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  • Planet Coaster im Test: Klasse Park-Editor mit Schönheitsfehlern [Update mit Wertung] Updated
    Quelle: PC Games

    Planet Coaster im Test - jetzt mit Wertung! Klasse Park-Editor mit Schönheitsfehlern

    Planet Coaster ist da: Nachdem wir die finale Verkaufsversion gespielt haben, erweitern wir unseren Test nun um neue Eindrücke sowie die finale Spielspaßwertung. Während der Park-Editor fast keine Wünsche offen lässt, bleibt der Wirtschaftsteil und der Karrieremodus hinter den Erwartungen zurück. Warum Planet Coaster dennoch die Referenz unter den Themenpark-Managern ist, klärt das nachfolgende Review.

    Wem von Freunden und Familie ein Hang zum Perfektionismus nachgesagt wird, bekommt mit Planet Coaster ein ernsthaftes Problem. Denn in kaum einem anderen Spiel kann man sich so in Details verlieren wie im neuen Freizeitpark-Manager von Frontier Developments. Planet Coaster ist neben einer Wirtschaftssimulation vor allem eines: ein leistungsstarker Editor von immensem Umfang. Ein, zwei, vielleicht sogar noch mehr Abende - das sind keine außergewöhnlichen Zeitfenster in Planet Coaster, wenn es um Planung, Rohbau, Dekoration und Optimierung der persönlichen Wunsch-Achterbahn geht.

    Hier nach einer Kurve noch einen unterirdischen Tunnel ausheben, an anderer Stelle dann das Gleis um wenige Meter runterziehen. Bei allen Arbeitsschritten wandert der Blick stets auf Testresultate, die Auskunft zu jedem Streckenabschnitt im Hinblick auf Fahrvergnügen und potenzielles Risiko für Übelkeit liefern. So verfliegen Stunden, ohne dass man sich dabei zwingend Gedanken über das Budget oder Park-Management machen müsste. Im Sandbox-Modus, dem Herzstück von Planet Coaster, spielt Geld keine Rolle. Obendrein können wir die Simulation jederzeit einfrieren, um in Ruhe unsere Bauprojekte zu verwirklichen.

    Lesetipp: Ihr habt coole Parks und Gebäude erschaffen? Dann teilt eure Beiträge mit unserer Community!

    02:03
    Planet Coaster: Launch-Trailer zum Achterbahn-Aufbauspiel

    Ein Fest für Hobby-Werkler

          

    Zufriedene Gäste sind das A und O, lassen sie doch mehr Geld in unserem Park Zufriedene Gäste sind das A und O, lassen sie doch mehr Geld in unserem Park Quelle: PC Games Den Hauptanteil daran, dass das Gestalten des individuellen Parks so viel Spaß macht, trägt das modulare Bausystem. Wie bei Lego-Steinchen setzen wir in Planet Coaster aus beliebigen Einzelobjekten eigene Objekte zusammen. Ein mehrstöckiges Kaufhaus mit Imbissständen ist ebenso realisierbar wie ein in Felsen gehauener Drache oder eine Raumstation mit Nebelanlage und integrierten Fahrgeschäften. Dem Bauspaß werden allenfalls durch die verfügbaren Themenwelten Grenzen gesetzt. Mittelalter, Piraten, Western, Fernost und Science-Fiction bieten unterm Strich jedoch einen ausreichend großen Fundus an Objekten.

    Allerdings sollten Hobby-Architekten reichlich Geduld mitbringen, insbesondere jene, die großen Wert auf eine symmetrische Anordnung legen. Trotz zuschaltbaren Rastern, automatischer Andockfunktion und anderen Hilfestellungen ist das punktgenaue Platzieren von Dächern, Mauern, Säulen, Zäunen und auch Gehwegen mitunter eine fummelige Angelegenheit.

    Dass wir viele Objekte im dreidimensionalen Raum beinah völlig frei drehen und ausrichten können, macht die Bedienung nicht gerade einfach. Wer nicht die Muße hat, Tastenkürzel zu erlernen, dürfte an Bauprojekten schnell die Lust verlieren. Doch genau diese Komplexität und Vielfalt dürften einige Simulationsfans höchstwahrscheinlich gesucht haben. Planet Coaster bietet unterm Strich einen wahnsinnig faszinierenden Park-Editor, dessen Möglichkeiten so weitreichend sind, wie die Kreativität des Nutzers.

