Game-Highlights 2020: PCs für 700 und 1200 Euro

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Game-Highlights 2020: PCs für 700 und 1200 Euro
Quelle: CD Projekt Red

Das letzte Quartal 2020 hat begonnen - wir haben sechs Spiele-Highlights wie Cyberpunk 2077 oder auch Assassin's Creed Valhalla herausgesucht, die noch in diesem Jahr erscheinen sollen. Wir schätzen ab, welche PC-Leistung man für diese Spiele benötigt, und haben drei Hardware-Konfigurationen von 700 bis 1800 Euro als Vorschläge für dazu passende Gaming-PCs zusammengestellt.

PC für Blockbuster - 700 Euro Budget

Unser günstigster PC leistet eigentlich schon deutlich mehr als das, was wir normalerweise für den Einstieg empfehlen. Daher findet ihr nach der Zusammenfassung der Komponenten noch Alternativen für ein schmaleres Budget. Für 700 Euro wählen wir den Core i5-10400F, der bei einem etwas günstigeren Preis als der bisherige Dauerbrenner AMD Ryzen 5 3600 in Spielen sogar etwas schneller als die AMD-CPU ist.

Die Grafikkarte ist eine Nvidia GeForce GTX 1660 Super mit 6GB Video-RAM. Ihre Leistung entspricht, um dies zu verdeutlichen, der einer GeForce GTX 1070. Sie ist zudem über 60 Prozent schneller als eine GeForce RTX 970 oder AMD RX 290 und 20 Prozent schneller als AMDs RX 5500 XT, die einzige nennenswerte AMD-Grafikkarte im Preisbereich von 150 bis 250 Euro. Dafür gibt es AMDs Boliden auch als 8GB-Version ab 165 Euro. Beim Festspeicher gönnen wir uns eine schnelle M.2-PCIe-SSD und verzichten dafür ganz auf eine Festplatte. Wer will, der kann zum fast gleichen Preis eine schnelle M.2-SSD mit 480 bis 512 GB plus eine 2000GB-Festplatte verwirklichen. Dies ist unser PC-Vorschlag für 700 Euro:

Komponente 700-Euro-PC: Unser Vorschlag  
CPU Core i5-10400F (6x 2,9-4,3 GHz) 150 Euro
Mainboard ASRock B460M-HDV 75 Euro
Arbeitsspeicher 2x8GB G.Skil Aegis DDR4-3200 50 Euro
Grafikkarte Gainward GTX 1660 Super Ghost 200 Euro
SSD Gigbyte NVMe M.2 SSD 1000GB 105 Euro
Festplatte keine 0 Euro
Gehäuse Inter-Tech Q1 Illuminator 40 Euro
Netzteil Xilence Performance C 550W 45 Euro
CPU-Kühler Alpenföhn Ben Nevis 25 Euro
  Gesamtpreis 690 Euro

Alternativen: Mit einer AMD Radeon RX 570 in der 8GB-Version, zum Beispiel der XFX Radeon RX 570 RS XXX Edition, spart ihr 55 Euro. Dafür ist die GeForce GTX 1660 Super allerdings auch 50 Prozent schneller.

Gainward GeForce GTX 1650 Super Ghost Quelle: Gainward Gainward GeForce GTX 1650 Super Ghost Bei der CPU spart ihr mit dem AMD Ryzen 5 2600 in der Tray-Version (115 Euro) und einem Mainboard wie dem Gigabyte B450M S2H (55 Euro) ebenfalls 55 Euro - die Ryzen-CPU lässt sich zudem im Gegensatz zum Intel-Prozessor bei Bedarf übertakten. Da der große Vorteil einer SSD vor allem die Zugriffszeit ist und sich in der Praxis SATA- sowie M.2-PCIe-Modelle nur selten merkbar unterscheiden, könnt ihr auch bei der SSD etwas einsparen: Modelle mit 980GB bis 1000GB gibt es ab 75 Euro, also gute 30-40 Euro weniger als ein schnelles M.2-Modell. Für 75 bis 80 Euro wäre auch eine 480GB-SATA-SSD plus eine Festplatte mit 1000GB finanzierbar.

