Mainboard-Kaufberatung für AMD: allgemeine Kauftipps und Mainboards bis 100 Euro

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In unserem Special findet ihr einige empfehlenswerte Hauptplatinen für AMDs Sockel AM3 und AM3+ sowie ein paar Tipps auch zu aktuellen AMD-Prozessoren. Die optimale Kaufberatung für alle, die ihren Rechner aufrüsten wollen.

AMD-Mainboards: allgemeine Kauftipps
Die Auswahl an Mainboards für AMDs Sockel AM3 und AM3+ ist riesig. Gute Mainboards für den  MSI 970A-G45 Quelle: MSI MSI 970A-G45 Sockel AM3 und AM3+ gibt es bereits ab 50 Euro, in unserem zweiten Special mit einer Marktübersicht findet ihr eine große Auswahl an Mainboards für Sockel AM3 und AM3+, wir wollen euch hier an dieser Stelle zum Neukauf allerdings ausschließlich Hauptplatinen empfehlen, die offiziell bereits für Sockel AM3+ geeignet sind. Teurer als ebenbürtige reine AM3-Mainboards sind diese nämlich nicht, dafür könnt ihr aber bei Bedarf einen der kommenden AM3+ Prozessoren nutzen. In unsere Auswahl haben wir zudem nur Mainboards genommen, die USB 3.0 besitzen. Hierbei gibt es einige Modelle mit leicht angepassten älteren Chipsätzen wie dem AMD 870 oder 880G, aber auch Modelle mit den neuen für AM3+ entwickelten Chipsätzen der neuen 900er-Serie. Bei den Herstellern für AM3+ Motherboards sind bislang nur ASRock, Asus, Gigabyte und MSI mit im Boot.

Mainboards AMD bis 100 Euro
Das ASRock 880G Pro basiert, wie man am Namen erkennt, auf dem AMD 880G-Chipsatz. Dieser bietet auch Onboardgrafik (Radeon HD 4250 mit Anschlüssen für VGA, DVI und HDMI), was mit Falle eines PC-Problems hilfreich dabei sein kann, die separate Grafikkarte als Fehlerquelle auszuschließen. Extern hat es zwei USB3.0 und vier USB2.0-Ports, intern sind es sechs mit USB2.0. Dazu hat es noch esata und auch Firewire. Das Board bietet zwei PCIe x16 und einen PCIe x1-Slot, Gigabyte GA-870A-UD3 Quelle: Gigabyte Gigabyte GA-870A-UD3 außerdem drei PCI-Steckplätze. Mit dem neueren Chipsatz AMD 970 gibt es das MSI 970A-G45 ab etwa 80 Euro. Je zwei Slots für PCIe x16, PCIe x1 und PCI sind vorhanden, dazu findet ihr jeweils zwei Ports mit USB 3.0 und sechs für USB2.0 extern und auch intern. Für 5 Euro mehr findet ihr im Asus M5A97 Pro ein weiteres Mainboard mit dem AMD 970 Chipsatz, welche bei den Erweiterungslots auch je zwei für PCIe x16 und x2 sowie PCI bietet. Extern findet ihr zwei USB3.0 und acht USB2.0-Anschlüsse, intern sechs mit USB2.0, außerdem zwei esata-Ports. Alle drei bisher genannten Mainboards unterstützen auch CrossfireX, also die Möglichkeit, zwei Grafikkarten von AMD zu einem Verbund zusammenzuschließen. Das Gigabyte GA-870A-UD Rev 3.1 verfügt nicht über crossfireX-Kompatibilität. Mit seinem AMD 870-Chipsatz hat es trotzdem zwei PCIe x16-Slots, ebenso viele für PCIe x2 und drei für PCI. USB3.0 findet ihr extern zwei Mal, USB2.0 direkt acht Mal, intern vier Mal. Extern verfügt es über zwei Ports für esata, was auch ein esata-RAID ermöglicht, sowie zwei Firewire-Anschlüsse. Das Modell von Gigabyte findet ihr ab etwa 90 Euro.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Mainboard-Kaufberatung für AMD: Einleitung und empfehlenswerte AMD-Prozessoren
  2. Seite 2 Mainboard-Kaufberatung für AMD: allgemeine Kauftipps und Mainboards bis 100 Euro
  3. Seite 3 Mainboard-Kaufberatung für AMD: Mainboards ab 100 Euro und Übersichtstabelle
    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von think1
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.