    Grenzenloser Nachschub

          

    Märchenhaft: Fans haben bereits allerhand Parks von teils verblüffendem Detailreichtum kreiert. Märchenhaft: Fans haben bereits allerhand Parks von teils verblüffendem Detailreichtum kreiert. Quelle: PC Games Doch auch für Gelegenheitsspieler mit überschaubarem Zeitpensum bietet Planet Coaster jede Menge Spielspaß. Denn die Bastelarbeiten mit dem Editor macht Entwickler Frontier nicht zur Pflichtaufgabe. Einmal an den vorgefertigten Attraktionen satt gesehen, erschließt sich einem mit dem angekoppelten Steam Workshop eine Quelle für neue Inhalte, die nahezu grenzenlosen Nachschub garantiert. In Form von Avataren auf einer Weltkugel repräsentiert, können wir vom Hauptmenü aus die Blaupausen für Achterbahnen, Geschäfte und Dekorationen unserer Community-Nachbarn abrufen, herunterladen und bewerten - und zwar komplett gratis! Zu unseren aktuellen Favoriten zählen etwa Moes Taverne aus der Erfolgsserie Die Simpsons und Han Solos Millenium Falke. Im Sortiment finden sich selbst komplette Parks, die wir als Inspiration nutzen oder auf Wunsch auch selbst spielen und um eigene Attraktionen erweitern können. Der Kritik würdig ist hier allenfalls der Umstand, dass bereits über 10.000 Bausteine für Planet Coaster existieren, was die Suche nach Wunschobjekten trotz Filterfunktion langwierig macht.

    Berechenbares Parkmanagement

          

    So schnell das Gestalten des eigenen Vergnügungsparks einen für etliche Stunden an den Bildschirm fesselt, der Reiz an Themenpark-Managern liegt auch am Simulationspart. Und auch hier macht Entwickler Frontier oberflächlich betrachtet sogar einen guten Job! Um zahlende Kundschaft anzulocken, optimieren wir Preise für Dienstleistungen und Waren. Burger können wir etwa mit Extras wie Käse belegen, um die Attraktivität der Speisen zu steigern und mehr Moneten zu verlangen. Weil sich Besucher irgendwann am Standardrepertoire satt gesehen haben, müssen wir Forschungsarbeit betreiben und nach neuen Attraktionen fahnden. Kostspielig, aber effektiv sind Werbekampagnen in Zeitung, Fernsehern oder im Internet. Der Anzeigentyp hat Einfluss darauf, welche Zielgruppen wir erreichen. Internetwerbung spricht etwa mehr Jugendliche an als Erwachsene. Haben wir mehr schwindelerregende als familiäre Fahrgeschäfte, ist das bevorzugter Kundenkreis. Mit der Ansprache der richtigen Zielgruppe müssen wir uns in der Praxis jedoch allenfalls rudimentär auseinandersetzen. Gäste strömen auch ohne gebuchte Anzeigen in den Park und sorgen unabhängig von Alter und Typ für klingelnde Kassen solange wir keine Mondpreise abrufen.

    Die Benutzeroberflächen sind schlicht präsentiert, liefern aber alle relevanten Details. Abrufbare Diagramme und Statistiken sowie regelmäßige Benachrichtungen geben Auskunft über Bedürfnisse sowie Zufriedenheit von Gästen und verraten uns so zum Beispiel, wo gegebenenfalls Handlungsbedarf besteht. Ist der Eintrittspreis für das Karussell zu hoch, ist der Park zu dreckig oder sind die Warteschlangen am Riesenrad zu lang? Planet Coaster teilt es uns mit. Über einen passenden Ankerlink springen wir dann direkt zum Problem und nehmen notwendige Korrekturen vor. Trotzdem hätten wir noch den einen oder anderen Interface-Wunsch, etwa zusätzliche Icons in der oberen Bildschirmhälfte, um mit einem Mausklick zum Forschungsreiter und der Personalübersicht springen zu können.
    Obacht: Schlecht bezahlte und gelangweilte Mitarbeiter sind nicht nur weniger produktiv, sie hängen den Job irgendwann auch ganz an den Nagel. Obacht: Schlecht bezahlte und gelangweilte Mitarbeiter sind nicht nur weniger produktiv, sie hängen den Job irgendwann auch ganz an den Nagel. Quelle: PC Games Schade: Sicherheitskräfte sind in Planet Coaster gegenwärtig nicht enthalten. Die Szene stammt aus einem älteren Preview-Video Schade: Sicherheitskräfte sind in Planet Coaster gegenwärtig nicht enthalten. Die Szene stammt aus einem älteren Preview-Video Quelle: Frontier Es sind aber nicht nur die reinen Balken, Fakten und Zahlen, die die Simulation so motivierend machen. Die Hauptattraktion sind vielmehr die Gäste selbst. Was sie vom Park halten, lesen wir direkt von der Mimik und Gestik unserer Besucher ab. Läuft alles rund, schlendern unsere Besucher grinsend durch den Park, während sie bei Frust den Kopf niedergeschlagen senken. Und wenn sie zwingend ein Geschäft verrichten müssen, aber keine Toilette in Reichweite ist, halten sie sich beschämt am Schritt. Solche winzigen Details sorgen in Kombination mit dem stufenlosen Zoom dafür, dass wir die Szenerie mitunter minutenlang einfach still auf uns wirken ließen.

