Eintönige Nebenaufgaben in Mass Effect
Meisterhafte Erzählkunst, dafür steht der Name Bioware. Beweise dafür hat das Studio mit Knights of the Old Republic, Baldur's Gate 2 und Jade Empire erbracht. Sie alle müssen sich Mass Effect aber in zweierlei Hinsicht geschlagen geben: Die hier gebotene Science-Fiction-Geschichte ist nicht nur die beste, sondern auch die glaubhafteste, die Bioware je erzählt hat.
In diesem Artikel
- Seite 1 Mass Effect im Test: Die fast perfekte Story
- Seite 2 Mass Effect: Rollenspiel mit dem Siegel "Action"
- Seite 3 Bioware gestaltete mit Mass Effect ein glaubhaftes Universum
- Seite 4 Mass Effect: Rollenspiel = Verbugtes Spiel?
- Seite 5 Die PC-Version von Mass Effect
- Seite 6 Eintönige Nebenaufgaben in Mass Effect
- Seite 7 Das Dialogsystem von Mass Effect: Brillant!
- Seite 8 Bildergalerie
Während man in der Citadel, der einzigen Stadt im Spiel, noch spannende Nebenquests zu lösen hat, wartet in den Weiten des Alls meist nur Monotonie.
1) Die Sternenkarte
Stur klickt man sich hier von Planet zu Planet. Hin und wieder findet man Ressourcen, welche einem jedoch nichts bringen - die dazugehörige Sammelquest gilt einfach irgendwann als abgeschlossen, eine Belohnung bleibt aus.
Quelle: Bioware
Je nach Klasse hat man verschiedene Talentbereiche,
auf die man nach einem Levelaufstieg Punkte verteilen
darf – das gilt auch für die fünf Begleiter. So schaltet man neue Spezialattacken wie etwa einen telekinetischen Wurf frei.
2) Buggy fahren
Von der Sternenkarte aus wählt man einen Planeten zur Landung. Dort fährt man mit einem übersensibel steuerbaren Wagen über schöne, aber gähnend leere Planetenoberflächen. Erkundungstouren langweilen daher schnell.
3) Feinde ausschalten
Alle Nebenquests erzählen kleine, oft sogar interessante Geschichten. Blöd nur, dass es sehr oft darauf hinausläuft, die immerzu gleich aussehenden Bunker und Stationen zu durchkämmen und von Feinden zu säubern. Eher öde.
Quelle: Bioware
Mass Effect Test (24)
Viel Wirbel um ein wenig nackte Haut: In Mass Effect darf man sich in Romanzen stürzen, kleine Erotik-Szenen inklusive.
Je nachdem, ob man einen männlichen oder weiblichen Charakter spielt, stehen verschiedene Beziehungen zur Wahl. Hier wählten wir eine männliche Spielfigur und durften uns so zwischen zwei Damen entscheiden: der verbitterten Ashley und der gutherzigen Alien-Dame Liara. Wir wählten Ashley und ließen uns kurz vor Spielende auf eine gemeinsame Nacht ein - hier sehen Sie drei Momentaufnahmen. Sittenwächter dürfen aufatmen: Nackter wird's nicht, auch geht den Charakteren kein einziges schmutziges Wörtchen über die Lippen.
- Seite 1 Mass Effect im Test: Die fast perfekte Story
- Seite 2 Mass Effect: Rollenspiel mit dem Siegel "Action"
- Seite 3 Bioware gestaltete mit Mass Effect ein glaubhaftes Universum
- Seite 4 Mass Effect: Rollenspiel = Verbugtes Spiel?
- Seite 5 Die PC-Version von Mass Effect
- Seite 6 Eintönige Nebenaufgaben in Mass Effect
- Seite 7 Das Dialogsystem von Mass Effect: Brillant!

Aber bei den anderen DLCs: wenn es nicht drängt würde ich ja auf den Sale warten für die von ME2/3
Pinnacle Station (kann man sich sparen) und Kollisionskurs.
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