PC für Blockbuster - 1200 Euro Budget

Wir legen nun direkt 500 Euro auf unser Budget oben drauf - das meiste davon investieren wir in eine stärkere CPU sowie eine deutlich schnellere Grafikkarte. Die CPU ist ein Ryzen 7 3700X mit 8 Kernen und 16 Threads, den ihr in Verbindung mit dem ausgewählten Mainboard auch problemlos übertakten könnt. Der Ryzen 7 3700X ist in Spielen nicht unbedingt schneller als ein Core i5-10400F oder Ryzen 5 3600, bietet aber wegen seiner Kern-Anzahl für die Zukunft ein gutes Potenzial und ist auch dann hilfreich, wenn ihr mehrere Anwendungen parallel betreiben wollt. Die AMD Radeon RX 5700 XT bietet etwa 50 Prozent mehr Leistung und hat für ihren Preis von 350 Euro ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch beim RAM investieren wir mehr als beim 700-Euro-PC und nehmen gleich eine Speichermenge von 32GB. Gehäuse, Netzteil und CPU-Kühler sind hochwertiger als beim günstigeren PC, zudem kommt eine Festplatte mit 2000GB Speicherkapazität dazu, und last but not least: Das Mainboard ist 60 Euro teurer, ermöglicht euch aber auch, den Ryzen-Prozessor ordentlich zu übertakten. So sieht unser 1200-Euro-PC im Detail aus:

Komponente 1200-Euro-PC: Unser Vorschlag  
CPU Ryzen 7 3700X (8x 3,6-4,4 GHz) 260 Euro
Mainboard MSI MPG B550 Gaming Plus 135 Euro
Arbeitsspeicher 2x16GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 100 Euro
Grafikkarte PowerColor Radeon RX 5700 XT 350 Euro
SSD ADATA XPG SX8200 Pro M.2 1000GB 125 Euro
Festplatte Toshiba P300 Desktop PC 2000GB 55 Euro
Gehäuse NZXT H510 70 Euro
Netzteil be quiet! Pure Power 11 CM 500W 70 Euro
CPU-Kühler Scythe Kotetsu Mark II 35 Euro
  Gesamtpreis 1200 Euro

Alternativen: Für Games ist ein Ryzen 5 3600 oder Intel Core i5-10400F fast genau so gut geeignet, es winkt aber eine Ersparnis von 100 Euro und mehr. Bei Intel gibt es ansonsten, wenn ihr ebenfalls 8 Kerne und 16 Threads erwartet, noch den Core i7-10700 oder i7-10700F, wobei der Preis der CPU dann um 50 Euro steigt. Intel-Fans, die übertakten wollen, müssen einen Core i5 oder i7 nehmen, der hinter der Modellnummer ein K oder ein KF hat, und zudem noch ein Z490-Mainboard auswählen. Bei der Grafikkarte könnt ihr mit einer Radeon RX 5600 XT bis zu 100 Euro sparen, wenn ihr etwa 20 Prozent weniger Leistung akzeptiert. Nach oben hin kommt aktuell nur die GeForce RTX 2070 Super als Option in Frage, die 100 Euro mehr als die RX 5700 XT kostet, allerdings nur gut 10 Prozent schneller ist. Noch höher solltet ihr preislich angesichts der angekündigten GeForce RTX 3070 und 3080 derzeit nicht gehen - wenn ihr mehr ausgeben wollt, dann wartet bei Grafikkarten über 450 Euro lieber ab.

