Watch Dogs im Test: Hacken, Schleichen, Knobeln

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Test Peter Bathge Christian Dörre Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Nachts dagegen sorgen Regen und Lichteffekte für reihenweise offene Münder. (PC)
Quelle: PC Games

Was bleibt nach dem Hype? Im ausführlichen Test von Ubisofts Open-World-Hoffnung beantworten wir alle Fragen zu Story, Umfang, Grafik und Missionen. Zwei Redakteure haben sich zusammen weit über 80 Stunden lang durch die PC- und PS4-Versionen des Action-Adventures gekämpft und verraten euch, warum Watch Dogs zwar nicht das erhoffte Superspiel, aber dennoch einer der unterhaltsamsten Titel des jungen Spielejahres 2014 ist.

Das Spieldesign erinnert stark an die GTA-Serie. Ihr bewegt euch vollkommen frei in der offenen Spielwelt und fahrt zu den auf eurer Mini-Map markierten Missionspunkten. In der Stadt könnt ihr natürlich auch jede Menge Chaos stiften, müsst aber mit den Konsequenzen leben. Im Gegensatz zu GTA sind die Ordnungshüter hier wirklich hartnäckig und nur durch geschicktes Fahren sowie den Einsatz von Aidens Hacking-Gadgets abzuschütteln, etwa einem bezirksweiten Stromausfall. Während das Fahrverhalten und die zum Teil merkwürdige Kollisionsabfrage der Vehikel (Autos, Motorräder, Schnellboote) arg gewöhnungsbedürftig sind (das eigene Fahrzeug ist immer so widerstandsfähig wie ein kleiner Panzer), geht das Hacking locker von der Hand und lässt sich präzise einsetzen. Mit nur einem Tastendruck fahrt ihr Brücken hoch und nutzt sie als Sprungschanzen, manipuliert Ampeln oder bringt ein unterirdisches Rohr unter dem Fahrzeug eurer Verfolger zum Platzen. Ein Heidenspaß!

Das Fahrmodell ist gewöhnungsbedürftig, aber authentischer als im Konkurrenten Sleeping Dogs. (PS4) Quelle: PC Games Das Fahrmodell ist gewöhnungsbedürftig, aber authentischer als im Konkurrenten Sleeping Dogs. (PS4) Aidens Hacking-Fähigkeiten sind indes nicht nur während der Verfolgungsjagden hilfreich, auch bei den Missionen zu Fuß erleichtern sie euch das virtuelle Leben. Zwar könnt ihr natürlich auch wild schießend in Feindesgebiet rennen oder auf gut Glück versuchen, an den Gegnern vorbeizuschleichen, doch mit den Hacks kommt eine angenehm taktische Komponente ins Spiel. Indem ihr Kameras hackt, verschafft ihr euch nicht nur einen guten Überblick und markiert Gegner, sondern könnt diese auch schon ausschalten. Überall gibt es manipulierbare Gegenstände, mit denen ihr eure Feinde austrickst. Beispielsweise lockt ihr eine Patrouille an, indem ihr den Alarm eines Autos einschaltet. Anschließend bringt ihr einen nahegelegenen Stromkasten zur Explosion oder hackt gleich einen Kran und lasst einen Container auf euer Opfer fallen. Einige Gegner tragen zudem Granaten bei sich, die ihr per Hack scharf machen könnt. Wir konnten uns an den folgenden panischen Rettungsversuchen der Feinde gar nicht sattsehen! Sehr schön: Das Kamera-Hacking wird in einigen Missionen für clevere Eskortaufgaben genutzt, in denen wir einem Verbündeten Bewegungsbefehle geben und ihn so durch ein von Feinden kontrolliertes Gebiet lotsen.

