Hardware für Sparfüchse: PC für 475 Euro mit Tabelle

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Special Antonio Funes - Autor Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

In unserem Special findet ihr Hardware, die schon für wenig Geld auch Gamern Freude bereiten kann. Wir haben Grafikkarten, Mainboards, CPUs, RAM, Soundkarten und andere Komponenten gesucht, die für wenig Geld viel Leistung bringen. Zusätzlich haben wir einen Spiele-PC für unter 500 Euro zusammengestellt.

Sparfuchs-PC für 475 Euro (mit Tipps für Festplatte, Gehäuse und Netzteil)
Aus den von uns empfohlenen Bauteilen haben wir einen Sparfuchs-PC zusammengestellt und kommen mit 475 Euro auf einen Preis Xigmatek Asgard ll Quelle: Xigmatek Xigmatek Asgard ll unter 500 Euro (mit Maus und Tastatur, aber ohne Windows, Monitor und Lautsprecher) – auf die Soundkarte verzichten wir, da der Nutzen einer separaten Soundkarte von euren Boxen anhängt. Da wir bei Netzteilen, DVD-Brennern und Festplatten keine spezielle Empfehlung geben, haben wir hier die Preise von soliden Markenmodellen als Grundlage genommen. Vor allem beim Netzteil sollte man sich mit der Auswahl allerdings Zeit nehmen, denn Markennetzeile mit scheinbar wenigen 450-500 Watt für 50 bis 60 Euro sind häufig effektiv einem No-Name-Netzteil für 40 Euro mit zum Beispiel 600 Watt überlegen. Wir haben als Beispiel ein Corsair Builder Series CX500 V2 für 50 Euro genommen. Bei DVD-Brennern könnt ihr alle Markenmodelle nehmen, ab 15 Euro gibt es eine große Auswahl von Firmen wie Lite-On, Samsung, LG oder Sony. Für Festplatten gilt: mit einer der bekannten Marken macht ihr nichts verkehrt. Die Festplatte sollte 7200 Umdrehungen pro Minute und SATA2 oder SATA3 haben. Die Preise für Festplatten sind allerdings immer noch deutlich höher als vor einem Jahr, da die Flut in Thailand für massive Rückstände bei der Produktion gesorgt hat. Die Preise schwanken zudem auch, derzeit gibt es einige Modelle mit 500 Gigabyte für um die 70 Euro – für unseren PC nehmen wir eine Hitachi Deskstar 7k1000.C mit 500 Gigabyte. Bei Gehäusen gibt es eine extrem große Auswahl, die auch Geschmackssache ist. Ab 30 Euro kann man brauchbare Gehäuse erwarten. Wir nehmen als Beispiel das beliebte Xigmatek Asgard, welches in der Version II und III ab 30 Euro zu haben ist.

Hier nun die Zusammenstellung in einer Tabelle als Übersicht. Einsparen könnt ihr natürlich noch den CPU-Kühler, und auch falls ihr aus eurem alten PC etwas übernehmen könnt, kommt ihr am Ende natürlich günstiger davon. Tipp: wer Windows 7 benötigt, kann für 80 bis 100 Euro die Systembuilder- beziehungsweise OEM-Version der Home Premium Edition bekommen. Der einzige Unterschied zu einer deutlich teureren Vollversion ist der fehlende persönliche Support - Updates sind natürlich kostenfrei.

Komponente Modell Preis ab
Prozessor AMD X4 850 100 Euro
Mainboard ASRock M3A770DE 50 Euro
Arbeitsspeicher 2x 2GB DDR3-1333 20 Euro
CPU-Kühler Xigmatek Loki SD963 15 Euro
Grafikkarte AMD HD 6770 90 Euro
Netzteil Corsair Builder Series 500W 50 Euro
Gehäuse Xigmatek Asgard 2 35 Euro
Festplatte 500GB SATA2 Marken-HDD 70 Euro
DVD-Brenner Markenbrenner SATA2 20 Euro
Tastatur Logitech Keyboard Del 250 10 Euro
Maus Gigabyte GM-M6900 15 Euro
    Summe: 475 Euro

