Homeworld: Deserts of Kharak im Test - Taktischer Anspruch, KI, Altlasten und Wertungsfazit
Homeworld: Deserts of Kharak ist der erste Ableger in der Echtzeitstrategiereihe, der am Boden spielt. Warum den Entwicklern Blackbird Interactive der Weggang vom Weltall- hin zum Wüsten-Setting ganz gut gelingt und wo ihr mit Schwächen rechnen müsst, klären wir im Test der Einzelspielerkampagne, die dreizehn Missionen umfasst. Außerdem schauen wir uns Skirmish- und Mehrspielermodus an.
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- Seite 1 Homeworld: Deserts of Kharak im Test - Story, Einheiten, Artefaktsystem und Energiemanagement
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Homeworld: Deserts of Kharak im Test - Taktischer Anspruch, KI, Altlasten und Wertungsfazit
- 2.1 Wie steht's mit dem taktischen Anspruch in Deserts of Kharak?
- 2.2 Durchwachsene KI
- 2.3 Übernommene Altlasten
- 2.4 Wo bekomme ich Homeworld: Deserts of Kharak her?
- 2.5 Die Bewertung der Einzelspielerkampagne von Deserts of Kharak
- 2.6 Kampagne durch und jetzt? Was taugen Skirmish- und Multiplayer-Modus in Deserts of Kharak?
- 2.7 Finale Wertung: Nur für Einzelspieler zu empfehlen.
- 2.8 Homeworld: Deserts of Kharak - unser Review-Video zur Einzelspielerkampagne
- Seite 3 Bildergalerie
Wie steht's mit dem taktischen Anspruch in Deserts of Kharak?
Wer denkt, ein Wüstenszenario bestehe nur aus weiten Ebenen, der täuscht sich. Die einzelnen Karten in der Kampagne sind abwechslungsreich gestaltet und haben uns gut gefallen. So lässt sich beispielsweise das 3D-Gelände gut ausnutzen. Einheiten auf erhöhten Positionen wie etwa Dünen oder Felsen erhalten einen taktischen Angriffsvorteil und in Senken oder hinter Geländeerhebungen lässt es sich prima verstecken. Karten mit engen Canyons sorgen dafür, dass ihr euch wesentlich vorsichtiger als im offenen Gelände bewegen müsst, um nicht unvermittelt in einen Hinterhalt zu geraten.
Quelle: PC Games
Das 3D-Gelände lässt sich taktisch nutzen. So profitiert ihr beispielsweise davon, eure Fernkampf-Einheiten auf Hügeln zu platzieren.
Direkte Attacken sind nur möglich, wenn die entsprechende Einheit eine freie Sichtlinie hat. Darüber hinaus habt ihr Zugriff auf Erkundungssonden, weit reichende Artillerie ("friendly fire inklusive") sowie Support-Einheiten, mit denen ihr Minen legt, angeschlagene Fahrzeuge repariert oder Abwehrtürme postiert. Letztere sind übrigens so winzig, dass man sie mit bloßem Auge kaum auseinanderhalten kann.
Fast jede Einheit verfügt über mindestens eine Spezialfunktion. Sandflitzer erhalten etwa kurzzeitig einen Extra-Boost, um so Feindbeschuss besser zu entgehen, Panzer können Rauchgranaten verschießen, um Sichtlinien zu unterbrechen, Artilleriekreuzer reiben Feindverbände mit Flächenbeschuss auf und vieles mehr. Doch in der Kampagne benötigt ihr die meisten dieser Spezialaktionen nicht, zumindest, wenn ihr Deserts of Kharak auf einfachem oder normalem Schwierigkeitsgrad spielt. Am nützlichsten fanden wir die Spezialaktionen von Heldin Rachel S'jet. Mit ihrer Fähigkeit, Einheiten zu hacken, lassen sich gegnerische Einheiten in den eigenen Fuhrpark überführen, auch über die maximale Flottenkapazität hinaus. Außerdem bekommt Rachel im Kampagnenverlauf einen EMP-Disruptor spendiert, mit dem sich in einem kleinen Radius Einheiten kurz außer Gefecht setzen lassen.