Schaltkästen wie der rechts neben dem Aufzug lassen sich per Hacking zur Explosion bringen. (PS4) Quelle: PC Games Schaltkästen wie der rechts neben dem Aufzug lassen sich per Hacking zur Explosion bringen. (PS4) Die spielerische Freiheit erinnert angenehm an Far Cry 3. Hier wie dort fühlt sich cleveres Vorgehen nicht nur befriedigend an, sondern bringt auch mehr Erfahrungspunkte, mit denen sich das fahrerische Können, die Handhabung von Waffen, das Herstellen von Gegenständen wie beispielsweise Haftbomben und natürlich das Hacking verbessern lassen. Diese RPG-Anleihen fügen sich gut ein und motivieren zum Absolvieren von Nebenmissionen, um mächtigere Hacking-Fähigkeiten freizuschalten.

Partikeleffekte sehen fein aus, verringern aber auch zuweilen den Überblick. (PS4) Quelle: PC Games Partikeleffekte sehen fein aus, verringern aber auch zuweilen den Überblick. (PS4) Das ist auch nötig, denn der Schwierigkeitsgrad ist besonders in den Gefechten schön knackig, selbst auf der zweiten von vier jederzeit wechselbaren Anspruchsstufen. Die Steuerung macht euch dabei zumindest mit dem Gamepad keinen Strich durch die Rechnung, Watch Dogs spielt sich einfach hervorragend. Ihr huscht geschmeidig von Deckung zu Deckung und schaltet so die Gegner entweder schleichend per Takedowns oder mit purer Waffengewalt aus. Die KI empfanden wir als angenehm fordernd, da sich die Feinde absprechen, versuchen uns in die Flanke zu fallen und auch mal Verstärkung rufen, wenn es brenzlig wird. Eine zeitlich begrenzte Zeitlupe gibt uns den nötigen Vorteil, zudem dürfen wir mit Geld (gibt es für erledigte Aufträge und gehackte NPC-Konten) in Läden bessere Schießeisen kaufen oder die Knarren besiegten Feinden abnehmen. Das Waffen-Feedback ist für ein Action-Adventure vollkommen in Ordnung, die Gefechte machen Spaß.

Die steuerbaren Hubschrauber und Jets der GTA-Serie vermissten wir schmerzlich. Die selten benötigten Boote sind da ein schwacher Trost. (PS4) Quelle: PC Games Die steuerbaren Hubschrauber und Jets der GTA-Serie vermissten wir schmerzlich. Die selten benötigten Boote sind da ein schwacher Trost. (PS4) Für unnötige Komplikationen sorgt zuweilen die Maus-Tastatur-Steuerung am PC: Zwar sind alle Tasten frei konfigurierbar, aber die Auswahl der zu verwendenen Schießeisen und Gadgets ist auf ein konsolentypisches Waffenrad beschränkt, in dem wir uns per unpräziser Mausbewegungen und ohne Cursor (!) zwischen unterschiedlichen Optionen entscheiden dürfen. Die Maus fühlt sich selbst auf den höchsten Empfindlichkeitseinstellungen leicht schwammig an; ein Problem, das durch niedrige Frameraten noch verstärkt wird. Letzlich lässt sich Aiden mit ein bisschen Eingewöhnung aber immer noch gut steuern, zumal die Platzierung des Fadenkreuzes auf Gegnern stets leicht von der Hand geht. Für die Kontrolle von Fahrzeugen empfehlen wir aber, ein angeschlossenes Gamepad bereitzulegen, mit dem sich die Fahrpassagen aus vier unterschiedlichen Perspektiven (zwei Außenansichten, eine Stoßstangen- und eine Cockpit-Perspektive) deutlich entspannter steuern lassen - die Analogsteuerung per Sticks ist hier klar überlegen. Prima: Ihr dürft jederzeit zwischen Gamepad und Maus-Tastatur als Eingabemittel der Wahl wechseln, ohne ins Menü zu entschwinden.

Watch Dogs im Test-Video

Schleich dich, Aiden!

