Pokémon Pokopia vs. Animal Crossing: Wer macht was besser?

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Special Lukas Bohnau - Redakteur Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Pokémon Pokopia vs. Animal Crossing: Wer macht was besser?
Quelle: PC Games

Animal Crossing oder Pokémon Pokopia? Wir zeigen, welches Cozy-Game bei Kreativität, Multiplayer und Gameplay die Nase vorn hat.

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  1. 1 Wer macht was besser?

Das sorgt nicht nur für spielerische Abwechslung, sondern verhindert auch, dass sich der Aufbauprozess zu sehr wiederholt. Während Animal Crossing stark vom langfristigen Feinschliff einer einzigen Insel lebt, setzt Pokopia stärker auf Expansion und Neuanfang. Der Perspektivwechsel zwischen den verschiedenen Gebieten verleiht dem Spiel eine dynamischere Struktur.

Über die PokéLife-Challenges könnt ihr euch Münzen verdienen und mit diesen neue Gegenstände und Anleitungen kaufen. Quelle: PC Games Über die PokéLife-Challenges könnt ihr euch Münzen verdienen und mit diesen neue Gegenstände und Anleitungen kaufen. Hinzu kommen klarere Zielvorgaben. Animal Crossing versteht sich weitgehend als offene Sandbox, in der ihr euch eure Motivation selbst setzen müsst. Pokopia dagegen arbeitet deutlicher mit Aufgaben, Fortschrittsmechaniken und übergeordneten Zielen. Besonders die Geschichte rund um das Verschwinden der Menschheit rückt im Verlauf stärker in den Fokus, als es zunächst den Anschein macht. Sie bleibt dabei zwar dezent genug, um den Cozy-Charakter nicht zu verdrängen, verleiht dem Geschehen aber eine narrative Klammer, die Animal Crossing in dieser Form nicht bietet.

Pokopia ist damit weniger ein reines Wohlfühl-Sandbox-Game, sondern eher eine Lebenssimulation mit mehr Struktur und Story-Elementen.

Wer macht was besser?

In einem Bereich hat Animal Crossing aber weiterhin die Nase vorn. Vor allem beim Thema kreative Freiheit spielt es seine Stärken aus. New Horizons bietet nach wie vor eines der umfangreichsten Dekorationssysteme im Cozy-Segment. Das Erstellen eigener Designs vergrößert die Individualisierungsmöglichkeiten noch einmal enorm.

Es gibt verschiedene Behausungen, die ihr für Pokémon bauen könnt. Diese einfache Blätterunterkunft ist die kleinste und bietet wenig Platz für Dekorationen. Quelle: PC Games Es gibt verschiedene Behausungen, die ihr für Pokémon bauen könnt. Diese einfache Blätterunterkunft ist die kleinste und bietet wenig Platz für Dekorationen. Die Komplexität der Häusergestaltung ist in einem solchen Umfang bei Pokopia nicht gegeben. Hier steht dann doch die funktionale Gestaltung von Lebensräumen stärker im Vordergrund als die rein ästhetische Perfektion. Besondere Events zu Feiertagen gibt es in Pokopia zudem auch (noch?) nicht.

Außerdem: Das jüngst erschienene 3.0-Update in Animal Crossing ermöglicht es auf der Switch 2, online mit bis zu zwölf Spielern zu spielen und eine eigene Insel zu gestalten. In Pokopia kann man das maximal zu viert. Dafür hat es aber einen entscheidenden Vorteil: Eine erstellte Online-Insel ist nicht hostgebunden. Das bedeutet, jeder Spieler hat zu jeder Zeit Zugriff auf den Spielstand und kann auch unabhängig von den anderen die Insel betreten.

Unter bestimmten Habitatvoraussetzungen könnt ihr auch seltene Pokémon anlocken, wie zum Beispiel ein Glurak. Quelle: PC Games Unter bestimmten Habitatvoraussetzungen könnt ihr auch seltene Pokémon anlocken, wie zum Beispiel ein Glurak. So etabliert Animal Crossing auch ist, Pokémon Pokopia bringt einige Ansätze mit, die dem Genre frischen Wind verleihen. Allen voran die starke Einbindung der Pokémon und ihrer Lebensräume. Das Erfüllen ihrer Wünsche ist ein essenzielles Gameplay-Element und sorgt für ein enges Miteinander von Aufbau und Interaktion.

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  1. Seite 1 Pokémon wird zur Life-Sim
  2. Seite 2 Parallelen zu Animal Crossing
  3. Seite 3 Sammelgegenstände sorgen für Motivation
  4. Seite 4 Wer macht was besser?
  5. Seite 5 Für wen eignet sich Pokémon Pokopia?
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