Baldur's Gate 3 im Test: Dieses Rollenspiel ist ein Kunst- und Meisterwerk

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Test Matthias Dammes - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Die Partygruppe steht an eine Klippe und schaut in die Landschaft.
Quelle: PC Games

Wir haben Baldur's Gate 3 in mehr als 115 Stunden durchgespielt und erklären im Test, warum das Rollenspiel ein absolutes Meisterwerk geworden ist.

Die wichtigsten Charaktere auf unserer Reise sind natürlich unsere Gefährten. Die sind jedoch nicht einfach nur Kameraden im Kampf. Jeder von ihnen hat eine eigene, tiefgründige und fantastisch geschriebene Geschichte, die auf die eine oder andere Weise mit der übergreifenden Handlung verbunden ist. Beim Umgang mit den Begleitern ist es wichtig, sich nicht vom ersten Eindruck abschrecken zu lassen. Wie im echten Leben erhält man einen besseren Einblick in den Charakter erst, nachdem man die Person besser kennengelernt hat. Ausgezeichnet gefallen hat uns, dass unsere Handlungen nicht nur unser Ansehen bei den Gefährten bestimmen, sondern auch Einfluss auf deren Charakterentwicklung nehmen können.

Allerdings sind die Begleiter keine willenlosen Hüllen, die wir einfach nach unseren Vorstellungen formen. Sie haben starke Ansichten, die sie auch zu verteidigen wissen. Im Zweifel sogar mit harten Konsequenzen für uns und unser Abenteuer. So können Gefährten zu Gegnern werden oder uns schlicht verlassen. Zudem führen unsere Handlungen unter Umständen indirekt oder unbeabsichtigt zum Verlust eines Begleiters. Das mussten wir im zweiten Akt des Spiels am eigenen Leib erfahren: Einer unserer Gefährten segnete leider das Zeitliche, weil wir eine Entscheidung getroffen haben, die uns richtig erschien, für den betroffenen Charakter aber ungeahnte Folgen hatte. Außerdem hat uns ein Companion in Freundschaft verlassen, um ein Problem zu verfolgen, das wir nicht selbst zu lösen vermochten.

Mit dem richtigen Zauber können wir auch mit Tieren sprechen und zum Beispiel diesem vierbeinigen Freund helfen. Quelle: PC Games Mit dem richtigen Zauber können wir auch mit Tieren sprechen und zum Beispiel diesem vierbeinigen Freund helfen.

Hinter jeder Ecke eine Geschichte

Dass es ganz organisch zu den eben genannten Ereignissen kommt, liegt auch an der intelligent gestalteten Spielwelt, die man fast als einen eigenen Charakter ansehen kann. Entscheidungen treffen wir nämlich nicht nur durch Antwortmöglichkeiten in Dialogen. Auch unsere Interaktionen mit der Spielwelt können ungeahnte Auswirkungen haben. Welche Wege wir in welcher Reihenfolge erkunden, hat viel damit zu tun, ob und in welcher Reihenfolge bestimmte Ereignisse stattfinden. So kann es passieren, dass man ganze Handlungsbögen gar nicht zu Gesicht bekommt. Ob und wie wir mit NPCs interagieren, bestimmt ebenfalls, was wir in der Spielwelt erleben. Zu den NPCs gehören auch Tiere und sogar Leichen, denn mit den richtigen Zaubern können wir mit Vieh und Toten sprechen!

Wir hatten dabei nie das Gefühl, unsere Zeit zu verschwenden. Das ausführliche Erkunden jeder noch so versteckten Ecke wird vom Spiel stets belohnt. Zur Motivation trägt bei, dass wir nicht auf der Karte sehen, wo wir neue Quests abholen können. Wenn wir also nichts verpassen wollen, müssen wir ausziehen und die Welt erkunden, mit Leuten reden und subtil verstreute Hinweise ernst nehmen. Nichts in Baldur's Gate 3 wirkt zufällig oder nur platziert, um die Welt zu füllen. Alles hat einen Zweck.

