Hardware für Sparfüchse: Soundkarte, Tastaturen und Mäuse

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In unserem Special findet ihr Hardware, die schon für wenig Geld auch Gamern Freude bereiten kann. Wir haben Grafikkarten, Mainboards, CPUs, RAM, Soundkarten und andere Komponenten gesucht, die für wenig Geld viel Leistung bringen. Zusätzlich haben wir einen Spiele-PC für unter 500 Euro zusammengestellt.

Soundkarte
Eine Entlastung der CPU ist heutzutage kein Argument mehr, um sich eine Soundkarte anzuschaffen. Wer aber halbwegs brauchbare Boxen (ab etwa 60-70 Euro für Stereo und 150 Euro bei Surround) hat, bei dem kann auch eine preiswerte Soundkarte den Klang im Asus Xonar DG Quelle: Asus Asus Xonar DG Vergleich zu Onboardsound verbessern. Für knapp unter 30 Euro ist hier die Asus Xonar DG zu empfehlen. Die Karte für PCI ist für Stereo und Surround bis zu 5.1 geeignet, zudem bietet sie Dolby Headphone: damit könnt ihr mit normalen Stereokopfhörern eine Surroundsimulation nutzen, welche euch bei Spielen die Ortung von Gegner ermöglich. Mehr dazu auch in unseren Specials Der gute Ton zum Thema Soundkarten von September 2011 und Ohren auf! zum Thema Headsets von November 2011.

Tastaturen
Tastaturen gibt es wie Sand am Meer. Für Sparfüchse gilt an sich ein ganz simpler Tipp: wer nicht unbedingt Makros in Spielen benötigt, kann jede Markentastatur nehmen. Diese reichen völlig aus, um bei Spielen seinen Spaß zu haben. Zum Beispiel bekommt ihr eine Logitech Keyboard Deluxe 250 schon unter 10 Euro – hier fehlen dafür auch andere Sondertasten wie zum Beispiel Tasten für Mediaplayer-Software. Wer auf Makros nicht verzichten und eine ausgewiesene Gamingtastatur will, muss deutlich mehr ausgeben – da man eine Tastatur aber ja sehr lange behalten kann, dürfte ein Preis von 30 bis 40 Euro selbst für sparsame User noch vertretbar sein – in diesem Preisbereich bewegen sich nämlich die Microsoft Sidewinder X4 und das Tt eSPORTS Challenger Gaming Keyboard.

Sharkoon Fireglider Quelle: Sharkoon Sharkoon Fireglider Mäuse
Schon ab 10 Euro gibt es die Gigabyte GM-M6880, welche über 1600dpi verfügt und bei Bedarf auf 800dpi einstellbar ist. Sie hat linksseitig zwei programmierbare Zusatztasten. Fünf Euro mehr kostet der große Bruder, die Gigabyte GM-M6900 - hier sind bis zu 3600dpi nutzbar, umschaltbar in drei Stufen, die auch per LED angezeigt werden. Ab um die 20 Euro bekommt ihr die beliebte Sharkoon Fireglider in schwarz und im Flammendesign. Sie ist über eine Taste in sechs Stufen von 600 bis 3600dpi einstellbar. Die eingestellte Stufe wird ebenfalls per LED angezeigt, von den sieben Tasten könnt ihr sechs mit der Software frei belegen. Sogar Gewichtstuning ist möglich, denn ihr könnt die Maus mit kleinen mitgelieferten Gewichten um bis zu 17 Gramm schwerer machen.

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Hardware für Sparfüchse: Prozessor und Mainbaord AMD
  2. Seite 2 Hardware für Sparfüchse: Prozessor und Mainbaord Intel, CPU-Kühler AMD und Intel
  3. Seite 3 Hardware für Sparfüchse: Arbeitsspeicher und Grafikkarten
  4. Seite 4 Hardware für Sparfüchse: Soundkarte, Tastaturen und Mäuse
  5. Seite 5 Hardware für Sparfüchse: PC für 475 Euro mit Tabelle
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Holdi Mitglied
        Zitat von Herbboy
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
        Dem kann ich mich nur anschließen!
      • Von Holdi Mitglied
        Zitat von Herbboy
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
        Dem kann ich mich nur anschließen!
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Battl3inSeattle
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
      • Von dwayne1988 Anwärter/in
        Zitat von Battl3inSeattle
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.

        Es ist ein AsRock K7S8XE, es hat den BIOS Chip Fehler, ca. alle 2 Jahre muss man sich einen neuen BIOS Chip für das Teil kaufen.

        Da so ein Ding 10-15€ kostet und das Board so schon nichts Wert ist, hängt es an meiner Wand.

        Also lieber finger weg von Low-Budget Herstellern, billig ist 2 mal gekauft.
        Kann ich nicht bestätigen du redest von einer Zeit wo Asrock nur billig Chips verbaut hatte und AMD selbst noch keine Chipsätze entwickelt hat. Asrock muss sich generell nicht vor Asus, Gigabyte oder MSI verstecken, es ist nicht seltend das ein Asrock Board mit jenen Herstellern mithalten kann wenn nicht sogar besser ist. Das erwähnte Board in den News kann ich im übrigen Emnpfehlen ich habe das selber nur in der DDR2 Variante( Asrock A770DE+) und es läuft seit anfang 2009 ohne einen einzigen defekt. Es hatte sogar schon einiges Bios-updates ohne probleme mit den Bios Chip.

        Zum Thema:
        Was den Athlon II X4 650(Phenom II X4 840) bringt der trotz fehlenden L3 und Multi genug Speed selbst eine GTX 460 wird noch gut bedient. Zumindest kann man selbst Tes - Skyrim ohne problem in Full HD mit max details zocken und hat dennoch gut 50 Fps laut afterburner.
        Besser gesagt hatte selbst mit einen alten Athlon II X4 630 und einer GTX 460 nicht wirklich ein Game was mit FullHD und max details probleme machte.
      • Von Battl3inSeattle Mitglied
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.

        Es ist ein AsRock K7S8XE, es hat den BIOS Chip Fehler, ca. alle 2 Jahre muss man sich einen neuen BIOS Chip für das Teil kaufen.

        Da so ein Ding 10-15€ kostet und das Board so schon nichts Wert ist, hängt es an meiner Wand.

        Also lieber finger weg von Low-Budget Herstellern, billig ist 2 mal gekauft.
      • Von Fraggerick Nerd
        Jetze noch die gleiche tabelle für die intelvariante, der hinweise auf die family edition von win7 mit 3 lizenzen für 120 euro (40euro die lizenz) und der hinweis darauf das das asrock icafe board 16gb ram nur auf dem papier kann, und der artikel ist noch ein stück besser ;-)
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