So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 3
Die Resident Evil Serie auf Netflix ist so schlecht, dass sie niemand gucken sollte, meint Chris. In diesem Artikel fasst er die dämliche Story zusammen.
Billie wird dort aber von einem Zombiehund gebissen und könnte sich vielleicht in einen Zombie verwandeln. Das Element wird von der Serie dann immer wieder aufgegriffen und wieder fallen gelassen, je nachdem, ob es gerade gebraucht wird. Überhaupt wird andauernd etwas angefangen, das dann ins Leere läuft oder irgendwie später wieder aufgegriffen, um einen erzwungenen Twist in die Story zu bringen, der einen dann kopfschüttelnd zurücklässt. Ich gehe hier jetzt mal nicht ausführlich auf Jades Romanze mit Simon ein, der (PLOTTWIST!!!) der Sohn der furchtbar bösen Umbrella-Chefin ist, die ihre Lebensgefährtin unter Drogen setzt, oder auf die Story, dass der Familienhund Billie zunächst nicht mehr mag, nachdem sie gebissen wurde, sie später aber wieder voll okay findet.
Im Grunde passiert nur langweiliger Mist und die Hauptfiguren wechseln mehrmals ohne Erklärung ihre Charakterzüge, weil das Drehbuch eben vorsieht, dass die Protagonisten irgendwas sagen oder tun, um weiteren Nonsens zu triggern. Die letzten zwei Episoden sind dann nur reinste Comedy, doch dazu später mehr. Widmen wir uns vorerst wieder Zukunfts-Jade, denn deren Geschichte ist sogar noch öder und dümmer. Yay!
In diesem Artikel
- Seite 1 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 1
- Seite 2 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 2
- Seite 3 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 3
- Seite 4 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 4
- Seite 5 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 5
- Seite 6 So schlecht ist Resident Evil auf Netflix - Seite 6
- Seite 7 Bildergalerie
Quelle: Courtesy of Netflix
Wir haben die neue Serie zu Resident Evil auf Netflix geschaut, damit ihr es nicht müsst. (9)
Köpfchen muss man haben
Zukunfts-Jade wird vor der bösen Made von grimmig aussehenden Typen gerettet und die bringen unsere ohnmächtige Heldin in ihre Basis. Doch (PLOTTWIST!!!!!!) die Typen sehen nicht nur grimmig aus, sie sind auch echte Stinkstiefel, denn sie haben Jade an Umbrella verraten!
Sofort tauchen dann auch Umbrella-Söldner unter der Leitung eines overactenden Neckbeards auf, der offenbar ziemlich schlecht gelaunt ist, weil er seinen Frust in der Post-Apokalypse nicht mehr auf 4Chan ablassen kann.
Aber (PLOTTWIST!!!!!!!) die Umbrellas sind natürlich so böse, dass sie auch die anderen Menschen niedermetzeln und Jade entkommt durch eine Horde Zombies, wird dann aber von einer anderen Gruppe Bösewichter gefangengenommen und landet in einer Zelle mit Captain Neckbeard, der sie gesucht hat. Die Bösen haben in ihrem Keller auch Zombies rumlaufen und sogar - vollkommen passend! - den Sackmann mit der Kettensäge aus Resident Evil 4, der Gefangene zersägt. Nun, jeder braucht ein Hobby.
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Ist halt anders und das ist gut so,vielleicht wäre ein andere Name besser gewesen.
Finde sehr schade das es keine 2. Staffel geben wird,aber ich glaube das es irgendwann doch tun weil ich fand die Serie echt top !
Kann die Negativbewertungen nicht verstehen,da giebt es wesentlich schlechter Zombiserien wie z.B Z Nation ,die ja wohl echt schlechterer als diese !
Verstehe wenn Leute es nicht mögen, weil es so anders ist. Würde mir bei meinem Lieblingsspiel wahrscheinlich auch so gehen. Über Logiklücken und damliches Verhalten zu reden ist hier unpassend, da gibt es sehr sehr viele bessere Beispiele. Besonders bei Resident Evil...
Habe jeden RE-Teil gespielt und sehe das hier als neues Setting. Mal ohne Leon und Chris alles Hauptdarsteller.
Den schwarzen Wesker muss man erst kennenlernen, aber er wird sehr gut gespielt.
Die Zombies mit der Königin waren nett. Etwas von "The Evil within". Auch der Kettensägen-Typ war gut eingebaut.
MS Marvel soll ja auch bei allen gefloppt sein bis auf Generation Z
Vieleicht wirkt die serie bei den anders ?
Tatsächlich fand ich die Serie gar nicht so schlecht, wie ich es auf vielen Seiten lesen muss, streckenweise war die Serie zwar auch für mich furchtbar langweilig, die Dialoge vor allem in der Gegenwartsstory waren teilweise super trashig und der Plot eher schwach, aber ich kann sogar als großer Fan der Spielereihe sagen, dass die Serie mich immerhin zeitweise ganz ordentlich unterhalten hat, v.a. aber hatte ich keine furchtbare Zeit beim Schauen wie manch anderer hier offensichtlich.
Und obwohl ich die (meisten) Spiele wie gesagt sehr gut finde, glaube ich, dass der von den Spielen losgelöste Ansatz der richtige für eine Verfilmung von Resident Evil ist, da die Spiele selbst nunmal, wenn man sie halbwegs originalgetreu verfilmt, eben kein gutes Material für eine filmische Geschichte liefern, da die Lore einfach keine allzu bedeutende Rolle in den Spielen einnimmt und deshalb, jedenfalls meiner Meinung nach, nicht wirklich gut ist, zumindest aber keine dem Verfilmen werte Geschichte erzählt. Da fand ich die Idee, das ganze Geschehen in die Zukunft zu versetzen prinzipiell ganz gut, umgesetzt wurde es hier dann halt nur so lala.
MS Marvel soll ja auch bei allen gefloppt sein bis auf Generation Z
Vieleicht wirkt die serie bei den anders ?