Ego-Shooter mit Hirn: Half-Life-Reihe

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Special Anne Neukirchner - Autorin Daniel Herbig - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Ego-Shooter bieten meist Bombast-Grafik und Hollywood-Inszenierung! Doch neben diesen Features bleibt die Story meist außen vor. Wir zeigen euch heute Shooter, auf die das nicht zutrifft. Zudem verraten wir euch, worum es sich in den Shootern mit Köpfchen dreht.

Valves Half-Life erschien im Jahr 1998 für den PC und sorgte im Shooter-Genre für eine kleine Revolution. Die GoldSrc-Engine war technisch auf dem neuesten Stand und die Story samt Inszenierung von Horror-Autor Marc Laidlaw und Gabe Newell suchte seinesgleichen. Die packende Atmosphäre begann bereits in den ersten Spielminuten mit der legendären Zugeinfahrt in Black Mesa und zog sich fast durch das gesamte Spielerlebnis. Doch worum drehte sich die Story des mittlerweile über 12 Jahre alten Ego-Shooters?

Ihr schlüpft in die Rolle des MIT-Physikers Gordon Freeman und tretet euren neuen Job in der Forschungseinrichtung Black Mesa an – einer ehemaligen Raketen-Basis in New Mexico. Ein Experiment zur Erschließung neuer Energiequellen schlägt fehl und öffnet die Tore in eine andere Dimension (Xen), die vor angsteinflößenden Monstern nur so wimmelt. Black Mesa fällt unter Quarantäne und die gesamte Gegend wird abgeriegelt. Als ob dies nicht genügend Raum für packende und spannende Auseinandersetzungen bieten würde, trachten euch zusätzlich Kommandos nach dem eigenen Leben. Denn diese haben den Auftrag, alle Zeugen und Mitwisser zu erledigen. Im Verlauf des Shooters trifft Freeman immer wieder auf den mysteriösen G-Man, der selbstverständlich für den Rest der Story von großer Bedeutung ist und hier besser nicht weiter beschrieben wird. Nach und nach erfahrt ihr die Hintergründe um das Experiment, das sich nicht – so viel sei gesagt – mit einen reinen Wissenschafts-Unfall erklären lässt. Erwähnenswert ist der vollständige Verzicht auf Zwischensequenzen, man sieht und erlebt alles aus der Sicht des Hauptcharakters.

2004 kam der Nachfolger Half-Life 2 auf den Markt und setzte den Erfolg des Vorgängers fort. Zum Einsatz kam diesmal die Source-Engine, die unter anderem durch ein hochrealistisches Physiksystem seinerzeit für offene Münder sorgte. Die innovative Gravity-Gun tat ihr Übriges auf Seiten der Technik und des Gameplays. Die Geschichte von Half-Life 2 spielt in City 17 - viele Jahre nach den Ereignissen in Black Mesa. Ihr schlüpft wieder in die Rolle von Gordon Freeman und trefft auf verschiedene Charaktere aus dem Vorgänger. Auch hier ist der G-Man wieder dabei, der euch bereits zu Beginn von Half-Life 2 begrüßt und dabei wie eh und je bedrohlich und mysteriös wirkt. Mit Eli Vance und seiner Tochter Alyx kommen neue Charaktere hinzu. Da man die Story um das Schicksal der Menschheit nicht einfach zusammenfassen kann ohne Teil 1 zu spoilern, verweisen wir Interessierte auf hlportal.de. Dort gibt es eine Zusammenfassung der Half-Life 2-Story.

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  1. Seite 1 Dumpfbacken bleiben draußen: Diese Shooter-Storys reißen mit - Update
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  3. Seite 3 Ego-Shooter mit Hirn - Update: Clive Barker's Undying
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  5. Seite 5 Ego-Shooter mit Hirn - Update: Max Payne 2
  6. Seite 6 Ego-Shooter mit Hirn - Update: Metro 2033
  7. Seite 7 Ego-Shooter mit Hirn - Update: No One Lives Forever
  8. Seite 8 Ego-Shooter mit Hirn: Bioshock
  9. Seite 9 Ego-Shooter mit Hirn: Fear
  10. Seite 10 Ego-Shooter mit Hirn: Half-Life-Reihe
  11. Seite 11 Ego-Shooter mit Hirn: Prey
  12. Seite 12 Ego-Shooter mit Hirn: Stalker
  13. Seite 13 Ego-Shooter mit Hirn: System Shock
  14. Seite 14 Ego-Shooter mit Hirn: XIII
    • Kommentare (39)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MICHI123 Spiele-Kenner/in
        XIII ist mein Favorit. Die Inszenierung war so genial und die Story so cool erzählt. Einfach nur klasse und spannend zu folgen. Schade dass es immer wieder speicherbugs gab bei mir. Aber trotzdem super Spiel. Trotz des comiclooks gibts ne super atmosphäre, in der Psychatrie zum Beispiel...
      • Von MICHI123 Spiele-Kenner/in
        XIII ist mein Favorit. Die Inszenierung war so genial und die Story so cool erzählt. Einfach nur klasse und spannend zu folgen. Schade dass es immer wieder speicherbugs gab bei mir. Aber trotzdem super Spiel. Trotz des comiclooks gibts ne super atmosphäre, in der Psychatrie zum Beispiel...
      • Von MrFob Nerd
        Muss Ash2X zustimmen. HL2 hat tolle Graphik und Physik gehabt, spitzen Atmosphaere, tollen Sound und einige gut umgesetzte Charaktere aber von einer wahnsinns Story habe ich im Spiel auch nicht viel gesehen (habe allerdings die Episoden 1&2 noch nicht gespielt(.
        HL1 war auch nicht besser.
        Versteht mich nicht falsch, ich liebe HL aber die Storyline ist nun wirklich nichts besonderes.
      • Von Ash2X Mitglied
        Sorry,aber wo hat H-L2 bitteschön die Storyline versteckt?Das bisschen hohlen Mist hätte man sich sowas von sparen können....Hey,Mr Freeman gehen sie von A nach B!Warum?Weil sie Gordon Freeman sind.
      • Von Hannibal89 Hobby-Spieler/in
        Zu XIII kann ich auch den gleichnamigen Film empfehlen... äußerst spannend und gut erzählt!
      • Von Sansana Gelegenheitsspieler/in
        Also Deus Ex mit einer aktuellen Grafik würde ich sofort nochmal zocken wollen. Das hatte wirklich etwas besonderes.
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