Gaming-Notebooks: Notebooks mit gutem Preis-Leistungsverhältnis
In unserem Special findet ihr einige fürs Spielen geeignete Notebooks sowie allgemeine Praxis- und Kauf-Tipps zu spielefähigen Laptops. Hier erfahrt ihr alles über die Vor- und Nachteile von Notebooks als Spiele-Maschinen und worauf ihr beim Kauf achten solltet.
Notebooks mit gutem Preis-Leistungsverhältnis
Bei den Beispiel-Modellen auf der vorigen Seite solltet ihr beachten, dass manche Modelle auch mit anderen Grafikchips zu finden sind. Zum Beispiel gibt es das "Dell Inspiron 17R" nicht ausschließlich mit dem AMD 8750M-Chip, der in der Tabelle verzeichnet ist. Vor einem Kauf solltet ihr also immer darauf achten, was in den Produktdetails genau steht. Ähnliches gilt auch für unsere gleich folgende Auswahl an empfehlenswerten Notebooks. Für höhere Grafikdetails bei aktuellen Spielen sind eher mindestens 900 bis 1000 Euro Investition nötig, doch zwischen 500 und 800 Euro finden sich einige Notebooks, die aktuelle Spiele auf niedrigen, oft auch mittleren Details noch gut darstellen können. Diese sind also ideal für diejenigen, die wirklich ein Notebook benötigen, damit aber auch ab und an mal spielen können wollen und eine sehr hohe Ausgabe für ein "echtes" Gaming-Notebook scheuen. Im Bereich stärkerer Grafikkarten sind allerdings eher Notebooks bei "Custom"-Firmen wie Schenker, Notebookguru oder Deviltech zu finden, bei denen ihr die Laptops teilweise auch selber konfigurieren könnt.
Wir haben in der folgenden Tabelle einige Modelle der bekannten Markenhersteller herausgesucht, die in Sachen Preis-Leistung besonders zu empfehlen sind. Teilweise haben wir auch eine ganze Modellserie aufgeführt - zum Beispiel gibt es mehr als ein Dutzend Lenovo IdeaPad Z500 mit verschiedenen CPUs, Festplatten und Grafikchips, davon wiederum haben etwa sechs aktuell verfügbare Versionen eine Nvidia GT 645M - unser Modell in der Tabelle ist also das günstigste aktuelle Modell mit einer Nvidia GT 645M, wer will kann aber auch nach einem IdeaPad Z500 mit einer Nvidia GT 645M und stärkeren CPU Ausschau halten.
| Modell | Display | Grafikchip | CPU | Takt | Preis ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Acer TravelMate 5760G | 15,6 Zoll | Nvidia GT 630M | Core i3-2328M | 2x 2,2GHz | 500 Euro |
| HP Pavilion g6-2350sg | 15,6 Zoll | AMD HD 7670M | AMD A4-4300M | 2x 2,5GHz | 450 Euro |
| HP Pavilion g7-2255sg | 17,3 Zoll | AMD HD 7670M | AMD A4-4400M | 2x 2,7GHz | 500 Euro |
| Samsung 350E7C | 17,3 Zoll | AMD HD 7670M | Pentium B980 | 2x 2,4GHz | 500 Euro |
| Lenovo G780 | 17,3 Zoll | Nvidia GT 635M | Core i3-2328M | 2x 2,2GHz | 500 Euro |
| Asus K56 / S56 / A56 | 15,6 Zoll | Nvidia GT 635M | Core i3-3217U | 2x 1,8GHz | 550 Euro |
| MSI CX61-i530M245 | 15,6 Zoll | Nvidia GT 635M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 600 Euro |
| Acer Aspire V3-571G | 15,6 Zoll | Nvidia GT 640M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 600 Euro |
| Fujitsu Lifebook AH532 | 15,6 Zoll | Nvidia GT 640M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 650 Euro |
| Lenovo IdeaPad Z580 | 15,6 Zoll | Nvidia GT 640M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 680 Euro |
| Lenovo IdeaPad Z500 | 15,6 Zoll | Nvidia GT 645M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 600 Euro |
| Acer Aspire V3-571G | 15,6 Zoll | Nvidia GT 730M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 700 Euro |
| Dell Inspiron 15R SE | 15,6 Zoll | Nvidia GT 730M | Core i7-3632QM | 4x 2,2GHZ | 750 Euro |
| MSI GE60-i550M245 | 15,6 Zoll | Nvidia GT 650M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 750 Euro |
| Acer Aspire V3-771G | 17,3 Zoll | Nvidia GT 650M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 750 Euro |
