Platz 3 der gamescom-Flops geht an...

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Special Sebastian Thöing Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Auf der gamescom 2009 waren unter anderem unsere Redakteure Felix Schütz, Sebastian Weber und Robert Horn. Wir baten sie, die enttäuschendsten Spiele der gamescom 2009 zu nennen und zu begründen. Hier ihre Eindrücke. Bewertet werden übrigens die Präsentationen, nicht die Spiele an sich.

Platz 3: Silent Hunter 5

Sebastian Weber meint:
So richtig warm wurde ich persönlich mit der Silent Hunter-Reihe nie. Ewig mit seinem Uboot dahin schippern und dann mühselig ein Schiff versenken - das klingt nicht sonderlich spannend und ist es aus meiner Sicht auch nicht. Silent Hunter 5 sah ich mir also mit entsprechend großer Skepsis an. Und nicht nur, weil ich mit dem Spiel nur wenig anfangen kann, Silent Hunter 5 macht tatsächlich kaum etwas anders, als seine Vorgänger - wie auch? Noch immer steuern Sie ein Uboot und versenken Schiffe, das aber in hübschere Grafik gepackt. Die Ego-Perspektive, in der Sie durch Ihr Schiff laufen und sich mit Ihren Mannen unterhalten können, ist zwar nett, aber auch spielerisch sinnvoll? Das Moralsystem klingt auch logisch, aber könnte genauso schnell nervig werden, wie man jetzt in Begeisterung verfällt. Ich bleibe also erst einmal vorsichtig, bis wir das Boot selbst gesteuert haben, denn erst dann lässt sich effektiv sagen, was Silent Hunter 5 tatsächlich besser oder schlechter macht - die Präsentation ließ darauf kaum Schlüsse zu.

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    • Kommentare (30)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von nikiburstr8x Mitglied
        AW:

        Zitat von redcrush
        Zitat von "nikiburstr8x, post: 8109672, member: 2578981"
        ...

        Warum also einen Ego-Sightseeing-Tour ins Spiel integrieren, wenn der spielerische Nutzen gleich null ist?
        Eine nette Dreingabe ja, aber viel zum Spiel beitragen wird es vermutlich nicht.
        so etwas nennt man ne tolle athmo.in rollenspielen kann man oft mit npc s labern und es macht keinen sinn oder bietet irgendeinen nutzen um im spiel weiterzukommen.es trägt lediglich zur spieltiefe bei.wenn man sich bei games nur auf das spielerisch notwendige beschränkt,kommt nur schrott raus.warum legt man bei shootern wert darauf,dass sich irgendeine blechdose realistisch wegkicken lässt ...sinn? ...warum legt mani wert auf möglichst realistisch aussehende explosionen?...sinn? ...warum kann man in egoperspektive in sh5 durchs boot latschen ?..sinn ?...jenau...damit ne bessere athmo rüberkommt...für den einen unnütz,für den anderen das salz in der suppe ^^...

        In Silent Hunter spielen aber nunmal nicht die Besatzungen eines U-Bootes die "erste Geige", sondern die taktischen Kämpfe. Ein Atmosphäre-Plus dürften die Rundgänge in einem U-Boot sicherlich sein, (auf die Dauer vielleicht langweilig, aber naja... ^^) einen spielentscheidenden Einfluss hat das vermutlich nicht. Also ein Feature, dass man auch weglassen kann, da kein spielerischer Nutzen vorhanden ist.
        Beiwerk. Schmuck. :-P
      • Von nikiburstr8x Mitglied
        AW:

        Zitat von redcrush
        Zitat von "nikiburstr8x, post: 8109672, member: 2578981"
        ...

        Warum also einen Ego-Sightseeing-Tour ins Spiel integrieren, wenn der spielerische Nutzen gleich null ist?
        Eine nette Dreingabe ja, aber viel zum Spiel beitragen wird es vermutlich nicht.
        so etwas nennt man ne tolle athmo.in rollenspielen kann man oft mit npc s labern und es macht keinen sinn oder bietet irgendeinen nutzen um im spiel weiterzukommen.es trägt lediglich zur spieltiefe bei.wenn man sich bei games nur auf das spielerisch notwendige beschränkt,kommt nur schrott raus.warum legt man bei shootern wert darauf,dass sich irgendeine blechdose realistisch wegkicken lässt ...sinn? ...warum legt mani wert auf möglichst realistisch aussehende explosionen?...sinn? ...warum kann man in egoperspektive in sh5 durchs boot latschen ?..sinn ?...jenau...damit ne bessere athmo rüberkommt...für den einen unnütz,für den anderen das salz in der suppe ^^...

