Kaufberatung Gaming-Notebooks: Kaufberatung Teil 2 und Fazit

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In unserem Special empfehlen wir euch einige Notebooks, die zum Spielen geeignet sind, und geben euch viele Tipps und eine Beurteilung zu der Frage, ob sich der Kauf eines Gaming-Notebooks lohnt.

So gut wie jedes aktuelle Spiel auf hohen Details packt die Nvidia GTX 460m. Nur bei einigen "Maximale Details"-Modi wie zum Beispiel bei Risen oder Metro 2033 ist sie überfordert. Mit dieser Leistung liegt sie aber über allen bisher genannten Karten. Für 1000 Asus G73JH A Quelle: Asus Asus G73JH A Euro findet ihr sie in den 15,6-Zoll-Modellen der Asus G53JW-Serie, welche grundsätzlich mit einem Core i7-740QM Quadcore ausgeliefert wird und über ein BluRay-Laufwerk verfügt. Ähnlich stark und für User, die 17,3 Zoll bevorzugen, ist das Asus G73JH-TY22V mit einer AMD 5870, einem Core i7-740QM, 4GB RAM, 1000GB Festplatte und BluRay. Es kostet knapp über 1000 Euro. Weitere Notebooks mit aktuellen, stärkeren Grafikkarten wie einer Nvidia GTX 570m, GTX 580m oder auf Seiten von AMD mit einer Karte der 6900er-Reihe sind aktuell bei den bekannteren Herstellern nicht zu finden. Unsere Auswahl erfolgte allerdings nur Anhand der Hersteller, die man flächendeckend auch in normalen Läden bekommen kann. Eine Ausnahme ist die Nvidia GTX 560m, wobei man hier eines des Markennotebooks nur schwer ruhigen Gewissens wirklich "empfehlen" kann. Denn es kostet zum Beispiel die Modellreihe MSI GT683R mindestens 1500 Euro – die GTX 560m ist aber gerade einmal 10-15% stärker als die GTX 460. Ein Modell mit einem i7-2630QM ist für 1800 Euro zu haben. Hier ist zwar sogar eine 120GB-SSD zusätzlich zur 750GB großen Festpatte dabei, auch Blu-ray und satte 16GB Arbeitsspeicher sind vorhanden. Aber rein von der Spieleleistung her wäre der Preis selbst für "nur" 1.500 Euro enorm, wenn man es mit den Modellen um die 1.000 Euro vergleicht.

Alienware - Power, aber teuer Quelle: Dell Alienware - Power, aber teuer Es gibt aber auch einige Hersteller, die ausschließlich über ihre eigene Homepage oder wenige Partner-Onlineshops ihre Notebooks vertreiben. Bei diesen Herstellern findet ihr oft auch Grafikchips und Zusammenstellungen, die man bei den anderen Massenherstellern nicht findet, teilweise auch zu Preisen, die für gute Gamingnotebooks vertretbar sind. Solche Shops sind zum Beispiel mysn (Schenker) und Deviltech sowie Notebookguru, aber auch Alienware, der Gamingableger von Dell. Bei diesen Shops könnt ihr die Notebooks oftmals relativ frei selber konfigurieren. Empfehlungen sind allerdings schwer, da die Modelle und Preise häufig wechseln. Beachten müsst ihr zudem, was genau vorkonfiguriert ist und was noch fehlt.

Fazit
Gaming auf Notebooks ist ein teurer Spaß, wobei man schon um die 500 Euro Notebooks Ein XMG 801 von Schenker Quelle: Schenker Notebooks Ein XMG 801 von Schenker mit einer Nvidia 540m bekommt, die für aktuelle Spiele auf mittleren Details noch recht passabel ist. In Notebooks bis etwa 1.000-1.200 Euro finden sich Grafikchips, die mit Mühe auf das Niveau eines PCs für 400-450 Euro kommen. Wer mehr Leistung will, muss direkt um die 1.500 Euro ausgeben, um etwa 10-15 Prozent mehr Leistung zu erhalten. Ab diesem Preis finden sich zudem im Grunde keine stärkeren Notebooks – ein Notebook mit der Leistung eines 700-800 Euro-PCs kann man also auch für viel Geld nicht erwarten, so dass sich ein Notebook als Desktop-Ersatz für Gamer nur bedingt eignet. Wer beim mobilen Spielen mit mittleren Details gut auskommt, sollte je nach seinem Budget lieber ein preiswertes Notebook zwischen 500 bis 1.000 Euro nehmen und für zu Hause einen PC kaufen oder den vorhandenen PC aufrüsten – somit hat man zu Hause einen deutlich stärkeren PC, als wenn man das Geld nur in ein Spielenotebook investiert. Ein Blick auf die Angebote der kleineren Notebook-Schmieden lohnt sich allerdings immer.