    Transparent: Diagramme und Statistiken zeigen uns eventuelle Verbesserungspotenziale auf. Transparent: Diagramme und Statistiken zeigen uns eventuelle Verbesserungspotenziale auf. Quelle: PC Games Da sich der Park nicht von allein verwaltet, kümmern wir uns auch um unsere Mitarbeiter. Damit Reinigungskräfte, Mechaniker und Animateure effizienter arbeiten, teilen wir diese vorher definierten Dienstbezirken zu. Regelmäßige Fortbildungen sind auch nicht verkehrt, gehen aber mit höheren Gehaltserwartungen einher. Bleibt der Bonus aus, werden die Mitarbeiter zunehmend unproduktiv und kündigen schlussendlich sogar. Klingt verheerend, doch weil wir umgehend Ersatz erhalten, haben Tyrannen Investition: Das Forschen nach neuen Attraktionen und Geschäften ist kostspielig, aber notwendig, um mehr Gäste in den Park zu locken. Investition: Das Forschen nach neuen Attraktionen und Geschäften ist kostspielig, aber notwendig, um mehr Gäste in den Park zu locken. Quelle: PC Games wenig zu befürchten.

    Auch von Gästen sind selbst bei anhaltender Kritik keine gravierenden Konsequenzen zu erwarten. Gerät unser Themenpark dennoch in finanzielle Schieflage, können wir mit simplen Mitteln schnell gegensteuern. Denn die Besucher scheinen allgemein niedrige Ansprüche zu pflegen. Für aufregende Fahrgeschäfte drücken sie viel Kohle ab, selbst wenn wir sie schon am Parkeingang kräftig zur Kasse gebeten haben. Alte Tricks wie der Verkauf von extrem salzigen Pommes direkt neben einem Getränkeladen funktionieren derweil blendend. Weil überraschende Zufallsereignisse wie etwa Katastrophen oder pöbelnde Gäste (Sicherheitskräfte fehlen in der Verkaufsversion!) ausbleiben, wird die Parkverwaltung dadurch leicht berechenbar.
    Vielversprechend: Um ein beschädigtes UFO-Wrack errichten wir im Karrieremodus einen Freizeitpark und müssen dabei zunächst mit dem vorhandenen Startattraktionen auskommen. Vielversprechend: Um ein beschädigtes UFO-Wrack errichten wir im Karrieremodus einen Freizeitpark und müssen dabei zunächst mit dem vorhandenen Startattraktionen auskommen. Quelle: PC Games

    Enttäuschende Manager-Karriere

          

    Als Architekt und Manager gleichermaßen fordert uns Planet Coaster im Karrieremodus. Unsere Hauptaufgabe in den Szenarien besteht in der Regel darin, vorgefertigte Vergnügungsparks wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Pro Mission winken jeweils drei Sterne, die wir durch das Erfüllen von Nebenzielen erfüllen. So müssen wir etwa einen laufenden Kredit in voller Höhe abbezahlen, eine Achterbahn mit festgelegten Parametern bauen oder eine bestimmte Zahl an Gästen in unseren Park locken. Innovativ ist das Ganze nicht, doch bemüht sich Frontier hier immerhin um ein wenig Abwechslung.

    Enttäuschend: Die Aufgaben zum Erreichen der Sterne wiederholen sich in Planet Coaster oft. Enttäuschend: Die Aufgaben zum Erreichen der Sterne wiederholen sich in Planet Coaster oft. Quelle: PC Games In einem Wüstenszenario sorgt etwa ein gigantischer Monolith dafür, dass sämtliche Attraktionen viel schneller den Geist aufgeben und wir das Terrain nicht umgraben können. Mindern können wir dieses Problem, indem wir mehr Mechaniker einstellen. Cleverer ist es jedoch, individuelle Dienstpläne für unsere Fachkräfte zu erstellen, damit jeder Mitarbeiter maximal drei Attraktionen beackert. In einem anderem Szenario können wir derweil von Spielbeginn an zunächst überhaupt keine neuen Fahrgeschäfte bauen, sondern müssen erst mit dem vorhandenen Inventar auskommen. Derlei außergewöhnliche Umstände sind in den Karrieremissionen jedoch rar gesät. Die meiste Zeit arbeiten wir in den - zugegeben klasse gestalteten - Parks immer wieder eine Checkliste der oben zitierten Jobs ab.