Quelle: PC Games
Die Unity-Engine in Homeworld: Deserts of Kharak bietet hübsche Effekte und macht sich ganz gut im gezeigten Wüstensetting.
Was uns gut gefallen hat, sind die ordentlich inszenierten Missionen, die eine breite Taktikpalette abdecken. Großangriffe, Stellungen halten, Eskorten, KI-Verbündete unterstützen, ein Sensornetzwerk einrichten und verteidigen, eine Luftstreitmacht abfangen - die Kampagne spielt sich insgesamt schön abwechslungsreich und unterhaltsam. Schöne Ideen, wie etwa die in einer einzigen Mission auftretenden Sandstürme, die Einheiten schädigen, hätten die Entwickler ruhig öfter in die Kampagne einbauen können. Wenn ihr den einfachen Schwierigkeitsgrad wählt und euch nur um die Hauptziele kümmert, lässt sich Deserts of Kharak in fünf bis sieben Stunden durchspielen. Auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad und mit intensiver Artefaktsuche lassen sich aber auch locker zwölf Stunden und mehr in der Kampagne bestreiten. Für ein modernes Strategiespiel ein durchaus ausreichender Umfang, zumal Deserts of Kharak darüber hinaus noch fünf Maps für Scharmützel- und Mehrspielerpartien bietet, die wir uns aber noch gesondert nach dem Release des Spiels anschauen möchten.
Durchwachsene KI
Auch wenn die feindlichen Gaalsien sich in der Kampagne Mühe geben, uns immer wieder auf Trab zu halten, machen sich auf Dauer doch Schwächen in deren KI bemerkbar. Sobald man die Angriffsmuster der Gegner in einer Mission durchschaut hat, lassen diese sich auch recht unproblematisch aufbrechen und zerschlagen. In der Regel greifen die Gegner immer in gleicher Truppenzusammensetzung und aus den gleichen Richtungen an. Die KI ist beispielsweise nicht in der Lage, mit neuen Kontereinheiten zu reagieren oder auch mal clevere Flankenmanöver zu erwägen. Schade, so verpufft die anfängliche Bedrohung und scheinbare Übermacht der Gaalsien am Ende doch recht schnell.
Übernommene Altlasten
Auch wenn vor Deserts of Kharak der Name Homeworld mehr als gerechtfertigt prangt, hätten die Entwickler unserer Meinung nach gut daran getan, einige alte Zöpfe zurechtzustutzen beziehungsweise abzuschneiden. Zu diesen Zöpfen zählen wir beispielsweise die minimalistische Sensor-Ansicht und die Benutzeroberfläche.
Quelle: PC Games
Ein typisches Homeworld-Feature ist die blaue Taktik-Ansicht, mit der ihr anhand von Symbolen eure Einheiten über die Karten scheuchen und befehligen könnt.
Obwohl das Spiel eine ganz schicke Optik aufweist, sind wir über weite Strecken im Spiel mit der im strahlenden Homeworld-Blau getünchten und mit taktischen Symbolen versehenen Sensor-Ansicht beschäftigt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Nur in diesem Sichtmodus lässt sich die Karte extrem weit rauszoomen, was für die beste Übersicht sorgt. Truppen verschieben, Angriffe erteilen, das lässt sich per Sensor-Ansicht zwar typisch Homeworld gut bewerkstelligen, sieht aber auf Dauer gelinde gesagt, bescheiden aus. Gab es denn wirklich keine andere technische Möglichkeit für die Entwickler, um auch in der schöneren Spielgrafik weiter rauszoomen zu können? Ebenfalls als Schwachpunkt werten wir das starr vorgegebene Tastaturlayout. Warum beispielsweise wurden die Escape- und Eingabe-Taste schlicht ignoriert, und wer hatte die Idee, den Schnellzugriff für Heldin Rachel auf F4 und für das Flaggschiff auf die Pos1-Taste zu legen? Kartennavigation ist auf der Tastatur nur mit den Pfeiltasten möglich? Hallo, wir schreiben das Jahr 2016 und befinden uns nicht mehr in den Neunzigern! Gut, natürlich lässt es sich auch mit der vom Spiel strikt vorgegebenen Tastenbelegung spielen, aber schön finden müssen wir das nicht.
