Starcraft 2: Heart of the Swarm - Test-Tagebuch Teil 2 - Ersteindruck von der Solo-Kampagne

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Starcraft 2: Heart of the Swarm ist seit dem 12. März für PC und Mac erhältlich. In unserem Test-Tagebuch schildern wir euch im Laufe der nächsten Tage unsere Eindrücke von der ersten Strategie-Erweiterung. Im Fokus steht dabei insbesondere der Mehrspieler-Modus, bekanntlich die Königsdisziplin der StarCraft-Reihe. Wie spielen sich die neuen Einheiten der drei Völker? Laufen die Server stabil? Antworten auf diese und weitere Fragen in diesem Artikel. Update: Jetzt auch mit Test-Video zum Multiplayer. Schaut rein!

Starcraft 2: Heart of the Swarm: Teil 2 des Test-Tagebuchs - Ersteindruck von der Solo-Kampagne

Die Geschichte von Starcraft 2: Heart of the Swarm knüpft unmittelbar an die Ereignisse von Wings of Liberty an. Die ehemalige Schwarmkönigin Sarah Kerrigan befindet sich in Obhut der terranischen Rebellen, die alle Hebel in Bewegung setzen, um Kerrgian wieder in einen Menschen zu verwandeln. Für Emotionen sorgt dabei die Liebesgeschichte zwischen ihr und Jim Raynor, dem Protagonisten von Starcraft 2: Wings of Liberty. Nach einem unglücklichen Zwischenfall werden die beiden Turteltäubchen jedoch getrennt, von Raynor fehlt seit dem jede Spur. Kerrigan, die noch immer Kontrolle über die Zerg hat, muss den Schwarm wiedervereinen, um an den Rache an ihrem Erzfeind Arcturus Mengsk zu nehmen. Soviel zur Ausgangslange in Starcraft 2: Heart of the Swarm.

Blizzard inszeniert die Story gewohnt auf hohem Niveau, wie sie im Strategiegenre einmalig ist. Dramaturgisch hervorragende CGI-Sequenzen mit fesselenden Dialogen und interessanten Charakteren sorgen für tolle Atmosphäre. Kerrigan als neue Titelheldin gefällt uns persönlich einen Tick besser als der eher raubeinige Jim Raynor aus Starcraft 2: Wings of Liberty. Wir möchten nicht viel von der Story vorweg nehmen, aber ihr Hadern zwischen der Zerg-Vergangenheit und menschlichen Seite hat uns definitiv nicht kalt gelassen. Spielerisch setzt Blizzard Entertainment auf bewährte Zutaten: Nachdem Prolog findet ihr euch im Leviathan wieder - dem Zerg-Pedant des Hyperion-Schlachtkreuzers aus Starcraft 2: Wings of Liberty.

Hier könnt ihr zwischen den einzelnen Missionen mit verschiedenen Begleitern sprechen, die (neu gelernten) Fähigkeiten von Kerrigan einsehen und in der Evolutionskammer die Zerg-Streitkräfte nach Bedarf weiterentwickeln. So könnt ihr beispielsweise mit einem Upgrade die Reichweite der Hydralisken erhöhen. Oder ihr setzt die Wutfähigkeit frei, die auf dem Schlachtfeld zu einer temporären Steigerung der Angriffsgeschwindigkeit führt. Das lädt zum munteren Experimentieren ein, da ihr die Entscheidungen jederzeit zurücknehmen könnt. Anders sieht es hingegen bei den sogenannten Evolutionsmissionen aus, die im Spielverlauf freigeschaltet werden. In den kurzen Szenarien dürft ihr weiterentwickelte Typen bestimmter Zerg-Einheiten testen und müsst euch anschließend für eine Spezies festlegen.

Diese Mini-Missionen passen durchaus ins Spielkonzept, bringen die Geschichte jedoch nicht voran. Wir haben eine alternative Kampagne wie Starcraft 2: Wings of Liberty vermisst, wo wir die Sicht der Dinge aus einer anderen Perspektive erleben durften. Schade ist auch, dass der Leviathan im Vergleich zur Hyperion merklich kleiner ausfällt. In Starcraft 2: Heart of the Swarm können wir lediglich die Operationszentrale und die eingangs erwähnte Evolutionskammer betreten. Bei den einzelnen Missionen gibt es glücklicherweise so gut wie keinen Leerlauf. Die Ziele und Auslagslage variieren, für Abwechslungs sorgen zudem neue Einheiten und Landschaften. Mehr zur Solo-Kampagne werdet ihr in den kommenden Tagen in unserem PC Games-Test lesen.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Starcraft 2: Heart of the Swarm - Test-Tagebuch - Einleitung
  2. Seite 2 Starcraft 2: Heart of the Swarm - Test-Tagebuch Teil 1- Die ersten Multiplayer-Begegnungen
  3. Seite 3 Starcraft 2: Heart of the Swarm - Test-Tagebuch Teil 2 - Ersteindruck von der Solo-Kampagne
  4. Seite 4 Starcraft 2: Heart of the Swarm - Test-Tagebuch Teil 3 - Multiplayer und das neue Battle.net
    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Exar-K Mitglied
        ~29€ ist doch der Normalpreis für ein Addon. Das Hauptspiel kostet aktuell 20€ und war kürzlich für 10-15 zu haben.
        3x40€ ist daher etwas übertrieben und das 2. Addon lässt jetzt eh noch auf sich warten.
      • Von Exar-K Mitglied
        ~29€ ist doch der Normalpreis für ein Addon. Das Hauptspiel kostet aktuell 20€ und war kürzlich für 10-15 zu haben.
        3x40€ ist daher etwas übertrieben und das 2. Addon lässt jetzt eh noch auf sich warten.
      • Von Shadow_Man Mitglied
        Zitat von LouisLoiselle
        müsste ich also jetzt insgesamt 3x 40€ blechen, um die ganze Story zu erleben und alle Einheiten im MP zu kriegen?

        Im Grunde, ja.
        Du musst es dir ja aber nicht gleich kaufen, ich werde hier auch warten, weil für ein Addon ist mir der Preis noch zu hoch. ;-)
      • Von OldShatterhand Mitglied
        müsste ich also jetzt insgesamt 3x 40€ blechen, um die ganze Story zu erleben und alle Einheiten im MP zu kriegen?
      • Von Maiernator Hobby-Spieler/in
        Hm hab fast nur die Kampagne gezockt bei Wol.
        Mp sagt mir nicht so zu, einfach so wenig Abwechslung im Vergleich mit age of empires zb.
        Dennoch hoffe ich, dass sich der Kauf lohnen wird-
      • Von kornhill Mitglied
        Zitat von Triplezer0
        Auf Brutal hat man die übermächtigen Mutationen bitter nötig ;-)

        Das glaub ich dir! Muss ich unbedingt noch spielen. Wollte erstmal Story gucken und streßfreien Spaß haben...
        ... bei Wings of Liberty hat mir sowas ein bischen gefehlt. Das war auf Brutal ziemlich happig, aber es ging schon, mit bissi schwitzen und fluchen :)
        Aber da haben mir die "extra" Einheiten, bis auf den Brood War Sanni ned so gefallen. Aber den kannte man ja schon. (Die andern auch) ... Grasshüpfer Zerglings... immer wenn ich dran denk bin ich blöd am grinsen
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