Weltraum-Sandbox-Spiele: Von Star Citizen bis Rimworld

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Weltraum-Sandbox-Spiele: Von Star Citizen bis Rimworld
Quelle: PC Games

Auf Seite 2 unseres Special-Reports zu aktuellen Sandbox-Spielen mit Weltraum-Szenario widmen wir uns unter anderem dem Riesenprojekt Star Citizen, dem ambitionierten Dual Universe und bereits fertigen Hits wie Starbound.

Star Citizen

Chris Roberts' Traumprojekt hat mit einem Budget von über 130 Millionen US-Dollar die wohl besten Chancen, die Wünsche der Community zu erfüllen. Allerdings umfassen die nicht so sehr die klassischen Survival-Elemente "Essen, Trinken, Feuer machen". In dem riesigen Online-Universum geht es hauptsächlich darum, als Pirat, Händler, Söldner & Co. seinen eigenen Weg zu gehen. Ab Alpha 3.0 soll die Vorabversion das Herumlaufen auf prozedural generierten Himmelskörpern erlauben. Landung und Start mit dem eigenen Raumschiff erfolgen dabei ohne Übergänge, das ist technisch höchst beeindruckend.

Euer Überleben wird am ehesten noch von Piraten, Sandleuten und Riesenwürmern bedroht; Crafting soll es später in Form von Fabriken geben, die aus Rohstofflieferungen automatisch Handelswaren für euch herstellen. Star Citizen wird eben vorrangig eine Weltraum-Simulation mit actionreichen Gefechten im All. Wer es jetzt schon spielen will, muss ein Starter-Paket kaufen - die Preise gehen bei 48 Euro für die Online-Komponente los. Um gleich zum Start des Spiels - wann auch immer der sein wird - mit richtig dicken Pötten loszusausen, könnt ihr aber auch weitaus mehr Geld investieren. Gut: Cloud Imperium Games veranstaltet regelmäßig Gratis-Wochen.

Survival: 1/5
Crafting: 1/5
Exploration: 4/5
Entwickler: Cloud Imperium Games
Status: Early Access
Preis: ca. 48 Euro
Webseite: www.robersspaceindustries.com
Die Planetenoberflächen von Star Citizen werden dynamisch generiert, dort sollen Aufgaben und Gegner warten. Quelle: Cloud Imperium Games Die Planetenoberflächen von Star Citizen werden dynamisch generiert, dort sollen Aufgaben und Gegner warten.


Grav

Erledigte Monster hinterlassen in Grav Ressourcen, die ihr per Multitool zu neuen Items verarbeitet. Quelle: Bit Monster Erledigte Monster hinterlassen in Grav Ressourcen, die ihr per Multitool zu neuen Items verarbeitet. Mit einem starkem Shooter-Anteil und mehreren hundert Spielern pro Server erinnert Grav an ein klassisches Online-Rollenspiel, aber auch eine Portion Destiny schwirrt im Genre-Mix mit - minus die Ego-Perspektive des Konsolen-Shooters von Entwickler Bungie. Das Sammeln von Ressourcen ist ein wichtiger Baustein im Spielprinzip.

Auf prozedural generierten Planeten erwehrt ihr euch allerlei Alien-Kreaturen, spielt im Koop zusammen mit anderen Spielern oder tretet im PvP-Modus gegeneinander an. Raumschiffe gibt es vorerst nicht, stattdessen dienen interstellare Teleporter als Transportmittel zwischen Planeten. Neben neuen Waffen baut ihr eigene Basen, die ihr in Abwehrschlachten gegen KI-Monster oder andere Spieler verteidigt.

