Rekordrabatt für kabellose Gaming-Tastatur von Razer: Was man wissen sollte
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So günstig wie jetzt gab es die Razer DeathStalker V2 Pro mit roten Switches noch nie zu kaufen. Wir fassen für euch zusammen, was den Deal auszeichnet und was die Gaming-Tastatur auszeichnet.
Die Razer DeathStalker V2 Pro bringt es auf eine stolze UVP von 249,99 Euro, die inzwischen aber deutlich unterschritten wird. Nach der jüngsten Preissenkung bekommt ihr die Gaming-Tastatur bei Amazon 46 % günstiger, nämlich für 134,90 Euro inklusive Versand. Wie wir im PCGH-Preisvergleich recherchiert haben, war die kabellose Gaming-Tastatur mit linearen optischen Schaltern und deutschem QWERTZ-Layout noch nie so günstig wie jetzt im Angebot. Zum Vergleich: Seit der Veröffentlichung vor einem Jahr lag der Bestpreis im Handel meist bei rund 200 Euro.
HyperGuard, optische Taster und mehr
Aufgrund der starken Ausstattung ist die Razer DeathStalker V2 Pro zwar auch nach der jüngsten Preissenkung kein Preisbrecher, doch man muss das Ganze natürlich auch etwas ins Verhältnis setzen: Eine Gaming-Tastatur lässt sich viele Jahre lang verwenden und veraltet nicht wie etwa eine Grafikkarte, sodass es durchaus Sinn ergeben kann, mehr Geld für eine höhere Qualität auszugeben. So setzt Razer bei dem Modell beispielsweise nicht nur auf Doubleshot-PBT-Tastenkappen, die bereits haltbarer sind als ABS-Keycaps, sondern nutzt auch noch eine spezielle Beschichtung namens HyperGuard, welche dafür sorgt, dass die Oberfläche wesentlich langsamer glattgeschmirgelt wird als ohne.
Ihr könnt das Keyboard wahlweise klassisch per USB, via Bluetooth oder 2,4 GHz verbinden. Bluetooth bietet dabei die etwas längere Akkulaufzeit (ohne Beleuchtung nach Herstellerangaben 214 vs. 195 Stunden), die HyperSpeed genannte Funkverbindung dafür die reaktionsschnellere Verbindung, weshalb ihr diese für E-Sport und Titel wie Rennspiele oder schnelle Ego-Shooter bevorzugen solltet. Spannend ist auch, dass keine gewöhnlichen mechanischen Switches, sondern optische Taster zum Einsatz kommen. Sie bieten in der roten Variante einen 1,2 mm kurzen Tastenhub mit 45 Gramm Auslösekraft und eine lineare Charakteristik, die ohne Klickgeräusch auskommt. Neben der hohen Lebensdauer von 70 Millionen Tastenanschlägen spricht auch die Geschwindigkeit für diese Taster, denn die von mechanischen Switches bekannte Entprell-Verzögerung entfällt hier.
Die Gehäuseoberseite besteht aus 5052-Aluminium und wie es sich bei einer Gaming-Tastatur heutzutage gehört, bekommt ihr eine konfigurierbare Beleuchtung mit RGB-LEDs geboten. Darüber hinaus sind ein integrierter Hybrid- und Cloud-Speicher für bis zu 5 Profile mit euren bevorzugten Einstellungen vorhanden. Dazu zählen zum Beispiel Makros, die on the fly aufgezeichnet werden können. N-Key-Rollover und eine multifunktionale Medientaste bietet das Eingabegerät auch. Über den rechts oben auf der Razer DeathStalker V2 Pro positionierten Drehregler könnt ihr zum Beispiel die Lautstärke anpassen.
Die besten Deals
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