Modell Zoll CPU Grafik RAM HDD LW Preis
Asus K52JV-SX055V 15,6 i3-380M Nvidia 540m 4GB 320GB DVD 470 Euro
Acer 5750G-2414G50 15,6 i5-2410M Nvidia 540m 4GB 500GB DVD 550 Euro
Acer 5750G-2418G75 15,6 i5-2410M Nvidia 540m 8GB 750GB BluRay 680 Euro
Asus K73SV-TY088V 17,3 i5-2410M Nvidia 540m 4GB 500GB DVD 600 Euro
Acer 7745G-484G50 17,3 i5-480M AMD 5850 4GB 500GB DVD 600 Euro
Acer 7750G-Serie 17,3 ab 2410M AMD 6850 ab 4GB ab 500GB   ab 650 Euro
HP Envy 17-2001eg 17,3 i7-2630M AMD 6850 4GB 1000GB DVD 1000 Euro
HP dv6-6002eg 15,6 i3-2310M AMD 6770 4GB 500GB DVD 580 Euro
MSI GX680R-i548 15,6 i5-2410M Nvidia 555m 4GB 640GB DVD 870 Euro
Asus G53JW-Serie 15,6 i7-740QM Nvidia 460m ab 4GB ab 500GB BluRay ab 1000 Euro
Asus G73JH-TY22V 17,3 i7-740QM AMD 5870 4GB 1000GB BluRay 1050 Euro
MSI GT683R-i71691 15,6 I7-2630QM Nvidia 560m 16GB 750GB BluRay 1800 Euro

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Kaufberatung Gaming-Notebooks: ein teurer Spaß; Vor- und Nachteile
  2. Seite 2 Kaufberatung Gaming-Notebooks: Für wen lohnt es sich?
  3. Seite 3 Kaufberatung Gaming-Notebooks: Kaufberatung Teil 1
  4. Seite 4 Kaufberatung Gaming-Notebooks: Kaufberatung Teil 2 und Fazit
    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Herbboy Mitglied
        @saubermann: BF3 dürfte mit einer besseren Grafikkarte ab 140-150€ zB einer AMD 6870 kein großes Problem sein. Sicher: mit einer moderneren CPU würde es dann besser laufen, und vlt. reicht Deine CPU nicht für die "Ultra"-Grafikmodi. Aber allein dass Du nen Quad hast ist schonmal eine wichtige Voraussetzung.

        @Topic: ich hab vor 3 Jahren ein Notebook gekauft für damals 800€ (Acer 5920G) , was dann genau so ein Notebook war, mit dem man die damals aktuellen Spiele auf low-mittel noch gut spielen konnte, aber mehr auch nicht. Ich brauchte damals fürs Studium ein Notebook und hab dann eben die 200€ mehr (damals kostete das allerbilligste Notebook mit nem Dualcore trotzdem noch 600€ und nicht nur 400€ wie heute) ganz bewusst ausgegeben, um ab und an auf dem Sofa mal zu spielen (Rollenspiele im Winter auf dem Sofa, das macht echt Bock ;) ) und vor allem: 1x die Woche kommt ein Kumpel vorbei, und seit ich das Notebook hab, spielen wir dann gegeneinander im LAN CallofDuty 2. Und für viele ganz aktuelle Spiele reicht das Notebook auch heute noch - aber halt nur noch auf Low, zB Black Ops.
      • Von Herbboy Mitglied
        @saubermann: BF3 dürfte mit einer besseren Grafikkarte ab 140-150€ zB einer AMD 6870 kein großes Problem sein. Sicher: mit einer moderneren CPU würde es dann besser laufen, und vlt. reicht Deine CPU nicht für die "Ultra"-Grafikmodi. Aber allein dass Du nen Quad hast ist schonmal eine wichtige Voraussetzung.