Man trifft dunkle Gestalten, die mit der Hauptstory verbunden sind, an den ungewöhnlichsten Orten. Quelle: PC Games Man trifft dunkle Gestalten, die mit der Hauptstory verbunden sind, an den ungewöhnlichsten Orten. Außerdem ist in der Regel alles, was man erlebt, mehr oder weniger mit der übergeordneten Handlung verbunden. Eine klare Trennung zwischen Haupt- und Nebenquests gibt es nicht. Man weiß nie, wohin sich eine auf den ersten Blick nebensächliche Aufgabe im weiteren Verlauf entwickelt. Ein hervorragendes Beispiel dafür gibt es im zweiten Akt. Während der Erkundung eines Friedhofs stoßen wir auf den Eingang eines Mausoleums. Davor treffen wir einen Charakter wieder, den wir im ersten Akt kennengelernt haben. Er erzählt, dass im Mausoleum ein alter mächtiger Gegenspieler von ihm eingesperrt sei und warnt uns vor der Gefahr.

Auf den ersten Blick also eine recht unwichtige Nebenaufgabe, einen Feind als Gefallen für einen NPC auszuschalten. Als wir das Mausoleum betreten, stellt sich jedoch schnell heraus, dass das hier mehr ist als nur das Grab eines alten Übels. Wir finden einen gewaltigen Tempel der Göttin Shar. Dadurch wird der Ausflug plötzlich zu einer Angelegenheit, die unsere Begleiterin Shadowheart direkt betrifft. Noch tiefer in der Anlage begegnen wir dem Handlanger eines der drei großen Gegenspieler. Am Ende unseres mehrstündigen Mausoleum-Abenteuers stehen wir dann Ereignissen gegenüber, die weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Story-Verlauf und unsere Kampagne haben. Faszinierend, wie aus einer zunächst trivial erscheinenden Aufgabe Konsequenzen von globaler Tragweite wachsen. Solche Momente hält das Spiel immer wieder bereit.

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    • Kommentare (123)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Klauzzi Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Matthias Dammes
        Dass du so über das Spiel denkst, ist natürlich dein gutes Recht.
        Nur lässt sich daraus keine Schlussfolgerung auf die Allgemeinheit ableiten.

        Dass nicht nur Kritiker, sondern auch die Spieler das Spiel in höchsten Tönen loben, zeigen ja die 9,2 Userwertung bei Metacritic oder die 96% positiven Reviews auf Steam.

        Es haben übrigens laut Steam-Statistiken 22,7% aller Besitzer das Spiel durchgespielt. Das ist ein vergleichsweise recht hoher Wert. Vor einigen Jahren gab es eine Studie, bei der ermittelt wurde, dass im Schnitt nur 10% der Leute, die ein Spiel kaufen, dieses auch durchspielen. Alles, was sich zwischen 10 und 20% bewegt, ist der Normalzustand.