Survival: 2/5
Crafting: 4/5
Exploration: 2/5
Entwickler: Bit Monster
Status: Early Access
Preis: ca. 20 Euro
Webseite: www.bitmonstergames.com


Astroneer

Das knuffige Astroneer ist aktuell noch nicht spielbar, wirkt aber schon sehr vielversprechend. Quelle: System Era Softworks Das knuffige Astroneer ist aktuell noch nicht spielbar, wirkt aber schon sehr vielversprechend. Allein oder im Team mit anderen Spielern erkundet ihr in diesem schmucken Indie-Titel eine unendliche Anzahl von Planeten. Survival-Elemente wie gefährliche Wetterlagen und medizinische Notfälle sollen euch fordern, der Bau von Fahrzeugen und Planetenbasen soll motivieren. Der Crafting-Part basiert auf vorgefertigten Modulen. Reisen per Raumschiff sind wohl nur in begrenztem Rahmen möglich.

Dafür überzeugen Look und Bau-Tools mit ihrer Unbeschwertheit - zumindest in den ersten Trailern, denn außer ein paar Videos haben wir noch nichts von Astroneer zu Gesicht bekommen. Spielbar ist der Titel auch noch nicht, daher ist eine gesunde Portion Skepsis nicht unangebracht. Man will ja nicht wieder wie beim Hype um No Man's Sky kalt erwischt werden, oder?

Survival: 3/5
Crafting: 3/5
Exploration: 3/5
Entwickler: System Era Softworks
Status: Early Access (ab Dezember)
Preis: Nicht bekannt
Webseite: www.astroneer.space


Stellar Overload

Stellar Overload könnte man optisch glatt mit Minecraft verwechseln. Quelle: Cubical Drift Stellar Overload könnte man optisch glatt mit Minecraft verwechseln. Der ursprünglich für das Kickstarter-Projekt gewählte Titel Planets³ erwies sich im Laufe der Entwicklung wohl eher als hinderlich für Werbezwecke.
Daher ist das Sandbox-Spiel seit einer Weile als Stellar Overload bekannt. Der französische Entwickler Cubical Drift setzt auf knuffige Klötzchengrafik.
Das Besondere: Die nach Zufallsmuster erstellten Planeten kommen ebenfalls in Würfelform daher. Über 20.000 Spieler schossen den Machern rund 300.000 Dollar vor; seit dem 12. Oktober generiert die Early-Access-Version auf Steam weitere Einnahmen.

Neben den Waffen und Ausrüstungsgegenstanden stellt ihr auch eure eigenen Vehikel her. Auch der Bau von Raumschiffen ist möglich, um vom Startplaneten zu entkommen. Abseits der Laserknarren erinnert Stellar Overload im Kampf stark an Minecraft, auch Optik und grundsätzliche Mechanik haben viel mit dem Sandbox-Hit gemein. Neben einer Kampagne für Einzelspieler-Fans wird auch ein Mehrspielermodus unterstützt. Nicht alle Areale auf den Planeten unterliegen den Regeln der prozeduralen Generierung, einige Gebiete sind handgemacht. Dazu passt der rudimentäre Story-Modus mit NPCs und konkreten Quests, die Tutorial-Charakter haben - eine Seltenheit im Genre.

Survival: 2/5
Crafting: 4/5
Exploration: 5/5
Entwickler: Cubical Drift
Status: Early Access
Preis: ca. 20 Euro
Webseite: www.stellar-overload.com


Dual Universe

Das Spiel des französischen Novaquark-Studios hakt die üblichen Sandbox-Anforderungen ab: Prozedural generiertes Universum mit unendlich vielen Planeten - check. Ressourcensammeln - check. Bau von Raumschiffen und Raumstationen - check. Mehrspielermodus - check. Darüber hinaus soll es der Spieler-Community beim 2017 erwarteten Alpha-Release aber auch möglich sein, ganze Städte mit eigenen Wirtschaftskreisläufen zu errichten. Novaquark will nämlich, dass die Spieler das Universum nicht nur erforschen, sondern es auch großflächig besiedeln und ganze Zivilisationen entstehen lassen - inklusive Diplomatie, Krieg mit anderen Spieler-Imperien und Handel mit selbstgebauten Schiffen.
Brecht in eine gigantische Sandbox auf, um eure eigenen Geschichten zu schreiben. Ein Wunschtraum der Entwickler oder bald spielbare Realität? Quelle: Novaquark Raumschiffe und Gebäude bestehen in Dual Universe aus mehr Formen als den Minecraft-Blöcken, das erhöht die Authenzität.

