießt, bevor er verschwindet, noch schnell einen Nerd-Wesker, weil die Serie für ihren Plot nur einen Klon benötigt, drei Klone in der Szene aber besser aussahen.
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Ist halt anders und das ist gut so,vielleicht wäre ein andere Name besser gewesen.
Finde sehr schade das es keine 2. Staffel geben wird,aber ich glaube das es irgendwann doch tun weil ich fand die Serie echt top !
Kann die Negativbewertungen nicht verstehen,da giebt es wesentlich schlechter Zombiserien wie z.B Z Nation ,die ja wohl echt schlechterer als diese !
Verstehe wenn Leute es nicht mögen, weil es so anders ist. Würde mir bei meinem Lieblingsspiel wahrscheinlich auch so gehen. Über Logiklücken und damliches Verhalten zu reden ist hier unpassend, da gibt es sehr sehr viele bessere Beispiele. Besonders bei Resident Evil...
Habe jeden RE-Teil gespielt und sehe das hier als neues Setting. Mal ohne Leon und Chris alles Hauptdarsteller.
Den schwarzen Wesker muss man erst kennenlernen, aber er wird sehr gut gespielt.
Die Zombies mit der Königin waren nett. Etwas von "The Evil within". Auch der Kettensägen-Typ war gut eingebaut.
MS Marvel soll ja auch bei allen gefloppt sein bis auf Generation Z
Vieleicht wirkt die serie bei den anders ?
Tatsächlich fand ich die Serie gar nicht so schlecht, wie ich es auf vielen Seiten lesen muss, streckenweise war die Serie zwar auch für mich furchtbar langweilig, die Dialoge vor allem in der Gegenwartsstory waren teilweise super trashig und der Plot eher schwach, aber ich kann sogar als großer Fan der Spielereihe sagen, dass die Serie mich immerhin zeitweise ganz ordentlich unterhalten hat, v.a. aber hatte ich keine furchtbare Zeit beim Schauen wie manch anderer hier offensichtlich.
Und obwohl ich die (meisten) Spiele wie gesagt sehr gut finde, glaube ich, dass der von den Spielen losgelöste Ansatz der richtige für eine Verfilmung von Resident Evil ist, da die Spiele selbst nunmal, wenn man sie halbwegs originalgetreu verfilmt, eben kein gutes Material für eine filmische Geschichte liefern, da die Lore einfach keine allzu bedeutende Rolle in den Spielen einnimmt und deshalb, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht wirklich gut ist, zumindest aber keine dem Verfilmen werte Geschichte erzählt. Da fand ich die Idee, das ganze Geschehen in die Zukunft zu versetzen prinzipiell ganz gut, umgesetzt wurde es hier dann halt nur so lala.
MS Marvel soll ja auch bei allen gefloppt sein bis auf Generation Z
Vieleicht wirkt die serie bei den anders ?