Grafikkarten: High-End? Nicht für mich
Beim Kauf einer Grafikkarte fragen sich viele, ob es sich eine besondere teure Grafikkarte lohnt. Manch einer kann sich einen Top-Boliden locker leisten, doch macht es für Nutzer mit begrenztem Budget Sinn, emsig zu sparen? Ich finde: nein. Das, was mehr oder weniger die Mittelklasse darstellt, ist optimal - und ich schildere auch, warum ich das so sehe.
High-End? Nicht für mich
Mein Standpunkt in Sachen Grafikkarten ist recht klar: High-End geht mir, mit Verlaub, an meinem Back-End vorbei. Selbst das, was ganz klar die "Oberklasse" darstellt, ist mir zu viel. Ich kaufe (und empfehle auch privat) Grafikkarten, die in etwa zwischen 250 Euro und 400 Euro kosten und die ich als "Mittelklasse" bezeichnen möchte, obwohl in manchen Fällen schon fast der Begriff "Oberklasse", auf der anderen Seite aber auch "Einsteigerklasse" nicht unpassend wäre. Diese Preisklasse hat sich bei mir seit etlichen Jahren bewährt, um die jeweils aktuellen Spiele auf hohen oder zumindest mittleren Details gut spielen zu können und dies auch für zwei Jahre weiterhin zu tun. Danach wurde es meist kritisch, wenn ich weiterhin auf hohe Details bei den inzwischen neu erschienenen Games bestand, und je nach Game war die Leistung bei mittleren Details noch okay, hätte aber besser sein dürfen.
In diesem Artikel
Zu schwach durfte eine Grafikkarte beim Kauf natürlich auch nicht sein, weswegen ich bis auf einen Sonderfall immer mindestens 200 Euro investierte. Denn wie lange nutzt mir denn schon eine Grafikkarte, die unter 200 Euro kostet, aber schon beim Kauf gerade noch so mit hohen Details von modernen Games klarkommt?
Quelle: Antonio Funes
Meine aktuelle Grafikkarte, eine KFA2 GeForce RTX 2060 Super
Aktuell habe ich eine Nvidia GeForce RTX 2060 Super in meinem PC. Meine letzten fünf Grafikkarten davor waren allesamt von AMD, von neu nach alt gesehen die Radeon-Modelle R9 290, HD 7950, HD 6870, HD 5770 und HD 3750. Zwischen den Käufen der AMD-Grafikkarten lagen stets etwa zwei Jahre, und ich bezahlte zwischen 180 und 270 Euro, wobei ich auch auf "Auslaufmodelle" setzte, die aber für ihren Preis eine gute Leistung boten. Die AMD Radeon R9 290 kaufte ich beispielsweise für 250 Euro und bekam dazu noch ein Cashback - unschlagbar im Vergleich zu der nur wenig schnelleren Nvidia GeForce GTX 970, die damals über 300 Euro kostete. Die AMD-Lastigkeit hat aber nichts mit einem "Fan-Dasein" zu tun. AMD bietet bekanntermaßen seit vielen Jahren zwar selten wirklich starke Grafikkarten, dafür aber gerade bis etwa 400 Euro meist ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als Nvidia. Meine aktuelle Nvidia-Grafikkarte war für meine Verhältnisse vergleichsweise teuer, aber für 350 Euro Anfang des Jahres ein Schnäppchen, da sie somit beim Kauf günstiger als die langsamere AMD Radeon RX 5700 war. Die 350 Euro sind aber für mich auch schon hart an der Maximal-Grenze bei dem, was ich für eine Grafikkarte ausgeben würde. Da zwischen der Nvidia-Karte und der alten Radeon R9 290 fünf und nicht nur zwei oder drei Jahre lagen, war der Preis aber okay.
Quelle: PC Games Hardware
Meine Radeon HD 6870 kam im Jahr 2010 von Sapphire
Der Hauptpunkt ist für mich aber das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der "Mittelklasse": ich gebe lieber in relativ kurzen Abständen im Schnitt 300 Euro aus, als dass ich 600 Euro oder mehr investiere, nur damit ich 30 bis 40 Prozent mehr FPS (Bilder pro Sekunde) habe. Eine teurere Karte "hält" länger, das ist klar. Und natürlich sollen Nutzer, die das nötige Kleingeld haben und - heutzutage relevant - für 4K auch deutlich mehr Leistung brauchen eine Grafikkarte für 700, 800 oder auch 1200 Euro kaufen, wenn sie es gern möchten. Ebenso sollen AMD und Nvidia freilich möglichst starke Grafik-Chips entwickeln, denn ein Fortschritt im High-End-Bereich bringt auch Fortschritte bei den günstigeren Chips mit sich.