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  1. Seite 1 Game-Highlights 2020: Einleitung; Highlights im September und Oktober
  2. Seite 2 Game-Highlights 2020: Highlights im November und Info zu unseren PCs
  3. Seite 3 Game-Highlights 2020: PCs für 700 und 1200 Euro
  4. Seite 4 Game-Highlights 2020: PC für 1800 Euro
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Gast1664917803 Mitglied
        Zitat von BxBender
        Das hat schon seinen Grund:
        Wer jetzt einen PC haben will, der liest das jetzt.
        Wer in 2 Monaten einen PC haben will, wartet auf den nächsten Artikel dazu, der so oder so kommen wird, sobald auch wirklich neue GPU's veröffentlicht und auch wirklich ausreichend verfügbar sind.
        Und wer erst direkt zu Weihnachten einen PC kaufen will,w artet dann auch das ziemlich sicher stattfindete Xmas-Update.
        Also zum ersten - es sind nicht nur Leute die jetzt einen PC haben wollen, die diesen Artikel lesen, denn ich brauche momentan keinen neuen Rechner - spiele aber mit dem Gedanken der Aufrüstung Ende des Jahres.
        Wer jetzt einen PC haben will, könnte aber zweimal darüber nachdenken einen jetzt kaufen zu wollen, wenn er genügend Informationen an die Hand bekommt, was er sich alles sparen kann, wenn er noch zwei bis drei Monate wartet.
        Ich verstehe, daß es Leute gibt, denen entweder a.) das Geld egal ist oder b.) jetzt dringend einen neuen Rechner brauchen, weil zum Beispiel der alte Rechner seinen Geist aufgegeben hat, bzw. eine der Haupt-Komponenten.
        Jedoch, wäre es für die restlichen Leser wohl recht und billig, dann aber schon in der Artikelüberschrift allermindestens eine deutliche Warnung über den anstehenden Wertverlust zu integrieren, anstatt nur sporadisch das Thema im Artikel selbst anzuschneiden.
        Hier geht es nicht nur um einen Fuffziger, sondern bis zu mehreren hundert Euro Wertverlust innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne, beim Kauf der "falschen" Hardware.
        In vielen Foren (unter anderem auch hier bei der PC Games) haben sich Nutzer - z.B. speziell zur RTX 2080 - enttäuscht über den eintretenden (und absehbaren) heftigen Wertverfall, ihrer praktisch erst kürzlich gekauften Karten geäußert.
        Speziell im Budgetbereich, gibt es nun einmal auch Leute, die nicht so viel Geld auf der hohen Kante haben - man muß auch auf diese Käufer achten, da sie meistens eine einmalige "zukunftssichere" Investition auf mehrere Jahre tätigen.
        Wer da vielleicht den Fehler macht, den Artikel nur zu überfliegen und direkt zu der Hardwareliste springt, ärgert sich dann im nachhinein über den Kauf - vielleicht nicht die beste Werbung für die PC Games.
      • Von Gast1664917803 Mitglied
        Zitat von BxBender
        Das hat schon seinen Grund:
        Wer jetzt einen PC haben will, der liest das jetzt.
        Wer in 2 Monaten einen PC haben will, wartet auf den nächsten Artikel dazu, der so oder so kommen wird, sobald auch wirklich neue GPU's veröffentlicht und auch wirklich ausreichend verfügbar sind.
        Und wer erst direkt zu Weihnachten einen PC kaufen will,w artet dann auch das ziemlich sicher stattfindete Xmas-Update.
        Also zum ersten - es sind nicht nur Leute die jetzt einen PC haben wollen, die diesen Artikel lesen, denn ich brauche momentan keinen neuen Rechner - spiele aber mit dem Gedanken der Aufrüstung Ende des Jahres.
        Wer jetzt einen PC haben will, könnte aber zweimal darüber nachdenken einen jetzt kaufen zu wollen, wenn er genügend Informationen an die Hand bekommt, was er sich alles sparen kann, wenn er noch zwei bis drei Monate wartet.
        Ich verstehe, daß es Leute gibt, denen entweder a.) das Geld egal ist oder b.) jetzt dringend einen neuen Rechner brauchen, weil zum Beispiel der alte Rechner seinen Geist aufgegeben hat, bzw. eine der Haupt-Komponenten.
        Jedoch, wäre es für die restlichen Leser wohl recht und billig, dann aber schon in der Artikelüberschrift allermindestens eine deutliche Warnung über den anstehenden Wertverlust zu integrieren, anstatt nur sporadisch das Thema im Artikel selbst anzuschneiden.
        Hier geht es nicht nur um einen Fuffziger, sondern bis zu mehreren hundert Euro Wertverlust innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne, beim Kauf der "falschen" Hardware.
        In vielen Foren (unter anderem auch hier bei der PC Games) haben sich Nutzer - z.B. speziell zur RTX 2080 - enttäuscht über den eintretenden (und absehbaren) heftigen Wertverfall, ihrer praktisch erst kürzlich gekauften Karten geäußert.
        Speziell im Budgetbereich, gibt es nun einmal auch Leute, die nicht so viel Geld auf der hohen Kante haben - man muß auch auf diese Käufer achten, da sie meistens eine einmalige "zukunftssichere" Investition auf mehrere Jahre tätigen.
        Wer da vielleicht den Fehler macht, den Artikel nur zu überfliegen und direkt zu der Hardwareliste springt, ärgert sich dann im nachhinein über den Kauf - vielleicht nicht die beste Werbung für die PC Games.
      • Von BxBender Gelegenheitsspieler/in
        Zitat von LarryMcFly
        Ich verstehe generell nicht, wieso bei einem so wichtigen Thema, der Artikel nicht so lange zurückgehalten werden kann, bis wirklich klar ist, was sich auf dem Hardwaremarkt zusammenbraut.
        Da sind die NVIDIA Karten gerade auf den Markt geworfen worden und Big Navi wird aufgrund dessen auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
        Gleiches gilt auch für Zen3, der noch dieses Jahr wohl auf den Markt kommen wird.
        Kaum einer der angesprochenen Titel ist so Hardware hungrig, daß man diese Spiele nicht mit einem Setup wie einer 1070 und entsprechender korrelierender Hardware (entsprechend abgespeckt natürlich) nicht spielen könnte.
        Selbst für Leute die darunter vielleicht Probleme haben, stellt sich die Frage, ob man nicht die wenigen Monate noch warten kann oder jetzt - auf übermorgen schon veraltete Hardware - setzt.
        Das gilt insbesondere für die Midrange.

