The Witcher 3 Tuningtipps - Innebereiche
Die grandios gerenderte Grafik macht The Witcher 3 zur neuen Genre-Referenz. High-End-Hardware wird für die opulente Optik jedoch nicht benötigt. Mit unseren praktischen Tuning-Tipps, geben wir euch einen Überblick, wie ihr das Beste für euch heraus holt.
Innenbereiche
Die grafische Pracht, die schon in Außenbereichen von The Witcher 3 für Entzücken sorgt, setzt sich auch im Inneren von Räumen fort. Objekte besitzen hoch aufgelöste Texturen und der Detailgrad, sprich deren Geometrie, fällt sehr hoch aus. Wie in den Außenarealen sorgt auch hier die Beleuchtung für eine stimmige Atmosphäre. Mit niedrigen Details verliert der Innenraum deutlich an Flair. Das liegt zunächst wieder an den teils sehr unansehnlichen Texturen. Bei der Beleuchtung fehlt der Überstrahleffekt und die harten Schattenkanten wirken auch wenig realistisch. Dazu kommt die fehlende Nischenverschattung (Ambient Occlusion) und die teils geringe Geometrie.
Auf Ultra: Zu einer realistischen Verschattung der Szenerie gehört auch das als Umgebungsverdeckung bezeichnete Ambient Occlusion. Bei The Witcher 3 sorgt hochwertiges HBAO+ dafür, dass Nischen abgedunkelt werden. Im Zusammenspiel mit mehreren Lichtquellen (Feuer, Fenster, Tür) sorgt gerade der korrekte Schattenwurf sowie die realistische Darstellung für eine stimmige Atmosphäre. Das kostet natürlich Performance. Obwohl wir uns im Innenraum befinden, könnt ihr immer noch in die Weiten der Witcher-Welt schauen. Für diese zusätzlichen Details benötigt ihr allerdings eine potente Garfikkarte und CPU.
Auf Low: Werden Nischen und Ecken nicht mithilfe von Ambient Occlusion verschattet, sehen sie nicht nur weniger plastisch aus, sondern erscheinen auch längst nicht so realistisch. Im Gegenzug spart das der GPU eine Menge Arbeit. An der Korrektheit des Schattenwurfs ändert sich zwar nichts, die Kanten der Schatten entsprechen jedoch nicht ihren realen Vorbildern. Durch die matschigen Texturen leidet auch das Ambiente der Szene. Auf die geringere Weitsicht kann man eher verzichten als auf den Überstrahleffekt, der den Kontrast zwischen der düsteren Beleuchtung im Raum und dem grellen Tageslicht simuliert.

Dankbar für jeden Tip ;)
Das Camielein
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