Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Gold-Anziehungskraft und die Macht
In vielen Games verfügen die Helden über mächtige Fähigkeiten und übermenschliche Kräfte. Sie können die Zeit manipulieren, sich mit einem Knopfdruck unsichtbar machen oder in einem Affenzahn durch die Gegend rasen. Da werden wir Normalsterbliche vor den Bildschirmen doch glatt neidisch. Welche coolen Skills wir gerne im Real-Life auch können würden, zeigt unser aktuelles Special.
Dass die Charaktere in Diablo 3 Goldmünzen in der Nähe automatisch aufsammeln, hat Entwickler Blizzard Entertainment vor einigen Wochen enthüllt. Eine Fähigkeit, die wir nur zugerne im Real-Life hätten. Denn bekanntlich liegt ja das Geld auf der Straße. Dank des praktischen Auto-Loots würden auf dem Boden verlorene Euro - und Centmünzen direkt in unsere Portmonees wandern. Lästiges Suchen entfällt. Über kurz oder lang würde sich wohl eine beträchtliche Summe anhäufen und wir hätten für den Rest unseres Lebens ausgesorgt. Einziges Problem: Wenn alle Menschen mit dieser Fähigkeit gesegnet wären, würde der Traum des Einzelnen vom Reichtum unweigerlich platzen.
Quelle: Lucas Arts
Als gutmütiger Jedi-Ritter oder dunkler Sith-Lord die sagenumwobene Macht einzusetzen, macht in den Videospielen ungemein viel Spaß.
Wer hat als kleines Kind nicht von den übermenschlichen Kräften der Jedi-Ritter geschwärmt? Jene können mithilfe ihrer Gedanken beispielsweise tonnenschwere Gegenstände hochheben und ihren Feinden entgegenschleudern. Oder sie dringen in den Geist schwacher Seelen ein und erteilen ihnen dann Befehle. Auf das Real-Life umgemünzt bedeuten das, dass wir unseren Chefs einfach die Order geben könnten, die liegen gebliebene Arbeit doch bitte selbst zu erledigen. Nun ist Stärke eines Jedis unmittelbar mit der Macht verknüpft. Nach Obi-Wan Kenobi ist sie eine Art Energiefeld, das "alle lebenden Dinge erzeugen". Von der Macht Gebrauch können allerdings nur besonders Begabte machen, zu denen wir Normalsterbliche in der Realität leider nicht gehören. Schade, was wäre es doch ein traumhaftes Gefühl wie Starkiller (The Force Unleashed-Reihe) und Kyle Katarn (Jedi Knight-Reihe) zu sein.
In diesem Artikel
- Seite 1 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Bullet-Time und Zeit zurückspulen
- Seite 2 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Sliden und Unsichtbarkeit
- Seite 3 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Greifhaken und V.A.T.S.
- Seite 4 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Gold-Anziehungskraft und die Macht
- Seite 5 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Spirit Walk und Navigationshilfe
- Seite 6 Bildergalerie
- Seite 1 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Bullet-Time und Zeit zurückspulen
- Seite 2 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Sliden und Unsichtbarkeit
- Seite 3 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Greifhaken und V.A.T.S.
- Seite 4 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Gold-Anziehungskraft und die Macht
- Seite 5 Spiele-Fähigkeiten, die wir gern im Real-Life hätten: Spirit Walk und Navigationshilfe

Dann nehmen wir einfach das Beispiel das Keyboard <-> die Tastatur. :-D
Das beiseite gelegt, sind aber dennoch derart viele elementare grammatik und Rechtschreibfehler in den Artikeln, dass ich mich schon fragen muss woher das genau kommt. Sicher wenn ich hier einen Post ( Beitrag :P ) verfasse, ist der auch nicht immer lupenrein, aber einen Artikel in so einem Zustand online zu stellen, sieht für mich einfach schlimm aus. Okay, das Angebot ist kostenlos, aber auch auf anderen Seiten liest man offenbar zumindest einmal drüber. Und wenn das mir auffällt (bin nicht so der grammatikfetischist), dann will das was heißen.
Edit: Gerade als Hilfe beim Googeln gefunden:
Das grammatikalische Geschlecht richtet sich bei
Fremdwörtern nach der Wortendung.
Tendenziell haben Wörter mit gleicher Endung dasselbe Geschlecht.
Im Zweifelsfall dürfen wir das Geschlecht des deutschen Übersetzungswortes oder eines sinnverwandten deutschen Wortes übernehmen.
und:
Hauptwörter als (direktes) Subjekt meiden
Mehrzahl verwenden oder Aufzählungen bilden
Unbestimmten Artikel setzen oder Präposition verwenden
Gerund bilden anstelle anderer verbstämmiger Substantivformen
Da her wird wahrscheinlich "das Keyboard" kommen. "Ein Keyboard" wird sicherlich schnell zu "das Keyboard"
Und damit nehme ich auch das mit dem "Suit" zurück. Vielleicht meinte ja der entsprechende Schreiber gar nicht den Anzug sondern beispielsweise "die Garnitur" ;) Vielleicht ist es bei sowas einfach besser dann das deutsche Wort zu verwenden. Es handelt sich ja nicht wirklich um einen Terminus Technicus.
Da hast du natürlich Recht, mein Fehler.
Dann nehmen wir einfach das Beispiel das Keyboard <-> die Tastatur. :-D
Nach einem Crash einfach liegenbleiben und nach 5-10 Sekunden wieder komplett hergestellt sein - das wär eine feine Sache ;-)
Es ist auch die elektronische Post. Mail von Post und nicht Mail von Brief. Das andere wäre letter.