Die Entwickler zum Thema Verhöre
Die Entwickler von Splinter Cell: Conviction klären Sie in diesem Report über die neuesten Features im Agenten-Spiel auf.
Quelle: Ubisoft
Verhöre können in Splinter Cell: Conviction schon mal etwas rabiater ausfallen.
Verhöre:
Sam ist auf einer ganz persönlichen Mission, den Mörder seiner Tochter zu finden. Er wurde bis an die Grenzen des menschlichen Vermögens hin trainiert und ist ein Experte darin, Informationen aus Menschen herauszupressen. Während der Verhöre hat der Spieler stets die totale Kontrolle über die Situation, denn er allein entscheidet, wie die Befragung verläuft. Er kann sich in der Umgebung bewegen und alles, was er findet nutzen, um Informationen von seiner Zielperson zu erhalten. Einige dieser Befragungstechniken sind brutaler als andere, und jedes Verhör wird einzigartig sein. Die Befragungen erfüllen zudem einen narrativen Zweck: Der Spieler lernt durch sie mehr über die Handlung und seine Missionsziele. Somit handelt es sich um echte interaktive Erzählmomente. Für diese Sequenzen haben wir stark mit dem Motion-Capture-Verfahren gearbeitet und ermöglichen so zahllose Interaktionsmöglichkeiten mit der Umgebung (Animationen, Zerstörungen, ...), die jeweils ganz spezifisch auf den Ort abgestimmt sind, an dem das Verhör stattfindet.
Die bisherigen Videos sahen zwar gewiss nicht nach Stealth aus, aber auch ganz bestimmt nicht nach einem schlechten Spiel!
Ich verstehe nur eines nicht!
Warum darf z.B. bei einer Buchrreihe von den einen auf den anderen Band die Atmosphäre und erzählweise eine ganz andere sein, aber bei Spielreihen darf man nicht das Genre wechseln?
MIR geht es um die Geschichte die erzählt wird, und das diese weitergeführt wird, und die Verwandlung von Sam und somit der leichte Genre-Wechsel (Von Stealth auf Action mitn bisschen Stealth^^), ist durch die Entwicklung in der Geschichte durchaus berechtigt wie ich finde.
Klar kann man auch ganz anders kommentieren (wenn ich ein xy kaufe will ich auch ein xy spielen und kein ab), und es ist für Fans vor allem dahingehend ärgerlich da es wenige Spiele im Bereich Stealth-action gibt, aber schließlich war der Wandel schon länger bekannt oder nicht?
Balleraction statt Schleichen?
Das kommt bestimmt nicht gut an.
Aber sobald die Grafik gut ist, sind im Spielemagazin-Durchschnitt eh mindestens 70 Punkte drin, egal wie schlecht das Spiel ist..
Ich hoffe nur das es nicht so ein abstruses Menü bekommt wie in Duoble Agent ;)
Wird es eigentlich eine Demo geben?