Gaming-PCs für 2.000 Euro und mehr: Maximale Leistung ohne High-End-Aufpreis

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Gaming-PCs für 2.000 Euro und mehr: Maximale Leistung ohne High-End-Aufpreis
Quelle: MSI

Maximale Gaming-Leistung ohne unnötige Luxus-Aufschläge: Diese PC-Konfigurationen holen das Beste aus eurem Budget heraus und bleiben dabei unter 2400 Euro.

Top-PCs für 1950 und 2340 Euro

Wir kommen nun noch zu zwei Top-PCs - von "High-End" wollen wir nicht sprechen, da es noch stärkere CPUs und Grafikkarten als die gibt, die wir verwenden. Bei dem besseren der beiden Top-PCs nutzen wir den AMD Ryzen 7 9850X3D als Prozessor und eine AMD Radeon RX 9070 XT als Grafikkarte.

Teurere CPUs sind in Spielen nicht besser und würden lediglich für bestimmte Anwendungsszenarien in Frage kommen. Bei der Grafikkarte hatten wir ja schon auf Seite 1 genau geschildert, warum die AMD Radeon RX 9070 XT das Ende der Fahnenstange ist, sofern die Kosten auch nur den Hauch einer Rolle spielen. Wer unbedingt "High-End" will, muss die mehr als sechsmal so teure Nvidia GeForce RTX 5090 nehmen.

Auch bei den anderen Komponenten gehen wir in die Oberklasse, aber nicht in den absoluten High-End-Bereich. Die Gehäuse kosten 80 und 100 Euro, bei den SSDs reicht uns pro PC eine 4-TB-SSD, beim RAM belassen wir es wegen der Preisspirale bei 32GB, und auch bei den Netzteilen setzen wir auf gute, modulare Netzteile, bei denen ihr nicht benötigte Kabel einfach weglassen könnt, wählen aber keine absoluten Top-Netzteile für über 150 Euro, zumal diese meist ohnehin viel zu viel Watt-Leistung bieten, die wir gar nicht benötigen. Denn selbst mit einer Ryzen-Top-CPU und der AMD Radeon RX 9070 XT zieht ein PC höchstens 500 Watt im Spiele-Betrieb.

Die CPU alleine könnte auf bis zu 160 Watt kommen, allerdings nicht in Spielen, sondern nur bei speziellen Anwendungsszenarien. In Spielen sind es eher 110 bis 120 Watt. Die AMD Radeon RX 9070 XT zieht etwa 300 Watt, einzelne stark übertaktete Modelle auch bis zu 360 Watt. Doch welche Hardware haben wir im Detail für unsere Top-PCs vorgesehen? Unsere Tabelle klärt euch auf - weiter unten gibt es noch weitere Informationen und Tipps für Alternativen. Der erste Top-PC kostet 1950 Euro:

Beim zweiten Mittelklasse-PC kommen wir aufgerundet auf 2340 Euro:

ASRock Radeon RX 9070 XT Challenger Quelle: ASRock ASRock Radeon RX 9070 XT Challenger Natürlich könnt ihr in den ersten Top-PC auch die Grafikkarte aus dem zweiten Top-PC oder umgekehrt einbauen. Beim Intel-PC ist der Core Ultra 5 250K Plus für 220 Euro ein Spartipp, im AMD-Top-PC schlagen wir als Option den Ryzen 7 7800X3D (Tray-Version ab 290 Euro) vor. Viel Einsparpotenzial gibt es natürlich bei der SSD, falls ihr mit 2TB oder 1TB auskommt. Ein großer Vorteil wäre es, wenn ihr eine SSD aus eurem alten PC übernehmen könntet.

Bei den Gehäusen lässt sich ebenfalls sparen - für die Top-Hardware reicht auch ein Modell für 50 bis 60 Euro völlig aus. Auch bei der Kühlung könnt ihr sparen, wenn es kein flüsterleiser Betrieb sein soll. Ein CPU-Kühler für etwa 25 bis 35 Euro reicht bereits gut für eine recht leise Kühlung aus. Baut ihr um CPU, 32GB RAM und Grafikkarte jeweils günstigere Komponenten und eine 1-TB-SSD ein, sind auch etwa 1700 respektive 1900 Euro als Endpreise für die zwei PCs drin.

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  1. Seite 1 Gaming-PCs: PCs ab 740 Euro, Grafikkarten und Gehäuse
  2. Seite 2 Gaming-PCs: Hinweise zu PC-Builds, Einsteiger-PCs bis 870 Euro
  3. Seite 3 Gaming-PCs: Mittelklasse-PCs bis 1330 Euro
  4. Seite 4 Gaming-PCs: Top-PCs bis 2340 Euro
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