Mainboard-Kaufberatung für AMD: Mainboards ab 100 Euro und Übersichtstabelle

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In unserem Special findet ihr einige empfehlenswerte Hauptplatinen für AMDs Sockel AM3 und AM3+ sowie ein paar Tipps auch zu aktuellen AMD-Prozessoren. Die optimale Kaufberatung für alle, die ihren Rechner aufrüsten wollen.

Mainboards AMD ab 100 Euro und Übersichtstabelle
Asus M5A99X Evo Quelle: Asus Asus M5A99X Evo Das Asus M5A99X Evo verfügt über den AMD 990X-Chipsatz. AB etwa 100 Euro bekommt ihr hier drei PCIe x16-Slots, zwei mit PCIe x1 und einen für PCI. Es besitzt extern sechs und intern acht USB2.0-Ports, bei USB3.0 sind es je zwei. Außerdem verfügt es über zwei esata-Anschlüsse, onboard ist noch ein Firewire vorhanden. Neben Crossfire unterstützt das Mainboard auch SLI, sozusagen die Crossfire-Variante für Nvidia-Grafikkarten. Das ASRock 890FX Deluxe5 für 115 Euro hat ebenfalls drei PCIe x16- und einen x1-Slot. Bei PCI sind es zwei Slots. Es bietet extern sechs Ports für USB2.0, intern sind es vier. Bei USB3.0 sind es jeweils zwei. Zudem sind ein esata-Port und auch Firewire vorhanden. CrossfireX wird ebenfalls unterstützt. CrossfireX und zusätzlich SLI mit jeweils sogar bis zu vier Grafikkarten (wenn auch nicht mit vollem x16-Speed) bietet das Gigabyte GA-990FXA-UD3 für ebenfalls 115 Euro. Das Board mit dem 990FX-Chipsatz verfügt daher über vier PCIe x16-Ports, dazu je einen für PCIe x1 und PCI. USB2.0 findet ihr extern acht Mal, intern sechs Mal. USB3.0 ist je zwei Mal vorhanden, auch bei esata sind es zwei Ports.

Fans von MSI bekommen das MSI 990FXA-DG65 für etwa 125 Euro. Von der Ausstattung her fehlt Gigabyte GA-990FXA-UD3 Quelle: Gigabyte Gigabyte GA-990FXA-UD3 zwar esata, aber crossfireX und SLI sind möglich. Es besitzt zwei PCIe x16 und vier PCIe x1-Slots sowie einen PCI-Slot. USB2.0 findet man nur extern, und zwar zweifach. USB2.0 ist extern acht Mal und intern vier Mal vorhanden. Teurere Boards sind eher für Übertakter-Fans zu empfehlen, oder für diejenigen unter euch, die einfach ein "besonderes" Mainboard haben wollen. So warten Boards wie das ASRock Fatal1ty 990FX Pro (165 Euro) auch mit etwas außergewöhnlicher Optik auf. Für den Normaluser mit Blick auf Preis-Leistung sind die kleineren Vorteile bei Kühlung und Übertaktung solcher Mainboards aber eher zu gering, als dass sich ein Kauf lohnt. Zum Abschluss seht ihr nun noch alle genannten Mainboards in einer tabellarischen Übersicht. Bei PCIe stehen die Anzahl Slots für PCIe x16 und x1, bei USB2.0 und USB3.0 findet ihr jeweils zuerst die Anzahl externer, dann die Anzahl externer Ports.

Modell Chipsatz PCIe PCI USB2.0 USB3.0 esata Preis
ASRock 880G Pro3 AMD 880G 2 / 1 3 4 / 6 2 / 0 1 79 Euro
MSI 970A-G45 AMD 970 2 / 2 2 6 / 6 2 / 2 0 80 Euro
Asus M5A97 Pro AMD 970 2 / 2 2 8 / 6 2 / 0 2 85 Euro
Gigabyte GA-870A-UD3 3.1 AMD 870 2 / 2 3 8 / 4 2 / 0 2 90 Euro
Asus M5A99X Evo AMD 990X 3 / 2 1 8 / 6 2 / 2 2 100 Euro
ASRock 890FX Deluxe5 AMD 890FX 3 / 2 2 6 / 4 2 / 2 1 115 Euro
Gigabyte GA-990FXA-UD3 AMD 990FX 4 / 1 1 8 / 6 2 / 2 2 115 Euro
MSI 990FXA-GD65 AMD 990FX 2 / 4 1 8 / 4 2 / 0 0 125 Euro
ASRock Fatal1ty 990FX Pro AMD 990FX 3 / 2 2 5 / 4 2 / 4 2 165 Euro

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Mainboard-Kaufberatung für AMD: Einleitung und empfehlenswerte AMD-Prozessoren
  2. Seite 2 Mainboard-Kaufberatung für AMD: allgemeine Kauftipps und Mainboards bis 100 Euro
  3. Seite 3 Mainboard-Kaufberatung für AMD: Mainboards ab 100 Euro und Übersichtstabelle
    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von think1
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.