        In Silent Hunter spielen aber nunmal nicht die Besatzungen eines U-Bootes die "erste Geige", sondern die taktischen Kämpfe. Ein Atmosphäre-Plus dürften die Rundgänge in einem U-Boot sicherlich sein, (auf die Dauer vielleicht langweilig, aber naja... ^^) einen spielentscheidenden Einfluss hat das vermutlich nicht. Also ein Feature, dass man auch weglassen kann, da kein spielerischer Nutzen vorhanden ist.
        Beiwerk. Schmuck. :-P
      • Von redcrush Gelegenheitsspieler/in
        AW:

        Zitat von nikiburstr8x
        ...

        Warum also einen Ego-Sightseeing-Tour ins Spiel integrieren, wenn der spielerische Nutzen gleich null ist?
        Eine nette Dreingabe ja, aber viel zum Spiel beitragen wird es vermutlich nicht.
        so etwas nennt man ne tolle athmo.in rollenspielen kann man oft mit npc s labern und es macht keinen sinn oder bietet irgendeinen nutzen um im spiel weiterzukommen.es trägt lediglich zur spieltiefe bei.wenn man sich bei games nur auf das spielerisch notwendige beschränkt,kommt nur schrott raus.warum legt man bei shootern wert darauf,dass sich irgendeine blechdose realistisch wegkicken lässt ...sinn? ...warum legt mani wert auf möglichst realistisch aussehende explosionen?...sinn? ...warum kann man in egoperspektive in sh5 durchs boot latschen ?..sinn ?...jenau...damit ne bessere athmo rüberkommt...für den einen unnütz,für den anderen das salz in der suppe ^^...
      • Von Erzmagus NPC
        AW:

        Zitat von nikiburstr8x
        Silent Hunter ist doch aber afaik ein U-Boot-Taktik-Strategie-Titel, wo Kämpfe zwischen U-Booten und anderen nautischen Fahrzeugen ausgefochten werden und der einzelne Mann in den Materialschlachten komplett "untergeht". :ugly: :-D

        Warum also einen Ego-Sightseeing-Tour ins Spiel integrieren, wenn der spielerische Nutzen gleich null ist?
        Eine nette Dreingabe ja, aber viel zum Spiel beitragen wird es vermutlich nicht.

        Ich denke es wird tatsächlich irgendwelche Relevanz haben. Stichwort Moralsystem. Vermutlich dürfte eine Mannschaft unter ehrvorragender Moral bessere Ergebnisse abliefern, als ein miesepetriger Mob von Rumsüchtigen... vielleicht ganz sinnvoll, wenn der KaLeun (Kapitänleutnant) mal mit seinen Männern spricht...
      • Von nikiburstr8x Mitglied
        AW:

        Zitat von ComRaven
        Zu den Features...in Starcraft 2 wird in jedem Preview gefeiert dass man mit den Leuten auf dem Schiff reden kann. Ebenso in WIng Commander. Aber hier, wo die Leute realisticher weise oft Wochen und Monatelang nur sich elbst hatten ist es wenig sinnvoll? Naja...

        Starcraft 2 ist meines Erachtens ein Spiel, in dem jede Menge Charaktere vorkommen mit denen man interagieren kann und muss.
        So kenn' ich das zumindest aus dem Vorgänger: Da gab es immer hier und da ne Mission, wo du verschiedene Charaktere rekrutieren oder in Begleitschutz nehmen musstest - dabei wurden auch Gespräche geführt. Man kam sich also in gewisser Weise näher.

        Silent Hunter ist doch aber afaik ein U-Boot-Taktik-Strategie-Titel, wo Kämpfe zwischen U-Booten und anderen nautischen Fahrzeugen ausgefochten werden und der einzelne Mann in den Materialschlachten komplett "untergeht". :ugly: :-D

        Warum also einen Ego-Sightseeing-Tour ins Spiel integrieren, wenn der spielerische Nutzen gleich null ist?
        Eine nette Dreingabe ja, aber viel zum Spiel beitragen wird es vermutlich nicht.
      • Von ComRaven Spiele-Novize/Novizin
        AW:

        Da muß ich meinen Vorrednern aber Recht geben in Bezug auf SH5. Da wird nur das Spiel in Frage gestellt, aber nicht die Präsentation. Und wenn ein Redakteur der selbst sagt dass er U-Boot Sims nicht mag dass ganze verfasst...dann wirkt das schon sehr gekünstelt. Vll wäre die LIste sonst zu kurz gewesen?

        Zu den Features...in Starcraft 2 wird in jedem Preview gefeiert dass man mit den Leuten auf dem Schiff reden kann. Ebenso in WIng Commander. Aber hier, wo die Leute realisticher weise oft Wochen und Monatelang nur sich elbst hatten ist es wenig sinnvoll? Naja...
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