| Lenovo IdeaPad Y580 | 15,6 Zoll | Nvidia GTX 660M | Core i5-3210M | 2x 2,5GHZ | 700 Euro |
| Medion Erazer X6821 | 15,6 Zoll | Nvidia GTX 670M | Core i7-3610QM | 4x 2,3GHz | 950 Euro |
| Schenker XMG P512-5EC | 15,6 Zoll | Nvidia GTX 675M | Core i7-3630QM | 4x 2,4GHz | 1250 Euro |
| MSI GTX60-A10797287B | 15,6 Zoll | AMD HD 7970M | AMD A10-4600M | 4x 2,3GHz | 1200 Euro |
In diesem Artikel
- Seite 1 Gaming-Notebooks: Einleitung und Vorteile
- Seite 2 Gaming-Notebooks: Nachteile eines Notebooks
- Seite 3 Gaming-Notebooks: Stromersparnis: überschätzter Vorteil
- Seite 4 Gaming-Notebooks: Gamer-Notebook oder PC plus Officenotebook? Aufklärung bei Namen von Grafikchips
- Seite 5 Gaming-Notebooks: Spielefähige mobile Grafikchips
- Seite 6 Gaming-Notebooks: Notebooks mit gutem Preis-Leistungsverhältnis
- Seite 7 Bildergalerie
Bildergalerie
- Seite 1 Gaming-Notebooks: Einleitung und Vorteile
- Seite 2 Gaming-Notebooks: Nachteile eines Notebooks
- Seite 3 Gaming-Notebooks: Stromersparnis: überschätzter Vorteil
- Seite 4 Gaming-Notebooks: Gamer-Notebook oder PC plus Officenotebook? Aufklärung bei Namen von Grafikchips
- Seite 5 Gaming-Notebooks: Spielefähige mobile Grafikchips
- Seite 6 Gaming-Notebooks: Notebooks mit gutem Preis-Leistungsverhältnis

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In meinem Besitzt befindet sich ein ASUS G75 mit 17,1" und bin voll auf zufrieden. Damit lässt sich etwa Crysis 2 in vollen Details auf 1080p und DX11 spielen ohne Ruckler. Natürlich ist der Preis eine ganz andere Sache - Jedoch habe ich das Notebook gekauft kurz bevor Win8 raus kam und es so für ~ 1.200 € bekommen. Anstatt für 1.800€
Ich kaufe mir eigentlich lieber einmal ein teures Notebook für 1500-2000,- und besitze dieses dann auch mindestens 3 Jahre. Das Dell XPS Gen2, welches knapp 3000,- gekostet hat, hat mir sogar bis 2011 treue Dienste geleistet.
Ich würde auch von Billignotebooks wie Medion (zumindestens in der Preisklasse bis 900,-) Abstand nehmen. Zum einen weil irgendwann das fehlende Full HD Display stört oder das fehlende BluRay Laufwerk.
Ob es jetzt rentabel ist oder nicht, ich denke das muss dann im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden :). Denn irgendwo kommen halt noch die eigenen "Ansprüche" bzw. Voraussetzungen dazu. Klar, könnte mir für knapp 500€ n guten Rechner zusammenstellen, Monitor und Peripherie für ca. 300€ dazu und passt. Ich muss zugeben, hauptsächtlich nutze ich das Notebook daheim, oder wenn ich mal zu nem Kumpel bzw. meinem Bruder gehe. Aber ich finde es einfach angenehmer, auf dem Notebook flexibler zu sein, auch wenn ich dafür tiefer in die Tasche und vielleicht auch von der Grafik runterschrauben muss.
Aber was nützt mir die beste Grafik, wenn das Spiel Schrott ist ^^. Habe auch viele Klassiker daheim, auch neuere Titel. Aber wenn ich bedenke, das seit diesem bzw. letzten Jahr meiner Meinung nach einzig das neue BioShock erschienen ist, was für mich qualitativ sehr gelungen ist und das dann auch noch für meine Ansprüche sehr gut auf meinem Lappy läuft, bin ich doch recht zufrieden.
Ausserdem glaube ich, das sich in den nächsten Jahren Grafiktechnisch nicht unbedingt so viel mehr tun wird. Viele sind damit aufgewachsen und haben die entwicklung mitbeobachtet, wenn ich mir jetzt aber mittlerweile die Grafik anschaue, ist mittlerweile doch ein Punkt erreicht, worüber sich dann streiten lässt, ob es sich noch um ein Spiel oder doch schon um zu krassen Realismus handelt ;-).
Kurzum, bin zufrieden mit dem Lappy, auch wenn ich vorerst den Rechner auch behalten und eventuell die 670ér gegen eine langsamere Karte tauschen werde. Mal sehen :-)
Grüße!
