Battlefield 6 im Multiplayer-Test: Levelsystem und Spielmodi
Auf dieser Seite beleuchten wir, wie ihr euch neue Ausrüstung freischaltet, und die Spielmodi, die ihr in Battlefield 6 zum Launch zocken könnt.
Um neue Ausrüstung freizuschalten, orientieren sich die Battlefield Studios zum Glück wieder an Battlefield 3 und seinem einfachen, aber genialen Levelsystem. Vorbei sind also die Zeiten, in denen man Battle-Packs öffnen musste und dann zufälligen Loot bekommen hat, der in den meisten Fällen überhaupt nicht zum eigenen Spielstil passte.
Battlefield 6 Levelsystem erklärt: Fortschritt und Belohnungen
Battlefield 6 belohnt euch wieder für das, was ihr auch macht. Spielt ihr eine Klasse, Waffe oder ein Fahrzeug besonders gern, dann schalten sich, je mehr Punkte ihr sammelt, auch automatisch dazu passende Gadgets, Aufsätze und Modifikationen frei. Das ist intuitiv und schnell begriffen und belohnt euch auch später noch, wenn ihr mal andere Waffen oder Klassen ausprobiert, die sonst nicht in euer Schema passen.
Die Punkte sammelt ihr diesmal für jeden Pups, den ihr im Spiel lasst. Ein Kamerad steht im Einflussbereich eures Medikits und trifft jemanden? Punkte! Ihr stellt einen Bewegungsmelder auf und eure Kollegen nieten die markierten Gegner um? Punkte! Ihr oxidiert einfach nur in der Gegend rum, ein Kollege spawnt bei euch und schießt einen Gegner nieder? Punkte!
Quelle: PC Games
Am Ende der Runde gibt es die Rechnung. Mit den verdienten Punkten schaltet ihr neue Ausrüstung frei.
So richtig in der Kasse klingelts aber, wenn ihr Ziele für euer Team erfüllt, also Flaggen einnehmt oder M-Coms zerstört. Hier warten die richtig fetten Punkte, denn wie sich das gehört, belohnt euch Battlefield 6 weniger für Kills als für PTFO. Während ein Kill euch 100 Punkte beschert, kann eine eingenommene Flagge an die 1000 Punkte aufs Konto liefern. Wer also brav die Objectives bespielt und dem Team zum Sieg verhilft, wird also auch ratzfatz im Rang aufsteigen und Ausrüstung freischalten.
So könnt ihr euch langsam aber sicher eure bevorzugte Spielweise zusammenstellen und hervorragend ausgerüstet in das nächste Match starten. Last-Minute-Anpassungen dürft ihr sogar noch kurz nach dem Spawnen ins Spiel vornehmen. Auf dem PC macht ihr das standardmäßig mit der Z-Taste auf der Tastatur.
Spielmodi in Battlefield 6: Von Eroberung bis Eskalation
In Battlefield 6 könnt ihr euch zum Launch in insgesamt acht Spielmodi austoben. Unter anderem werden diesmal auch Fans von kurzem und spaßigem Rumgebolze glücklich. Team- und Squad-Deathmatch, King of the Hill und Domination heißen hier die Modi der Wahl. Hier seid ihr nur mit wenigen Spielern im Team und auch nur auf kleinen Abschnitten der Karte unterwegs. Gerade Call-of-Duty-Spieler werden sich hier schnell zurechtfinden.
Quelle: PC Games / Electronic Arts
Operation Firestorm ist eine der größten Karten im Spiel.
Doch geht es in Battlefield doch vor allem um die großen und ausgewachsenen Spielmodi und von denen gibt es ebenfalls reichlich. Eroberung ist da natürlich der Dauerbrenner der Serie. Auf einer Karte befinden sich mehrere Flaggenpunkte. Das Team, das die Mehrheit der Punkte hält, zieht dem anderen Team Respawn-Tickets ab. Wer als Erstes keine Punkte mehr hat oder am Ende des Zeitlimits im Rückstand liegt, verliert.
Sehr cool ist, dass man in Battlefield 6 Gegner jetzt auch wieder von der Karte fegen kann. In den ganz frühen Serienteilen konnte man sogar die gegnerische Basis einnehmen und so dem Gegner keine Chance mehr zum Spawnen lassen. Das wurde später dann herausgenommen oder in separate Modi ausgelagert.
