Microsoft: Nach der Preiserhöhung - so stark war der Rückgang der Game-Pass-Abos
Dass Microsoft mit der Preiserhöhung des Game Pass viele Kunden vergrault hat, konnte man sich denken. Jetzt sprach Microsofts Chief Strategy Officer über den massiven Rückgang der Game-Pass-Abos und die Zukunft der Xbox-Konsole.
Seit Februar dieses Jahres hat Asha Sharma die Leitung der Gaming- und Xbox-Sparte bei Microsoft übernommen. Ihr Ziel ist es, das Image der Xbox-Konsole aufzupolieren und sich dem Modell des Game Pass zu widmen. Die Verantwortlichen bei Microsoft haben erkannt, dass viele Spieler nicht mehr den Preis für den Game Pass zahlen bzw. ihn sich nicht leisten können.
Genaue Nutzerzahlen des Game Pass hat Microsoft bisher nicht geteilt, doch Chief Strategy Officer Matthew Ball sprach auf dem Summer Games Fest von einem verheerenden Trend. Übrigens: Nach dem Xbox Showcase am letzten Wochenende erhielten anwesende Fans eine fantastische Botschaft: Asha Sharma verkündet hier die Gratis-Xbox Series X25 für Fans!
"Xbox hat Millionen von Abonnenten verloren"
Im Oktober 2025 wurden die Preise für das Abomodell des Game Pass angehoben. Seitdem hat der Game Pass "Millionen von Abonnenten verloren", so Microsofts Chief Strategy Officer Matthew Ball. Beim The-Game-Business-Live -Panel des Summer Games Fest sprach Ball über die Strategie, die man in Zukunft umsetzen will.
In den Monaten nach der Preiserhöhung war ein starker Rückgang der Game-Pass-Abos abzusehen, woraufhin Microsoft den Preis für den Game Pass Ultimate von 30 Dollar auf 23 Dollar senkte. Diese nachträgliche Preissenkung hat den Schaden aber offenbar nicht weit genug minimiert.
Den Rückgang der Game-Pass-Abos führt Microsofts Chief Strategy Officer auch auf die Inhalte des Abos zurück. Ein großer Faktor sei, dass Call of Duty nicht mehr von Tag 1 an im Game Pass enthalten ist. Die Implementierung des Activision-Shooters war zuvor einer der Gründe für den Preisanstieg des Game Pass.
Beim Gespräch auf dem Summer Games Fest räumte Matthew Ball zudem mit dem Gerücht auf, dass sich Microsoft aus dem Konsolengeschäft zurückziehen könnte. Laut Ball liegt der Fokus auch in der Zukunft im Hardware-Business und Spieler können künftig Xbox‑Exklusives erwarten. Als Beispiel nannte er Gears of War: E-Day und Clockwork Revolution. Außerdem wird weiter an Project Helix gearbeitet.
Trotz rückläufiger Game-Pass-Abos soll die Nachfrage nach Xbox-Konsolen weiter hoch sein. Laut Matthew Ball übersteigt die Nachfrage aktuell das Angebot. Das Unternehmen produziert die Konsolen so schnell wie möglich, durch den KI-Boom kommt es jedoch zu Produktionsengpässen, so Ball.
Microsoft präsentierte auf dem Summer Games Fest Fable, Gears of War: E-Day und mehr. Wir haben alle Neuheiten des Summer Games Fest für euch zusammengefasst .
Habt ihr aktuell einen Game Pass? Und was erhofft ihr euch von Microsoft für die Zukunft? Wir sind auf eure Meinung in den Kommentaren gespannt. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet. Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube, Instagram und Tiktok.
Quelle | Dexerto

Also man haut einfach mal den maximalen Preis aufs Abo, den sich die Firma vorstellen kann.
Dann merkt man, dass das nicht so gut ankommt und reduziert wieder?
So verliert man doch komplett seine Glaubwürdigkeit.
Warum sollte man da als Kunde wieder zurück kommen.
Genau in dem Moment, in dem man sein Abo kündet, merkt man, wie überflüssig und/oder zu teuer das war und hinterfragt sich und kommt oft zu dem Entschluss, dass man das Abo gar nicht braucht.
Auch nicht für günstiger. Wenn dann schon sehr stark reduziert.
und natürlich war ms klar, dass es da zu kündigungen geben würde. jetzt so zu tun, als wäre das irgendwie überraschend gekommen, ist schon relativ albern. :-D
wer weiß, vielleicht haben spencer und bond noch versucht im letzten moment, quasi als eine art akt der verzweiflung, die marge mit dieser extremen erhöhung wenigstens kurzfristig zu pushen, um ihre jobs zu retten. dass beide so wirklich freiwillig gegangen sind, kann man ja durchaus in zweifel ziehen. bei bond kann man sogar ziemlich sicher sein, dass sie gefeuert wurde.
Also man haut einfach mal den maximalen Preis aufs Abo, den sich die Firma vorstellen kann.
Dann merkt man, dass das nicht so gut ankommt und reduziert wieder?
So verliert man doch komplett seine Glaubwürdigkeit.
Warum sollte man da als Kunde wieder zurück kommen.
Genau in dem Moment, in dem man sein Abo kündet, merkt man, wie überflüssig und/oder zu teuer das war und hinterfragt sich und kommt oft zu dem Entschluss, dass man das Abo gar nicht braucht.
Auch nicht für günstiger. Wenn dann schon sehr stark reduziert.