        @Topic: ich hab vor 3 Jahren ein Notebook gekauft für damals 800€ (Acer 5920G) , was dann genau so ein Notebook war, mit dem man die damals aktuellen Spiele auf low-mittel noch gut spielen konnte, aber mehr auch nicht. Ich brauchte damals fürs Studium ein Notebook und hab dann eben die 200€ mehr (damals kostete das allerbilligste Notebook mit nem Dualcore trotzdem noch 600€ und nicht nur 400€ wie heute) ganz bewusst ausgegeben, um ab und an auf dem Sofa mal zu spielen (Rollenspiele im Winter auf dem Sofa, das macht echt Bock ;) ) und vor allem: 1x die Woche kommt ein Kumpel vorbei, und seit ich das Notebook hab, spielen wir dann gegeneinander im LAN CallofDuty 2. Und für viele ganz aktuelle Spiele reicht das Notebook auch heute noch - aber halt nur noch auf Low, zB Black Ops.
      • Von saubermann666 Spiele-Novize/Novizin
        Zitat von Hell-on-Earth
        Hab mich auch vor 2 Jahren für einen Zock-Lappi entschieden. Wollt damals "voll easy" auf die Lans erscheinen. Musste unendlich Kohle reinstecken um ein einigermaßen tolles System zu bekommen:

        -Intel Core 2 Duo P9600 2.66Ghz
        -nVidia m9800 GTS
        -4gig Arbeitsspeicher
        -500gig HDD
        -usw

        Für 1700 Euro war des damals ein Rohr.
        Modern Warfare 1 auf höchsten Details gezockt.
        Crysis war auch kein problem.

        Nu ist aber auch scho wieder Feierabend.
        Glaub nicht daß ich noch mit der Kiste in Battlefield 3, Modern Warfare 3 noch soviel reißen werde.
        Daß der Zenit schon nach 2 Jahren erreicht sein soll, bei dem Anschaffungspreis ist scho weng hart.

        Also ich werde mir kein Lappi mehr holen. Da muss einem die Mobilität schon sehr wichtig sein!
        Oh, interessant zu sehen - ich hab auch vor ziemlich genau 2 Jahren (23 Monaten ^^) einen PC geleistet - Da ich Budgettechnisch nicht über die Stränge schlagen wollte, wurde es damals ein 700€ Rechner (ohne Bildschirm, mit Windows), ein Core2Quad @2.33 GHz, ebenfalls 4gig RAM. Ich denke die Graka ist in meinem Fall die Leistungsbremse, eine HD4850 (oder 4830??).
        Bin derzeit noch am überlegen, ob ich da bei BF3 noch mitmischen kann - sicherlich müsste ich die Graka austauschen, kann mir schwer vorstellen dass das noch so läuft.

        Hab mich damals gegen nen Lappi entschieden, da ich nen 4 Kerner für die Videobearbeitung gebraucht hab - und das abartig teuer geworden wäre.
      • Von Hell-on-Earth NPC
        Hab mich auch vor 2 Jahren für einen Zock-Lappi entschieden. Wollt damals "voll easy" auf die Lans erscheinen. Musste unendlich Kohle reinstecken um ein einigermaßen tolles System zu bekommen:

        -Intel Core 2 Duo P9600 2.66Ghz
        -nVidia m9800 GTS
        -4gig Arbeitsspeicher
        -500gig HDD
        -usw

        Für 1700 Euro war des damals ein Rohr.
        Modern Warfare 1 auf höchsten Details gezockt.
        Crysis war auch kein problem.

        Nu ist aber auch scho wieder Feierabend.
        Glaub nicht daß ich noch mit der Kiste in Battlefield 3, Modern Warfare 3 noch soviel reißen werde.
        Daß der Zenit schon nach 2 Jahren erreicht sein soll, bei dem Anschaffungspreis ist scho weng hart.

        Also ich werde mir kein Lappi mehr holen. Da muss einem die Mobilität schon sehr wichtig sein!
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