Die Basis kann man zwar auch in Battlefield 6 nicht einnehmen, hält aber ein Team alle verfügbaren Flaggenpunkte, startet ein Countdown. Schafft es das gegnerische Team in der Zeit nicht, wenigstens einen Punkt zu neutralisieren, gewinnt das dominierende Team automatisch. Das ist eine coole Neuerung, da sie gute Teams belohnt, aber gleichzeitig unfaire und frustrierende Spawn-Campereien für das Verliererteam verhindert.
Als Abwandlung vom Eroberungsmodus hält jetzt auch der neue Eskalations-Modus Einzug. Der funktioniert grundsätzlich wie Eroberung, allerdings geht es hier um Punkte. Das Team, das mehr Flaggenpunkte hält, füllt langsam eine Leiste, die dann einen Punkt gibt. Für jeden Punkt verleibt sich das Gewinnerteam den Flaggenpunkt ein, der am nächsten zur Basis liegt. Wer als Erstes drei Punkte erreicht hat, gewinnt das Match.
Quelle: PC Games
In Battlefield 6 seid ihr auch auf Karten in Stadtgebieten unterwegs. Brooklyn ist eine der Locations.
Die Idee dahinter ist, dass sich das Match so immer weiter zuspitzt und sich mehr Spieler um weniger Flaggenpunkte kloppen. In der Realität funktioniert der Modus aber eher auf den kleineren Karten, denn nur da verliert man auch merklich Spielgebiet durch einen Punkt.
Trotzdem fühlt sich die Eskalation weniger eskalierend an und mehr wie eine normale Runde Eroberung. Hier dürfen die Battlefield Studios gern noch etwas mehr Würze ins Spiel bringen, sonst verblasst Eskalation gegenüber Eroberung oder auch den Frontlinienmodi. Auf der nächsten Seite schauen wir uns die erwähnten Frontlinien-Modi und die Maps an. Da bestehen nämlich noch die größten Balancing-Schwächen.

Denn ich lese hier schon einige Kritik an dem Game im Forum.
Dass man ein Game so nachbessern muss, für welches man 100.- zahlt zum "Release", ist schon eine Frechheit in meinen Augen.
- Zb die Tanksteuerung ist noch sehr holprig und hat diverse Bugs (zitterndes Zielkreuz bei diversen Untergruenden etc...)
- Oder das Flugzeuge noch nichts zum freischalten haben :D tja da fehlte wohl die Zeit.
- Das man es immer noch nicht schafft ein Scoreboard zu bauen das alle 32 Spieler auf einer Seite darzustellen.
Man fragt sich beim UI Design echt ob die inkompetent sind oder es aus boshafter Absicht so gestaltet haben. :D
Davon abgesehen ist das komplette Menu ein absolutes Desaster. Selbst fuer Konsoleros ist es eine absolute Zumutung.
- Der Serverbrowser ist mit seinen bescheidenen Sortierfunktionen auch eher auf der unbrauchbaren Seite.
- Man kann noch immer nur mit max 4 Leuten einen Server joinen wie bei 2042.
Das ganze Serverkonzept tut alles um ein soziales Miteinander und das bilden von Communitys zu unterbinden.
Der Grund ist klar, es geht um Einsparmassnahmen gegenueber festen Servern.
Kapitalistisch betrachtet ist es auch nicht foerderlich wenn die Leute das Game auf Ihren Stammservern so lange zocken wie zb BF3/4 (bring thalt kein Geld mehr ein)
Auch das man sich im laufe der Jahre von privaten Gameservern verabschiedete hat dieses "Problem" weiter gefoerdert, aber ich schweife ab.
- und vieles mehr ...
Und als Randnotiz:
Alle selbst erstellten Server haben eine Tickrate von 30. Willkommen in der Gaming-Steinzeit !
PS: Diese Info bekommt man sogar im schrecklichen Menu angezeigt.
Ich mag das Game gerade sehr und spiele es oft aber eine 9/10 ist definitiv unangebracht, eher eine 7/10 mit der Option auf Nachbesserung... Übrigens möchte ich Ihnen eine Website empfehlen, die eine 10/10 verdient. Hier finden Sie eine riesige Auswahl an Neuheiten und coolen Klassikern mit unglaublichen Angeboten.
Ich erwarte einfach eine "lautere" und wesentlich kritischere Stimme von der Fachpresse bei solch groben Maengeln.
- Zb die Tanksteuerung ist noch sehr holprig und hat diverse Bugs (zitterndes Zielkreuz bei diversen Untergruenden etc...)
- Oder das Flugzeuge noch nichts zum freischalten haben :D tja da fehlte wohl die Zeit.