Wo bekomme ich Homeworld: Deserts of Kharak her?
Aktuell gibt es das Echtzeitstrategiespiel lediglich in digitaler Form im Steamshop zu kaufen. Der Verkaufspreis liegt derzeit bei knapp 46 Euro.
Die Bewertung der Einzelspielerkampagne von Deserts of Kharak
Da wir die Einzelspielerkampagne von Homeworld: Deserts of Kharak schon vor dem Release
(20. Januar 2016) komplett durchgespielt haben, fehlen uns derzeit noch die Eindrücke aus dem Scharmützel- und Mehrspielermodus. Dies holen wir jedoch zeitnah nach, um eine finale Wertung abgeben zu können. Für den Kampagnenmodus alleine vergeben wir aktuell 78 Spielspaßpunkte. Wie sich die Weltraum-Pendants der Homeworld-Reihe im Test geschlagen haben, könnt ihr in den verlinkten Test-Artikeln nachlesen: Homeworld (1999), Homeworld Cataclysm (2000), Homeworld 2 (2003), Homeworld Remastered Collection (2015).
Kampagne durch und jetzt? Was taugen Skirmish- und Multiplayer-Modus in Deserts of Kharak?
So gut wir uns in der Einzelspielerkampagne unterhalten haben, so enttäuscht sind wir vom Skirmish- und Mehrspielermodus des Echtzeitstrategiespiels. Doch eins nach dem anderen, schauen wir uns erst einmal an, was die beiden Modi inhaltlich so bieten.
Monotonie und abwesende KI im Scharmützel
Als Einzelspieler könnt ihr euch mit der KI im Skirmish-Modus messen, in Deserts of Kharak Scharmützel genannt. Darin habt ihr die Möglichkeit, neben der Koalition auch die in der Kampagne feindliche Fraktion der Gaalsien zu spielen. Das klingt zunächst interessant, da die Armeestruktur der Gaalsien etwas anders aufgebaut, die Funktionen der Einheiten aber ähnlich ist. Weitere Fraktionen gibt es leider nicht, es bleibt bei den zwei Spielparteien.
Der Umfang an Karten und Siegbedingungen fällt mager aus. Zwei 2-Spieler- und zwei 4-Spielerkarten plus eine 6-Spieler-Map, das ist alles. Zudem kennt man die meisten dieser Maps schon aus der Kampagne. Die teilnehmenden Spieler treten entweder in zwei Teams oder Jeder-gegen-Jeden an.
Die Standard-Siegbedingung "Zerstöre alle Einheiten" lässt sich durch zwei Optionen erweitern. "Trägerschiff vernichten" sorgt dafür, dass sich die Angriffe auf die Hauptschiffe konzentrieren. Am interessantesten ist jedoch die Siegbedingung "Artefakt bergen". Per Schieberegler legt ihr fest, wie viel Artefakte geborgen werden müssen, um zu gewinnen. Die Spanne reicht dabei von einem bis neun Artefakte. Klingt eigentlich ganz nett, entpuppt sich beim Spielen aber als öde.
Quelle: PC Games
Einziger Lichtblick in den Mehrspielermatches ist die kurzweilige Artefaktjagd, quasi ein Capture the Flag mit Artefakten.
