Einzel- & Mehrspieler-Modus; die drei Stämme

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Einzel- & Mehrspieler-Modus; die drei Stämme Nun wisst ihr, was man spielen kann. Aber wer sind eigentlich diese drei Stämme, die man zur Auswahl hat?

Das Nordvolk mischt Elemente, die wir von den Wikingern und Kelten her kennen. Alles ist bei ihnen relativ robust ausgestattet. Und da sie schon der Kunst des Eisenschmiedens mächtig sind, haben sie auch die besten Rüstungen und dementsprechend die besten Rüstungsupgrades. Aufgrund der massiven Mauern und der starken Verteidigungstürme eignet sich das Nordvolk bevorzugt für diejenigen, die gerne defensiv spielen.

Die zentrale Infanterieeinheit dieses Volks ist der Warrior, welcher ein relativ guter Nahkämpfer ist. Da sie eher kalten Regionen entstammen, ist es nicht allzu verwunderlich, dass dieser Stamm mehr Säugetiere als Dinosaurier hat. Beispielsweise die Megaloceri, Rhinos oder Mammuts. Oftmals gibt es mehrere Vertreter der Spezies. So gibt es das Battle-Rhino, das sehr effektiv im Nahkampf ist. Das Ballista-Rhino hat auf dem Rücken eine große, bemannte Armbrust installiert und ist deswegen besonders auf mittlerer Reichweite nicht ungefährlich. Der Rhino-Transporter kann hingegen Infanterieeinheiten wie Bogenschützen befördern, kann aber immer noch gleichzeitig selbst kämpfen.

Die Wüstenreiter sind konzeptionell und designtechnisch gesehen völlig anders angelegt. Der ägyptische Kulturkreis hat uns da ziemlich beeinflusst. Ebenso das Leben von Nomadenstämmen wie den Touareg. Im Gegensatz zu den beiden anderen Völkern können sie ihre Gebäude wieder abbauen und bekommen dafür die investierten Resourcen wieder.Ein weiterer Unterschied: sie besitzen kein Haupthaus. Der Resource Collector ist eine Einheit und fungiert, wie der Name andeutet, auch als Eincheckpunkt für Ressourcen und kann beliebig bewegt werden. Noch ein weiterer, signifikanter Unterschied: Infanterieeinheiten können Gebäude aufbauen! Die Kombination dieser Elemente macht sie zu einem mobilen Stamm, der äußerst flexibel agieren kann und der eher komplett mit Sack und Pack umzieht, anstatt Außenposten zu errichten.

Alle Gebäude der Wüstenreiter sind eigentlich Zelte. Was heißt, dass sie in Nullkommanichts errichtet werden können. Da darf es nicht verwundern, dass es auch ungefähr so lange dauert, sie zu zerstören. Verglichen mit dem Nordvolk lässt sich nur sagen, dass die Wüstenreiter wesentlich offensiver ausgerichtet sind. Im Gegensatz zu den anderen Stämmen, muss der Spieler hier relativ früh anfangen zu jagen und zu kämpfen.

Diese Flexibilität zieht sich ebenso durch den militärischen Bereich: Die Wüstenreiter können tatsächlich ihre Einheiten spontan umrüsten und flugs mit neuem Equipment ausstatten. Das ist enorm vorteilhaft wenn man sich schnell an neue Gegebenheiten anpassen muss. Ein Beispiel wäre der Brachiosaurus, der zu den größten Nahkampfeinheiten im Spiel gehört. Alternativ kann man ihn auch mit einem Katapult oder einer Transportgondel ausstatten, in die Infanterieeinheiten gesetzt werden können. Oder mit einem Mobile Camp, falls man überall direkt neue Fußtruppen produzieren möchte!

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