Aber in den letzten 15 Jahren reicht die Leistung einer 250-Euro-Grafikkarte locker für zwei bis drei Jahre aus, und mir ist der Aufpreis bei Modellen über 400 Euro meist viel zu hoch. Ein Beispiel: die HD 7950 kostete mich im Jahr 2012 etwa 250 Euro, die R9 290 im Jahr 2015 ebenfalls. Das sind zusammen 500 Euro. Hätte ich im Jahr 2012 die 500 Euro für eine stärkere Karte ausgegeben, dann wäre dies vermutlich eine Nvidia GeForce GTX 680 gewesen. Die R9 290 ist aber bereits mit dem Nachfolger, der GeForce GTX 780 vergleichbar und 20 bis 30 Prozent schneller als eine GTX 680. Das heißt: ich hätte zwar mit der GeForce GTX 680 in den ersten zwei Jahren mehr FPS als mit der HD 7950 gehabt. Aber schon nach zwei Jahren wäre ich langsamer unterwegs gewesen als mit der AMD Radeon R9 290 - obwohl ich in der Summe nicht mehr bezahlt habe. Hinzu kommt, dass meine alte Grafikkarte noch 100 Euro auf dem Gebrauchtmarkt einbrachte. Ein solcher Fall tritt natürlich nicht immer nach nur zwei Jahren ein, aber ich beobachte den Grafikkarten-Markt schon sehr lange: der Kauf einer High-End-Karte und selbst der einer "Oberklasse"-Grafikkarte lohnt sich so gut wie nie, wenn man nach spätestens drei oder vier Jahren vergleicht, was man mit dem gleichen Budget inzwischen im PC hätte, wenn man es auf zwei Grafikkarten-Käufe verteilt hätte.

Und es kann eben doch sein, dass eine gebrauchte Grafikkarte besser und günstiger ist, als eine Neue. Viel häufiger ist es sogar der Fall, dass es sich nicht lohnt seine anscheinend obsolete Grafikkarte gegen ein neues Modell auszutauschen, weil man dann erst recht Verlust macht, weil es sich in jeder Hinsicht einfach nicht lohnt.
Das hast Du hier ja auch gut mit den CPUs erklärt. Also "Dito".
Aber eine Sache ist nicht richtig: Nach 5 Jahren ist die CPU, zumindest für Spiele, nicht doppelt so schnell geworden. Denn seit vielen vielen Jahren stagniert die Single-Core Leistung. Genau genommen seit 10 ganzen langen Jahren hat sich diese Leistung nur um 10-15% (Paukenschlag) gesteigert. An dieser Stelle ein "Dank" an Intel ...
Nur durch AMD haben wir in den letzten Jahren 1.) bezahlbare CPUs bekommen und 2.) zumindest auf der Mehrkern-Ebene eine Vervielfachung der Leistung erleben dürfen.
Nur sehr wenige Spiele profitieren von mehr als 4 Kernen oder Threads (Das gilt evtl nicht für High-End Hardware).
Trotz allem finde ich die RTX Modelle als sehr unattraktiv. Im Preis kaum bis gefühlt nicht gefallen. Die 1660 kam viel zu spät und war kaum schneller als eine 1060. Und der Preis? Keine große Änderung, daher kam als Trostpflaster die etwas schnellere Super Variante, aber natürlich wieder teurer (ähnlicher Preis wie GTX 6GB zum Release vor 3 Jahren). NVidia macht es einem wirklich nicht leicht bei der Auswahl, jedes Modell erscheint etwas zu teuer im Vergleich zum Alter der Generation. Daher wieder meine Aussage: Alles ist etws stabiler geworden. :D
Naja, mal sehen was die Neuen so bringen und vor allem was AMD jetzt bringt. Das dürfte gerade für die Mittelklasse interessant werden.
Und vergessen wir nicht, die neuen Konsolengenerationen machen ja auch etwas aus. Die ersten mehr schlecht als Recht portierten Spiele werden nach schnellerer Hardware und mehr Ram schreien. ;)
Eine GTX 1080 ist z.B. für Worstations interessant (nicht Mining).
Klar ist es schwer alte Karten im Preis zu vergleichen, aber eine andere Methode als den Gebrauchtwarenmarkt heranzuziehen gibt es nicht und ist auch kein Blödsinn oder macht eine Karte obsolet.
Apropos gutes Beispiel Auto: Da hast Du einen drastischen Preisverlust direkt nach dem Kauf. Den hast Du bei einer Grafikkarte oder anderer Hardware eben nicht. Im Gegenteil, wie jüngst mehrfach bewiesen stieg der Preis sogar bei beliebten Produkten.