Schon jetzt beeindrucken die mächtigen Bau-Tools, dafür wird es vorerst aber an einer großen Bandbreite an computergesteuerten Tieren und anderen Kreaturen fehlen. Für die Umsetzung des ambitionierten Konzepts hat Novaquark auf Kickstarter über 500.000 Euro eingesammelt. Nach Release soll sich das Spiel über monatliche Gebühren finanzieren. Ob das in Zeiten von Free2Play gut gehen kann? Wir sind sehr skeptisch, aber auch sehr gespannt, ob Dual Universe eine engagierte Kern-Community aufbauen kann. Die Veröffentlichung ist für Ende 2018 angedacht.

Survival: 1/5
Crafting: 5/5
Exploration: 2/5
Entwickler: Novaquark
Status: Pre-Alpha
Preis: nicht bekannt (Monats-Abo)
Webseite: www.dualthegame.com


Diese Sandbox-Spiele sind schon fertig!

Das Genre besteht nicht ausschließlich aus Early-Access-Titeln xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Eve Online

Die Planetenansicht in Eve Online. Quelle: CCP Games Die Planetenansicht in Eve Online. Kämpfen, handeln, Politiker werden oder ein Glücksspiel-Casino aufbauen: Die Möglichkeiten sind endlos. Eve Online ist eben eine richtige Weltraum-Sandbox. Allerdings: Der Einstieg ins Spiel ist brutal, trotz Tutorials und manch hilfsbereitem User aus der Community müssen sich Neulinge auf eine steile Lernkurve einstellen. Dass einen das Interface mit seinen ganzen Optionen regelrecht erschlägt, hilft da auch nicht eben.

Planetenerkundung steht bei Eve Online übrigens nicht an, näher als beim Bau von Fabriken gelangt ihr nie an die Himmelskörper heran. Meistens treibt ihr euch auf eurem Raumschiff oder den Raumstationen herum. Die Ähnlichkeiten zu den anderen Spielen auf dieser Liste halten sich somit in Grenzen.

Survival: 1/5
Crafting: 2/5
Exploration: 3/5
Entwickler: CCP Games
Status: Fertig
Preis: Free2Play
Webseite: www.eveonline.com


Starbound

Auf Planeten errichtet ihr bei Starbound ganz eigene Strukturen, zudem verbessert ihr nach und nach euer Raumschiff. Quelle: Chucklefish Auf Planeten errichtet ihr bei Starbound ganz eigene Strukturen, zudem verbessert ihr nach und nach euer Raumschiff. Das Weltraum-Terraria durchlief eine lange Early-Access-Phase und hat inzwischen sogar eine Einzelspieler-Kampagne mit Story zu bieten. Mit gesammelten Rohstoffen baut ihr Häuser, Farmen und mehr, auch Waffen und Rüstung eures Charakters stellt ihr selbst her. Survival-Elemente wie Hunger schaltet ihr ganz nach Wunsch ab oder wählt den Hardcore-Modus. Dazu gibt es jede Menge Mods aus den Reihen der Community.

Mit eurem Raumschiff, dass ihr natürlich ebenfalls per Crafting nach und nach ausbaut, reist ihr von einem zufällig generierten Planeten zum nächsten - komplett mit eigenen Monstern und Gesellschaften. Starbound ist wohl eines der ausgereiftesten Sandbox-Spiele in dieser Liste und eignet sich auch für Einsteiger ins Genre. Ein großer Spaß für viele Stunden!

Survival: 5/5
Crafting: 5/5
Exploration: 5/5
Entwickler: Chucklefish
Status: Fertig
Preis: ca. 14 Euro
Webseite: www.playstarbound.com


Elite: Dangerous

Bei der Landung auf einem Himmelskörper steigt ihr in Elite: Dangerous von einem Cockpit ins andere um. Quelle: Frontier Developments Bei der Landung auf einem Himmelskörper steigt ihr in Elite: Dangerous von einem Cockpit ins andere um.