Also ich besitze seit knapp 4 Monaten ein Clevo P170EM und habe testweise den Rechner von meinem Bruder mit einer GTX 670 OC hier. Habe also den direkten Vergleich. Rechnerisch komme ich beim Clevo unter Last auf ca. 150 Watt und im Idle auf 30 Watt. Beim Rechner sind es im Idle ca. 80 Watt und Unter Last ganze 260 Watt (mit Monitor). Da ich bis aufs Wochenende jeden Tag knapp 9 Stunden unterwegs durch die Arbeit bin und ca. 7-8 Stunden Schlaf mit einberechne, bleiben vom Tag noch knapp 8-7 Stunden übrig. Wenn ich jetzt im Extremfall davon ausgehe, das ich Werktags ca. 6 Stunden am Rechner und Wochenends ca. 10-12 Stunden pro Tag am Rechner sitze, komme ich auf einen durchschnittlichen Verbauch von ca. 90 Watt pro Stunde am Lappy und ganzen 180 Watt pro Stunde am Rechner, also ca. doppelt soviel, dafür aber auch am Rechner ca. 30 -50 % mehr Leistung.
aber JEDEN Tag wirklich 6 Stunden bei LAST, also spielen - machst Du das wirklich? JEDEN Tag im Jahr? Das wäre schon ein absoluter Sonderfall. Und auch wenn das so wäre: das sind pro Jahr ca 50€, die du per Laptop einsparst. Wenn Du jetzt bedenkst, dass du damit maximal vlt 2 Jahre die jeweils aktuellen Games noch spielen kannst, sind das gard mal 100€ Ersparnis bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Du an sich einen neuen brauchst. Und selbst wenn es doch sagen wir mal 5 Jahre sind: dann hast Du an Strom 250€ gespart, hast aber beim Kauf sicher deutlich mehr ausgegeben als für einen PC, der sogar besser ist ^^
Dh. selbst für intenstive Zocker rechnet sich das Notebook in der Regel eher nicht, wenn es um die Frage des Stromsparens geht
Trotzdem "darf" man natürlich trotzdem zu nem Notebook greifen, wenn es einem gefällt. Ich selber hab nen starken PC und mir grad erst ein Laptop gekauft, da ich ab und an halt wirklich eines benötige - da hab ich dann halt geschaut, dass es für mein Budget (maximal 600€) eine halbwegs brauchbare Graka hat, so dass ich das meiste noch zumindest auf niedrigen Details spielen kann, wenn ich mal Lust zu hab. UNd so ein Modell hab ich gefunden: 530€, core i5 und ne AMD 7670m, das reicht gut aus, vor allem da das Display Laptop-typische 1366x768 Pixel hat, so dass man viel weniger Leistung braucht als für FullHD.
Viel in Sachen Surfen&co mach in dann per Laptop, da spar ich dann halt auch einige Watt, und dann zock ich da auch mal ein paar Games, bei denen die GRafik nebensächlich ist.
Man sollte aber eben nur nicht dem Irrglauben erlegen, dass man mit nem Gaming-Notebook statt nem PC so viel Strom spart, dass sich das Notebook wirklich rentiert ;)
Also ich besitze seit knapp 4 Monaten ein Clevo P170EM und habe testweise den Rechner von meinem Bruder mit einer GTX 670 OC hier. Habe also den direkten Vergleich. Rechnerisch komme ich beim Clevo unter Last auf ca. 150 Watt und im Idle auf 30 Watt. Beim Rechner sind es im Idle ca. 80 Watt und Unter Last ganze 260 Watt (mit Monitor). Da ich bis aufs Wochenende jeden Tag knapp 9 Stunden unterwegs durch die Arbeit bin und ca. 7-8 Stunden Schlaf mit einberechne, bleiben vom Tag noch knapp 8-7 Stunden übrig. Wenn ich jetzt im Extremfall davon ausgehe, das ich Werktags ca. 6 Stunden am Rechner und Wochenends ca. 10-12 Stunden pro Tag am Rechner sitze, komme ich auf einen durchschnittlichen Verbauch von ca. 90 Watt pro Stunde am Lappy und ganzen 180 Watt pro Stunde am Rechner, also ca. doppelt soviel, dafür aber auch am Rechner ca. 30 -50 % mehr Leistung.
Klar, ich hab am PC mehr Leistung und auch die Kohle die ich reinstecke usw. rechnet sich mehr. Aber trotzallem bin ich mit meinem Clevo mehr zufrieden. Auch wenn ich vielleicht größtenteils nur daheim zocke, ist es einfach gemütlicher. :-).
Wie siehts sonst so mit euren Erfahrungen aus? Eher der Desktop-Verfechter oder auch ein Gaming-Guru? :-)
Falls wer Interesse hat, habe im Google Drive mal schnell eine Stromkostenübersicht erstellt, nichts atemberaubendes, aber trotzdem nett anzusehen:
https://docs.google.com/s...
Grüße!