Der Kölner Aufruf gegen Computergewalt
Der Kölner Aufruf gegen Computergewalt
Im Dezember 2008 trat in Köln eine Petition los, die sich gegen Computergewalt ausspricht. Das Wie war, ist und bleibt zweifelhaft, jonglierte die Petition doch mit Formulierungen wie "Killerspiele sind Landminen für die Seele" oder "Killerspiele sind aktives Kriegstraining". Zu den Unterzeichnern dieser Aktion gehörte auch der Oberbürgermeister der Stadt Fürth (dem Verlagssitzt der Computec Media AG, wo auch PC Games erscheint). PC Games verfasste im Zuge dessen einen Brief an den Oberbürgermeister.
Informationen
"Spiele sind massive Angriffe auf Menschenrecht, Völkerrecht und Grundgesetzt"
In dieser Meldung finden Sie die wichtigsten Kernpunkte zur Kölner Petition gegen Computergewalt sowie die Namen prominenter Unterzeichner.
Computec schreibt an den Fürther Stadtrat
Die Reaktion der Computec Media AG auf die Petition in Köln. In dieser Meldung finden Sie den Originalbrief, den unser Verlagshaus an die Füther Politiker schickte.

ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon bei bf2 standig den arsch voll bekomme.
jeder der shooter spielt weis wie schnell das zu ende sein kann, ich glaube das es eher abschreckend iss als motivierend.
auserdem kam in meiner jugend rambo erst nach 23uhr im fernsehn und nicht so.16uhr.
und wenn man die trickfilme heut zu tag so sieht oje.
aber ich werde jetz meinem kind super mario car wegnehmen weil ich ja will das er später mit meinem auto ordentlich fährt. ;-)
Realen Krieg nein Danke seit BF2.
jaja, ich bekomme strafzettel wegen falschparken und rasen nur weil ich need for speed und gta1-4 zocke. KLAR
ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon bei bf2 standig den arsch voll bekomme.
jeder der shooter spielt weis wie schnell das zu ende sein kann, ich glaube das es eher abschreckend iss als motivierend.
auserdem kam in meiner jugend rambo erst nach 23uhr im fernsehn und nicht so.16uhr.
und wenn man die trickfilme heut zu tag so sieht oje.
aber ich werde jetz meinem kind super mario car wegnehmen weil ich ja will das er später mit meinem auto ordentlich fährt. ;-)
Fassungslosigkeit ueber sinnlose Taten ist ein globales Problem, und ein menschliches dazu.
Wuerden alle "nur" spielen, waere die Realitaet nicht so blutig.
Wir haetten dann auch sicher jede Menge andere Probleme, weil dann niemand mehr Zeit haette am richtigen Leben teilzunehmen.
Krankhaftes Verhalten zu verallgemeinern ist allerdings auch irgendwie krank, aber scheinbar sehr beliebt bei Leuten, die Denken nur als Hobby betreiben.
stimm ich dir voll zu...
In einem Punkt hast du Recht,es gibt sicher sinnvollere Wege,seine Zeit zu verbringen als beim Zocken.Ich bin auch der Meinung,dass zu viel Gehänge vorm Monitor einsam machen kann,wenn das Internet als Ersatz für soziale Kontakte verwendet wird.Da ist es meiner Meinung nach dann relativ wurscht ob Dauer-WOW zocken oder Dauer-Ballerspiele als Kompensation verwendet werden.Zocken macht aber auch nicht automatisch blöder,es kommt darauf an.Ich hab so in der 7ten oder 8ten Klasse Final Fantasy VI auf englisch gespielt,weils das damals einfach nicht in Deutschland gab,und dabei ne Menge von der Sprache gelernt,weil ich mich damit auseinandersetzen musste.
Das wichtige worauf es ankommt ist der maßvolle Konsum.Dauer-Saufen macht auch blöd :D.
Und der Punkt ist einfach,dass der Staat sich verdammt nochmal nicht in meine Privatangelegenheiten einzumischen hat.Ich bin über 18,und was ich mit meiner Zeit anstelle geht niemand was an.Eine "Wirkung" von Spielen für Erwachsene auf Jugendliche sei jetzt mal dahingestellt,aber das Problem ist doch der Zugang zu solchen Spielen.Jeder Idiot kann sich die neuesten Games aus dem Netz laden,da ist dann die Kontrolle an der Kasse im Elektromarkt auch nutzlos.Das Netz kann (bzw. sollte) der Staat nicht in dem Maße kontrollieren,dass niemand eine Möglichkeit findet,sich das was er sucht herunterzuladen.Damit bleibt als Punkt zum Ansetzen eigentlich nur noch die Medienkompetenz der Eltern,die verstärkt vermittelt werden sollte.