- Das man es immer noch nicht schafft ein Scoreboard zu bauen das alle 32 Spieler auf einer Seite darzustellen.
Man fragt sich beim UI Design echt ob die inkompetent sind oder es aus boshafter Absicht so gestaltet haben. :D
Davon abgesehen ist das komplette Menu ein absolutes Desaster. Selbst fuer Konsoleros ist es eine absolute Zumutung.
- Der Serverbrowser ist mit seinen bescheidenen Sortierfunktionen auch eher auf der unbrauchbaren Seite.
- Man kann noch immer nur mit max 4 Leuten einen Server joinen wie bei 2042.
Das ganze Serverkonzept tut alles um ein soziales Miteinander und das bilden von Communitys zu unterbinden.
Der Grund ist klar, es geht um Einsparmassnahmen gegenueber festen Servern.
Kapitalistisch betrachtet ist es auch nicht foerderlich wenn die Leute das Game auf Ihren Stammservern so lange zocken wie zb BF3/4 (bring thalt kein Geld mehr ein)
Auch das man sich im laufe der Jahre von privaten Gameservern verabschiedete hat dieses "Problem" weiter gefoerdert, aber ich schweife ab.
- und vieles mehr ...
Und als Randnotiz:
Alle selbst erstellten Server haben eine Tickrate von 30. Willkommen in der Gaming-Steinzeit !
PS: Diese Info bekommt man sogar im schrecklichen Menu angezeigt.
Ich mag das Game gerade sehr und spiele es oft aber eine 9/10 ist definitiv unangebracht, eher eine 7/10 mit der Option auf Nachbesserung...
Ich erwarte einfach eine "lautere" und wesentlich kritischere Stimme von der Fachpresse bei solch groben Maengeln.
Nichtsdestotrotz gibt es echt so viele kleinere oder aber auch größere Dinge, die mich stören und das Gesamtbild trüben.
Warum wird das Squad-Play nicht mehr richtig belohnt? Das System mit den Freischaltungen war doch super und hat einen richtigen Anreiz mit dem Squad zusammen zu spielen gegeben. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]Jop, man kann es sehen, ist mir gestern dann doch mal aufgefallen. Trotzdem echt weniger einfach ersichtlich als in früheren Teilen.
Die Maps sind bis auf Mirak Valley und Operation Firestorm einfach zu klein. D.h. wir haben nur eine wirklich neue große, klassiche BF-Map bekommen. Und die ist jetzt auch nicht crazy erinnerungswürdig irgendwie. Das Map-Design finde ich leider wirklich nicht so gelungen. Die kleineren Maps machen sicherlich mehr Spaß, wenn sie auf 48 oder sogar nur 32 Spieler beschränkt werden. Leider finde ich da noch keine guten, gefüllten Server für.
Ohnehin ist dieses Quick-Matchmaking einfach sch****, gemacht für dopaminsüchtige TikTok- und CoD-Kiddies. Alles schnell schnell, dieses Design zieht sich aber leider komplett durch alle Mechaniken, mal mehr, mal weniger. Klinge schon wie der heftigste Gaming-Boomer, bin ich bei BF vielleicht auch einfach :B
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Ich sollte einfach mal richtig gucken. Bin wohl selber schon nicht mehr aufmerksam genug und mache alles nur schnell, schnell, schnell %)
Mag auch die Entscheidung Heal und Ammo zusammenzulegen überhaupt nicht. Fand es immer sehr cool, dass das getrennt war und für zwei unterschiedliche, individuelle Support-Klassen gesorgt hat. Hab das Gefühl, dass die Crates nur für Heal, nicht aber für die Ammo hingeschmissen werden.
Mag auch das offene Waffensystem nicht, führt ebenfalls zu verringerter Klassenidentität. Aber ist ja scheinbar das was die meisten wollen. Auch hier, klar, gibt geschlossene 'Playlists'/Server, aber es gibt nicht mal einfach NUR Closed Weapons Conquest, nein, nur in Kombi mit dem Escalation-Modus. Warum?!
Mir würden mit ein bisschen Zeit sicherlich noch mehr Sachen einfallen. Aber reicht erstmal.
Trotz alledem macht es echt Spaß, eigentlich verrückt. Die Basis ist da. Ich hoffe, dass es nach und nach noch verbessert wird und alte Features vielleicht wieder zurückkehren, Maps größer und interessanter werden und vor allem wieder eine schöne Serverlandschaft entsteht. Dann kann es mich auch mal wieder langfristig halten.