Schleicheinsätze können wegen vereinzelt unglücklich platzierter Speicherpunkte nerven. Der Abstecher ins Gefängnis besticht aber zumindest durch ein Szenario abseits der Norm. (PS4) Quelle: PC Games Schleicheinsätze können wegen vereinzelt unglücklich platzierter Speicherpunkte nerven. Der Abstecher ins Gefängnis besticht aber zumindest durch ein Szenario abseits der Norm. (PS4) Bei der Missionsvielfalt hat Ubisoft bei Watch Dogs geschlampt, die Abläufe wiederholen sich sehr oft, ähnlich wie bei GTA 4. Vor allem im zweiten Akt besteht gefühlt nahezu jeder Auftrag daraus, das Gebiet von Feinden zu säubern und anschließend zu entkommen oder jemanden zu verfolgen. Hier lässt Watch Dogs Abwechslung vermissen. Gegen das bislang nur für Konsolen veröffentlichte GTA 5 zieht Aidens Abenteuer hier klar den Kürzeren, auch weil durch die Abwesenheit steuerbarer Hubschrauber und Flugzeuge weniger Raum für ausgefallene Missionsideen besteht. Im Vergleich mit Ubisofts eigener Marke Assassin's Creed ist aber dennoch für vergleichsweise viel Abwechslung in den Hauptaufträgen gesorgt, so formelhaft wie im ersten Assassin's Creed geht es bei Watch Dogs nie zu. Zumal ja auch immer die Option besteht, per Hacking eigene Höhepunkte zu setzen. Darüber hinaus gibt es einige Aufträge, die aus der Masse herausstechen, am besten hat uns eine große Schlacht auf einem Schrottplatz mit auslösbaren Fallen in Form von Schrottdinos gefallen!

Die meisten Aufträge überzeugen mit viel spielerischer Freiheit. Einige Missionen zwingen euch aber zum Schleichen; bei Entdeckung droht der Game-over-Bildschirm. Diese Einsätze können frustrieren, während des Tests wussten wir trotz Markierung der Gegner nicht immer genau, von wem oder warum wir gerade entdeckt wurden. Das verdeckte Vorgehen funktioniert aber erheblich besser als bei der Assassin's Creed-Serie, dem Hacking sei Dank. So sorgt ihr etwa für einen Stromausfall, Polizei und Gegner tappen dann wortwörtlich im Dunkeln. Wer mit Schrecken an die viel zu vielen Belauschen-Aufträge in Assassin's Creed 4: Black Flag zurückdenkt, sei beruhigt: So nervig wird das Schleichen in Watch Dogs nie.

Aidens Hacking-Fähigkeiten haben aber nicht nur positive Effekte. Etwas hat uns sogar unheimlich genervt: Immer wenn ihr wichtige Servern hackt, müsst ihr ein Pipe Mania-artiges Minispiel absolvieren, bei dem ihr die Knotenpunkte im Netzwerk durch das Verschieben von Röhren verbindet. Und dies oft auch über mehrere Runden und unter Zeitdruck. Das wirkt aufgesetzt und wenig fesselnd. Habt ihr aber schließlich Zugriff auf den Server, könnt ihr nicht nur teils absurd-witzige Videos von Privatpersonen anschauen, sondern erhaltet auch Kontrolle über das ctOS-Netzwerk, wodurch ihr im jeweiligen Stadtbezirk Zugriff auf das Profiling der Passanten erhaltet und die Umgebung manipulieren könnt.

Selbstgebastelte Haftbomben zünden wir aus der Ferne oder benutzen einen Bewegungsmelder. (PS4) Quelle: PC Games Selbstgebastelte Haftbomben zünden wir aus der Ferne oder benutzen einen Bewegungsmelder. (PS4)