Mit einer richtigen Suche hat die Artefaktjagd leider nichts zu tun. An fest definierten Spots materialisieren sich in regelmäßigen Intervallen die für den Sieg nötigen Items. Mit einem Baserunner-Fahrzeug bergt ihr ein solches Artefakt und müsst es dann in die eigene Verladezone bringen. Das klassische Prinzip "Capture the Flag" mit den Items läuft aber auf simple Taktiken heraus. Man platziere Kampfeinheiten möglichst rasch an der gegnerischen Verladezone und lässt keine Transporte durch. Parallel dazu eskortiert man die eigenen Baserunner mit einer schlagkräftigen Truppe und fertig ist der Lack. Die gegnerische KI hat einfach so gut wie nichts auf dem Kasten, "rushen" lautet deren Motto, egal auf welchem der drei Schwierigkeitsgrade. Oder sie macht mal rein gar nichts und lässt uns über weite Strecken in Ruhe. Das trat beispielsweise in einigen Partien auf, die wir auf der 6-Spieler-Karte absolvierten. Als Siegoption war nur "Zerstöre alle Einheiten" aktiviert. Alle Einheiten, das schließt leider auch die winzigen Kontrollpunkt-Türme der Koalition mit ein, so dass wir am Ende der Partie in mühsamer Kleinarbeit die komplette nach diesen Items abgrasen mussten. Spielspaß sieht mit Verlaub anders aus.
Das Balancing ist zudem ein Debakel. Eigentlich gibt es keinen Grund, mit der Koalition zu spielen. So verfügt ihr aufseiten der Gaalsien schon zu Beginn eines Matchs neben eurem Hauptträgerschiff schon über einen Produktionskreuzer, mit dem sich rasch zusätzliche Ernter und Kampfeinheiten herstellen lassen. Sprich, die Gaalsien verfügen damit über deutlich mehr Flexibilität von Anfang an.
In puncto Armeegröße müsst ihr außerdem eure Ansprüche etwas zurückschrauben. In der Kampagne betrug die maximale Flottenkapazität 170, im Scharmützel- und auch im Mehrspielermodus nur 125 Armeepunkte. Um das Maximum zu erreichen, gehen Koalition und Gaalsien unterschiedliche Wege. Die Koalition stockt die Kapazität mit so genannten Kontrollpunkten auf. Das sind unbewaffnete, kleine Türme, die ihr für jeweils 250 Rohstoffeinheiten frei im Gelände platziert. Der Nachteil dabei: Da sich die Türme leicht zerstören lassen und somit eure Kapazität wieder sinken würde, kommt ihr um zusätzliche Verteidigungseinheiten meist nicht herum. Die Gaalsien haben es hier leichter, für anfangs ebenfalls 250 Rohstoffeinheiten stocken sie die Flottenkapazität als Trägerausrüstung auf. Jede weitere Aufstockung kostet sie dann mehr, bis maximal knapp über 600 Rohstoffeinheiten beim letzten Upgrade.
Quelle: PC Games
Auf der 6-Spieler-Karte im Team-Skirmish-Modus wurden wir so gut wie nie angegriffen und konnten uns unbehelligt ausbreiten.
Gähnende Leere im Mehrspielermodus
Machen wir es kurz und knapp: Als ernstzunehmendes Echtzeitstrategiespiel für Mehrspielerfans taugt Homeworld: Deserts of Kharak nicht viel. Inhaltliche Unterschiede zum Skirmish-Modus gibt es gleich Null. Ihr spielt die gleichen fünf Karten und die gleichen Modi. Die Option, ein eigenes Spiel zu erstellen, ist zudem umständlich hinter der Schaltfläche "Liste der öffentlichen Spiele" versteckt. Immerhin klappt es ganz passabel mit der automatischen Match-Suche, vorausgesetzt, es sind gerade genügend Spieler online. Immerhin konnten wir etliche 1v1-Partien und eine Handvoll 2v2-Partien bestreiten. Als Kaufgrund können wir den insgesamt mageren Mehrspielerteil jedoch definitiv nicht empfehlen.
Finale Wertung: Nur für Einzelspieler zu empfehlen.
Ein äußerst schwacher, zu vernachlässigender Mehrspielerteil und magere Skirmish-Gefechte auf der einen, dafür eine insgesamt gut angelegte Kampagne mit gelungener Homeworld-Stimmung auf der anderen Seite, das sind die Zutaten von Deserts of Kharak. Bedingt durch die Schwächen abseits der Kampagne verliert das Spiel am Ende für uns noch ein paar Spielspaßpunkte, bleibt für Kampagnenfans aber noch im Wertungsbereich "Gut".