        Da wird dann eine RX 5700 XT empfohlen, die beim allerbilligsten Anbieter zur Zeit 346 Euro kostet, vergisst dann aber speziell in diesem Artikelabschnitt, direkt die im Gegensatz zukunftssichere angekündigte Alternative - eine RTX 3070 für 500 Euro zu erwähnen.
        Das mögen momentan in diesem Preisbereich noch moderate rund 150 Euro sein, aber die RX 5700 XT wird im Verlaufe dieses Monats weiter im Preis abschmieren, spätestens wenn der Gebrauchtmarkt von 1080ern und aufwärts geflutet wird.
        Wer sich jetzt eine RX 5700 XT kauft, wird sich noch über den schnellen Wertverlust seiner neuen Karte aber erheblich wundern, aber ganz bestimmt, wenn er zu einem ähnlichen Preis wenig später eine RX 6800/RX6800XT hätte bekommen können.
        Das hat schon seinen Grund:
        Wer jetzt einen PC haben will, der liest das jetzt.
        Wer in 2 Monaten einen PC haben will, wartet auf den nächsten Artikel dazu, der so oder so kommen wird, sobald auch wirklich neue GPU's veröffentlicht und auch wirklich ausreichend verfügbar sind.
        Und wer erst direkt zu Weihnachten einen PC kaufen will,w artet dann auch das ziemlich sicher stattfindete Xmas-Update.
      • Von Gast1664917803 Mitglied
        Zitat von Beichtstuhl
        Gibt es einen Grund weshalb man bei der teuersten Variante keinen ryzen Prozessor geholt hat?

        Ist Intel im gaming Bereich nachwievor schneller?
        Ja Intel ist schneller bei Spielen, da hat sich nichts groß geändert.
        Jedoch ist dieser Geschwindigkeitsunterschied inzwischen recht marginal.
        Sobald der Endnutzer aber auch nur irgendetwas anderes als spielen will, sieht es halt dann wieder komplett anders aus.
        Im Gesamtpaket ist man mit einem Ryzen besser beraten und kommt auch noch günstiger weg.
        Denn für einen i7-10700KF in der günstigsten Variante, löhnst du momentan 355 Euro (inkl. Versand), einen Ryzen 7 3800X bekommst du für 314 (inkl. Versand).
        Wobei auch hier man eigentlich auf die 4000er Ryzen warten sollte.
      • Von Gast1664917803 Mitglied
        Ich verstehe generell nicht, wieso bei einem so wichtigen Thema, der Artikel nicht so lange zurückgehalten werden kann, bis wirklich klar ist, was sich auf dem Hardwaremarkt zusammenbraut.
        Da sind die NVIDIA Karten gerade auf den Markt geworfen worden und Big Navi wird aufgrund dessen auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
        Gleiches gilt auch für Zen3, der noch dieses Jahr wohl auf den Markt kommen wird.
        Kaum einer der angesprochenen Titel ist so Hardware hungrig, daß man diese Spiele nicht mit einem Setup wie einer 1070 und entsprechender korrelierender Hardware (entsprechend abgespeckt natürlich) nicht spielen könnte.
        Selbst für Leute die darunter vielleicht Probleme haben, stellt sich die Frage, ob man nicht die wenigen Monate noch warten kann oder jetzt - auf übermorgen schon veraltete Hardware - setzt.
        Das gilt insbesondere für die Midrange.

        Da wird dann eine RX 5700 XT empfohlen, die beim allerbilligsten Anbieter zur Zeit 346 Euro kostet, vergisst dann aber speziell in diesem Artikelabschnitt, direkt die im Gegensatz zukunftssichere angekündigte Alternative - eine RTX 3070 für 500 Euro zu erwähnen.
        Das mögen momentan in diesem Preisbereich noch moderate rund 150 Euro sein, aber die RX 5700 XT wird im Verlaufe dieses Monats weiter im Preis abschmieren, spätestens wenn der Gebrauchtmarkt von 1080ern und aufwärts geflutet wird.
        Wer sich jetzt eine RX 5700 XT kauft, wird sich noch über den schnellen Wertverlust seiner neuen Karte aber erheblich wundern, aber ganz bestimmt, wenn er zu einem ähnlichen Preis wenig später eine RX 6800/RX6800XT hätte bekommen können.
      • Von Beichtstuhl Mitglied
        Gibt es einen Grund weshalb man bei der teuersten Variante keinen ryzen Prozessor geholt hat?

        Ist Intel im gaming Bereich nachwievor schneller?
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