        Naja, wenn es genausolange dauert wie bei den Vierkernern, dann wäre es halt immer noch zu früh. Wer damals vor schon 4 Jahren, als jedermann nen Hype um Quadcores veranstalete, nen Vierkerner gekauft hat, hat an sich viel zu früh gekauft. Da wäre man mit einem starken Dualcore und irgendwann nach 2-3 Jahren dann mal nachrüsten insgesamt besser weggekommen. So hatte ich das auch gemacht: ca. 150€ für nen starken Dualcore, nach 2 Jahren Umstieg auf Quadcore. Wenn ich statt des Dualcores einen Quad gekauft hätte, der auch bei nicht-Qaudcoreoptimierten Games nicht schwächer ist, hätte ich viel mehr ausgeben müssen. Hätte ich einen gleichteuren Quad gekauft, dann wäre dieser Quad wiederum bei vielen Spielen dem höher getakteten Dualcore unterlegen gewesen, und als dann mit GTA4 das erste Spiel kam, das wirklich auf nem Quadi besser läuft, wäre mein Dualcore wegen des höheren Taktes immer noch besser gewesen als ein "billiger" Quad.


        @creebo: ich hab genug Tests gefunden, in denen auch 800x600 oder 1280x1024 getestet wird. zB http://ht4u.net/reviews/2...

        Und je nach Spiel ist der 2500 halt schon auch ein gutes Stück besser, oft aber ist er nur wenig stärker. zB http://www.technic3d.com/...

        Der Aufpreis für den Intel ist im Durchschnitt sicher o.k., aber es ist eben nicht zwangsweise nötig. Wer ein begrenztes Budget hat, kann bedenkenlos zu einem AMD x4 greifen und die 100€ lieber in eine bessere GRaka stecken.
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von think1
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.

        Naja, wenn es genausolange dauert wie bei den Vierkernern, dann wäre es halt immer noch zu früh. Wer damals vor schon 4 Jahren, als jedermann nen Hype um Quadcores veranstalete, nen Vierkerner gekauft hat, hat an sich viel zu früh gekauft. Da wäre man mit einem starken Dualcore und irgendwann nach 2-3 Jahren dann mal nachrüsten insgesamt besser weggekommen. So hatte ich das auch gemacht: ca. 150€ für nen starken Dualcore, nach 2 Jahren Umstieg auf Quadcore. Wenn ich statt des Dualcores einen Quad gekauft hätte, der auch bei nicht-Qaudcoreoptimierten Games nicht schwächer ist, hätte ich viel mehr ausgeben müssen. Hätte ich einen gleichteuren Quad gekauft, dann wäre dieser Quad wiederum bei vielen Spielen dem höher getakteten Dualcore unterlegen gewesen, und als dann mit GTA4 das erste Spiel kam, das wirklich auf nem Quadi besser läuft, wäre mein Dualcore wegen des höheren Taktes immer noch besser gewesen als ein "billiger" Quad.


        @creebo: ich hab genug Tests gefunden, in denen auch 800x600 oder 1280x1024 getestet wird. zB http://ht4u.net/reviews/2...

        Und je nach Spiel ist der 2500 halt schon auch ein gutes Stück besser, oft aber ist er nur wenig stärker. zB http://www.technic3d.com/...

        Der Aufpreis für den Intel ist im Durchschnitt sicher o.k., aber es ist eben nicht zwangsweise nötig. Wer ein begrenztes Budget hat, kann bedenkenlos zu einem AMD x4 greifen und die 100€ lieber in eine bessere GRaka stecken.
      • Von think1 Spiele-Novize/Novizin
        ich versteh das nich ganz. nur weil im moment wenig spiele 6 kerne unterstützen muss man doch nich zu 4 kernen greifen. in zukunft werden spiele auch 6 kerne nutzen. alle die damals nen dual core gekauft haben weil sie gelesen haben dass 4 kerne nichts bringen müssen jetzt neue hardware kaufen. und alle 2 jahre was neues kaufen is auch nich günstiger als einmal 40 euro mehr auszugeben für nen 6 kerner.
      • Von creebo Anfänger/in
        bitte verweisst doch direkt auf die seite von pcgh, denn euer hauseigenes hardwaremagazin testet nicht in 800x600 (kenne sowieso keinen hardwaretester der solchen schwachsinn tatsächlich testet) und der unterschied zwischen den intel prozessoren gegenüber den amds ist je nach spiel doch sehr erheblich (phenom II 4 vierkerner vs i7 2xxxk vierkerner) mit einem intel i72600k erhält man momentan die stärkste spiele cpu auf dem markt und diese lässt die amds einfach weit hinter sich, eine entsprechende gpu vorruasgestzt.
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