        Noch kurz was zu den Würfeln. In jedem (Rollen)Spiel, in dem Charakterwerte gegen Werte eines Gegners gestellt werden, kommt es zum Würfeln. Es passiert halt meist im Hintergrund, vom Spieler unbemerkt. Aber so funktionieren Zahlen nun einmal. Wenn mein Charakter eine Trefferchance von x% hat, dann bestimmt letztlich auch eine Würfelmechanik, ob ich nun treffe oder nicht.
        Dem liegt die Wahrscheinlichkeitsrechnung zugrunde, genau wie dem Wurf eines Würfels. Und ja, auch dreimal die gleiche Zahl bei einem zwanzigseitigen Würfel ist nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit kein Ding der Unmöglichkeit.
        Es scheint so als ob die Kritiker alle negativen Aspekte ausblenden würden. Auch die Story ist totaler Murks, Das Spiel hat mich jetzt gezwungen ein halbes Tentakel Monster zu werden ! Mein schönes Elfen Gesicht ist ruiniert. Und dabei habe ich diese beschissenen Kräfte sowieso so gut wie nie benutzt. Und hätte ich gewusst das ich da durch zu einem Monster werde, hätte ich die bestimmt nicht benutzt. Das sagt das Spiel einem nicht. Du bekommst die Quest Nutze dein Potenzial und wenn du das machst, wirst du zu einem viel späteren Zeitpunkt zu einem Monster. Ja das kann man so und so sehen. Schön Danke. Ich will so nicht aussehen, und das dass Spiel erst nach 80 Stunden damit rausrückt ist die größte Frechheit die ich je in einem Videospiel erlebt habe. Für mich ist das Spiel jetzt zu Ende. Und ja man muss das spoliern, damit nicht andere Spieler die gleiche Scheiße erleben ! ich muss jetzt eine 21 werfen um das zu verhindern. Ja super. Das bedeutet den Kampf noch mal vorne und tausende Male neu laden bis ich ne 21 würfel ! Und das soll Spaß machen ? Das Spiel birgt so unfassbar viel Frust Potential ! Das scheint den Testern nicht aufgefallen zu sein. Das Spiel könnte gut sein, wenn es den Spielspass des Spielers in den Vordergrund stellen würde und nicht irgendein beschissenes Regelsystem was für ein Table Top Spiel entworfen wurde! Ja Dragon Age mag nicht die spielerische Freiheit bieten dafür hatte ich viel mehr SPASS mit dem Game ! Und sollen Spiele nicht spaß machen ? Das tut BG3 teilweise aber dann haut es dir auch immer wieder in die Magengrube und scheißt auf dich und deinen Spielspass. Ich soll jetzt ein halbes Monster sein ? Allein wegen diesem Aspekt hätte das Spiel niemals von mir ne 10 von 10 bekommen. Keine Ahnung ihr müsst ein anderes Spiel gespielt haben.
      • Von Klauzzi Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Matthias Dammes
        Dass du so über das Spiel denkst, ist natürlich dein gutes Recht.
        Nur lässt sich daraus keine Schlussfolgerung auf die Allgemeinheit ableiten.

        Dass nicht nur Kritiker, sondern auch die Spieler das Spiel in höchsten Tönen loben, zeigen ja die 9,2 Userwertung bei Metacritic oder die 96% positiven Reviews auf Steam.