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Hardware für Sparfüchse: Prozessor und Mainbaord AMD
  2. Seite 2 Hardware für Sparfüchse: Prozessor und Mainbaord Intel, CPU-Kühler AMD und Intel
  3. Seite 3 Hardware für Sparfüchse: Arbeitsspeicher und Grafikkarten
  4. Seite 4 Hardware für Sparfüchse: Soundkarte, Tastaturen und Mäuse
  5. Seite 5 Hardware für Sparfüchse: PC für 475 Euro mit Tabelle
    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Holdi Mitglied
        Zitat von Herbboy
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
        Dem kann ich mich nur anschließen!
      • Von Holdi Mitglied
        Zitat von Herbboy
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
        Dem kann ich mich nur anschließen!
      • Von Herbboy Mitglied
        Zitat von Battl3inSeattle
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.
        das ist ewig her, ASRock baut seit spätestens AMD Sockel AM3 und bei den neueren Intel-Sockeln mit vierstelligen Nummern sehr gute Mainboards, die den anderen Hersteller in nichts nachstehen. Klar: es mag einzelne Modelle geben, die nicht so gut sind, das hast Du aber bei jedem Hersteller. Die Zeiten, als ASRock jeden Mist versucht hat auf ein 40€-Board unterzubringen und am Ende kaum was richtig funktionierte inkl. miesem Treibersupport sind endgültig vorbei.
      • Von dwayne1988 Anwärter/in
        Zitat von Battl3inSeattle
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.

        Es ist ein AsRock K7S8XE, es hat den BIOS Chip Fehler, ca. alle 2 Jahre muss man sich einen neuen BIOS Chip für das Teil kaufen.

        Da so ein Ding 10-15€ kostet und das Board so schon nichts Wert ist, hängt es an meiner Wand.

        Also lieber finger weg von Low-Budget Herstellern, billig ist 2 mal gekauft.
        Kann ich nicht bestätigen du redest von einer Zeit wo Asrock nur billig Chips verbaut hatte und AMD selbst noch keine Chipsätze entwickelt hat. Asrock muss sich generell nicht vor Asus, Gigabyte oder MSI verstecken, es ist nicht seltend das ein Asrock Board mit jenen Herstellern mithalten kann wenn nicht sogar besser ist. Das erwähnte Board in den News kann ich im übrigen Emnpfehlen ich habe das selber nur in der DDR2 Variante( Asrock A770DE+) und es läuft seit anfang 2009 ohne einen einzigen defekt. Es hatte sogar schon einiges Bios-updates ohne probleme mit den Bios Chip.

        Zum Thema:
        Was den Athlon II X4 650(Phenom II X4 840) bringt der trotz fehlenden L3 und Multi genug Speed selbst eine GTX 460 wird noch gut bedient. Zumindest kann man selbst Tes - Skyrim ohne problem in Full HD mit max details zocken und hat dennoch gut 50 Fps laut afterburner.
        Besser gesagt hatte selbst mit einen alten Athlon II X4 630 und einer GTX 460 nicht wirklich ein Game was mit FullHD und max details probleme machte.
      • Von Battl3inSeattle Mitglied
        Also ein AsRock Board würde ich mir niemals holen. Ich hab eins an meiner Wand hängen, jeder der auch nur ein bisschen Ahnung hat, sagt mir, dass diese Boards für nichts anderes zu gebrauchen sind. Und so ist es auch.

        Es ist ein AsRock K7S8XE, es hat den BIOS Chip Fehler, ca. alle 2 Jahre muss man sich einen neuen BIOS Chip für das Teil kaufen.

        Da so ein Ding 10-15€ kostet und das Board so schon nichts Wert ist, hängt es an meiner Wand.

        Also lieber finger weg von Low-Budget Herstellern, billig ist 2 mal gekauft.
      • Von Fraggerick Nerd
        Jetze noch die gleiche tabelle für die intelvariante, der hinweise auf die family edition von win7 mit 3 lizenzen für 120 euro (40euro die lizenz) und der hinweis darauf das das asrock icafe board 16gb ram nur auf dem papier kann, und der artikel ist noch ein stück besser ;-)
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