Dank des Add-ons Horizons erlaubt die Weltraum-Simulation von Weltraum-Veteran David Braben und seinem Studio Frontier Developments (aktuell mit Planet Coaster in den Schlagzeilen) inzwischen das Landen auf Planeten und Monden. Dort warten kleinere Aufträge, zudem lässt es sich gegen Drohnen kämpfen und einige Crafting-Optionen für das Verbessern eures Schiffes gibt's obendrauf.

Wer die Umgebung aus dem Cockpit seines kleinen Buggys heraus scannt, findet unter Umständen wertvolle Artefakte - teilweise wurden die von mutmaßlichen Aliens hinterlassen. In Zukunft könnten Spieler die Planetenoberflächen womöglich auch zu Fuß erforschen - erste Hinweise auf kündigte Add-ons lassen darauf schließen, dass diese Funktion bald nachgereicht wird.

Survival: 2/5
Crafting: 2/5
Exploration: 4/5
Entwickler: Frontier Developments
Status: Fertig
Preis: ca. 50 Euro (mit Horizons)
Webseite: www.elitedangerous.com


Out There: Omega Edition

Das Schiffs-Inventar von Out There scheint Pate für das gleiche Feature No Man's Sky gestanden zu haben. Quelle: Mi-Clos Studio Das Schiffs-Inventar von Out There scheint Pate für das gleiche Feature No Man's Sky gestanden zu haben. Das ehemalige Mobile-Game stand offenbar Pate für No Man's Sky - ob sich Sean Murray und Hello Games da wohl ein paar Features abgeschaut haben? Mit eurem Raumschiff reist ihr auf einer flachen Übersichtskarte von einem Ende der zufällig generierten Galaxis zum anderen. Auf einem Planeten angekommen, bohrt ihr nach Rohstoffen oder sprecht mit den heimischen Aliens. Dabei lernt ihr mit der Zeit immer mehr Wörter der fremden Sprache - klingt das nicht sehr nach No Man's Sky?

Komplexeres Crafting, der Bau von Gebäuden wie in anderen Spielen dieser Liste: Fehlanzeige. Aber Out There zeigt, wie man eine die Galaxie umfassende Odyssee mit Aufgaben und Zufallsereignissen spannend gestaltet. Out There hat als Rogue-like-Spiel aber nur noch am Rande etwas mit dem klassischen Sandbox-Gedanken zu tun.

Survival: 4/5
Crafting: 2/5
Exploration: 5/5
Entwickler: Mi-Clos Studio
Status: Fertig
Preis: ca. 10 Euro
Webseite: www.outtheregame.com

Planet Explorers

Planet Explorers hat mechanische Ähnlichkeiten zu Grav, ihr steuert euren Charakter aus der Schulterperspektive. Quelle: Pathea Games Planet Explorers hat mechanische Ähnlichkeiten zu Grav, ihr steuert euren Charakter aus der Schulterperspektive. Der Weltraum bleibt Abenteurern in diesem Open-World-Spiel verschlossen, denn hier seid ihr lediglich auf einem Planeten unterwegs. Nach dem Absturz eures Raumschiffs müsst ihr Nahrung sammeln und euch gegen wilde Tiere verteidigen. Ein Mehrspielermodus ist enthalten und erlaubt kooperatives Siedeln sowie den Kampf gegeneinander. Die zugrunde liegende Karte wird bei jedem Spielstart zufällig generiert - außer ihr wählt den Story-Modus, der euch mittels eines rudimentären Plots gut ins Spiel einführt und anfangs ziellosen Sandbox-Spielern immer wieder kleinere Aufgaben stellt. Alternativ stehen Adventure- und Build-Modus zur Wahl, darin könnt ihr ohne Story-Zwänge (und im Fall des Build-Modus auch ohne Ressourcen-Beschränkung) eurer Kreativität freien Lauf lassen.