        Naja, wenn es genausolange dauert wie bei den Vierkernern, dann wäre es halt immer noch zu früh. Wer damals vor schon 4 Jahren, als jedermann nen Hype um Quadcores veranstalete, nen Vierkerner gekauft hat, hat an sich viel zu früh gekauft. Da wäre man mit einem starken Dualcore und irgendwann nach 2-3 Jahren dann mal nachrüsten insgesamt besser weggekommen. So hatte ich das auch gemacht: ca. 150€ für nen starken Dualcore, nach 2 Jahren Umstieg auf Quadcore. Wenn ich statt des Dualcores einen Quad gekauft hätte, der auch bei nicht-Qaudcoreoptimierten Games nicht schwächer ist, hätte ich viel mehr ausgeben müssen. Hätte ich einen gleichteuren Quad gekauft, dann wäre dieser Quad wiederum bei vielen Spielen dem höher getakteten Dualcore unterlegen gewesen, und als dann mit GTA4 das erste Spiel kam, das wirklich auf nem Quadi besser läuft, wäre mein Dualcore wegen des höheren Taktes immer noch besser gewesen als ein "billiger" Quad.


        @creebo: ich hab genug Tests gefunden, in denen auch 800x600 oder 1280x1024 getestet wird. zB http://ht4u.net/reviews/2...

        Und je nach Spiel ist der 2500 halt schon auch ein gutes Stück besser, oft aber ist er nur wenig stärker. zB http://www.technic3d.com/...

        Der Aufpreis für den Intel ist im Durchschnitt sicher o.k., aber es ist eben nicht zwangsweise nötig. Wer ein begrenztes Budget hat, kann bedenkenlos zu einem AMD x4 greifen und die 100€ lieber in eine bessere GRaka stecken.
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von think1
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.

        Naja, wenn es genausolange dauert wie bei den Vierkernern, dann wäre es halt immer noch zu früh. Wer damals vor schon 4 Jahren, als jedermann nen Hype um Quadcores veranstalete, nen Vierkerner gekauft hat, hat an sich viel zu früh gekauft. Da wäre man mit einem starken Dualcore und irgendwann nach 2-3 Jahren dann mal nachrüsten insgesamt besser weggekommen. So hatte ich das auch gemacht: ca. 150€ für nen starken Dualcore, nach 2 Jahren Umstieg auf Quadcore. Wenn ich statt des Dualcores einen Quad gekauft hätte, der auch bei nicht-Qaudcoreoptimierten Games nicht schwächer ist, hätte ich viel mehr ausgeben müssen. Hätte ich einen gleichteuren Quad gekauft, dann wäre dieser Quad wiederum bei vielen Spielen dem höher getakteten Dualcore unterlegen gewesen, und als dann mit GTA4 das erste Spiel kam, das wirklich auf nem Quadi besser läuft, wäre mein Dualcore wegen des höheren Taktes immer noch besser gewesen als ein "billiger" Quad.


        @creebo: ich hab genug Tests gefunden, in denen auch 800x600 oder 1280x1024 getestet wird. zB http://ht4u.net/reviews/2...

        Und je nach Spiel ist der 2500 halt schon auch ein gutes Stück besser, oft aber ist er nur wenig stärker. zB http://www.technic3d.com/...

        Der Aufpreis für den Intel ist im Durchschnitt sicher o.k., aber es ist eben nicht zwangsweise nötig. Wer ein begrenztes Budget hat, kann bedenkenlos zu einem AMD x4 greifen und die 100€ lieber in eine bessere GRaka stecken.
      • Von think1 Spiele-Novize/Novizin
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.
      • Von creebo Anfänger/in
        bitte verweisst doch direkt auf die seite von pcgh, denn euer hauseigenes hardwaremagazin testet nicht in 800x600 (kenne sowieso keinen hardwaretester der solchen schwachsinn tatsächlich testet) und der unterschied zwischen den intel prozessoren gegenüber den amds ist je nach spiel doch sehr erheblich (phenom II 4 vierkerner vs i7 2xxxk vierkerner) mit einem intel i72600k erhält man momentan die stärkste spiele cpu auf dem markt und diese lässt die amds einfach weit hinter sich, eine entsprechende gpu vorruasgestzt.
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