Chronologie der Gewalt: Der Amoklauf in Emsdetten
Chronologie der Gewalt: Der Amoklauf in Emsdetten
Hintergrund-Informationen
Der Fall Emsdetten: Rückkehr der Killerspiele?
Abhandlungen über die Erkenntnisse des Amoklaufs in Emsdetten, das Täterprofil von Bastian B. sowie den Zusammenhang zwischen "Killerspiel" und Tatbestand.
Reaktionen aus der Politik
Das Geschrei wird lauter
Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Edmund Stoiber meldet sich einen Tag nach dem Unglück von Emsdetten zu Wort. Er fordert unter anderem das Herstellungsverbot für sog. "Killerspiele".
"Killerspiele": Auf einer Stufe mit Kinderpornografie?
Eine Sammlung von Statements aus der Politik, in denen unter anderem vom Vergleich "Killerspiel - Kinderpronografie" die Rede ist sowie dem Gedanken, die USK abzuschaffen.#
Die Grünen fordern eine "Kultur des Hinsehens"
Die Partei "Die Grünen" äußert sich zu den Stellungnahmen von CDU und SPD, betitelt den erbrachten Zusammenhang zwischen Killerspiel und jugendlichem Gewaltverhalten als "zu simple Schlussfolgerung".
Becksteins Pläne gegen Killerspiele
Günther Beckstein, ehemaliger Ministerpräsident von Bayern, definiert seine Vorstellung vom "Killerspiel"-Verbot in einem Gesetzentwurf.
Reaktionen aus Spiel-Industrie und Gesellschaft
G.A.M.E.: Entwicklerverband beziegt Stellung zum Thema Emsdetten
In seiner Stellungnahme äußert der Entwicklerverband G.A.M.E. unter Berufung auf verschiedene Studien und wissenschaftliche Ergebnisse, dass "Killerspiele" keine Alleinschuld an Emsdetten tragen.
Deutsches Kinderhilfswerk äußert sich zum Amoklauf in Emsdetten
Das deutsche Kinderhilfswerk fordert ein besseres Begreifen der Probleme der heutigen Jugend, mehr Verständnis und vor allem präventive Maßnahmen. Mehr Psychologen an Schulen und Freizeiteinrichtungen seien dafür nötig.
Electronic Arts: Diskussionsrunde zum Amoklauf
Publisher Electronic Arts lud zur Diskussionsrunde nach Berlin, um mit Politikern sowie Vertretern von Bildung, Wissenschaft und Industrie über das Thema "Killerspiele" zu debattieren.
Crytek über das geplante Verbot von Killerspielen in Deutschland
Das deutsche Entwicklerstudio Crytek (Crysis, Crysis Warhead, Far Cry) äußert sich zum vorgeschlagenen Verbot sog. "Killerspiele". Im Zuge dessen sähe sich das Studio gezwungen, den Geschäftsbetrieb in Deutschland einzustellen und auszuwandern.
Studien, Gutachten, juristische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse nach Emsdetten
Gutachten zur Rechtmäßigkeit des "Killerspiel"-Verbots
Ein Gutachten des deutschen Bundestags klärt, ob das Verbot von "Killerspielen" überhaupt rechtmäßig sein kann, nach wie vor fehle eine genaue Definition des mittlerweile gängigen Begriffs.
Gewaltdarstellung ist juristisch gesehen ungleich Gewaltverherrlichung
Der deutsche eSport Bund äußert in einer Pressemitteilung juristische Bedenken über die Rechtmäßigkeit des Gesetzesentwurf von Günther Beckstein.
Studien zeigen: Spiele machen Kinder nicht gewalttätig
In zwei Studien konnte kein Zusammenhang zwischen Computerspielen und Gewalttätigkeit von Jugendlichen und Kindern nachgewiesen werden.

ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon bei bf2 standig den arsch voll bekomme.
jeder der shooter spielt weis wie schnell das zu ende sein kann, ich glaube das es eher abschreckend iss als motivierend.
auserdem kam in meiner jugend rambo erst nach 23uhr im fernsehn und nicht so.16uhr.
und wenn man die trickfilme heut zu tag so sieht oje.
aber ich werde jetz meinem kind super mario car wegnehmen weil ich ja will das er später mit meinem auto ordentlich fährt. ;-)
Realen Krieg nein Danke seit BF2.
jaja, ich bekomme strafzettel wegen falschparken und rasen nur weil ich need for speed und gta1-4 zocke. KLAR
ich gehe nur regelmaßig auf tolete weil ich sims spiele. KLAR
und klar ist auch das ich im nächsten krieg nicht dabei bin weil ich schon bei bf2 standig den arsch voll bekomme.
jeder der shooter spielt weis wie schnell das zu ende sein kann, ich glaube das es eher abschreckend iss als motivierend.
auserdem kam in meiner jugend rambo erst nach 23uhr im fernsehn und nicht so.16uhr.
und wenn man die trickfilme heut zu tag so sieht oje.
aber ich werde jetz meinem kind super mario car wegnehmen weil ich ja will das er später mit meinem auto ordentlich fährt. ;-)
Fassungslosigkeit ueber sinnlose Taten ist ein globales Problem, und ein menschliches dazu.
Wuerden alle "nur" spielen, waere die Realitaet nicht so blutig.
Wir haetten dann auch sicher jede Menge andere Probleme, weil dann niemand mehr Zeit haette am richtigen Leben teilzunehmen.
Krankhaftes Verhalten zu verallgemeinern ist allerdings auch irgendwie krank, aber scheinbar sehr beliebt bei Leuten, die Denken nur als Hobby betreiben.
stimm ich dir voll zu...
In einem Punkt hast du Recht,es gibt sicher sinnvollere Wege,seine Zeit zu verbringen als beim Zocken.Ich bin auch der Meinung,dass zu viel Gehänge vorm Monitor einsam machen kann,wenn das Internet als Ersatz für soziale Kontakte verwendet wird.Da ist es meiner Meinung nach dann relativ wurscht ob Dauer-WOW zocken oder Dauer-Ballerspiele als Kompensation verwendet werden.Zocken macht aber auch nicht automatisch blöder,es kommt darauf an.Ich hab so in der 7ten oder 8ten Klasse Final Fantasy VI auf englisch gespielt,weils das damals einfach nicht in Deutschland gab,und dabei ne Menge von der Sprache gelernt,weil ich mich damit auseinandersetzen musste.
Das wichtige worauf es ankommt ist der maßvolle Konsum.Dauer-Saufen macht auch blöd :D.
Und der Punkt ist einfach,dass der Staat sich verdammt nochmal nicht in meine Privatangelegenheiten einzumischen hat.Ich bin über 18,und was ich mit meiner Zeit anstelle geht niemand was an.Eine "Wirkung" von Spielen für Erwachsene auf Jugendliche sei jetzt mal dahingestellt,aber das Problem ist doch der Zugang zu solchen Spielen.Jeder Idiot kann sich die neuesten Games aus dem Netz laden,da ist dann die Kontrolle an der Kasse im Elektromarkt auch nutzlos.Das Netz kann (bzw. sollte) der Staat nicht in dem Maße kontrollieren,dass niemand eine Möglichkeit findet,sich das was er sucht herunterzuladen.Damit bleibt als Punkt zum Ansetzen eigentlich nur noch die Medienkompetenz der Eltern,die verstärkt vermittelt werden sollte.