Planet Explorers bietet umfangreiche Crafting-Optionen, die Voxel-Engine erlaubt das Zusammenschrauben funktionierender Fahr- und Flugzeuge sowie Boote. Zusätzlich dürft ihr Häuser errichten, Farmen anlegen und eure Werke mit Geschütztürmen verteidigen. Der PvP-Modus erlaubt Gefechte mit bis zu 32 Spielern - online, im LAN-Modus und auf von Spielern gehosteten Servern. Trotz langer Early-Access-Phase unterstützen die Entwickler das Spiel weiterhin mit regelmäßig veröffentlichten Patches. Die sind allerdings auch nötig, denn noch immerat Planet Explorers einige Bugs.

Survival: 4/5
Crafting: 5/5
Exploration: 3/5
Entwickler: Panthea Games
Status: Fertig
Preis: ca. 23 Euro
Webseite: www.planetexplorers.pathea.net

Rimworld

Das komplexe Rimworld wurde von einem einzigen Menschen entwickelt, Tynan Sylvester. Quelle: Ludeon Studios Das komplexe Rimworld wurde von einem einzigen Menschen entwickelt, Tynan Sylvester. Zum Abschluss unserer Sandbox-Liste noch ein eher ungewöhnlicher Vertreter des Genres. Wo ihr anderswo stets nur einen einzigen Avatar steuert, übernehmt ihr in Rimworld die Verantwortung über mehrere Figuren, die auf einem fremden Planeten abgestürzt sind. Die Welt wird zufällig generiert, eure Charaktere erstellt ihr anhand einer sehr langen Liste von Parametern. Dabei setzt das Spiel auf einen hohen Simulationsfokus und lässt durch die Interaktion zwischen den Überlebenden und vorbeikommenden Wanderern/Einheimischen/Händlern immer wieder neue, bizarre Geschichten entstehen.

Die schmucklose Vogelperspektive erlaubt das Anlegen selbst erdachter Gebäude auf den vom Zufallsgenerator ausgespuckten Karten. Außerdem können eure Spielfiguren etliche Verbrauchsgegenstände aus gesammelten Ressourcen herstellen, so lässt sich etwa Bier brauen. Fahrzeuge könnt ihr aber nicht bauen und die Erkundung des Weltalls oder anderer Planeten ist ebenfalls keine Option.

Survival: 5/5
Crafting: 3/5
Exploration: 4/5
Entwickler: Ludeon Studios
Status: Fertig
Preis: ca. 28 Euro
Webseite: www.rimworldgame.com

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  2. Seite 2 Weltraum-Sandbox-Spiele: Von Star Citizen bis Rimworld
    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von hunterseyes Mitglied
        Der ganze Beitrag sollte mal überarbeitet/aktualisiert werden, Hab gerade die Infos zu Dual Universe überflogen, die sind ja schon Jahre alt und sollten dringend aktualisiert werden.

        mittlerweile sind die Planeten gut besucht, riesige Städte und Bauwerke, Schiffe, Fahrzeuge uvm wurde durch die Spieler erschaffen. Es sollte auch erwähnt werden, dass Dual Universe eine einzigartige Serverstruktur hat, die in keinem der anderen Spiele zu finden ist. Ebenso ist es kein normales "Mehrspielermodus" sondern Sandbox und ein MMO-Prinzip, eben mit einem riesigen server, auf der alle Spieler sich antreffen und in der gleichen Welt spielen und nicht wie bei den meisten anderen Spielen auf mehreren servern getrennt werden. Momentan bietet dual universe von den aufgelisteten Spielen die meisten Freiheiten, die man einem Spieler geben kann und hat das beste Potenzial.
      • Von hunterseyes Mitglied
        Der ganze Beitrag sollte mal überarbeitet/aktualisiert werden, Hab gerade die Infos zu Dual Universe überflogen, die sind ja schon Jahre alt und sollten dringend aktualisiert werden.