Um auf das Auto-Beispiel zurückzukommen: ganz bestimmte Autos haben auch "Liebhaberpreise", die höher als der ehemalige Herstellerpreis sind. Da geht aber keiner hin und sagt dann "Oho - seht her: Autos werden immer teurer!!!" ;)
Evlt. ist es AKTUELL wegen Corona anders, aber dass man für seine mehr als 2-3 Jahre Hardware fast noch das bekommt, was man damals bezahlt hatte, sind absolute Glücksfälle. Was aber schon seit 15-20 Jahren korrekt ist: eine zB 5 Jahre alte CPU bringt trotzdem noch VERGLEICHSWEISE viel. Es Ex-250€-CPU ist zB nach 5 Jahren nur halb so schnell wie eine neue 250€-CPU, und schon eine neue 100€ teure neue CPU ist genau so schnell wie die alte für 250€. Trotzdem bekommt man für die alte CPU dann oftmals 80-120€. Das liegt dann aber daran, dass immer wieder mal jemand NUR eine CPU für seinen alten PC sucht und dann eben auch an sich "zu viel" bezahlt.
Gerade durch eBay bleiben Preise stabiler, weil man so einfacher Einkaufen kann. Natürlich hat es eine psychologische Komponente, wenn man den Artikel haben möchte und andere mitbieten, wodurch man evtl mehr bietet, als man wollte. Trotzdem, auf eBay werden die Preise gemacht, ob es Dir gefällt oder nicht.
Freu Dich doch lieber, dass Du für Deine alte Karte noch gute Preise bekommst.
Das stimmt wohl, RX 580 und GTX 1060 starteten so um die 250€, ok. Aber hier ging es auch um die Zeit von 1-1,5 Jahre und vor einem Jahr gab es partiell eben doch die RX 580 für unter 140€ und zwar als Neuware wohlgemerkt.
Ein noch viel krasserer Preisverlauf war die GTX 970. Die startete zum Teil unter 200€. Ok, war ein toller Preis, aber sie stieg schnell und kam nie mehr unter die 200€ Marke.
Das der Verlust bei teuren Karten größer ist sollte klar sein. Aber vergleiche das mal mit noch vor 10-20 Jahren. Da war Deine High-End Karte nach 4 Jahren nämlich kaum noch was wert. Heutzutage bekommst Du aber vlt 50% des alten Neupreises dafür und das sind eben mehrere hunder Euro. Wow! :D
150€ sind aber aktuell fast der Neupreis, darum geht es doch. Du bekommst für 170€ eine RX 580 mit 8GB, allerdings vlt nicht gerade mit dem leisesten Kühler, da mußt Du schon 20-30€ mehr draufblättern. Trotzdem ist der relativ geringe Wertverlust doch zu erkennen, oder? Nehmen wir an, du hast vor 3 Jahren eine RX 580 gekauft und verkaufst Sie jetzt für 150€. Dann hast Du dafür knapp 40€ im Jahr bezahlt. Warum bitteschön sollte man sich da über Wertverlust beschweren?
ps: Bitte nicht (wieder) versuchen auf einzelne Punkte festzunageln. Das Kommentar bitte als ganzes betrachten. (Das sollte ich mal als Signatur verwenden)
Es geht hier ja nur darum, dass die Hardware nicht mehr so schnell an Wert verliert, wie es noch vor 1-2 Dekaden war. Und nicht um einzelne Prozentpunkte. Danke!
Die sind ja dann auch "ausgereift" und Spiele werden darauf auch gut laufen.
Denn man will die Kundschaft, als Spieleproduzent, zufrieden stellen.
Bei Manchen High-End-Settings im Game hab ich auch das Gefühl, dass die einfach in den Optionen drin sind, damit diese teuren Karten was anzubieten hat, grafisch aber wenig ausmachen.
Ich bin allerdings auch recht genügsam, was grafische Pracht betrifft.
Bei einem RDR2 bin ich mit der Grafik, welche meine betagte GTX 1060 hinzaubert (1080x1920mit 40FPS) zufrieden.
Hätte ich aber einen Monitor mit grösserer Auflösung, oder gar VR, dann würd die sicher nicht mehr reichen.
Und zu eBay ein Wort: wenn da wirklich gebrauchte RX 580 und 1060er für mehr als 150€ verkauft werden, dann kaufen da wohl offenbar sehr viele Leute, ohne sich vorher über den Neuwaren-Markt zu informieren. Und wegen Corona ist die Nachfrage so hoch, dass die Preise dann RELATIV hoch sind. Ne RX 580 mit 8GB kriegst du aber ja NEU schon für 170€, da muss man also komplett desinformiert sein, wenn man 150€ und mehr für eine gebrauchte RX 580 zahlt, vlt sogar eine mit nur 4GB.
Mit einem liegst du aber komplett daneben: 150€ oder meinetwegen auch 170-200€ sind für eine GTX 1060 oder RX 580 nicht fast der Neupreis von vor 3 Jahren, wo hast du das denn her? Die beiden Karten kosteten lange Zeit mindestens 250€ mit vielleicht vereinzelten Angeboten auch darunter, und als Mining dazukam stiegen die sogar auf über 300€, also die günstigsten Modelle. Die RX 580 kostete zum Release ca 270€, das war vor gut 3 Jahren.