Zum Test 1 Homeworld (PC) PCG-Wertung: 9/10 Release: 30.06.2023 Genre: Echtzeit-Strategie Publisher: Vivendi Entwickler: Relic Entertainment USK: ab 12 Jahren Zum Test 2 Homeworld: Cataclysm (PC) PCG-Wertung: 8/10 Release: 02.10.2000 Genre: Echtzeit-Strategie Publisher: Sierra Entwickler: - USK: ab 12 Jahren Zum Test 3 Homeworld 2 (PC) PCG-Wertung: 8/10 Release: 26.09.2003 Genre: Echtzeit-Strategie Publisher: Vivendi Entwickler: Relic Entertainment USK: ab 12 Jahren Zum Test 4 Homeworld Remastered (PC) PCG-Wertung: 8/10 Release: 25.02.2015 Genre: Echtzeit-Strategie Publisher: - Entwickler: Gearbox Software USK: - Zur Spiele-DatenbankMeinung
Homeworld: Deserts of Kharak - unser Review-Video zur Einzelspielerkampagne
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Homeworld: Deserts of Kharak im Test - Taktischer Anspruch, KI, Altlasten und Wertungsfazit
- 2.1 Wie steht's mit dem taktischen Anspruch in Deserts of Kharak?
- 2.2 Durchwachsene KI
- 2.3 Übernommene Altlasten
- 2.4 Wo bekomme ich Homeworld: Deserts of Kharak her?
- 2.5 Die Bewertung der Einzelspielerkampagne von Deserts of Kharak
- 2.6 Kampagne durch und jetzt? Was taugen Skirmish- und Multiplayer-Modus in Deserts of Kharak?
- 2.7 Finale Wertung: Nur für Einzelspieler zu empfehlen.
- 2.8 Homeworld: Deserts of Kharak - unser Review-Video zur Einzelspielerkampagne
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Da stand mit 2K Games (Take Two) ein richtig finanzstarker Publisher dahinter.
Da stand mit 2K Games (Take Two) ein richtig finanzstarker Publisher dahinter.
Mir persönlich sind gute englische Sprecher lieber, als eine billige deutsche Synchro.
Eine gute wird wohl auch eine Stange Geld kosten.
Das kann man sich wahrscheinlich einfacher leisten, wenn man einen grossen Geldgeber wie EA oder UBI im Hintergrund hat.
Hab jetzt mal in STEAM geschaut, was in der Preisklasse und Genre sonst so Standard ist:
Galactic Civ III:
Keine Deutsche Sachausgabe
Eve Online:
Keine Deutsche Sprachausgabe
Act of Agression:
Keine Deutsche Sachausgabe
Sins of a Solar Empire: Rebellion:
Deutsch wird gar nicht unterstützt (?)
Wasteland:
Keine Deutsche Sachausgabe
Hab das Spiel zu Hause.
Bei den anderen, weiß ich, daß die so sind und das ist halt schade (Selbiges trifft auch auf Endless Space zu)
Im Fall von Homeworld... Da Gearbox der Publisher ist, und die das mit der Synchro in der Hand haben, ist es hier halt um so verwerflicher,
denn Gearbox hat auch nun mal Borderlands auf der Liste (also Publisher) und dort wurde die Synchro gemacht, die nicht mal als schlecht
bezeichnet werden kann, denn sie ist, zumindest in meinen Augen, sehr gut gemacht. Allein schon Jack ist für mich da richtig gut gelungen,
zumal ich den Synchronsprecher schon ewig kenne (vom hören her). Daher wäre es mit Sicherheit ein leichtes gewesen, für dieses
Homeworld Spiel, geeignete Synchronsprecher zu finden.
Das ist ein kleines Studio bestehend aus einer handvoll ehemaliger Relic-Entwickler. (vom Original Homeworld-Team)