Klettern, knobeln, freischalten

Das Hacken der 13 ctOS-Türme erweist sich als erstaunlich kurzweilig, weil dabei ein gewisser Puzzle-Faktor zum Tragen kommt und keine zwei Türme gleich sind. (PS4) Quelle: PC Games Das Hacken der 13 ctOS-Türme erweist sich als erstaunlich kurzweilig, weil dabei ein gewisser Puzzle-Faktor zum Tragen kommt und keine zwei Türme gleich sind. (PS4) Apropos ctOS: Neben den zumeist schwer bewachten Server-Stationen, die ihr schleichend oder unter Einsatz eines erklecklichen Arsenals an Schusswaffen und Explosivstoffen einnehmt, sind auch überall in Chicago verteilt 13 Funktürme des Überwachungs-Netzwerks zu finden. Ähnlich wie die Aussichtstürme in der Assassin's Creed-Serie dienen diese dazu, die zahlreichen Nebenmissionen auf der Karte offen zu legen. Wer sich jetzt sorgt, dass der Held Assassinen-gleich die Wände emporkraxelt, kann beruhigt aufatmen: Aiden ist weder so agil wie Ezio oder Edward noch nimmt das Klettern einen großen Stellenwert ein. Zwar hüpft auch Herr Pearce mal über den einen oder anderen Zaun oder Container. Wichtiger ist es aber, seine Hacking-Skills klug zu nutzen, um die Funktürme zu erreichen.

Bei einigen der Antennen reicht es schon aus, sich von Kamera zu Kamera zu hacken bis man die Kontrollkonsole findet, die Aiden die Tür öffnet. Einige Stationen sind aber kniffliger zu knacken, so dass ihr die Umgebung geschickt manipulieren müsst, um ans Ziel zu gelangen. Dabei ist es oft nötig, um die Ecke zu denken. Grips, Kombinationsgabe und Akrobatik sind gefordert und lassen Watch Dogs in diesen Momenten zum Knobelspiel mutieren. Wir hacken uns von einer Kamera zur nächsten, um den richtigen Winkel zu erwischen, aus der wir eine Tür öffnen können, stellen uns auf per Handy aktivierte Hebebühnen oder sprengen Zäune. Das stellt eine gelungene Abwechslung dar, denn durch diesen Rätsel-Aspekt nutzt sich das Gameplay viel weniger ab als bei Ubisofts bekannter Meuchelmörder-Reihe und macht auch im fortgeschrittenen Spielverlauf immer noch Spaß. Auch ist das Erklimmen der Türme weitaus komplexer und damit unterhaltsamer als in Far Cry 3.

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  2. Seite 2 Watch Dogs im Test: Hacken, Schleichen, Knobeln
  3. Seite 3 Watch Dogs im Test: Nebenaufgaben
  4. Seite 4 Watch Dogs im Test: Soundtrack, Sprache, Kopierschutz + Fazit
    • Kommentare (173)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Evermore1982 Anwärter/in
        ich spiel es grade aufm PC und bin da geteilter Meinung. Es bringt zwar Spaß aber es ist schon wie in fast jedem Open-World Titel auf dauer immer das Gleiche. Ich habe vorher Mordors Schatten gespielt und dort ist es ähnlich. Die Aufgabenmuster wiederholen sich doch recht fix.
        Wer lust hat, kann ja mal reinschaun.
        https://www.youtube.com/watch?v=oC2EsMXt6is
      • Von Evermore1982 Anwärter/in
        ich spiel es grade aufm PC und bin da geteilter Meinung. Es bringt zwar Spaß aber es ist schon wie in fast jedem Open-World Titel auf dauer immer das Gleiche. Ich habe vorher Mordors Schatten gespielt und dort ist es ähnlich. Die Aufgabenmuster wiederholen sich doch recht fix.
        Wer lust hat, kann ja mal reinschaun.
        https://www.youtube.com/watch?v=oC2EsMXt6is
      • Von Rising-Evil Mitglied
        Also wenn man das Spiel mal mit allen für PC bislang erschienen Open-World-Titeln vergleicht, so kann man eigentlich sagen, dass nur wenige Spiele (GTA IV, Assassins Creed, Mafia 2) eine so realistische Welt darstellen...
        Ich finde das wird hier viel zu wenig berücksichtigt, was für ein enormer Aufwand das ist..

        Klar, es gibt Dinge, die waren selbst in GTA 3 besser gelöst.. z.B. brennt ein Auto, kommt die Feuerwehr, oder wird jemand erschossen, kommt der Krankenwagen... solche Kleinigkeiten auf die Rockstar immer viel Wert gelegt hat, gibt's bei Watch_Dogs eben nicht, schade eigentlich..