Eine GTX 1080 ist z.B. für Worstations interessant (nicht Mining).
Klar ist es schwer alte Karten im Preis zu vergleichen, aber eine andere Methode als den Gebrauchtwarenmarkt heranzuziehen gibt es nicht und ist auch kein Blödsinn oder macht eine Karte obsolet.
Das ist ja das gleiche als ob Du behauptest, nur weil ein Automodell seit 1 Jahr nicht mehr verkauft wird, ist es obsolet. Das grenzt ja schon an Panikmache. Apropos gutes Beispiel Auto: Da hast Du einen drastischen Preisverlust direkt nach dem Kauf. Den hast Du bei einer Grafikkarte oder anderer Hardware eben nicht. Im Gegenteil, wie jüngst mehrfach bewiesen stieg der Preis sogar bei beliebten Produkten.
Gerade durch eBay bleiben Preise stabiler, weil man so einfacher Einkaufen kann. Natürlich hat es eine psychologische Komponente, wenn man den Artikel haben möchte und andere mitbieten, wodurch man evtl mehr bietet, als man wollte. Trotzdem, auf eBay werden die Preise gemacht, ob es Dir gefällt oder nicht. Freu Dich doch lieber, dass Du für Deine alte Karte noch gute Preise bekommst.
Das stimmt wohl, RX 580 und GTX 1060 starteten so um die 250€, ok. Aber hier ging es auch um die Zeit von 1-1,5 Jahre und vor einem Jahr gab es partiell eben doch die RX 580 für unter 140€ und zwar als Neuware wohlgemerkt.
Ein noch viel krasserer Preisverlauf war die GTX 970. Die startete zum Teil unter 200€. Ok, war ein toller Preis, aber sie stieg schnell und kam nie mehr unter die 200€ Marke.
Das der Verlust bei teuren Karten größer ist sollte klar sein. Aber vergleiche das mal mit noch vor 10-20 Jahren. Da war Deine High-End Karte nach 4 Jahren nämlich kaum noch was wert. Heutzutage bekommst Du aber vlt 50% des alten Neupreises dafür und das sind eben mehrere hunder Euro. Wow! :D
Ok, es kommt darauf an, wann Du kaufst, wann Du verkaufst und was dazwischen passiert. Aber aktuell ist es eben einfach so.
Und ja, während Corona sind die Gebrauchtpreise sogar etwas angestiegen, wahrscheinlich hatten viele Zeit mal wieder die Hardware etwas upzugraden.
150€ sind aber aktuell fast der Neupreis, darum geht es doch. Du bekommst für 170€ eine RX 580 mit 8GB, allerdings vlt nicht gerade mit dem leisesten Kühler, da mußt Du schon 20-30€ mehr draufblättern. Trotzdem ist der relativ geringe Wertverlust doch zu erkennen, oder? Nehmen wir an, du hast vor 3 Jahren eine RX 580 gekauft und verkaufst Sie jetzt für 150€. Dann hast Du dafür knapp 40€ im Jahr bezahlt. Warum bitteschön sollte man sich da über Wertverlust beschweren?
ps: Bitte nicht (wieder) versuchen auf einzelne Punkte festzunageln. Das Kommentar bitte als ganzes betrachten. (Das sollte ich mal als Signatur verwenden)
Es geht hier ja nur darum, dass die Hardware nicht mehr so schnell an Wert verliert, wie es noch vor 1-2 Dekaden war. Und nicht um einzelne Prozentpunkte. Danke!
Und zu eBay ein Wort: wenn da wirklich gebrauchte RX 580 und 1060er für mehr als 150€ verkauft werden, dann kaufen da wohl offenbar sehr viele Leute, ohne sich vorher über den Neuwaren-Markt zu informieren. Und wegen Corona ist die Nachfrage so hoch, dass die Preise dann RELATIV hoch sind. Ne RX 580 mit 8GB kriegst du aber ja NEU schon für 170€, da muss man also komplett desinformiert sein, wenn man 150€ und mehr für eine gebrauchte RX 580 zahlt, vlt sogar eine mit nur 4GB.
Mit einem liegst du aber komplett daneben: 150€ oder meinetwegen auch 170-200€ sind für eine GTX 1060 oder RX 580 nicht fast der Neupreis von vor 3 Jahren, wo hast du das denn her? Die beiden Karten kosteten lange Zeit mindestens 250€ mit vielleicht vereinzelten Angeboten auch darunter, und als Mining dazukam stiegen die sogar auf über 300€, also die günstigsten Modelle. Die RX 580 kostete zum Release ca 270€, das war vor gut 3 Jahren.