        mittlerweile sind die Planeten gut besucht, riesige Städte und Bauwerke, Schiffe, Fahrzeuge uvm wurde durch die Spieler erschaffen. Es sollte auch erwähnt werden, dass Dual Universe eine einzigartige Serverstruktur hat, die in keinem der anderen Spiele zu finden ist. Ebenso ist es kein normales "Mehrspielermodus" sondern Sandbox und ein MMO-Prinzip, eben mit einem riesigen server, auf der alle Spieler sich antreffen und in der gleichen Welt spielen und nicht wie bei den meisten anderen Spielen auf mehreren servern getrennt werden. Momentan bietet dual universe von den aufgelisteten Spielen die meisten Freiheiten, die man einem Spieler geben kann und hat das beste Potenzial.
      • Von Peter Bathge Mitglied
        Danke für die Hinweise. Ich hab den Eintrag zu Empyrion angepasst und werde Rimworld und Planet Explorers noch nachträglich hinzufügen.
      • Von HintKeeper Mitglied
        Ich habe auch schon viele Stunden mit Rimworld verbracht. Craften + Überleben. Das fehlt auf jeden Fall :)
        Es erinnert sehr stark an Starbound, nur ist bei Rimworld die Sicht von oben, nicht von der Seite
      • Von RalHe Spiele-Novize/Novizin
        Hat Herr BATHGE jemals selber Empyrion gespielt??
        Ich glaube eher nicht.. Null Punkte in der Kategorie Survival zeugen eher davon das er das Spiel entweder vor Jahren gespielt hat oder überhaupt noch nicht..
        In dem Spiel ist es nämlich existenziell wichtig für sein Überleben zu sorgen.
        Das fängt bei der Nahrungssuche incl. Zubereitung und Pflanzen züchten an und hört bei der Herstellung von Munition auf.
        Auch ist die Herstellung von Sauerstoff wichtig um in Raumschiffen und auf anderen Planeten überhaupt zu überleben.
        Für mich im Moment die Überraschung auf Steam für unter 10 Euro !!
        Schade das Redakteure somit Indie Herstellern weitere Kundschaft abhalten so ein gutes Spiel finanziell zu unterstützen...
      • Von Alreech Hobby-Spieler/in
        Das Bild bei Elite Dangerous nennt EvE Online...

        Das alte Elite war einer der Urväter der Sandboxspiele in den 80er (Sid Meiers Pirates ! wäre ein anderer) aber nur in dem Sinn das einem das Spiel nicht vorgibt was man zu tun hat, sondern Möglichkeiten bietet verschiedene Dinge zu tun.

        Wer unter Sandbox das Bauen eigener Strukturen sieht (wie in Minecraft) wird von Elite:Dangerous enttäuscht sein. Elite ist in erster Linie ein Raumschiff-Simulator und das fliegen und aufrüsten der Schiffe ist (ähnlich wie bei Project Cars das Fahren der Autos ) das Kernelement des Gameplays.

        Crafting betrifft vor allem die Suche nach Stationen in denen man A-Klasse Bauteile kaufen kann (ein Klasse 3A Schildgenerator findet man eher nicht auf eine armen Station mit Landwirtschaft) und die Suche nach speziellen Materialen und Ingenieuren die in der Lage sind die Bauteile noch weiter zu tunen.

        Zum Survivaltrip wird es wenn man beim Austritt aus dem Hyperspace Mist baut und von einer Sonne gegrillt wird oder ohne Treibstoff in einem System fest sitzt. Im letzten Fall kann man darauf hoffen das ein Mitspieler mit Treibstoffdrohen oder die Fuel Rats einen rettet.

        Wie kommt eigentlich Star Citizen an 5/5 Punkten für Exploration ? Bislang sitzt man in einem System fest...
        Natürlich kann man auch angekündigte Elemente des Gameplays bewerten, aber gleich mit der maximalen Punktzahl ?
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