        Dafür haben die Passanten soviel zu erzählen, das ist einfach nur krass...vor allem dass das Spiel in zig Sprachen (deutsch, englisch, französisch, spanisch usw.) übersetzt wird, ein Aufwand den sich R* erspart, indem sie ihre Spiel nur auf Englisch mit entsprechendem Untertitel rausbringen..

        Den einzigen richtig heftigen Kritikpunkt muss ich eigentlich mehr Ubisoft als dem Spiel selbst ankreiden : Das Marketing
        So dreist zu lügen, ohne rot zu werden, nicht schlecht
        Erstmal die E³-Grafik-Lüge, dann noch das Produkt mit Feautures bewerben, die erst 3 Monate nach Release mit 'nem Patch nachgeliefert werden (Freunde hacken !)

        Ob ich mir da überhaupt noch "The Division" antun soll,keine Ahnung , denn ; wer weiß bei Ubisoft schon wie das finale Spiel ausschaut ?
      • Von MichaelG Mitglied
        Zitat von Jalpar
        Allerdings sind die Anleihen von AC nicht zu übersehen. Die Aussichtspunkte sind hier ctOS-Türme, die man hacken. Man sammelt zwar keine Federn und Banner, dafür jedoch Audiologs und persönliche Daten.
        Diese repetiven Dinge könnte man auch einer Spieleserie wie GTA vorwerfen. Sind es in GTA III die Pakete waren es bei San Andreas Graffiti u.s.w. Diese Systeme findest Du bei eigentlich fast jedem Spiel mit entsprechender Spieldauer. Bei den einen Spielen sind es diese Dinge wie Funktürme/Aussichtsplattformen/Ctos-Antennen, bei anderen (insbesondere RPG) sich wiederholende 08/15 Nebenquests. Besorge mir x dann bekommst DU y. Schalte XY aus. Jage Tier XY, besorge die Waffe XY u.s.w. Und da regt sich auch kaum einer darüber auf.

        Und ich halte die Ctos Türme für sehr gelungen. Weil nicht identisch zu lösen. Die Funktürme in FC 3 waren vom Prinzip ihrer Wirkung her (Sichtfeld erweitern, Freischalten von interessanten Missionen und Objekten) durchaus ähnlich, auch das Klettern auf die Aussichtstürme in AC, aber trotzdem immer irgendwie anders. Und dann auch die Dinge wie die QR-Codes sind ziemlich knackig. Ebenso wie die Privatsphäre knacken und die Gangverstecke.

        Und das nächste ist: Man ist (bis auf die Ctos Türme und -zentralen) nicht gezwungen, diese zu machen. Alles optionales Beiwerk. Aber ich mache das gern. :D Daher bin ich nach ca. 20 h erst bei rund 18% Spieldauer. :D Dafür hab ich momentan 17 oder 18 Skillpunkte die ich noch nicht vergeben kann, weil ich Willkommen in der neuen Welt noch nicht gemacht habe (vermutlich irgend eine Hauptmission, davon hab ich erst 2 Stück gemacht). Ich verliere mich momentan in den Nebenmissionen. Mir fehlen nur noch 3 Ctos Türme und 1 Zentrale (die im Nordwesten) :D
      • Von Spassbremse Spiele-Professor/in
        Zitat von Rabowke
        Hm ... und was hast du davon? Ich nehme mal an, wenn du einen Autofahrer aus seinem teuren Sportwagen ziehst, wird er trotzdem die Bullen rufen, oder? ;-)
        Das Opfer vielleicht schon (aber auch nicht immer) - nein, es geht jetzt eher um Fälle wie "Schusswaffengebrauch in der Öffentlichkeit". :-)

        Generell merkt man schon, dass Passanten seltener die Polizei rufen.
      • Von Rabowke Klugscheißer
        Hm ... und was hast du davon? Ich nehme mal an, wenn du einen Autofahrer aus seinem teuren Sportwagen ziehst, wird er trotzdem die Bullen rufen, oder? ;-)

        Ansonsten ist es ein nettes Gimmick, nehm ich an.
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