        Es haben übrigens laut Steam-Statistiken 22,7% aller Besitzer das Spiel durchgespielt. Das ist ein vergleichsweise recht hoher Wert. Vor einigen Jahren gab es eine Studie, bei der ermittelt wurde, dass im Schnitt nur 10% der Leute, die ein Spiel kaufen, dieses auch durchspielen. Alles, was sich zwischen 10 und 20% bewegt, ist der Normalzustand.

        Noch kurz was zu den Würfeln. In jedem (Rollen)Spiel, in dem Charakterwerte gegen Werte eines Gegners gestellt werden, kommt es zum Würfeln. Es passiert halt meist im Hintergrund, vom Spieler unbemerkt. Aber so funktionieren Zahlen nun einmal. Wenn mein Charakter eine Trefferchance von x% hat, dann bestimmt letztlich auch eine Würfelmechanik, ob ich nun treffe oder nicht.
        Dem liegt die Wahrscheinlichkeitsrechnung zugrunde, genau wie dem Wurf eines Würfels. Und ja, auch dreimal die gleiche Zahl bei einem zwanzigseitigen Würfel ist nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit kein Ding der Unmöglichkeit.
        Es scheint so als ob die Kritiker alle negativen Aspekte ausblenden würden. Auch die Story ist totaler Murks, Das Spiel hat mich jetzt gezwungen ein halbes Tentakel Monster zu werden ! Mein schönes Elfen Gesicht ist ruiniert. Und dabei habe ich diese beschissenen Kräfte sowieso so gut wie nie benutzt. Und hätte ich gewusst das ich da durch zu einem Monster werde, hätte ich die bestimmt nicht benutzt. Das sagt das Spiel einem nicht. Du bekommst die Quest Nutze dein Potenzial und wenn du das machst, wirst du zu einem viel späteren Zeitpunkt zu einem Monster. Ja das kann man so und so sehen. Schön Danke. Ich will so nicht aussehen, und das dass Spiel erst nach 80 Stunden damit rausrückt ist die größte Frechheit die ich je in einem Videospiel erlebt habe. Für mich ist das Spiel jetzt zu Ende. Und ja man muss das spoliern, damit nicht andere Spieler die gleiche Scheiße erleben ! ich muss jetzt eine 21 werfen um das zu verhindern. Ja super. Das bedeutet den Kampf noch mal vorne und tausende Male neu laden bis ich ne 21 würfel ! Und das soll Spaß machen ? Das Spiel birgt so unfassbar viel Frust Potential ! Das scheint den Testern nicht aufgefallen zu sein. Das Spiel könnte gut sein, wenn es den Spielspass des Spielers in den Vordergrund stellen würde und nicht irgendein beschissenes Regelsystem was für ein Table Top Spiel entworfen wurde! Ja Dragon Age mag nicht die spielerische Freiheit bieten dafür hatte ich viel mehr SPASS mit dem Game ! Und sollen Spiele nicht spaß machen ? Das tut BG3 teilweise aber dann haut es dir auch immer wieder in die Magengrube und scheißt auf dich und deinen Spielspass. Ich soll jetzt ein halbes Monster sein ? Allein wegen diesem Aspekt hätte das Spiel niemals von mir ne 10 von 10 bekommen. Keine Ahnung ihr müsst ein anderes Spiel gespielt haben.
      • Von Neawoulf Mitglied
        Klar ist es kein Spiel für jeden, aber das muss es ja auch nicht sein und ich finde es gut, dass nicht jedes Spiel gleich aufgebaut ist. Action RPGs richten sich an bestimmte Spielergruppen, MMOs richten sich an andere Spielergruppen. Baldur's Gate richtet sich eben an Fans klassischerer RPGs (trotz moderner Präsentation).