    Vielversprechende Einfälle wie der Fokus in einem Szenario auf einen ökologisch nachhaltigen Park werden nicht konsequent genug weiterverfolgt - massenhaft Bäume und Deko-Objekte pflanzen führt hier mittelfristig zum Erfolg. Großartige Einschränkungen beim Bau von Fahrgeschäften sind dagegen Fehlanzeige. Auch das Terrain können wir im vermeintlichen Öko-Park bequem umgraben. Ob das Naturschützern gefallen würde? Hinzu kommt der geringe Anspruch der gespielten Herausforderungen. Die Gefahr einer Pleite besteht praktisch nie. Und falls doch ein finanzieller Engpass droht, helfen schnelle Kredite bei akzeptablem Zinssatz weiter. Schade um das hier verschenkte Potenzial, aber zumindest haben die Entwickler noch an die Funktion gedacht, die Karriereparks in die Sandbox zu importieren.

    Planet Coaster ist seit dem 17. November 2016 für PC erhältlich und kostet knapp 40 Euro.

    Fazit mit Wertung und Pro & Contra-Kasten

          

    Planet Coaster (PC)

    Spielspaß
    85 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Detailreiche Grafik, tolle Animationen, hoher Wuselfaktor
    Theoretisch riesige Parks möglich...
    Modulares Bausystem mit nahezu grenzenlosen Möglichkeiten
    Starke Mod-Anbindung: Achterbahnen, Geschäfte, Dekorationen und Parks von der Community gratis
    Achterbahn-Konstruktion mit hilfreicher Autocomplete-Funktion
    Dekorationen beeinflussen Attraktivität von Fahrgeschäften
    Bequeme Parkverwaltung dank Nachrichtenticker und Statistiken
    Simulation lässt sich jederzeit pausieren
    Mitfahren in Attraktionen möglich
    Eigene Musik für Fahrgeschäfte lässt sich importieren
    Punktgenaues, symmetrisches Positionieren von Objekten / Pfaden mitunter fummelig
    ..., aber die Bildrate geht schon bei mittelgroßen Anlagen in die Knie
    Überraschende Zufallsereignisse fehlen, kein Sicherheitspersonal
    Karrieremodus mit sich wiederholenden Zielen verschenkt Potenzial
    Bedürfnisse von Gästen und Personal relativ simpel zu befriedigen
    Zielgruppen (Erwachsene, Teenager und Familien) haben nur geringe Bedeutung
    Keine unterschiedlichen Wetterbedingungen
    Kleinere Kameraprobleme (Zoom in Tunnel)
    Einige Bugs und Clipping-Fehler

    00:40
    Planet Coaster: Teaser-Trailer zum Launch-Video
    • Es gibt 21 Kommentare zum Artikel

      • Von michinebel Erfahrener Benutzer
        Interessanter weise sieht aber der Großteil der GameStar Community die Wertung von 77 als zu gering an und wie gut das Spiel für jeden selbst muss jeder für sich selbst beurteilen. Der Großteil der Spieler und die meisten Magazine urteilen um einiges besser, also entweder hat der Tester von GameStar etwas…
      • Von NovaSentinel Benutzer
        Ich kann jedem nur den Test von GameStar empfehlen.
        Die haben an sich alle Negativpunkte sehr gut beschrieben und haben eine weit treffendere Wertung von 77 gegeben!

        Dieses 80+ gewerte von "nicht schlechten" Spielen ist eine Krankheit.
        Kaum einer traut sich die 80+ wirklich für durchwegs durchdachte Spiele aufzuheben.
      • Von Fantasie69 Neuer Benutzer
        Worin liegt denn jetzt eigentlich der größte Unterschied zwischen Planet Coaster und Rollercoaster Tycoon 3? Etwas glattere Figurmodelle? Ich konnte jetzt nicht wirklich etwas neues rauslesen, abgesehen vielleicht von den Gehaltsstufen für Mitarbeiter.
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Planet Coaster
Planet Coaster im Test - jetzt mit Wertung! Klasse Park-Editor mit Schönheitsfehlern
Planet Coaster ist da: Nachdem wir die finale Verkaufsversion gespielt haben, erweitern wir unseren Test nun um neue Eindrücke sowie die finale Spielspaßwertung. Während der Park-Editor fast keine Wünsche offen lässt, bleibt der Wirtschaftsteil und der Karrieremodus hinter den Erwartungen zurück. Warum Planet Coaster dennoch die Referenz unter den Themenpark-Managern ist, klärt das nachfolgende Review.
http://www.pcgames.de/Planet-Coaster-Spiel-55772/Tests/Review-Beta-Gameplay-Trailer-1213426/
21.11.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/11/PlanetCoaster-2016-11-15-14-17-23-93-pc-games_b2teaser_169.jpg
planet coaster,frontier developments,simulation
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