        Natürlich sollte man sich vorher informieren, was man kauft. Aber das gilt für jedes Spiel. Wer sich z. B. Assetto Corsa oder Gran Turismo kauft, sollte eben auch kein Forza Horizon oder Need for Speed erwarten und umgekehrt. Gibt eben verschiedene Subgenres für verschiedene Geschmäcker.
      • Von Matthias Dammes Redakteur
        Dass du so über das Spiel denkst, ist natürlich dein gutes Recht.
        Nur lässt sich daraus keine Schlussfolgerung auf die Allgemeinheit ableiten.

        Dass nicht nur Kritiker, sondern auch die Spieler das Spiel in höchsten Tönen loben, zeigen ja die 9,2 Userwertung bei Metacritic oder die 96% positiven Reviews auf Steam.

        Es haben übrigens laut Steam-Statistiken 22,7% aller Besitzer das Spiel durchgespielt. Das ist ein vergleichsweise recht hoher Wert. Vor einigen Jahren gab es eine Studie, bei der ermittelt wurde, dass im Schnitt nur 10% der Leute, die ein Spiel kaufen, dieses auch durchspielen. Alles, was sich zwischen 10 und 20% bewegt, ist der Normalzustand.

        Noch kurz was zu den Würfeln. In jedem (Rollen)Spiel, in dem Charakterwerte gegen Werte eines Gegners gestellt werden, kommt es zum Würfeln. Es passiert halt meist im Hintergrund, vom Spieler unbemerkt. Aber so funktionieren Zahlen nun einmal. Wenn mein Charakter eine Trefferchance von x% hat, dann bestimmt letztlich auch eine Würfelmechanik, ob ich nun treffe oder nicht.
        Dem liegt die Wahrscheinlichkeitsrechnung zugrunde, genau wie dem Wurf eines Würfels. Und ja, auch dreimal die gleiche Zahl bei einem zwanzigseitigen Würfel ist nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit kein Ding der Unmöglichkeit.
      • Von Klauzzi Spiele-Novize/Novizin
        Leider habe ich das Spiel erst jetzt spielen können und ich warne ausdrücklich alle, die sich nicht als D&D Nerd verstehen vor dem Kauf! Nur 41% haben überhaupt den ersten Akt beendet. Das Spiel ist mittelmäßig gut und das trotz des D&D Regelsystems und nicht wegen. Denn meiner Meinung nach ist ein Regelsystem für ein Tabeltop Spiel nicht 1 zu 1 auf ein Videospiel übertragbar. Es kommt zu unfassbar frustrierenden Momenten !!! Ich frage mich ehrlich wie es möglich ist drei mal hintereinander eine 1 auf einem 20 Seitigen Würfel zu würfeln. Ich finde mein Vorankommen im Spiel sollte ausschließlich von meinem taktisches Können, meinem Geschick und meinen Werte abhängen und nicht von meinem Würfel Glück. Klar du kannst neu laden. Aber was soll das Ganze dann ? Wenn du dieses System eh durch neu laden umgehst. Das zeigt doch, das das System nicht auf ein Videospiel übertragbar ist. Des weiteren wird zu wenig erklärt und Hilfe dem Spieler angeboten, auch das Worldbuilding ist scheiße! Nach 40 Stunden habe ich so gut wie null Informationen über die eigentlich Welt in der ich mich befinde. Klar du hast ein paar Informationen zu den Vorkommissen der Geschichte und deren Protagonisten. Aber keine Infos zu Ländern, Rassen und Regionen oder Legenden der Schwerküste. Das macht Bioware 1000 mal besser. Insgesamt hat man den Eindruck das Larian seine Spieler nicht sehr mag, bzw ihnen ihr Spielspass völlig egal ist. Ein Baldurs Gate 4 würde auch nicht mehr 10 Millionen mal verkauft werden. Dafür sind zu viele Spieler abgeschreckt worden durch das tolle D&D Regelsystem. Es zeigt sich wenig komplex, dafür sehr kompliziert und Einsteigerunfreundlich. Eigentlich brauchst du erstmal eine 40 Stündige Fortbildung um das System zu verstehen! Du kannst dich eigentlich auch nur schleichend fortbewegen um nicht ständig von Gegnern überrascht zu werden und in unfaire Kämpfe verstrickt zu werden. Ja und das muss man halt mögen, sich in einem RPG nur schleichend bewegen zu können. Viele Spieler wollen in einem RPG wenigstens stellenweise ein Überlegenheitsgefühl entwickeln, damit ihr ganzes gespiele und aufgewerte auch einen Sinn hat. Das hat man in Baldurs Gate 3 nie. Da triffst du dann am Ende von Akt 1 auf einen Boss Gegner der eine doppelt so hohe Stufe hat, der gegen Stichschaden immun ist und den du nur auf eine ganz bestimmte Weise klein kriegst. Sid Maier hat mal gesagt das in Videospielen nur Dinge rein gehören die Spaß machen. Deshalb hat er bei Pirates die Leute nicht das Deck schrubben lassen, sondern Schlachten mit Schiffen und Duelle mit Degen. Leider schrubbst du bei Baldurs Gate zu oft das Deck ! Ich finde ein Spiel das 96% oder eine 10 von 10 bekommt sollte auch für die Meisten Gamer ein Spielspaß Garant sein ! Das ist aber Baldurs Gate 3 nicht ! Es ist eher ein Nischen Produkt für D&D Nerds. Das hätte in Tests auch so beschrieben werden sollen! Denn ich weiß nicht wo das Spiel Einsteigerfreundlich sein soll ? Es ist das genaue Gegenteil verdammt und die Statistiken geben mir Recht ! Wenn es so einsteigerfreundlich wäre, hätten mehr Leute den ersten Akt. beendet. Klar kann man jetzt den doofen Spielern die Schuld geben, aber so verkauft man keine Spiele!
      • Von McTrevor Mitglied
        Ich weiß, ich bin sehr spät zur Party. Habe kürzlich angefangen und finde es auch sehr gut bis jetzt bis auf das Inventory Management, welches damals bereits der Hauptgrund war, warum ich DOS nicht mochte und bis heute Flashbacks wie bei PTBS bekomme. Hier ist das leider nur marginal besser gelöst und mit Controller auch nicht wirklich angenehm. Ein weiterer Kritikpunkt (zumindest mit Controller) ist das Sichtfeld. Man hat kaum eine Möglichkeit "hoch" zu gucken. Das ist mir nun beim Erkunden schon mehrfach negativ aufgestoßen.
      Direkt zum Diskussionsende
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